Beichte #00041937

5

Dummheit Aggression Gesellschaft Freiburg

Ich (m/24) beichte das ich gerade vor blinder Wut etwas dummes getan habe. Wie jeden Abend lag ich schön vor dem Fernseher und habe mal wieder Nachrichten gesehen. Da kam etwas von Klimapaket und das wir mehr fürs Fliegen und Benzin bezahlen müssen. Das hat mich rasend wütend gemacht und ich habe mich mitten in der Nacht lautstark in der Wohnung aufgeregt. Mal wieder mehr bezahlen für nix? Nach diesem Beitrag kam direkt eine Großaufnahme unserer guten Führerin die selbstgefällig grinsend an einem Pult saß. Da hat die blinde Wut gesiegt und ich habe ohne nachzudenken mit voller Kraft die Fernbedienung in meinen schönen teuren Fernseher geschleudert. Das war wirklich dumm von mir. Naja ich geh jetzt erstmal den kaputten Fernseher mit ein paar gelben Säcken im Garten verbrennen um den FFF Deppen mal eine rein zu drücken. Ich frage mich immer noch wie man für höhere Steuern demonstrieren kann.
Ich beichte, das ich aus blinder Wut das erste mal in meinem Leben mein Eigentum zerstört habe und die FFF Jugendlichen für absolute Idioten halte und wahrscheinlich Plastik verbrennen werde.

Beichthaus.com Beichte #00041937 vom 17.10.2019 um 00:22:29 Uhr in Freiburg (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Beichte #00041936

0

Zorn Hamburg Altona

Meine Kollegin ist permanent überfordert, faul und dumm wie Bohnenstroh. Ich hatte gestern einen freien Tag, den sie gleich nutzte, um sich beim Chef über mich zu beschweren, obwohl ich gar nichts gemacht habe. Dieser wird also spätestens morgen mit mir reden wollen. Ich beichte schon mal vorab, dass ich je nach Verlauf des Gesprächs erwähnen werde, dass sie einen Nebenjob hat, der eigentlich hätte genehmigt werden müssen. Auch wenn das nur einer von vielen Gründen ist, warum sie nichts gebacken kriegt.

Beichthaus.com Beichte #00041936 vom 10.10.2019 um 12:26:50 Uhr in Hamburg Altona (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Beichte #00041935

0

Fremdgehen Habgier Düsseldorf


Verliebt in die Professorin. Ich muss beichten, dass ich in eine berühmte Professorin verliebt bin. Ich stalke sie nicht oder so. Ich bin verknallt in die Dame, da sie in mein Beuteschema passt. Leider laufen wir uns regelmässig über den Weg oder ich sehe sie ab und zu in einer Bar in einer schönen NRW Stadt. Manchmal träume ich davon wie wir uns auf der Bartoilette über den Weg laufen und dann anfangen zu küssen. Diese schöne Blondine geht mir nicht mehr aus dem Kopf.
Wie gesagt, ich weiss wo sie wohnt und sich herumtreibt, würde aber niemals diese Frau stalken oder nachspionieren.
Ich bin wirklich verrückt nach ihr. Wenn ich manchmal zu Hause sitze stelle ich mir vor, wie ich mit ihr an der Bar über die Digitalisierung, IT und Zukunft diskutiere und sie dann anfängt mich zu küssen. Leider ist sie seit 2016 (mit A.W.) verheiratet. Ich muss beichten, dass ich ihre Frau beneide, aber die Frau reizt mich nicht und so wird es nie einen Dreier geben.

