Leben in sündiger Gesellschaft

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Morallosigkeit Sex Verzweiflung Unglaube Gesellschaft Marburg

Dies ist meine erste Beichte. Eigentlich habe ich sehr viel zu berichten. Ich (w/20) wurde christlich erzogen und lebte auch aktiv meinen Glauben. Ich strebte immer nach einer besseren Beziehung zu Jesus (für Ungläubige klingt das vermutlich ziemlich verrückt). Und ich versuchte, wie ein guter Christ zu leben. Ich sehnte mich, seit ich 14 war, unglaublich stark nach einem Freund, doch obwohl der ein oder andere an mir interessiert war, blockte ich immer ab. Ich wartete auf die große Liebe, auf den Richtigen. Ich hatte auch, wie viele Christen, die Einstellung, vor der Ehe keinen Sex zu haben. Voll hinter dieser Einstellung stand ich aber erst mit 15/16 Jahren. All die Jahre passierte nichts und ich traf niemanden, der mir gefiel. Und wenn ich doch Interesse hatte, war ich zu schüchtern, um das zu zeigen und wartete, bis es vorbei ging. Die Sehnsucht nach Zärtlichkeit und Nähe wurde immer stärker. Dazu kam, dass ich mit meinem Glauben in eine Krise kam. Die Leute in meinem Jugendkreis nervten mich. Es wurde immer frustrierender, dass scheinbar jeder eine bessere geistliche Beziehung zu Jesus hatte, als ich. Ich nenne sie immer die Superchristen. Dazu kamen starke Selbstzweifel und Depressionen, die ich aber nie zugab, geschweige denn darüber sprach. Ich lächelte immer und tat so wie immer, und in meinem Zimmer schrieb ich düstere Tagebucheinträge und dachte über Selbstmord nach. Das war vor etwa drei Jahren.


Seit Mitte 2011 bin ich nicht mehr in den christlichen Kreisen. Ich hing immer mehr mit Nicht-Christen herum und wurde zusehends asozialer und verlor meine Ideale. Ich muss sagen, ich bin nicht hässlich, habe eine gute Figur und bin groß. Ich bin mir dessen bewusst. Aber da ich sehr unsicher bin, denke ich nicht, dass ich als attraktiv gelte. Nun zu meiner Beichte. Bis Mitte/Ende 18 war ich also absolut unerfahren in Sachen Männer. Ich hatte auch noch nie einen geküsst, nicht mal auf einer Party, und betrunken war ich bis dahin auch noch nie gewesen. Aber ich schaute mir schon seit Längerem gelegentlich Pornos an und machte es mir beinahe täglich selbst. Ich dachte nahezu jeden Tag an Sex und litt darunter, keine Erfahrung zu haben. Ich meldete mich aus Spaß auf einer Webseite an, wo man Leute kennenlernen kann. Ich habe mit einigen geschrieben, und mich spontan mit einem getroffen, da er zufälligerweise direkt neben meiner Schule wohnt. Ich kenne die Gefahren solcher Webseiten, aber ich bin manchmal leichtsinnig und mutig, daher ging das schon in Ordnung. Er war drei Jahre älter als ich und durch seine körperliche Nähe - eine Umarmung reichte aus - hat er mich total verunsichert. Ich mache es kurz. Ich dachte, aus uns würde was werden. Ich hatte auch nichts dagegen, mit ihm mein erstes Mal zu haben, allerdings nicht vor drei Monaten. Er ist ziemlich undurchsichtig, hat mich belogen und letztendlich habe ich herausgefunden, dass ich eine Affäre war, mit der er seine Freundin betrogen hat. Glücklicherweise fühlte ich nichts für ihn außer Bedauern und Aggression. Mein erstes Mal hatte ich mit ihm und zwar nach sechs Wochen.


