Das erste Mal mit 37

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Verschwendung Prostitution Neugier Trier

Ich (m/37) war bis gestern noch Jungfrau. Mir wurde das irgendwann zu viel und ich habe mir deswegen eine Prostituierte gegönnt. Dabei dachte ich immer, dass Sex das schönste Erlebnis auf Erden sein muss, war es aber nicht. Die Prostituierte lutschte mir zuerst meinen Schwanz, was schon sehr enttäuschend war. Hallo? Das, was sie mit dem Mund kann, kann ich doppelt so gut mit der Hand. Dann habe ich angefangen ihre Vagina zu betreten und gerade bei diesem Teil des Geschlechtsverkehrs, steckten meine größten Erwartungen. Tja, es war nicht so meins. Ihre Vagina roch sehr streng, es war ekelhaft nass und mein Penis fühlte sich danach auch "beschmutzt" an. Was soll daran so toll sein, seinen Penis da reinzustecken? Und ihren Orgasmus kaufe ich der Alten auch nicht ab. Überhaupt war ich mit dem Body nicht zufrieden, weil es zu viele Schönheitsfehler gab: Schamhaare, kleine Titten, knochiges Gesicht und vor allem war sie mir ein paar Kilos zu fett. Ich möchte hiermit beichten, so spät mein erstes Mal gehabt zu haben und gleichzeitig diesen nicht so toll gefunden zu haben. An alle "alten Jungfrauen" hier: Die 60 Euro sind besser angelegt.

Beichthaus.com Beichte #00035741 vom 18.05.2015 um 20:22:17 Uhr in 54294 Trier (Luxemburger Straße) (34 Kommentare).

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Die Liebe eines Bodyguards

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Begehrlichkeit Lügen Arbeit Holzdorf

Ich arbeite als Leibwächter für einen bekannten deutschen Geschäftsmann. Seit ein paar Monaten ist es meine Aufgabe, seine Frau zu bewachen und bei alltäglichen Besorgungen zu begleiten. Durch die zeitweilige Präsenz in den Medien werde ich immer öfter engagiert und verbringe somit viel Zeit mit ihr alleine. Ich weiß, das hört sich nun nach einer klischeehaften Bodyguard-Film-Story an, aber ich entwickele langsam immer mehr Gefühle für sie. Besonders deshalb, weil sie mir immer mehr Details und Empfindungen anvertraut, die die Öffentlichkeit und nicht einmal ihr Mann kennt. Sie schaut mich dabei ganz lange an und lächelt so verträumt, das kann ich mir nicht einbilden. Ich habe eigentlich diesen Grundsatz, nie etwas mit einer Schutzperson anzufangen. Aber ich habe auch noch nie jemanden wie sie getroffen. Deshalb ist meine Beichte, dass ich weiterhin für sie da sein werde und schaue, was sich entwickelt. Auch wenn ich damit vermutlich ihre Ehe ruiniere.

Beichthaus.com Beichte #00035740 vom 18.05.2015 um 19:52:40 Uhr in Holzdorf (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex mit meinem Geschichts-Lehrer

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Begehrlichkeit Wollust Schule Auerswalde

Sex mit meinem Geschichts-Lehrer
Ich (w/23) beichte, dass ich mit 16 Jahren Sex mit meinem damaligen Geschichtslehrer hatte. Er war 10 Jahre älter als ich, sah unglaublich gut aus, war sehr gut gebaut und ein sehr klassifizierter und intelligenter Lehrer. Zum ersten Sex kam es in den Winterferien vor sieben Jahren. Ich traf ihn zufällig im Einkaufszentrum und wir kamen ins Gespräch. Da ich damals total in ihn verschossen und er allgemein cool drauf war, fragte ich ihn im Scherz, dass "ich mit ihm ja ein Kaffee trinken gehen könnte", worauf er lachend zustimmte. Jedenfalls saßen wir vier Stunden in dem Café und führten ein wirklich sehr interessantes und aufschlussreiches Gespräch über Politik, Geschichte und andere Dinge. Ich war so fasziniert von ihm und er ebenso von mir, weshalb ich ihm zum Abschied umarmen wollte. Allerdings blieb es natürlich nicht bei der Umarmung und wir fingen an, uns wild zu küssen. Es endete mit Sex in seinem Schlafzimmer. Bis heute bereue ich diesen Tag keinesfalls, der Sex war, auch gemessen mit meinen jetzigen Erfahrungen, unglaublich gut.

Mein Lehrer allerdings hatte ein sehr, sehr schlechtes Gewissen, und traute sich nach diesem Ereignis nicht mehr auch nur ein Sterbenswörtchen mit mir zu wechseln. Er wechselte nach den Ferien die Klasse und ignorierte mich stets. Zwar war ich anfangs auch sehr peinlich berührt, aber im Nachhinein bereue ich es, wie bereits erwähnt, nicht. Vor zwei Wochen dann traf ich ihn erneut, lustigerweise im gleichen Einkaufszentrum und wir wiederholten diesen Tag von vor sieben Jahren mit allen Facetten. Der Sex war noch besser als der Erste und nun treffe ich ihn täglich. Wir führen eine unglaublich gute Sexbeziehung und um ehrlich zu sein, denke ich, dass ich mich in ihn verliebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00035739 vom 18.05.2015 um 16:01:55 Uhr in Auerswalde (23 Kommentare).

