Das Flittchen hat mir den Freund ausgespannt!

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Eifersucht Rache Verzweiflung Vandalismus Ex

Mein Freund (24) hat mich (w/32), nachdem wir zwei Jahre zusammen waren, für eine 19-Jährige sitzen lassen. Ich habe ihm jeden Wunsch von den Augen abgelesen und bei jeder Konfrontation sofort nachgegeben. Vielleicht muss ich anmerken, dass ich immer wieder als "Mauerblümchen" gesehen werde, was ich nicht so empfinde. Wir hatten uns beim Schwimmen kennengelernt und ich musste sehr viel Aufwand betreiben, bis er sich in mich verliebt hat. Zusammengewohnt haben wir nie, aber er durfte jederzeit kommen, ich habe bereitwillig alles zugelassen, was er mit mir machen wollte. Die 19-jährige Schlampe wohnt bei ihren Eltern, hat eine Lehre begonnen und dabei meinen Freund kennengelernt. Ich war bereits bei ihren Eltern und habe mich dort ausgelassen, wie unmöglich das Verhalten ihrer Tochter sei, einfach anderen Frauen den Freund auszuspannen. Die haben mich einfach rausgeschmissen. In mir kocht und brodelt es. Am Liebsten würde ich das Flittchen zerreißen. An ihrem Roller habe ich bereits die Reifen zerstochen, als ich dann mitbekommen habe, dass mein Freund diese freiwillig gewechselt hat, tat es mir wieder leid. Daher offenbare ich mich auch über das Beichthaus. Ich bin wirklich ratlos und habe keine Ahnung, wie es weitergehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00034316 vom 14.11.2014 um 09:17:40 Uhr (33 Kommentare).

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Das Badezimmer auf der Baustelle

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Arbeit

Ich (m/damals 15) war auf einer Baustelle tätig, denn ich schnupperte in diversen Berufen. An jenem Tag war es in einem Zimmermannsbetrieb. Die Baustelle war ein großes Einfamilienhaus, welches renoviert und ausgebaut wurde. Wie es halt so war, musste ich im Laufe des Morgens plötzlich dringend etwas loswerden. Also machte ich mich auf die Suche nach dem stillen Örtchen. Irgendwann fand ich ein Badezimmer vor, Klopapier war vorhanden und die Tür ließ sich abschließen, also begann ich, mein Geschäft zu verrichten. Als ich fertig war und spülen wollte, passierte nichts. Nochmals drücken, immer noch nichts. Wasserhahn vom Waschbecken auf - nichts. Plötzlich bemerkte ich einen Plan des Badezimmers, welcher über dem Waschbecken aufgehängt war, nur waren die Toilette und das Waschbecken auf dem Plan anders angeordnet, als das momentan der Fall war. Langsam dämmerte mir dann, wieso hier nichts lief. Ich horchte, ob jemand vor der Tür war und dann verschwand ich schnell aus dem Klo.


Als ich wieder in Richtung meiner Arbeit lief, hörte ich den Klempner zu seinem Azubi sagen: "Geh ins obere Bad und fange mal an, das Klo und den Waschtisch zu demontieren." In dem Moment hatte ich ein extrem schlechtes Gewissen gegenüber dem armen Azubi, ließ mir jedoch nichts anmerken. Zurück bei meinen Leuten ging es weiter mit der Arbeit. Da wir an einem Anbau arbeiteten, sahen wir gut nach draußen und kaum war ich wieder da, kam der Wagen mit der Baustellentoilette. Tja, dachte ich mir, zehn Minuten zu spät. Den Klempner habe ich übrigens nicht mehr gesehen, da ich kurz darauf zu einer anderen Baustelle gefahren wurde. Aber nun zu der Schlusspointe der Geschichte: Zimmermann hat mich nie begeistert und nach weiterem Schnuppern habe ich eine Lehre als Sanitärmonteur begonnen und mit Bestnote abgeschlossen.

