Wilde Party auf Kosten der Reichen

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Rache Betrug Verschwendung Last Night Geld

Mein Freund kommt aus einer sehr vermögenden Familie. Trotz mehrerer Gespräche und der Bitte, die ständigen Sticheleien gegen mich zu unterlassen durfte ich mir jedes Mal anhören, dass ich ja nur des Geldes wegen mit meinem Freund zusammen bin. Da auch immer alle wie selbstverständlich annahmen, dass mein Freund alles bezahlt, habe ich mir etwas überlegt - wir luden alle in einen teuren Club ein. Natürlich sagten wir, dass alles auf die Rechnung seines Vaters geht, und orderten die größten Champagner- und Wodkaflaschen, die wir bekommen konnten. Nur um uns dann zu verdrücken. Die dreistellige Rechnung sollte ihnen eine Lehre gewesen sein. Übrigens ist mein Freund finanziell unabhängig von seiner Familie, er lebt also wirklich nur von dem, was er selbst verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033148 vom 27.04.2014 um 15:31:45 Uhr (8 Kommentare).

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Geld für den Hintern

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Verschwendung Dummheit Ekel Geld

Ich (m/24) habe vor zwei Tagen mein Start-up für einen hohen Betrag verkauft. Als mich mein Berater angerufen hat, und mir mitteilte, dass der Käufer den Vertrag unterschrieben hat, ging ich zum Bankautomaten und habe mir eine 1000er Note rausgelassen (Schweiz). Dann ging ich nach Hause auf die Toilette und putzte mir den Hintern damit ab. Es tut mir leid, dass ich so etwas Arrogantes getan habe, aber insgeheim wollte ich so etwas immer schon einmal tun.

Beichthaus.com Beichte #00033095 vom 20.04.2014 um 11:33:25 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Studenten an der Armutsgrenze

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Neid Geld Studentenleben München

Ich (20) bin Studentin und kann mit BAföG (300 Euro) und Kindergeld (180) gerade mal meine Wohnung zahlen. Zwar arbeite ich nebenbei, aber mit dem Geld kann ich nur "existieren" und nicht leben. Von meinen Eltern bekomme ich keine Unterstützung und manchmal muss ich sogar hungern. Ich wiege bei 1,70 Meter inzwischen nur noch 43 Kilogramm und die Armenküche in München verweigert mir jegliche Hilfe, weil ich "jung und gesund bin und arbeiten gehen kann". Manchmal gehe ich nachts an die Mülltonnen der Supermärkte, weil ich kein Geld für Essen habe. Ich denke inzwischen sogar an Prostitution. Ich finde es nicht fair, dass Arbeitslose alles vom Staat gezahlt bekommen, während manche Studenten weit unterhalb der Armutsgrenze leben und ihr Hunger-BAföG auch noch zurückzahlen müssen. Natürlich habe ich nichts gegen Arbeitslose - nur gegen die, die einfach nicht arbeiten wollen, habe ich eine Abneigung. Und nicht alle Studenten sind eben Bonzen, feiern die ganze Zeit und lassen sich alles von Mami und Papi zahlen.

Beichthaus.com Beichte #00033073 vom 16.04.2014 um 15:34:47 Uhr in 81369 München (Albert-Roßhaupter-Straße) (43 Kommentare).

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Zu alt für ein Kind?

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Hass Ignoranz Geld 50+ Kinder

Mein Vater ist 55 Jahre alt und hat vor Kurzem eine neue Frau geheiratet, welche nun schwanger ist. Er hat mich und meine drei Geschwister jedoch jetzt erst darüber informiert - inzwischen ist sie im vierten Monat. Ich möchte beichten, dass ich die Entscheidung für ein weiteres Kind nicht respektieren kann, denn die finanzielle Belastung war schon mit vier Kindern extrem groß. Mein Vater war immer schon damit überfordert, er war dauerhaft schlecht gelaunt und für uns Kinder war das nicht gerade schön. Zwar sollten wir in ein oder zwei Jahren fast alle ausgezogen sein, aber dennoch brauchen wir dann Unterstützung für unser Studium oder unsere Ausbildung. Zudem ist da noch der Kleinste, der gerade mal zehn Jahre alt ist und dessen Mutter Unterhalt bekommt. Dann noch ein neues Kind und eine neue Frau? Rosig werden die Finanzen also bestimmt nicht sein, bei meinem Vater merkt man das Alter auch schon und er kann nicht mehr so viel arbeiten wie früher. Ich finde es hochgradig egoistisch, in dieser Situation ein weiteres Kind zu bekommen, wenn man weiß, dass man diesem Kind kein gutes Leben bieten kann, worunter dieses garantiert leiden wird.