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Der Name des Versagers

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Engherzigkeit Hass Dietenhofen

Ich kann den Freund meiner besten Freundin auf den Tod nicht ausstehen. In meinen Augen ist er der größte Ja- und vor allem Ver-sager, den man sich vorstellen kann. Und sein milchbubihaftes Verhalten bringt mich immer wieder auf die Palme. Ich möchte nun konkret beichten, dass ich, seit er mir das erste Mal vorgestellt wurde, konsequent vorschütze, mir seinen Namen nicht merken zu können, ihn bei jedem Treffen mit demselben falschen Namen anspreche und jedes Mal, wenn meine Freundin ihn erwähnt, so tue, als hätte ich noch nie zuvor von ihm gehört.

Beichthaus.com Beichte #00035738 vom 18.05.2015 um 13:25:30 Uhr in Dietenhofen (6 Kommentare).

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Wieso ich mir eine Prostituierte bestellte..

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Prostitution Verzweiflung Ungerechtigkeit Last Night

Zur Walpurgisnacht bin ich das erste Mal seit Langem wieder ausgegangen. In der Disco angekommen, habe ich mich sofort in die Barkeeperin verguckt. Ich hatte sie vor einigen Jahren schon einmal gesehen und sie kam mir sehr vertraut vor. Später am Abend haben wir uns unterhalten und gut verstanden - letztendlich entsteht in Situationen wie diesen allerdings mein Unglück, die Nemesis, die mich mein ganzes Leben lang begleitet. In der Öffentlichkeit kann ich mich nicht wirklich entspannen, deshalb "regt" sich bei mir erst einmal nichts. Mir ist bewusst, dass Frauen den Männern auf den Schritt gucken, um abwägen zu können, ob man denn zusammenpasst. Und das macht durchaus Sinn, wie sich später zeigen wird.

Aber weiter im Text: Sie hatte etwas zu tun und ich habe mich mit einem Punker unterhalten, der neben mir an der Bar stand. Er war der mit Abstand dümmste und ignoranteste Mensch, dem ich jemals begegnet bin. Nachdem ich auf die Toilette gegangen war, sah ich die beiden miteinander rummachen. So banal ist das Leben manchmal. Ich bin gegangen und war in einer Stimmung, in der sich mir besser niemand in den Weg gestellt hätte. Am darauf folgenden Tag hat sich daran nichts geändert. Ich bin mit einem Freund auf ein Metal-Konzert gegangen, um den Kopf freizubekommen. Eine Menge hübscher Mädels waren da - aber die Situation war natürlich grundsätzlich dieselbe. Ich habe Bier in mich hineingeschüttet und den Abend ausklingen lassen. Am nächsten Tag, schwer frustriert, habe ich mir eine Prostituierte bestellt - normalerweise mache ich so etwas nicht, doch ich habe einfach menschliche Nähe gebraucht und wollte natürlich Sex. Doch ähnlich wie bei dem Bestellen von Essen, sah die "Bestellung" nicht so aus wie auf den Bildern. Nun hatte ich allerdings keine Lust, mit ihr im Hausflur zu diskutieren, also ließ ich sie rein. Sie war also gewiss keine Studentin, und nicht die ästhetische Erscheinung, mit der ich mir "Girlfried-Sex" erhofft hatte. Also das Beste draus machen.

Allerdings musste ich ziemlich schnell feststellen, dass wir nicht "zusammenpassten". Kurzum gesagt war ich "zu groß" für sie und es hätte ihr wehgetan, hätten wir weitergemacht. Ich hatte sie wohl ohnehin etwas mehr strapaziert, als sie es gewohnt war. Als sie schließlich völlig in ihrem Handwerk verzweifelte, und einen Muskelkater im Arm bekam, verging mir endgültig die Lust und ich habe es bei den 1,5 Stunden belassen - auch wenn ich mich gefragt habe, wofür ich da grade so viel Geld ausgegeben habe. Diese Dinge mögen furchtbar banal klingen, doch letztendlich zerstört es mein Leben. Ich sehe nicht schlecht aus, arbeite hart an mir und setze mich letztendlich mit all meiner Energie für eine bessere Welt ein. Und doch bin ich seit etlichen Jahren zu Einsamkeit verdammt - weil ich nicht in der Lage bin, wie ein geiler Bock aufzutreten. Scheißwelt.

Beichthaus.com Beichte #00035735 vom 18.05.2015 um 10:40:22 Uhr (16 Kommentare).

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