Beichthaus.com Beichte #00041935 vom 15.10.2019 um 18:30:13 Uhr in Düsseldorf (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Beichte #00041934

0

Sex Morallosigkeit Dating

Ich, m/Single, hatte über ein Jahr lang keinen Sex mehr, bis es sich dann auf einmal in kürzester Zeit ergab drei Frauen gleichzeitig für unverbindlichen Sex zu haben. Die erste war eine etwas ältere inzwischen ehemalige Arbeitskollegin, mit der sich eine Sexfreundschaft ergab. Leider entpuppte sie sich ausgezogen dann als eher unattraktiv. So die Gattung unrasierter, rustikaler Kumpeltyp mit unglücklichen Schwangerschaftsspuren, für die sie aber natürlich nichts kann. Aber das kann man in der Situation dann schlecht sagen, zudem hatte ich ein Jahr keinen Sex mehr und sie rettete sich dadurch, dass sie frisch aus der Ehe kam. Denn wie das bei (Ex-)Ehefrauen häufig so ist, war sie über Jahre chronisch untervögelt und vom Ehesex gelangweilt und dadurch dauergeil, gierig, wollte ausprobieren, nachholen und sehen was sie alles in den Jahrzehnten "mit dem langweiligen Ollen" verpasst hatte.

Dann traf ich kurz darauf eine alte Bekannte wieder. Auch wir landeten im Bett. Sie sieht gut aus, legt Wert auf ihr Äußeres, pflegt ihren Körper und ist ebenfalls eine dankbare Bettgefährtin mit viel Spaß an der Sache. Sie scheint nur leider nicht so experimentierfreudig zu sein. Der Arbeitskollegin sagte ich daraufhin unter einem passenden Vorwand ab, weil ich keine Lust auf Doppelgeschichten hatte und der Bekannten gegenüber so eine Art von Anstand wahren wollte.

Einen Tag(!) nachdem ich mit der Bekannten im Bett landete, wurde ich über eine App angeschrieben und bei ihr stimmte einfach alles. Das Alter, das Aussehen, ihre Art und unsere teilweise auch in den Fetischbereich gehenden sexuellen Vorlieben und Neugier was Neues anging. Wir waren hellauf begeistert voneinander und ich hatte gleichzeitig ein schlechtes Gewissen der Bekannten gegenüber. Die Bekannte wirkte auch entgegen unserer Absprache irgendwie "interessierter" als nur freundschaftlich, wodurch ich sie dann auf Distanz hielt und ihr das auch so erklärte.

Ich konzentrierte mich auf die Internetbekanntschaft. Wir tauschten uns aus, malten uns die tollsten Dinge aus und was wir alles miteinander erleben und ausprobieren wollten. Ich besuchte sie, wir landeten auch im Bett und ich glaubte endlich die richtige Frau gefunden zu haben, wenn auch nur freundschaftlich. Es schien auch danach erst mal alles weiterhin in Ordnung zu sein, doch auf einmal wirkte ihr Interesse geringer zu werden und auf Nachfrage erklärte sie, sie habe festgestellt sich so kurz nach ihrer letzten Beziehung nur auf Einmalgeschichten einlassen zu wollen. Sehr sehr enttäuscht und auch ein wenig verwundert sowie verletzt akzeptierte ich diese Begründung oder auch Ausrede.

Frustriert landete ich wieder mit der naturbelassenen Arbeitskollegin im Bett und merke aber, dass das nichts mehr für mich ist, egal wie sexhungrig sie ist. Sie hat dann darum gebeten nun Analverkehr kennenzulernen und wer sich noch an die Passage erinnert, dass sie sich nicht rasiert und dazu nicht die attraktivste Frau auf Erden ist, der kann sich vielleicht vorstellen wie ich beim Eingewöhnen mit den Händen die Achtung vor mir selbst verlor. Ich habe aber auch die Möglichkeit die erwähnte Bekannte wieder zu treffen, denn sie erklärte sie würde sich freuen einfach nur freundschaftlich weiterhin Spaß miteinander zu haben, ernstere Absichten verfolge sie gar nicht. Sie wäre auch die mit Abstand bessere und auch generell für viele Männer eine grundsätzlich gute Partie. Den ein oder anderen Sonderwunsch könnte man vielleicht auch verwirklichen. Ich müsste dann nur die buschige Arbeitskollegin wieder loswerden... Aber ich merke wie mich sowas nicht mehr wirklich glücklich macht und ich mir inzwischen doch jemanden wie die verlorene Internetbekanntschaft wünsche, wo es passt. Wo die Sexualität passt, ähnliche Vorstellungen, ähnliche Neugier und auch die Person dazu. Aber so jemanden findet man real kaum bis gar nicht. Im Internet geht das schon eher mal, aber die Erfahrung zeigt, dass die Bekanntschaften darüber sehr unverbindlich und kurzfristig bleiben.