Beichthaus.com Beichte #00033014 vom 07.04.2014 um 16:52:18 Uhr (11 Kommentare).

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Der Messie

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Habgier Morallosigkeit Neurosen Geld

Ich (m) habe etwas für meinen Onkel zu beichten, was mich schon den ganzen Tag beschäftigt. Heute halfen mein Vater und ich meinem Onkel beim Transport eines großen Schranks - bestehend aus mehreren Teilen, bestimmt 25 Jahre alt, den er verkauft hatte. Wir fuhren den Schrank mit dem Wagen zum Käufer und bauten ihn dort auf, weil dieser mit seinen siebzig Jahren nicht mehr alleine dazu fähig war. Der Käufer machte auf mich auch einen netten, aber doch etwas verwirrten und zappeligen Eindruck, jedoch dachte ich mir nichts groß dabei. Während der Fahrt sagte mein Onkel uns, dass der Mann einer ist, der alles sammelt. Schon in diesem Moment habe ich mir ausgemalt, wie es dort wohl aussehen mag. Und es war so, wie man es manchmal im Fernsehen sieht, eventuell sogar schlimmer: Allein die Garage stand voll mit jeglichen Sachen aus Holz, eine Decke hing dort auch - nur der Weg für die Reifen seines Autos war sauber. Auch der Garten war voller Müll. In die Wohnung gingen wir zwar nicht direkt, aber schon der große Eingangsbereich war fast völlig zugestellt.


Ich konnte nicht anders und habe dann unauffällig eine der Türen geöffnet. Alles war voller Müll, nur mit einem Weg zum Durchgehen. Als wir fertig waren, bekam mein Onkel das Geld für den Schrank und der Mann gab mir 20 Euro, was ich natürlich nicht annehmen wollte, aber er bestand darauf und wurde auch etwas laut. Auf der Rückfahrt erzählte mir mein Onkel, dass besagter Mann seit dem Tod seiner Mutter vor sieben Jahren so ist, davor hielt es sich wohl in Grenzen. Danach machte ich meinem Onkel Vorwürfe und fragte, wieso er die Situation dieses armen Mannes ausnutzte, indem er ihm etwas verkaufte, das er sowieso nie benutzen wird. Daraufhin antwortete er, dass der Mann den Schrank aber unbedingt haben wollte und das er durch das Erbe ziemlich viel Geld hätte. Wieder sagte ich, dass das kein Grund sei und dass der Mann gar nichts dafür kann, da er ein psychisches Problem hat, das war meinem Onkel aber egal und er sagte, dass er halt eine Macke habe. Mir ging es jedenfalls überhaupt nicht gut, und ich war den Tränen nah, wahrscheinlich, da mir die Situation des Käufers sehr traurig erschien. Zu Hause schenkte ich das Geld direkt meiner Mutter und sagte, dass ich es nicht haben möchte, da es auf Kosten einer Person ist, die ein trauriges Leben hat und dass wir quasi seine Situation ausgenutzt haben. Ich habe auch schon im Internet geguckt, ob es Möglichkeiten gibt, ihm zu helfen, habe aber nicht direkt etwas gefunden. Jedenfalls möchte ich beichten, dass mein Onkel den Zustand eines älteren Herren ausgenutzt hat, um Profit zu machen und ihm sogar noch versprochen hat, ihm mehrere Sachen kostenlos zu bringen, da er ja so ein netter Kerl ist.

Beichthaus.com Beichte #00033004 vom 06.04.2014 um 01:45:02 Uhr (10 Kommentare).

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