Meine Katze nach meinem Vollrausch

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Tiere Last Night Neufahrn

Mich (m/23) hat gestern ein Kumpel gebeten mit auf einen Ball zu gehen. Na gut bin mitgegangen und wir haben gut gebechert. Als ich am ende war bin ich dann die 2-3 Kilometer heimgelaufen und musste hier zum ersten mal in meinem Leben auf Alkohol kotzen. War zum Glück nicht viel. Naja zuhause angekommen legte ich mich rotzevoll ins Bett und hab nix mehr mitbekommen. Heute in der früh merkte ich im Halbschlaf das etwas übel stinkt. Ich dachte das es von mir ausgeht war aber zu müde um der Sache auf den Grund zu gehen. Aber irgendwann hat es mich so aufgeregt das ich mir dachte ich hätte vielleicht gekotzt. Ich stand auf und musste zu meinem entsetzen feststellen das die Katze die über Nacht bei mir im Zimmer eingesperrt war, ins Bett geschissen hat. Ich hab das kratzen von der Katze nicht mehr mitbekommen in meinem zustand das sie raus muss aufs Klo. Sehr schnell erkannte ich auch das die Katzenscheiße schon etwas im Bett verrieben und verschmiert ist, was mich auf einmal sehr stutzig machte und mir der Gedanke kam ich könnte mich im Suff wohl unter Umständen wohl einmal oder mehrmals durch die Sauerei durchgedreht haben. Ich schaute also an mir herab und siehe da - mein ganzes linkes Bein voller Katzenschei**e und das rechte nur zum Teil. Na super das war es dann wohl mit Rausch ausschlafen. Nachdem die Sauerei beseitigt war dachte ich mir, jetzt wäre ich mal dran einen ordentlichen Bierschiss abzulegen und bekam kurz darauf Anschiss von meiner Mutter das mein Bierschiss so bestialisch stinkt. So stelle ich mir meinen Sonntag morgen vor.

Beichthaus.com Beichte #00027394 vom 10.01.2010 um 14:24:47 Uhr in 85375 Neufahrn (25 Kommentare).

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Beziehung mit der eigenen Schwester

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Waghalsigkeit Familie

Eigentlich ist das hier kein Beichten für mich, weil ich mich dabei sehr wohl fühle; aber da die Scheiß-Gesellschaft es immer noch verachtet, und tabuisiert, möchte ich hier stellvertretend für alle Gleichgesinnten oder Selbstbetroffenden, eine Lanze brechen und zeigen, dass es mehr von uns gibt, als jeder denkt oder weiß! Seit über 20 Jahren habe ich ein Verhältnis mit meiner Schwester, und mittlerweile haben wir sogar (gesunde) Kinder. Wir wuchsen in einer "heilen Welt" in einer normalen Familie auf. Meine Schwester ist 2 Jahre älter wie ich. Dennoch waren wir stets unzertrennlich. Wir unternahmen viel miteinander und vertrauten uns Alles an. Sie erzählte mir von ihrer Periode und vom ersten Mal, und ich vertraute ihr meine Sex-Geheimnisse an. Schon mit 13 Jahren hatte sie ihre Unschuld verloren, und ich war schon sowas wie eifersüchtig, aber ich kannte auch das moralische Gefühl. Auffällig war eigentlich, dass immer, wenn einer von uns einen Partner hatte, dass wir uns zopften und nicht mehr ein Herz und eine Seele waren. Dann kam die Nacht, die alles verändern sollte. Wir waren für 14 Tage allein, die Eltern im Urlaub! Urplötzlich war ihre Beziehung beendet. Sie war traurig, lag im Bett, in ihrem Zimmer und weinte. Ich ging zu ihr, um sie zu trösten. Und dabei geschah es. Ich nahm sie in den Arm, und sie schüttete ihr Herz aus. Dann sagte sie, dass sie sich nur auf mich verlassen könne, und warum muss ich ausgerechnet ihr Bruder sein? Dann begann sie mich zu küssen, ich winkte ab! Doch sie sagte: "Bitte, weise mich nicht ab! Du willst es doch auch! Wir lieben uns seit Jahren! Lass es uns endlich richtig vollenden! Bitte liebe mich! Ich liebe Dich, dass weiß ich!" - Ihre Küsse wurden immer intensiver. Ich gab mich dem Gefühl hin! Und dann liebten wir uns! Es war das schönste Sex-Erlebnis, welches ich bis dahin hatte. Ich war 15, sie 17, und wir hatten beide bereits genug Sex-Partner, um das zu empfinden. Diese Liebe war intensiver, als alles andere bisher gewesende. Wir liebten uns stundenlang. Dieses wunderbare und wunderschöne Gefühl sollten nie vergehen. Wir schliefen dann gemeinsam ein. Am nächsten Tag sprachen wir über das Geschehene, unsere Gefühle und natürlich auch über die Moral! In den Punkt fühlten wir uns schon etwas komisch, aber wir liebten uns, das wurde uns immer mehr bewusst. Über drei Jahre hielten wir diese Liebe zueinander versteckt! Dann wollten wir zusammenziehen und vielleicht auch eine eigene Familie gründen. Als wir uns unseren Eltern offenbarten, fiel meine Mutter in einen langanhaltenen Schock-Zustand, von dem sie sich bis heute nicht richtig erholt hat. Unser Vater brach den Kontakt ganz ab. Wir zogen weit weg, wo uns keiner kennt und 1,5 Jahre hatten wir unser erstes (gesundes) Töchterchen. Wieder zwei Jahre später, kam dann ein junge zur Welt (auch gesund). Als Vater musste meine Schwester unbekannt angeben; doch die Ämter sind bereits skeptisch. Und seit 6 Monaten ist meine Süße wieder schwanger; allerdings ist dieses Kind etwas gefährdet (wahrscheinlich behindert)! Für uns ganz klar, das Signal keine weiteren Kinder zu zeugen. Aber unsere Liebe geben wir nicht auf! Und die Gesellschaft soll endlich mal akzeptieren, dass es das nunmal gibt. Inzest klingt schon so diskriminierend. Wir lassen uns unsere Liebe nicht verbieten, dass muss irgendwann auch unser Vater lernen und hinnehmen. Ich weiß, dass es ungewöhnlich erscheint, und sicher für einige auch ekelhaft oder abartig, aber jeder hat Dinge oder Neigungen, die für andere "einfach anders" sind. Immerhin bin ich kein Pädophiler oder ein Verbrecher! Ich liebe einfach nur meine Schwester, habe eine Beziehung mit ihr und eine Kinder; und alles ist wunderbar! Was ist daran falsch? Auch für kurzfristige Inzest-Beziehungen hab ich Verständnis, solange alles freiwillig und ohne Zwang geschieht! Also, liebe Gesellschaft, mehr Toleranz, mehr Akzeptanz! Und liebe Inzest-Betroffene: Solange Ihr Euch wohl dabei fühlt, ist es okay!