So und eigentlich müsste ich hier sitzen und mich nach dieser noch nicht abgeschlossenen Odyssee mal moralisch hinterfragen, so wie ich Frauen abstelle und wieder "reaktiviere", je nach dem, ob sich etwas "Besseres" ergibt. Aber das tue ich nicht. Ich beichte, dass ich mich ausschließlich frage, warum man im Leben nie das Passende findet und die guten Sachen, die einem mal begegnen, schneller wieder durch die Finger rinnen als man gucken kann.

Beichthaus.com Beichte #00041934 vom 11.10.2019 um 16:08:19 Uhr (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Beichte #00041933

1

Vorurteile Boshaftigkeit Studentenleben Bochum

Ich möchte beichten, dass ich über einen Zeitraum von mehreren Wochen Fatshaming betrieben habe. Normalerweise halte ich nicht viel davon, das Gewicht von anderen Menschen zu kommentieren und mich darüber lustig zu machen. Jedoch habe ich einmal in der Uni eine Kommilitonin kennengelernt, bei der ich mich nicht zurückhalten konnte. Sie hatte einen sehr altmodischen Namen, saß immer in der ersten Reihe und trug fast jede Woche die selbe Uniform: Einen pinken Pullover, eine unförmige Jeans, die aussah wie ein Sitzsack, und einen Sailor-Moon-Rucksack auf dem Rücken. Ein süßes Outfit für eine Grundschülerin, aber nicht unbedingt für eine geschätzt 120 Kilo schwere Frau. Die Klamotten waren also schon einmal eine glatte 10/10. Ihre Essgewohnheiten waren aber auch nicht ohne. Am Anfang jeder Stunde packte die Wuchtbrumme erstmal ihre Snacks aus: Gummibärchen, die sie dem Dozenten anbot, mehrere Wurstbrote und zwei Tetrapackungen Kakao, die sie während des Unterrichts teils lautstark wegschlürfte. Normalerweise war es nicht üblich während eines Seminars zu essen, aber scheinbar konnte sie nicht einmal 1,5 Stunden überstehen, ohne sich was in den Mund zu stopfen. Wurde sie einmal aufgefordert sich zur Tafel zu bewegen, tat sie das nur unter einem vorwurfsvollen Schnaufen. So also wollte sie sagen "Wie können Sie es nur wagen mich zum Aufstehen zu zwingen." Setzte sie sich hin knarzte der Stuhl unter ihrem Allerwertesten ganz fürchterlich. Ich muss wohl kaum sagen, dass der gesamte Auftritt der Pummelfee in fast jeder Stunde für leises Gelächter und verstörte Blicke sorgte. Auch ich konnte mich mit meinen Sprüchen nicht zurückhalten, wenn sie in einer Stunde mehr Nahrung wegatmete als ich den ganzen Tag gegessen hatte. Zwar haben wir ihr nie ins Gesicht gelacht und immer versucht mit unseren Scherzen möglichst leise zu sein. Ich nehme aber trotzdem an, dass sie uns gehört hat und dass ich daran beteiligt war eine dicke Kommilitonin zu mobben. Dafür schäme ich mich, denn Mobbing finde ich blöd.

Beichthaus.com Beichte #00041933 vom 10.10.2019 um 06:05:12 Uhr in Bochum (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000