Ein Penistraining das funktioniert!

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Peinlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe vor etwa einem halben Jahr durch einjähriges Penistraining mein bestes Stück um 2 cm auf 20 cm verlängert und auch eine recht ordentliche Dicke erreicht. Da ich meinen Erfolg einer guten Freundin von mir zeigen wollte - wegen ihrer Skepsis - habe ich mit meiner Digicam ein paar Fotos gemacht, auch ein paar witzige und ihr via ICQ geschickt. Fast 6 Monate sind seither vergangen, ich habe die Kamera in der Zwischenzeit nie gebraucht und habe daher die Kamera ohne zu Zögern meiner Mutter für eine Tanzveranstaltung meiner Cousinen im Volksschulalter geborgt. Nach der Veranstaltung saß die ganze Verwandtschaft und die Angehörigen der anderen "TänzerInnen" noch in einem Lokal beisammen und überredeten mich, die Fotos auf einem TV-Gerät (in einem Eck montiert, gut sichtlich, aber ohne Fernbedienung nur mit Sessel und großer Körpergröße zu erreichen) zu zeigen. Angeschlossen, Handy klingelt, schnell "Diashow: ungeordnet" ausgewählt und dann schnell raus aus dem Gasthaus und telefoniert. Nach dem Gespräch gehe ich wieder rein und treffe auf die Blicke der versammelten Mannschaft und einer ziemlich irritierenden Stille.

Meine Großeltern grüßen mich nicht mal mehr, die Eltern meiner Cousinen haben ihnen verboten mit mir zu sprechen, und falls ich durch meinen Heimatort gehe, kann ich mir sicher sein, von so ziemlich jedem angestarrt zu werden. Ach ja, als ich zum Pfarrer beichten ging, hat er mir versichert, dass Gott über solche "Dummheiten" hinwegsehe, aber dass der Pfarrer nicht über das Thema sprechen wolle - und als ehrlichen und gut gemeinten Rat hat er mir noch gesagt, dass ich nur hoffen könne, dass in ein paar Jahren darüber als kleiner "Ausrutscher" gescherzt wird. Na toll...

Beichthaus.com Beichte #00021732 vom 17.05.2007 um 09:54:03 Uhr (14 Kommentare).

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Raus aus der Sucht

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Lügen Sucht Trunksucht Gesellschaft Weiterstadt

Ich (m/41) habe viele Jahre getrunken und keiner hat was bemerkt! Ich muss dazu sagen, dass ich verheiratet bin, Kinder habe und einen guten Job. Kaum vorstellbar, dass das überhaupt funktioniert hat. Mein Tagesablauf war etwa so: morgens, vor Arbeitsbeginn, die Flaschen des Vortags in den Rucksack stecken (meist Plastikbierflaschen eines Billigsupermarktes) um diese unauffällig zu entsorgen (natürlich nicht an der Supermarktkasse gegen Pfand, sondern in irgend einem öffentlichen Mülleimer). Dann Fahrt in die Arbeit. Dort, schon mittags nervös, langsam mit dem Besorgen von neuem Alk (hauptsächlich Bier, ab und an auch Wein) beginnen. Ich arbeitete nicht weit vom Bahnhof, da hatte ich beste Möglichkeiten. Nach Arbeitsende hatte ich etwa 15 Minuten bis ich zum Zug musste. In der Zeit habe ich ganz entspannt zwei Bierchen gezischt. Im Zug hatte ich etwa nochmal 15 Minuten, bis ich meinem Heimatbahnhof erreicht hatte. Also nochmal 2 Bierchen = 4 Bier in ca. 30 Minuten. Nicht schlecht oder? So ging das wirklich jeden Tag. Nach etwa 10 Minuten Fußweg bis zu meiner Wohnung, war ich wieder einigermaßen fit und durstig. Also, erst mal allgemeine Begrüßung und anschließend eine Strategie finden, wie ich an neuen Stoff komme. Ihr wundert euch vielleicht, warum ich kein Bier/Wein zu Hause hatte. Aber ist ja klar, dann hätte es ja jemand gemerkt. Denn ein Kasten Bier (20 Flaschen) hätte bei mir nur max. 3 Tage "gehalten". Also, mal schnell was besorgen gehen, oder ganz normal einkaufen gehen und "nebenbei" den Alk besorgen und verstecken. Vor Sonntagen natürlich auf Vorrat. Was soll ich sagen, abends hatte ich dann halt, je nach Tagesform, zwischen 6 und 10 Bierchen. Alternativ Wein. Glücklicherweise nie Schnaps oder ähnliches. Als ich dann anfing, richtig grauenvoll zuzunehmen und mich zusätzlich immer häufiger an manche Dinge nicht erinnern konnte, stand ich vor der Wahl: Entweder Bremse rein oder tot saufen (und dann sicher auch mit harten Sachen anfangen). Also habe ich die Bremse rein. Mein Problem war nur: Bist Du nun schon Alkoholiker (was ich jederzeit mir JA beantwortet hätte) oder kannst du noch ab und an mal ein Gläschen trinken? Was soll ich sagen? Seit ca. 2 Jahren trinke ich nicht mehr, kann mir aber trotzdem, wenn ich mal Lust habe, ein Bierchen oder einen Wein gönnen. Ohne das was passiert. Ok, nach 2 Bier bin ich besoffen. Da hätte ich früher nur müde gelächelt. Ich trinke jetzt Alkohol vielleicht 1 oder 2 mal im Monat. Also, wenn es halt gerade mal "passt". Was mich im nach hinein immer noch fertig macht ist, dass wirklich keiner was davon gemerkt hat! Ich hatte ein Netzwerk aus Alk und Lügen aufgebaut. Lügen die ich alkbedingt so gut verkauft habe, dass ich sie wirklich selbst geglaubt habe. Deshalb an alle die sich angesprochen fühlen: Bremse rein solange es noch geht! Und ich danke Gott, dass ich nicht abgesoffen bin! PS: Noch heute weiß keiner das ich dieses Problem hatte! Nur einige meiner Freunde sind immernoch verwundert, dass ich bei den üblichen Feiern jetzt abends oft den Fahrdienst übernehme. Das hätte es früher nie gegeben. Aber damit kann ich prima leben.