Beichthaus.com Beichte #00034315 vom 14.11.2014 um 04:46:37 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Auto des Punks

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Vandalismus Ekel Boshaftigkeit Trunksucht Auto & Co.

Mittlerweile ist diese Sache fast 20 Jahre her. Wir kannten da mal einen Typen, den wir allesamt nicht wirklich mochten. Der Typ hat auch alles dafür getan. Heroin rauchen, Flokatis als Westen anziehen und auf Extrem-Punk machen. Wie es dann der Teufel wollte, trieb der Typ sich immer dort rum, wo wir auch waren und so kam es zu allerlei Konflikten, die alle aber eher von harmloser Natur waren. Dummerweise zog der Typ dann ausgerechnet in das Haus, in dem ich zu dem Zeitpunkt wohnte. Es gibt wirklich nicht viel Positives über diesen Menschen zu berichten, abgesehen von seinem echt geilen Auto, welches er damals besaß. Einen richtig schönen, alten Opel Kadett aus den 60er Jahren. Scharfes Teil. Dämlich, wie der Typ aber nun einmal war, versuchte er, seinen Wagen schwarz zu lackieren. Dass dieses Unterfangen mit Dispersionsfarbe und Lammfellrolle eher suboptimale Ergebnisse zur Folge hatte, merkte er bei der ersten Fahrt in die Waschstraße dann auch. Natürlich sehr zu unserer Erheiterung. Aber ich schweife vom Thema ab.

Da der Wagen immer auf dem Parkplatz vor unserem Haus stand, kannte ich dieses Fahrzeug sehr gut und wusste auch, dass an der Beifahrerseite das kleine Dreiecksfenster vorne kaputt war. Jedenfalls saßen wir eines Abends beisammen und regten, über den Idioten auf und überlegten, wie wir ihm eins auswischen konnten. Im Rahmen dieses Brainstormings kam irgendwann die Idee auf, wie genial es wäre, ihm in sein Auto zu pissen. Ich argumentierte sehr zügig, dass es sich dabei um eine nicht unrealistische Idee handelt, denn ich wüsste, wie man es öffnen könnte, ohne die Scheibe einzuschlagen - eben, indem man durch das defekte Dreiecksfenster greift und den Knopf hochzieht. Wir waren zu dritt und jeder war von der Idee extrem begeistert. Wir tranken extra viel Bier, damit die Blase auch ordentlich Druck bekommt. Als wir startklar waren, schlichen wir uns im Schutz der Dunkelheit auf den Parkplatz. Als Erstes überprüfte ich meine Theorie mit dem Öffnen des Autos, welche sich als absolut richtig erwies. Der Wagen stand offen vor uns. Kurzum: Zwei standen Schmiere, während der andere dann seine Blase ins Innere des Autos entleerte. Wir haben peinlichst genau darauf geachtet, keinen Bereich des Innenraumes trocken zu lassen. Also, wirklich alles. Armaturenbrett, Schaltknauf, Sitze, Fußraum und so weiter. Drei volle Blasen geben echt eine Menge Urin her. Wir haben den Wagen also tatsächlich von oben bis unten unter extremsten Lachanfällen zugepisst und die Tür zum Abschluss wieder geschlossen und auch fein den Knopf runtergedrückt.

Am nächsten Nachmittag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich den Spinner, wie er mit Glasreiniger und Küchenrolle fluchend darum bemüht war, sein Auto zu reinigen. Ich musste mich so stark beherrschen, nicht in Gelächter auszubrechen. Da dieses Auto eine Lederausstattung hatte, war unsere Pisse natürlich über Nacht schön in die Bezüge eingezogen und da war nichts mehr zu retten. Nach ein paar Tagen war das Auto auch für immer verschwunden. Ich beichte also, dass ich einmal mit zwei Freunden ein echt tolles Auto mutwillig und aus reiner Gehässigkeit unbrauchbar gemacht habe. Aber es war mitunter der größte Spaß meines Lebens und wir erinnern uns auch heute noch immer wieder gerne daran und lachen weiterhin herzlich über unseren Frevel.