Es war mir egal, dass ich ihm nicht viel bedeutete, ich wollte nur endlich nicht mehr Jungfrau sein. Nach drei Monaten beendete ich die Geschichte. Das ist jetzt anderthalb Jahre her. Seitdem hatte ich mit neun Männern Sex. Alle waren One-Night-Stands, bis auf vier, die ich auf der selben Webseite kennengelernt hatte und mit denen ich mich vorsätzlich zum Sex verabredet hatte. Ich hatte noch immer keine Beziehung, weil ich einfach in Bezug auf Männer sehr kalt bin und mich nicht verlieben kann. Ich bin zwar zärtlich und genieße es mit ihnen, aber in meinem Herzen fühle ich einfach nichts. Und ich habe noch immer diese krasse Sehnsucht nach jemandem, der mich komplett macht. Wo ich theoretisch weiß, dass das nur Gott sein kann, der diese Sehnsucht stillt. Zu meiner Beichte: Meine beste Freundin, die ich noch aus der Kirche kenne, die einzige, mit der ich noch Kontakt habe, denkt, ich sei noch Jungfrau. Auch meine Familie glaubt, ich sei ein unschuldiges Lamm. Meine Brüder denken sogar, ich sei lesbisch, da ich nie Männer mit nach Hause bringe. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Freundin anlüge und ich tue mir selbst leid, dass ich so eine Schlampe geworden bin. Ich weiß, dass mein Platz bei Gott ist und es nicht gut ist, wie ich lebe, aber andererseits fühle ich mich bei diesen Christen nicht wohl und bin lieber in sündiger Gesellschaft mit Party und Saufen.

Beichthaus.com Beichte #00030971 vom 04.04.2013 um 15:53:06 Uhr in Marburg (41 Kommentare).

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Enttäuschendes Fremdgehen

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Fremdgehen Prostitution Sex Gesellschaft Rosche

Ich (m/23) bin so ein Idiot. Ich möchte von vornherein klarstellen, dass ich meine Freundin, mit der ich seit über zwei Jahren zusammen bin, sehr liebe und einfach nur mal eine Abwechslung gesucht habe. So rief ich eine Prostituierte an, die mich gleich sehr freundlich am Telefon empfing. Nach der Bitte, sich selbst zu beschreiben, damit ich nicht die Katze im Sack kaufe, sagte sie mir, sie sei 26 Jahre alt, hätte Körbchengröße 80D, lange schwarze Haare, Konfektionsgröße 36 und sei insgesamt attraktiv. Ich dachte mir, das passt. Also fragte ich sie nach dem Preis. Ihre Antwort: 200 Euro. Dafür sei sie für jeden Spaß zu haben und absolut tabulos. Mit knirschenden Zähnen willigte ich ein und sagte ihr, dass ich gerne einen Besuch hätte. Der Hintergrund: Ich wollte Analsex haben, weil meine Freundin das absolut nicht macht! Wir verabredeten uns für 15 Uhr. Somit hätte ich meinen Spaß gehabt und musste nicht Gefahr laufen, dass meine Freundin unerwartet hereinschneit. Erster Kritikpunkt war schon mal, dass die Dame erst um 15.30 Uhr kam und ich darüber natürlich nicht sehr glücklich war. Mit jeder Minute, die verging, stieg die Wahrscheinlichkeit, von meiner Freundin überrascht zu werden. Als sie dann endlich kam, dachte ich mir nur: "Ach du Scheiße!" Die Frau war original gekleidet, wie man sich so eine Nutte vorstellt. Hohe Stiefel, kurzer Rock, durchsichtiges Oberteil, übertrieben geschminkt und garantiert keine 26 Jahre alt. Dazu trug sie noch einen sehr auffälligen Pelzmantel. Wenn das die Nachbarn gesehen hätten. Ich muss dazu sagen, ich wohne in einem sehr konservativen Mehrfamilienhaus, in dem die meisten Mieter über 50 sind. Also habe ich sie schnell in die Wohnung gezogen. Dort wollte sie gleich Bares sehen. 200 Euro plus 25 Euro Spritgeld. Davon war nie die Rede am Telefon. Also habe ich abgelehnt, doch es half nichts. Dann zog sie sich ganz schnell aus. Ihr Bauch war fett. Alles war nur am wackeln. Und die Titten hingen. Dann wollte sie noch was trinken. Einen Whiskey. Als Gentleman habe ich ihr natürlich einen eingeschenkt. Dann ging es zur Sache.