Beichthaus.com Beichte #00027391 vom 09.01.2010 um 21:45:16 Uhr (87 Kommentare).

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Freundin mit Trennungsschmerz

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Ignoranz Engherzigkeit Falschheit Freunde

Ich (m/19) lese gerade lieber hier Beichten anstatt einer Freundin über ihren verlorenen Lover hinwegzuhelfen. Sie hat mir wohl mehrere Texte von ihm und sich geschickt welche ich mir durchlesen soll. Da ich aber keine Lust auf so etwas habe, antworte ich einfach standardmäßig und es klappt. Ich schreibe einfach, dass er ein Arsch ist, sie Recht hat und ich sowas nie machen würde. Sie erzählt dann sowie alles nochmal. Irgendwie habe ich ja schon ein schlechtes Gewissen, da sie sich so viel Mühe gibt mir die Situation zu erklären und so viel aufschreibt (mindestens 3 Seiten schon) und ich das so halb ignoriere.

Beichthaus.com Beichte #00027355 vom 29.12.2009 um 01:01:26 Uhr (24 Kommentare).

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Die Katze meiner Mutter

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Hass Ungerechtigkeit Tiere

Erstmal möchte ich (m/19) sagen, dass ich Katzen nicht ausstehen kann. Doch meine Mutter besitzt eine, um die ich mich natürlich auch kümmern muss, wenn meine Mutter mal auf der Arbeit ist. Nun zur Beichte: ich verarsche die Katze immer, wenn ich ihr was zu essen […]
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Beichthaus.com Beichte #00027332 vom 20.12.2009 um 03:57:54 Uhr (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bierschiss auf den Schreibtisch des Chefs

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Boshaftigkeit Ekel Last Night Chef Silvester

Ich (m/25) habe bis vor etwa 2 Jahren bei einer recht großen Catering Firma in der Logistik (Auf-/Abbau, Anlieferung etc.) gearbeitet. Als ich nach einer Sylvester Party, auf meinem Heimweg, am Firmengelände vorbei kam, bin ich über die Mauer geklettert und habe es irgendwie durch ein offenes Fenster in die Lagerhalle geschafft. Ich war rotzevoll, hab also keine Ahnung was ursprünglich mein Plan war, auf jeden Fall bin ich in das kleine Büro des Logistikchefs gegangen, habe meine Hose ausgezogen und ihm den allerfeinsten Bierschiss auf seinem Schreibtisch hinterlassen. Wenn hier jemand, so wie ich, aus dem Rheinland kommt und Altbier Fan ist weiß er was einige Liter Altbier im Darm anrichten können. Wie auch immer, mir ist davon selbst so schlecht geworden dass ich dem Ganzen noch einen aufsetzen konnte. Ich habe in die Kanne seiner Kaffeemaschine gekotzt, diese zurück gestellt und die Warmhalteplatte eingeschaltet.

Das eigentlich Lustige an dieser Geschichte ist das ich am folge Abend arbeiten musste und ich mich an nichts erinnern konnte. Ich stand mit einigen Arbeitskollegen vor der Halle und wartete darauf das besagter Logistikchef auftaucht, da er den Firmenschlüssel hatte und uns aufschließen sollte. In dem Moment wo er die Tür öffnete und uns ein bestialischer Gestank entgegen schlug kam meine Erinnerung an das was ich in der Nacht zuvor getan hatte zurück. Er total am ausrasten und meine Arbeitskollegen, alles Hilfskräfte in meinem alter, lagen auf dem Boden vor Lachen. Zwei Wochen später wurde auf dem gesamten Gelände eine Videoüberwachungsanlage installiert. Ich habe bis heute niemandem erzählt das ich es war. