Tageslichttauglich sucht...

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Peinlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Tageslichttauglich sucht...
Ich (m/33) sehe durchschnittlich aus, kein Modeltyp, aber immer noch tageslichttauglich. Ich habe erst mit einer Frau geschlafen und das war sehr, sehr kurz. Damals war ich 18. Später habe ich erfahren, dass mein Kumpel die Dame quasi dazu überredet hat. Eine Freundin hatte ich auch noch nie. Da ich sehr schüchtern bin, habe ich Angst mein Leben weiterhin allein zu verbringen, und falls sich doch mal jemand für mich interessiert, muss ich dann auch gestehen, dass ich in Sachen Erotik nur theoretisches Wissen habe. Das macht die Sache für mich noch schwerer und ich fürchte, es wird immer schlimmer. Zumal ich in 3 Wochen 34 werde.

Beichthaus.com Beichte #00036404 vom 20.08.2015 um 09:10:56 Uhr (29 Kommentare).

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Notorischer Schwarzfahrer

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Habgier Zwang Bahn & Co.

Als ich mein zweites Ausbildungsjahr anfing, musste ich für mein Bahnticket selbst aufkommen. Wir leben in einer ruhigen Gegend und ich musste nur wenige Stationen mit der Bahn fahren. Da die Halsabschneider von der Bahn fast ein Drittel meines Monatsgehalts für die Bahnkarte wollten und ich sie nur ein Mal in der Woche gebraucht hätte, habe ich mich geweigert, diese 140 Euro zu zahlen. Die Bahnfrau am Schalter meinte nach einem kurzen Gespräch, dass es nicht möglich sei, meinen Preis zu reduzieren. Also fuhr ich diese 40 Minuten in der Woche, ein halbes Jahr lang, schwarz. Danach ich mein Auto und war seitdem nicht mehr auf die Bahn angewiesen.

Beichthaus.com Beichte #00036400 vom 19.08.2015 um 19:04:57 Uhr (21 Kommentare).

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Strafe für den Herzensbrecher

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Rache Ekel Meeder

Ich (m) habe in meiner Jugend eine ziemliche Sauerei veranstaltet. Ich war damals 17, war mit ein paar Freunden am Sportplatz verabredet und war zu früh dran. An einem der Häuser gegenüber kam ein Mädchen aus dem Haus gelaufen, das etwas jünger als ich zu sein schien und ziemlich heftig weinte. Sie lief zu einer der Bänke am Sportplatz und hörte nicht auf zu weinen. Ich ging hin und fragte, ob ich ihr helfen könnte. Sie erzählte mir dann die Geschichte. Sie war 14 und in dem Haus wohnte ein 20-Jähriger, der ihr offenbar schöne Augen gemacht, die große Liebe vorgespielt und sie nach einiger Zeit verführt hatte. Direkt nachdem er fertig war, hat er sie dann rausgeworfen. Sie war total fertig und tat mir richtig leid. Ich habe sie dann nach Hause gebracht und war richtig wütend auf diesen Kerl, vor allem wegen des Altersunterschiedes und weil es ja quasi Missbrauch war.<br /> <br /> <br /> Zurück am Sportplatz verbrachte ich den Rest des Tages mit meinen Kumpels. Abends konnte ich beobachten, wie vor demselben Ein-Familien-Haus ein Typ mit seinen Eltern ein Auto belud und wegfuhr. Dem Gepäck nach zu urteilen war es eine Urlaubsreise. Das Ganze ließ mir auch in der Nacht keine Ruhe und am nächsten Tag sah ich mir das Haus genauer an. Die Haustür hatte einen Briefschlitz, der ins Haus ging. Ich fuhr nur nächsten Metzgerei und holte ein Kilo Hackfleisch und dann aus dem Angler-Laden einen großen Topf mit Maden. Beides warf ich durch den Briefschlitz ins Haus und irgendwie empfand ich dabei eine große Genugtuung. Ich möchte beichten, dass ich mit dieser Aktion wohl eigentlich die Eltern des Typen bestraft habe, die am Ende den Kammerjäger bezahlen mussten.

Beichthaus.com Beichte #00036398 vom 19.08.2015 um 15:10:36 Uhr in Meeder (9 Kommentare).

