Hochstand neben einem Bordell

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Neugier Ehebruch Schamlosigkeit Prostitution

Ich (m) schreibe aus dem Krankenhaus, näheres dazu kommt am Ende. Ich bin Jäger und habe unlängst ein neues Stück Wald dazugepachtet. An diesem neuen Stück grenzt der Stadtrand. Genau am Ende des Waldes steht ein Etablissement, auf gut deutsch: Ein Puff. Aber kein […]
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Beichthaus.com Beichte #00037225 vom 15.12.2015 um 14:52:00 Uhr (14 Kommentare).

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Warum kann ich keinen Mann befriedigen?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Mit 15 habe ich (w/26) mich auf eine intensive Beziehung mit unglaublichen Höhenflügen, aber noch tieferen Abstürzen eingelassen. Am Anfang war alles perfekt, aber nachdem wir mit einem Freund einen Unfall am Baggersee hatten und Polizei, Feuerwehr und Rettungstaucher nur noch seine Leiche bergen konnten, hat sich der Charakter unserer Beziehung verändert. Es ging nur noch darum, wer dem anderen mehr Schmerzen bereiten konnte und alles wurde zum Machtspiel. Wir konnten mit diesem Unfall nicht umgehen. Ich habe mir aus verschiedenen Gründen die Schuld am Tod unseres Freundes gegeben und war sehr depressiv, während mein Freund in die Drogen flüchtete.

Unsere Liebe zerbrach daran und wir haben uns getrennt, hingen aber noch sehr aneinander, auch nachdem wir den Kontakt komplett abgebrochen hatten. Ich bin darüber immer noch nicht ganz weg, auch wenn es stetig besser wird. Psychologische Hilfe habe ich eine Weile lang angenommen, aber festgestellt, dass mich das nicht weiterbringt. Ich war nie wieder in der Lage richtige Gefühle für jemanden zu empfinden, wollte niemanden emotional an mich ranlassen. Versucht habe ich es, war aber nie glücklich in den nachfolgenden Beziehungen, also habe ich sie immer wieder beendet. Körperlich fiel mir das Zeigen und Empfangen von Zuneigung deutlich weniger schwer. Ich habe mich trotzdem nur vier Mal auf Sex eingelassen. Das waren jeweils Männer, die ich bereits jahrelang kannte und die ich sehr mochte. Hier kommt auch der Teil, über den ich mit niemandem sonst sprechen kann: Es gelingt mir nicht, Männer zum Orgasmus zu bringen, egal, wie sehr ich mich bemühe.

Mit dem Ersten hatte ich vaginalen Verkehr. Für mich war es unglaublich schön und ich war kurz vorm Orgasmus, als er plötzlich abbrach und einfach gegangen ist. Danach zog er sich vor mir zurück und ich konnte nie mit ihm darüber sprechen. Mit dem Zweiten hatte ich über eine Stunde Analverkehr im Stehen. Das war sehr anstrengend, weswegen ich irgendwann aufhören wollte. Meine Beine haben gezittert und ich konnte einfach nicht mehr, aber er hatte in der ganzen Zeit keinen Orgasmus. Den Dritten habe ich wirklich sehr gerne gemocht und mir gewünscht, dass es mehr wird. Wir haben monatelang geflirtet und uns geküsst, ohne dass mehr passiert ist. Irgendwann wollte ich ihm durch einen Blowjob zeigen, dass ich mich sehr zu ihm hingezogen fühle und auch mit ihm schlafen möchte. Er hat es sichtlich und hörbar genossen, kam aber auch nicht. Mit ihm habe ich gesprochen und er erklärte mir, dass er einfach zu betrunken war. Gut, dass so etwas passieren kann, ist nicht unwahrscheinlich.

Trotzdem hat es mich verletzt, da er ja nun schon der dritte Mann war, bei dem es mir so ging. Wir haben monatelang weiter Zeit miteinander verbracht, aber ich habe mich nicht mehr getraut, das Thema Sex anzuschneiden oder einen neuen Versuch zu wagen. Es war einfach so demütigend. Nun habe ich den vierten Mann kennengelernt. Ich bin dabei, mich Hals über Kopf zu verlieben, und es geht ihm ganz genau so. Wir hatten bisher noch keinen Geschlechtsverkehr, aber wir haben uns gegenseitig oral befriedigt. Ich habe ihm eine gefühlte Ewigkeit einen geblasen und das unglaublich genossen. Ich hätte noch Stunden weitermachen können, aber irgendwann hat er mich hochgezogen und erklärt, dass er einen Blowjob nur als Vorspiel mag, da er aufgrund seines beschnittenen und unempfindlichen Glieds nicht durch orale Stimulation kommen kann.

Ich glaube schon, dass wir darüber noch sprechen werden, aber im Moment fühle ich mich zurückgewiesen. Natürlich ist es nicht die Aufgabe der Frau, einen Mann zu befriedigen, aber ich würde das nun einmal gerne und finde das auch schön, wenn ich jemanden sehr mag. Ich bin sehr verwirrt über meine Unfähigkeit. Nie hätte ich gedacht, dass jemand so schlecht im Bett sein kann, obwohl ich auf die Wünsche und Bedürfnisse eingehe und experimentierfreudig bin. Anfangs hätte es noch ein Zufall sein können, aber nach vier Männern kann ich mir da keine Illusion mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00037212 vom 13.12.2015 um 13:38:05 Uhr (22 Kommentare).