Ich durfte aber nicht ordentlich zupacken und sie bestand darauf, dass ich sie zärtlich berühre. Dann zog sie mich aus und fing an, mir einen zu blasen. Das war an sich sehr geil und sie hat es auch sehr gut beherrscht, meinen Kleinen und die Eier zu bearbeiten. Doch war das nach einer Minute auch schon vorbei und sie wollte, dass ich ihn reinstecke. Leicht genervt tat ich das dann auch. Nach ungefähr fünf Minuten, inklusive eines Stellungswechsels, rief sie auch schon: "Spritz mir auf die Titten!" Ich sagte ihr, dass das bei mir nicht so schnell geht und sie mir doch nochmal einen blasen solle und ich sie dann weiter ficke. Auf die Frage hin, ob man mit ihr auch anal Spaß haben kann, wurde sie gleich richtig zickig und sagte: "auf keinen Fall!" Soviel also zum Thema tabulos. Nachdem wir dann, ohne Analsex, fertig waren und ich mich auf ihre Titten ergossen habe, gab ich ihr ein Tuch zum abwischen und wir zogen uns an. Dann wollte sie noch einen Whiskey trinken und eine rauchen gehen. Kein Problem. Nachdem wir fertig waren mit der Zigarette, wollte sie noch reden, was mir ziemlich auf den Sack ging. Ich sagte ihr alle fünf Minuten, dass sie doch bitte gehen soll. Doch sie redete und redete. Und dann kam noch ein dritter Whiskey. Irgendwann nahm ich ihren Mantel und half ihr, diesen anzuziehen als Zeichen, dass es jetzt höchste Eisenbahn ist, dass sie die Wohnung verlässt. Als sie aufstand, sah ich ihr schon an, dass die Whiskeys sie schon gezeichnet haben. Beim Laufen hatte sie schon ordentlich Schlagseite. Da ich mir sicher sein wollte, dass sie nicht nur Wohnung, sondern auch Haus verlässt, begleitete ich sie zur Haustür. Die Schlampe hatte aber nichts besseres zu tun, als noch in den Flur zu kotzen. Ich riss die Tür auf und schubste sie raus, dass sie fast noch hingeflogen wäre. Ich war völlig bedient und weiß, dass ich das nie wieder tun werde. So eine Scheiße. 230 Euro für den Arsch. Und dann nicht mal was vom Arsch gehabt.

Beichthaus.com Beichte #00030970 vom 04.04.2013 um 14:27:18 Uhr in Rosche (55 Kommentare).

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Neid auf die perfekte Schwester

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Neid Verzweiflung Familie

Meine Schwester heiratet dieses Jahr, sie ist ein paar Jahre älter als ich und auch schon sehr lange mit ihrem Freund zusammen. Ich habe mich auch sehr für sie gefreut als ich es gehört habe, aber mittlerweile schaffe ich es nicht mehr, mich für sie zu freuen. In ihrem Leben läuft immer alles so perfekt, sie hat ihren Verlobten schon in der Schulzeit kennengelernt, immer gute Noten in Schule und Studium gehabt, sofort nach ihrem Abschluss einen gutbezahlten Job gefunden. Ein Vorstellungsgespräch und das war es. Jetzt zieht sie wegen der Arbeit ihres Verlobten in eine andere Stadt, hat dort auch sofort beim ersten Vorstellungsgespräch ihre Zusage, sogar für eine noch bessere Stelle, bekommen. Sie lebt sehr gesund und kümmert sich um alles mögliche wenn sie unsere Eltern besucht und so weiter. Ich habe einfach das Gefühl, dass ich in meinem Leben nie das alles erreichen werde, ja nie an sie heranreichen kann. Dabei sind unsere Eltern nun wirklich nicht die Menschen, die einen andauernd vergleichen oder groß Druck machen, trotzdem fühle ich mich in letzter Zeit so unglaublich unterlegen. Früher hatte ich immer ein, zwei Punkte, bei denen ich dachte "ja aber das ist in meinem Leben besser", aber mittlerweile ist das leider nicht mehr so. Ich finde es so furchtbar, dass ich mich nicht ehrlich 100 Prozent für sie freuen kann. Ich meine, zu was für einem furchtbaren Menschen macht mich das...

Beichthaus.com Beichte #00030966 vom 03.04.2013 um 16:39:02 Uhr (25 Kommentare).

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Spaß mit einem Römer

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Fetisch Sex Partnerschaft München

Spaß mit einem Römer
Ich (w/24) habe schon, seit ich etwa 13 bin, die Fantasie, mit einem Römer - und ich meine die, die um 100 v. Chr. gekämpft haben - zu schlafen. Also nicht irgendein Kuschelsex, sondern richtig harter. Warum, weiß ich nicht. Ich bin vor etwa einem Jahr sogar so weit gegangen, bei einer Webseite, die ganz bestimmte Kontakte vermittelt, mit Typen zu schreiben und sie zu fragen, ob sie sich in ein Römerkostüm schmeißen und darin mit mir schlafen würden. Einer (38, perfekt für meine Fantasie: richtige Haare, richtiger Körperbau) ging sogar darauf ein und wir trafen uns in meiner Wohnung, deren Schlafzimmer ich schon dementsprechend eingerichtet hatte. Und dann hatte ich mit diesem Typen im Römerkostüm Sex. Er hatte sogar extra einige lateinische Wörter, die zum Anlass passten, gelernt! Ich schwöre, so einen Orgasmus hatte ich noch nie! Nach etwa einem Monat waren wir in so einer Art Sexbeziehung und haben unsere Fantasien ausgelebt. Das heißt, er hat mit mir im Römerkostüm geschlafen und ich habe mich dafür gelegentlich in eine japanische Schulmädchenuniform geschmissen. Dafür habe ich extra einige japanische Ausdrücke gelernt! Wir alle haben ja so unsere Vorlieben. Und ich schäme mich überhaupt nicht dafür, im Gegenteil. Seit einem halben Jahr sind wir jetzt zusammen, trotz des großen Altersunterschieds, und machen das immer noch, mittlerweile sind wir sogar zusammengezogen. Von unseren Freunden und unserer Familie weiß keiner, wie wir uns kennengelernt haben.