Beichthaus.com Beichte #00021729 vom 16.05.2007 um 21:05:25 Uhr in Weiterstadt (2 Kommentare).

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“Beichte

Rache mit Nutella

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Rache Ekel Schamlosigkeit

Neulich war ich (w/18) in der Schule. Es war sehr heiß, deshalb trug ich nur ein weißes, nahezu durchsichtiges Kleid, das gerade mal bis unter die Hüfte reichte. Da das Kleid ja ziemlich transparent war, konnte ich es mir nicht leisten, eine Unterhose darunter anzuziehen, man hätte sie gesehen, egal ob "normale" Unterhose oder String. Jedenfalls ging alles so weit gut. Bis zur vierten Unterrichtsstunde. Ein Versager aus meiner Stufe hatte sich wohl überlegt, man könne ja auch einen "Wet-T-Shirt Contest" veranstalten und nahm einen Eimer voller Wasser, der sonst Wasser lagern soll zwecks des Tafelputzens. Er kippte mir das Wasser, während ich mich unterhielt und es somit nicht mitkriegen konnte, auf mein Kleid und man sah so manch ein Haar, das man(n) sonst besser nicht gesehen hätte.

Zudem trug ich ein Tampon, da ich gerade meine Menstruationsblutung hatte. Wie auch immer - ich war so sauer, dass ich am Tag darauf ein Glas Nutella mit zur Schule brachte und zunächst hortete. Als er für einen Moment abgelenkt war, strich ich ein bisschen Nutella auf seinen Stuhl und als er sich setzte, war seine Hose hinten braun. Jeder hatte gedacht, er hätte sein "großes Geschäft" öffentlich verrichtet. Damit nicht genug, rief ich bei ihm zu Hause an, in der Hoffnung, seine Eltern an die Strippe zu kriegen. Dem war auch so.

Ich erzählte ihnen, ich wäre die 13-jährige Freundin ihres Sohnes, die versehentlich die Pille vergessen hatte - vor etwa zwei Monaten. Erschrocken schrien sie ihre Satansbrut an und er erschien daraufhin zwei Wochen lang nicht in der Schule. Schnell kam raus, was passiert war (ich hatte damit nichts zu tun) und von nun an verspottete ihn jeder. Ob es mir leidtut? Nein. Der Versager hat es nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00021724 vom 10.05.2007 um 06:22:59 Uhr (9 Kommentare).

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Ich bin Fremdgegangen und hasse es!

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Fremdgehen Trunksucht Partnerschaft Blankenrath

Ich bin meiner Freundin fremdgegangen und fühle mich absolut beschissen. Ja, ich hatte Alkohol getrunken, und das nicht zu wenig, aber trotzdem war ich noch Herr meiner Sinne. Ich möchte es ihr nicht erzählen, weil ich sie sonst so unendlich tief verletzen würde, dass würde ich nicht aushalten. Ich weiß nicht, was ich tun soll, ein Scheiß-Gefühl. Ich hoffe es hilft, es mir von der Seele zu schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00021720 vom 07.05.2007 um 12:16:16 Uhr in Blankenrath (3 Kommentare).

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“Beichte

Mein geheimes Intim-Piercing

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Lügen Peinlichkeit

Ich (w/23) habe mir ein Intim-Piercing stechen lassen. Mein Freund ist zurzeit gerade im Auslandseinsatz und weiß nichts davon. Seit zwei Monaten schon muss ich ihn anlügen. Aber es soll ja eine Überraschung sein, wenn er wieder kommt. Ich hoffe, ihm gefällt es auch.

Beichthaus.com Beichte #00021714 vom 07.05.2007 um 06:20:22 Uhr (12 Kommentare).

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