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Am offenen Sarg meines Opas

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Verzweiflung Engherzigkeit Zwang Familie Tod

Als ich (w) so 14 oder 15 Jahre alt war, ist mein Opa nach langer Zeit im Wachkoma verstorben. Es war eine schwere Zeit für die Familie, weil er eben auch schon gut drei Jahre in diesem Zustand verbracht hatte, nachdem er in einer OP einen Schlaganfall erlitten hatte. Meine Großmutter hatte nach seinem Willen entschieden, dass sich alle am offenen Sarg noch einmal verabschieden durften und er danach verbrannt wurde. Und nun zu meiner Beichte: Ich habe eine Macke weg, da ich von meiner Mutter damals zu der Trauerfeier am offenen Sarg gezwungen wurde. Ich habe damals nicht nur aus einer Teenagerlaune heraus gesagt, dass ich nicht mitkommen wolle, sondern, weil ich damit allein gedanklich damit schon nicht klarkam und ich auf meine eigene Weise trauerte. <br /> <br /> <br /> Anfangs hatte ich eingewilligt, aber je mehr ich darüber nachdachte, konnte ich einfach nicht und habe das auch gesagt. Zu meiner Trauer gehörte eben auch viel Zeit allein, nicht eine Zeremonie mit der ganzen Familie. Für mich der absolute Horror, auch wenn mein Opa vielleicht gewollt hat, dass alle noch einmal da sind. Es endete damit, dass ich dann tatsächlich mitmusste und in dem Bestattungsinstitut am Ende total ausgerastet bin. Seitdem war ich nie wieder auf einer Trauerfeier oder Beerdigung, auch wenn es mir leidtut. Ich kann das einfach nicht und habe den Zwang damals auch bis heute nicht verziehen. Trauer kann man nicht pauschalisieren, das ist etwas ganz Individuelles und ein erzwungener Höflichkeitsgang macht nur etwas kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00036397 vom 19.08.2015 um 14:07:32 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Vergewaltigung in der Ehe

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Missbrauch Verzweiflung Sex

Mein Mann (30) will oft Sex, wenn ich (27) keinen Sex will oder Schmerzen habe, beispielsweise wegen einer Blasenentzündung oder einem Pilz. Es kam schon einige Male vor, dass mein Mann mich mit körperlicher Gewalt zum Sex gezwungen hat. Jedoch widerstrebt es mir, das als Vergewaltigung zu bezeichnen, weil ich oft trotz sexueller Unlust am Anfang des Aktes noch durchaus bereit war, mich verführen zu lassen, und erst später gemerkt habe, dass das mit meiner Libido heute nichts mehr wird und ich Schmerzen haben würde. Ich denke manchmal halt, ok, ich habe zwar keine Lust auf Sex, aber meinem Mann zuliebe können wir es ja mal versuchen. Manchmal schafft er es, mich dann geil zu machen und manchmal eben nicht. Und wenn ich ihm dann sage, das wird nichts, wenn wir weitermachen, bekomme ich Schmerzen, dann hört er nicht auf, weil er denkt, er schafft es schon noch, mich geilzumachen. Wenn ich dann versuche, mich zu wehren, wird er manchmal gewalttätig. Hier gibt es auch ein Problem, denn manchmal turnt mich leichte Gewalt beim Sex auch an und mein Mann weiß das.<br /> <br /> <br /> Dennoch weiß er, wann ich ernst mache, also er erkennt, wenn ich echte Schmerzen habe und wirklich nicht mehr will. Denn ich breche dann in Tränen aus und flehe ihn an, aufzuhören. Er ist dann sauer, weil ich ihm Hoffnungen auf Sex gemacht habe und ihn dann doch abblitzen lasse. Deswegen höre ich manchmal trotz extremer Schmerzen auf, mich zu wehren, weil ich ihn nicht verärgern will. Wenn ich von Anfang an sage, ich habe keine Lust auf Sex, dann ist er gleich von vornherein sauer, weil ich ja angeblich nie Sex will. Mein Mann findet, ich übertreibe und denkt, das sei alles ganz harmlos. Er will danach dann auch meistens mit mir kuscheln, obwohl ich starke Schmerzen habe und völlig aufgelöst bin. Mir tut es wirklich weh, wenn mein Mann mich so gewaltsam zum Sex zwingt, ich fühle mich dann so wertlos und wie das letzte Stück Dreck. Andererseits kann ich ihn auch teilweise verstehen. Ich beichte, dass ich nichts dagegen tue und mich sogar manchmal bei meinem Mann für meine Unwilligkeit entschuldige, weil ich nicht weiß, wie ich das Ganze einordnen soll. Und ich beichte, dass wir trotz Reden nicht imstande sind, dieses Problem zu lösen.

Beichthaus.com Beichte #00036396 vom 19.08.2015 um 13:37:39 Uhr (41 Kommentare).

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