Schicksal gespielt

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Dummheit Ignoranz Kinder

Schicksal gespielt
Ich habe vor 10 Jahren Schicksal gespielt und im Krankenhaus zwei Babys vertauscht. Irgendwann wenn die beiden erwachsen sind, werde ich ihnen das mal anonym schreiben. Das wird lustig!

Beichthaus.com Beichte #00019857 vom 26.12.2006 um 06:46:28 Uhr (81 Kommentare).

Gebeichtet von CiloR
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Ein Nagelpflegeset zu Weihnachten

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Zorn Habgier Weihnachten

Mein Weihnachten, vielmehr die Ausbeute der Geschenke, ist dieses Jahr so schlecht ausgefallen, dass ich mir überlegt habe die "Geschenke" (u.a. ein Nagelpflegeset...) meinen Eltern zurückzugeben. Es ist unglaublich, ich hatte wirklich nicht viel erwartet, aber dass sogar das Weihnachten vom letzten Jahr kräftig unterboten wurde hat mich ehrlich gesagt überrascht. Mein Vater fragte hämisch beim Abendessen nach, ob ich mich denn über die Geschenke freuen würde. Natürlich freue ich mich, ungefähr so wie wenn neben mir ein unschuldiges Lamm explodiert. Im moment habe ich so eine extremen Hass auf Weihnachten und alles was damit zu tun, und dann fragen noch alle 2 Minuten irgendwelche Leute was man geschenkt bekommen hat, bemitleiden einen und prahlen mit ihren Geschenken, und das alles in einem Satz. Ich schwöre, ich werde mir das Nagelpflegeset merken, und wenn ich später mal viel Geld habe, werden meine spendablen Eltern von mir mit genau so einem Nagelpflegeset und zusätzlich einer lebenslangen Mitgliedschaft in einem widerlichen Altenheim beschenkt!

Beichthaus.com Beichte #00019851 vom 26.12.2006 um 04:11:00 Uhr (10 Kommentare).

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Meine heiße Cousine und die Schlägerei mit den Türken

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Lügen

Ich war mal auf einer Familienfeier und meine super gut aussehende Cousine, die ich nur alle paar Monate sehe und zu der ich eigentlich kine Beziehung habe, war auch da. Ich wollte schon immer sexuellen Kontakt mit ihr, habe aber natürlich nie etwas gesagt oder auch nur Andeutungen gemacht. Aber auf der Feier hat sie mich immer angelächelt und dabei über ihren Busen oder ihren schönen Po gestrichen, dass ich sofort erregt wurde. Während mein Onkel dann seine Geburtstagrede hielt, sah ich wie die den Raum verließ und ins Badezimmer ging. Mit der Ausrede, ich müsse auf Klo folgte ich ihr.

Die Tür war nicht abgeschlossen und als ich ins Bad kam, war sie gerade am Händwaschen. Sie lächelte. Ich trat ein und schloss die Tür hinter mir ab. Dann ging ich schnustracks auf sie zu, fasste ihren Kopf und küsste sie leidenschaftlich und lange. Als ich sie wieder losließ, wollte ich was sagen, aber sie legte mir nur ihren Finger auf die Lippen und zog ihr Top aus. Als sie oben-ohne vor mir stand verschlug es mir den Atem vor ihrem perfekten Körper. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrem warmen Busen. Ich genoß es so, dass mir fast schwindelig wurde. Dann begann sie mein Hemd aufzumachen und wir begannen wild umschlungen rumzulecken, wobei ich immer versuchte, ihren Busen an meine Brust zu pressen. Schließlich fielen die letzten Hüllen und sie beugte sich über das Waschbecken und befahl mir, meinen Penis einzuführen. Der Sex mit ihr war unbeschreiblich. Ich konnte kaum mein Stöhnen unterdrücken und sie auch nicht, aber wir durften ja keinen Lärm machen. Nachdem ich gekommen war, beteuerten wir uns noch flüsternd, dass wir uns nichts anmerken lassen dürften, als es plötzlich an der Tür klopfte und meine Name gerufen wurde.