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“Folge

Schlägerei im Club

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Aggression Gewalt Last Night

Mir (m) passiert es immer wieder, dass ich plötzlich aggressiv werde. Warum, kann ich nicht sagen, aber auch nicht im Entferntesten erklären. Eine Familie habe ich nicht, da mir die Frauen einfach geistig nicht gewachsen sind. Aber ich bekomme die Aggressionen absolut […]
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Beichthaus.com Beichte #00037200 vom 12.12.2015 um 12:39:56 Uhr (32 Kommentare).

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Wie man eine Katze richtig streichelt

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Masturbation Morallosigkeit Peinlichkeit Tiere

Ich habe an mir eine Perversion entdeckt, für die ich mich ziemlich schäme. Letztens lag ich in meinem Bett und habe fröhlich masturbiert. Nichts Ungewöhnliches also. Dann jedoch kam meine Katze aufs Bett gesprungen, schnurrte und erwartete, dass ich sie streichele. Das tat ich dann auch mit der freien Hand. Da die Katze das sehr genoss, kam mir der Gedanke, dass meine Katze das Streicheln möglicherweise genauso genießt, wie ich mein Selbststreicheln. Also streichelte ich weiter. Bald wurden die Bewegungen der Hände synchron. Nachdem ich gekommen war, ließ ich auch von der Katze ab und ich glaube, wir sahen beide sehr glücklich aus. Je länger ich darüber nachdenke, desto absonderlicher empfinde ich allerdings mein Verhalten und dass ich überhaupt auf so eine Idee kommen konnte. Bitte vergebt mir meine schmutzigen Gedanken.

Beichthaus.com Beichte #00037172 vom 06.12.2015 um 14:43:24 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, mein Ex ist selbstmordgefährdet!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Gesundheit

Ich habe mit meinen 25 Jahren schon viel erlebt, vielleicht zu viel. Aufgewachsen bin ich in einer strengen Familie, ab der Grundschule war ich auf einem Mädcheninternat, zwischendurch Beerdigung meines Vaters, kurz darauf meiner Mutter. Mit 16 habe ich dann auch noch meinen einzigen Familienangehörigen verloren, mein Bruder hatte sich mit 19 Jahren den goldenen Schuss gesetzt. Das Internat war nicht mehr bezahlbar und ich kam in eine Pflegefamilie, bis ich 18 war. Dort wurde mir das Leben zur Hölle gemacht, ich möchte nicht beschreiben, was mir damals widerfahren ist.


Ich litt unter Angstzuständen. Seit fünf Jahren gehe ich deshalb regelmäßig in eine Klinik für Personen mit psychischen Schwierigkeiten und habe dort Behandlungstermine. Es konnte mir auch geholfen werden, wofür ich unendlich dankbar bin. Es ist mir gelungen, einen Arbeitgeber zu finden, bei dem ich drei Jahre lang eine Ausbildung machen durfte und auch übernommen wurde. Ich verdiene nicht gut, aber ich komme sehr gut damit zurecht, weil ich nicht ausgehe und auch sonst einen sehr spartanischen Umgang mit Luxusgütern habe, ich brauche das alles nicht.


Vor einem Jahr habe ich einen jungen Mann gleichen Alters im Klinikum kennengelernt. Er war dort zu einer Terminvereinbarung, weil er neu zugezogen war. Er ist selbstständiger Programmierer und arbeitet von zu Hause aus. Wir sind uns dann noch mehrmals begegnet und haben uns dann tatsächlich verabredet. Es war für mich das erste Mal, dass ich so richtig ausgehe und das sogar mit einem Mann. Kurz und knapp, wir wurden ein Paar. Jeder behielt seine eigene Bleibe. Er kommt immer zu mir, da er ungefähr 40 km weit weg wohnt und ich kein Auto habe. Nach und nach erzählte er mir, warum er in Behandlung sei. Er leidet unter starken Depressionen, die ihn oftmals an Selbstmord denken ließen, er hat auch schon einen Versuch hinter sich. In letzter Zeit ist es wieder sehr schlimm mit seiner Krankheit, die immer schubweise kommt. Ich kann ihm kaum eine große Hilfe sein, versuche es aber trotzdem immer wieder. Mit seinen düsteren Gedanken und Momenten der Verzweiflung zieht er mich immer weiter herunter, obwohl es mit meinem Leben eigentlich so schön voranging.


Jetzt hege ich schon ein paar Wochen den Gedanken, ihn zu verlassen. Allerdings brauche ich auch Halt, aber den kann er mir einfach nicht geben. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es wohl mehr eine Zweckbeziehung ist. Gestern habe ich ihm gesagt, dass er wohl doch nicht der richtige Partner für mich ist. Er hat nichts gesagt und hat einfach nur wortlos die Wohnung verlassen. Ich kann ihn seit dem Zeitpunkt nicht mehr erreichen, sein Handy ist abgeschaltet. Jetzt tut es mir wieder sehr leid. Vielleicht war es doch falsch? Kann man mir das verzeihen?

Beichthaus.com Beichte #00037161 vom 04.12.2015 um 13:05:51 Uhr (11 Kommentare).

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