Ich habe eine Oma zum Hinfallen gebracht!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Auto & Co. 50+

Ich (m/27) arbeite bei einem bekannten Ferrari-Händler als Verkäufer. Als ich letztens ein Fahrzeug übers Wochenende mit nach Hause genommen habe, habe ich an einem Sonntagvormittag eine ältere Dame am Straßenrand laufen sehen. Weil ich so etwas schon immer mal machen wollte, bin ich extra langsam auf sie zugefahren, um dann mit einem riesen Krach und Vollgas neben ihr zu beschleunigen. Vor Schreck ist die Frau gestürzt und auf den Fahrradweg gekippt. Hoffentlich hat mich niemand gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00021272 vom 07.02.2007 um 08:34:57 Uhr (3 Kommentare).

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Warum seid ihr am Wochenende nüchtern?!

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Geiz Trunksucht Lügen

Jeden Freitagabend kaufe ich mir für das Wochenende richtig viel Bier. Wenn ich dann im Laufe des Abends schon richtig stralle bin und jemand höflich fragt, ob ich ihm ein Bier geben könnte, da ich ja noch den Rucksack voll davon habe und eh schon dicht bin, dann tue ich immer so, als würde das ganze Bier einem Anderen gehören. Ich bin eben nur an meiner eigenen Dichtheit interessiert. Die, die am Wochenende nüchtern sind, tun mir aber manchmal richtig leid.

Beichthaus.com Beichte #00021265 vom 07.02.2007 um 06:02:44 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

600 CDs mit sensiblen Daten

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Verschwendung Falschheit Lügen Dummheit Arbeit

Wie kann ich nur so blöd sein? Mein Ausbilder beauftragte mich, ungefähr 600 CDs mit Kundendaten zur Schadstoffsammelstelle zu bringen. Ich packe also die zwei Riesenkartons in meinen Kofferraum und Düse los. Am Recyclinghof angekommen, klärte mich irgendein Hilfsarbeiter auf (er sah aus wie Fuzzy), dass CDs leider nicht angenommen werden. Feige, wie ich war, habe ich meinem Ausbilder das Ganze nie erzählt und ihn im Glauben gelassen, alle Silberlinge entsorgt zu haben. Das Ende vom Lied war, dass ich bestimmt acht Monate lang mit diesem verdammten Ballast im Kofferraum herumgefahren bin. Okay, beim Grillabend mit Kollegen konnte ich einige Scheiben im Lagerfeuer verbrennen, aber ein wesentlicher Gewichtsverlust ist dadurch nicht entstanden. Heute befinden sich die 600 CDs in meiner Garage und ich weiß nicht, was ich damit machen soll. Da Kundendaten drauf sind, kann ich sie nicht in den Gelben Sack tun.

Beichthaus.com Beichte #00021252 vom 06.02.2007 um 23:31:21 Uhr (14 Kommentare).

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Möchtegern-Gangster mit lauter Musik

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Vorurteile Zorn Waghalsigkeit

Ich habe neulich am Bahnhof fast ein kleines Kind angefahren. Aber ich habe kein schlechtes Gewissen, schließlich kann man seine Augen nicht überall haben und wenn das blöde Balg einfach auf die Straße läuft. Und noch etwas: Mich regen diese Möchtegern-Gangster auf die in der Pause auf dem Parkplatz stehen, laut Musik hören und einfach sinn- und grundlos irgendwelche Leute anpöbeln, ich könnte solchen Leuten jedes Mal das hämische Grinsen aus der Fresse schlagen.

Beichthaus.com Beichte #00021245 vom 06.02.2007 um 20:43:51 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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