Beichthaus.com Beichte #00034313 vom 13.11.2014 um 18:54:24 Uhr (12 Kommentare).

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Nackte Jungs: Nacktbaden im Ferienlager

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Schamlosigkeit Boshaftigkeit Dummheit Urlaub

Ich (w) habe schon immer gerne gebadet - auch unbekleidet. Es macht mir einfach Spaß, in einem See ohne Badeanzug zu schwimmen. Ich war 13 Jahre alt, als ich in den Sommerferien einmal in einem Ferienlager war. Es war ein Lager für Jungen und Mädchen im Alter von 12 - 14 Jahren, also waren alle etwa in meinem Alter. Mit einem gleichaltrigen Jungen, der auch im Lager war, habe ich mich relativ schnell gut verstanden und wir haben auch viel zusammen gemacht. Dabei erwähnte ich, dass ich gerne Nacktbade. Hätte ich es besser nicht gemacht. Denn daraufhin fragte er mich mehrmals, ob wir nicht mal gemeinsam Nacktbaden sollen, da das Ferienlager an einem großen See lag, an dem wir auch baden durften. Er meinte, es gäbe am See einige Uferstellen, die versteckt liegen, da könnten wir das doch mal machen. Ich selbst hatte keine Lust dazu, mit dem Jungen baden zu gehen. Aber er wollte unbedingt und da fiel mir etwas ein.

Am nächsten Tag war schönes Wetter, und fast alle Jungen und Mädchen wollten wegen der warmen Temperaturen mal schwimmen gehen. Da das Gebäude direkt am See liegt, zog sich jeder seine Badesachen an, man konnte direkt zum Wasser ohne irgendwelche Sachen mitzuschleppen. Da ich sowohl Badeanzug als auch Bikini dabei hatte, zog ich den Bikini an und den Anzug drüber. Fast alle Jugendlichen blieben am Ufer in der Nähe vom Lager, der Junge und ich gingen aber ein gutes Stück weg, bis wir einen Uferplatz fanden, der versteckt lag. Passenderweise war das Wasser nicht sehr klar. Nachdem wir beide bis zu den Schultern im Wasser standen, sahen wir uns an und ich fragte: "Sollen wir es jetzt machen?" Er fragte, was ich meinte und ich zog als Antwort den Badeanzug aus und warf ihn ans Ufer. Zu ihm sagte ich dann, dass er mutig sein und sich trauen solle. Der Junge zögerte, zog dann aber seine Badehose aus und warf sie ebenfalls ans Ufer. Ich kommentierte mit: "Wow, du hast ja wirklich Mut. Nur eben keine zweite Badehose!" Dann ging ich aus dem Wasser und er blieb zurück. Außerdem nahm ich seine Badehose mit. Nach etwa zehn Minuten kam ich allerdings zurück und gab ihm die Badehose wieder. Er war ziemlich erleichtert.

Beichthaus.com Beichte #00034312 vom 13.11.2014 um 13:11:25 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Nicht die glücklichste Beziehung meines Lebens

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Ignoranz Engherzigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Es ist nun über zwei Jahre her, dass die glücklichste Beziehung meines Lebens anfing. Zumindest schien es so. Bis heute frage ich mich, wie es gewesen wäre, wenn es von "Tag Null" an - also dem ersten Treffen vor dem Start der Beziehung - anders gelaufen wäre. Ich habe trotz jungen Alters (keine 25) schon in mehreren Städten Deutschlands allein gelebt und war nie wirklich heimatgebunden. So ergab es sich, dass der Großteil meiner Beziehungen Fernbeziehungen waren. Ich würde mich selbst weder als überdurchschnittlich attraktiv noch hässlich bezeichnen - der Durchschnitt eben. Nun traf ich jedoch vor einiger Zeit ein junges Mädchen, nachdem wir uns zufällig online kennengelernt hatten, welches mir schon beim ersten Treffen den Verstand raubte. Sie war ein paar Jahre jünger als ich und ich fühlte mich sofort zu ihr hingezogen. Was sehr merkwürdig war, da ich normalerweise sehr geduldig und zurückhaltend bin. Ich überstürze eigentlich nichts. Doch hier ist genau das Gegenteil der Fall gewesen, es ging alles zu schnell und schon waren wir zusammen.

Nach nicht allzu langer Zeit sind wir gemeinsam in den Urlaub gefahren, es fühlte sich alles perfekt an. Ich war mehr als nur begeistert, eine junge Dame (sie war zu dem Zeitpunkt noch keine 18) getroffen zu haben, die nicht nur äußerst intelligent, zielstrebig und gut gebildet war, sondern auch schon so weit für ihr Alter wirkte, dass sie sich für das Weltgeschehen und Politik interessierte. Sie hat zu mir gepasst und ich zu ihr, dachte ich. Ich beschäftigte mich schon immer lieber mit größeren Dingen im Leben, wofür ich ein Pendant brauchte, welches nicht vor dem Fernseher dahinvegetieren will. So jemanden hatte ich gefunden. Noch dazu war sie bildhübsch und hatte eine unglaubliche Figur. Nun vergingen die Monate schnell, meine Ausbildung neigte sich dem Ende zu, und ich merkte nicht, dass ich mich irgendwie veränderte. Ich hatte gerade meine Ausbildung abgeschlossen und war eher immer der faule Typ, der sich nie besonders für Prüfungen oder Tests ins Zeug gelegt hatte. Wozu auch? Es lief auch so. Da war sie das glatte Gegenstück zu mir. Es musste herausgeholt werden, was ging. Dieser Ehrgeiz war mir bis dato fremd.

Als ich jedoch zunehmend unzufriedener mit der Arbeit wurde und einfach absolut keinen Bock mehr hatte, weil es demotivierend und langweilig war, schlug sich das allmählich auch auf die Beziehung, besser gesagt auf mein Privatleben, nieder. Ich war weniger interessiert an ihr, schenkte ihr nicht immer die nötige Aufmerksamkeit und wurde irgendwie des Öfteren zum Arschloch, wenn es am Telefon einen Streit gab, der, im Nachhinein betrachtet, lediglich auf mich zurückzuführen war. Ich merkte viel zu spät, dass ich mich ins Negative verändert hatte und sie nicht annähernd so behandelt habe, wie ich das hätte tun müssen. Ich habe nicht genug wertgeschätzt und kaum Anerkennung gegeben. Bis heute frage ich mich, wie es wohl anders gewesen wäre. Ich denke nicht oft an sie, aber so ganz verschwindet sie auch nicht aus meinen Gedanken. Immerhin wechsle ich bald wieder die Stadt und das Land - und werde sie so vielleicht eines Tages zumindest aus den Gedanken haben. Im Herzen wird sie wohl verweilen und das ist gut so.

Es ist nicht so, dass ich nicht bereit für etwas Neues bin. Ich habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und blicke nach vorn, dennoch frage ich mich, ob es da draußen noch andere Menschen gibt, die mein Fehlverhalten nachvollziehen können oder ähnlich dumm gehandelt haben könnten. Leider habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr, was auch mir zu verdanken ist, und ich kann mir nicht das Recht rausnehmen, in jemandes Leben aufzutauchen, der mich dort nicht mehr haben will, um in Erfahrung zu bringen, ob sie mir verziehen hat. Daher beichte ich hier: Ich möchte mich für alle die Tränen und Streitereien aufrichtig entschuldigen, um diese Beziehung endgültig abzuschließen. Danke für alles.

Beichthaus.com Beichte #00034311 vom 13.11.2014 um 11:35:55 Uhr (10 Kommentare).

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