Beichthaus.com Beichte #00030955 vom 01.04.2013 um 00:54:17 Uhr in München (Nürnberger Straße) (28 Kommentare).

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Der zurückgelassene beste Freund

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Engherzigkeit Ignoranz Morallosigkeit Ungerechtigkeit Gesellschaft Düsseldorf

Ich muss beichten, dass ich meinen besten Freund wegen meinem Freund wie Müll behandelt habe und so unsere Freundschaft kaputt gemacht habe. Mein bester Freund war schon längere Zeit in mich verliebt und solange ich single war - knapp zwei Jahre - war es wirklich schön, jemanden zu haben, der für mich da war, mit dem ich was unternehmen und auch mal Arm in Arm spazieren gehen konnte. Allerdings nur so lange ich single war. Meine Beichte: Kaum, dass ich mit meinem Freund zusammen war, habe ich meinen besten Freund nur noch wie Müll behandelt. Ich habe ihm verschwiegen, dass ich einen Freund habe, ich habe angefangen, sämtliche SMS und Anrufe zu ignorieren und gemeldet habe ich mich nur, wenn ich was gebraucht habe. Ich habe ihn über ein knappes halbes Jahr hinweg bei wirklich jeder Gelegenheit versetzt. Ich habe sogar mal so getan als hätte ich ihn nicht gesehen, weil ich möglichst schnell zu meinem Freund wollte und als wir uns mal zum Eis verabredet haben, bin ich nach 20 Minuten abgehauen, weil ich Reizwäsche kaufen wollte.


Je ekliger ich zu ihm war, desto mehr Mühe hat er sich gegeben und desto ekliger bin ich zu ihm geworden. Das ging dann so lang weiter, bis wir einen größeren Streit hatten und er sich zwei Monate lang nicht mehr gemeldet hat. Ich habe ebenfalls keinen Kontakt mehr aufgenommen. Zu meinem Geburtstag jedoch hat er mir eine Karte geschickt mit Glückwünschen und so weiter und ich habe mich bei ihm gemeldet, dass wir uns doch bitte mal wieder treffen sollen. Zeit und Ort verabredet, aber erschienen bin ich nicht. Ich war den Tag mit meinem Freund und ein paar Freunden unterwegs und habe ihn ohne ein Wort versetzt. Eine Woche später bekam ich ein Paket von meinem alten Freund, in dem mein Geburtstagsgeschenk war, das er für mich gekauft hatte, ein Teddy. Ich hatte ein wirklich schlechtes gewissen, habe den Teddy im Keller deponiert und das Ganze verdrängt und vergessen. Ich war glücklich, ich hatte meinen Freund und neue gemeinsame Freunde und er war nur noch ein schlechtes Gewissen, das ich los werden wollte. Nach gut drei glücklichen Jahren hat mein Freund jetzt Schluss gemacht, weil er, bevor er alt wird, noch etwas Spaß haben will. Ich bereue die Zeit mit ihm nicht, es tut mir aber leid, was ich alles für ihn aufgegeben habe. Ich habe mich mal wieder per SMS bei meinem damaligen Freund gemeldet und mich entschuldigt. Er meinte, er hätte Verständnis für mich, wäre mir auch nicht böse, möchte aber mit mir keinen Kontakt mehr haben. Ich hätte ihn zu oft ignoriert und versetzt, sodass ich für ihn kein Mensch mehr wäre, dem er vertrauen könne und wolle. Meine Erfahrung: Was man einem Menschen Wert ist, erkennt man daran, wie er einen behandelt, wenn man ihn nicht mehr braucht. Deshalb vergesst die Menschen nicht, die für euch da waren.

Beichthaus.com Beichte #00030954 vom 31.03.2013 um 21:03:21 Uhr in Düsseldorf (Badendonker Straße) (26 Kommentare).

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