Meine Cousine antwortete und ich floh durch das Fenster und durch den Hintereingang wieder ins Haus zu gelangen, da man offenbar nach mir suchte. Als ich aber ums Haus lief, blieb ich mit dem Fuß an einem Stein hängen fiel auf mein Knie und riss die Hose am Knie auf. In Panik ging ich wieder ins Haus und als ich gefragt wurde, warum ich so verwschitzt, meine Hose kaputt und mein Knie blutig war, erzählte ich, ich wäre zum Telefonieren rausgegangen, und hätte dabei zwei Türken erwischt, die sich am Hintereingang zu schaffen gemacht hätten. Als ich sie angesprochen hätte, wäre es zu einer Schlägerei gekommen, ich hätte mich am Knie verletzt und die beiden wären abgehauen. Damit war ich der Held des Tages und alle sprachen mir ihre Bewunderung aus. Mein Onkel verlangte eine Beschreibung der beiden, die ich natürlich erfand und erstatte, nachdem ich wieder daheim war, Strafanzeige gegen die unbekannten Türken.

Beichthaus.com Beichte #00019849 vom 26.12.2006 um 03:47:21 Uhr (3 Kommentare).

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Warum seid ihr noch zusammen?!

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Engherzigkeit Vorurteile

Ich treffe mich seit einer Weile mit einem Typen, der seit ca. zwei Jahren mehr oder weniger glücklich mit seiner abgrundtief hässlichen Freundin zusammen ist. Ich finde ihn verdammt geil und wenn sein Weib wüsste, was bei uns geht, dann würde sie alles tun, um mich fertig zu machen. Er redet nur schlecht über sie und kann sie nicht leiden, daher versuche ich die beiden auseinander zu bringen und ich hab keinerlei schlechtes Gewissen so eine lange Beziehung zu zerstören - selbst Schuld, wenn man so drauf ist wie die Alte.

Beichthaus.com Beichte #00019843 vom 26.12.2006 um 01:47:39 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Wie schaut es denn mit Deiner Vorhaut aus?

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Verrat Hass Familie Weihnachten Intim

Ich hatte in meiner Kindheit das Problem einer verengten Vorhaut. Ich konnte also meine Vorhaut nicht hinter meine Eichel ziehen. Ich war mit meiner Mutter deswegen beim Arzt, der sagte, er würde nichts unternehmen. Das Problem würde sich mit der Zeit von selber legen. So ist es auch geschehen, nachdem ich wie jeder normale Junge an meinem Pimmel lang genug rumgespielt habe.
Vor zwei Jahren, ich war 17, hat mich meine Mutter an Heiligabend vor versammelter Familie (Papa und meine beiden älteren Geschwister) allen ernstes während des Weihnachts-Abendessens gefragt, wie es eigentlich mit meiner Vorhaut ausschaut und ob ich sie schon zurückziehen könnte. Eigentlich hätte ich sofort den Tisch verlassen sollen und die nächsten drei Monate nicht mehr mit meiner Mutter reden sollen.
Frechheit!
Gestern, an Heiligabend habe ich mich dann die ganze Zeit sehr brav aufgeführt. Als der ganze Geschenke-Scheiß vorüber war, habe ich dann meine Mutter gefragt, ob sie sich nicht wieder mal bei der Gelegenheit über meine Vorhaut erkundigen könne. Sie hat mich bloß entrüstet angeschaut und gesagt, ich solle nichts vergangenes aufwärmen.
Ich habe es ihr heimgezahlt!
Ich bin dann aufgestanden, hab ihr in sehr scharfem Ton gesagt, was ich davon halte. Dann habe ich das Wohnzimmer verlassen und nicht mehr mit ihr geredet. Mal sehen, wie lange sie es bis zur ersten verlogenen Entschuldigung aushält. Jede Entschuldigung würde ich aber kaltherzigerweise ablehnen, weil sie eh nur zur Entlastung ihres evtl. schlechten Gewissens beitragen würde.
Nach zwei Jahren habe ich es ihr endlich heimgezahlt. Was ich gemacht habe, war sehr fies. Diesmal hab ich ihr den Weihnachtsabend versaut und fühle mich gut dabei.

Beichthaus.com Beichte #00019834 vom 25.12.2006 um 20:24:00 Uhr (10 Kommentare).

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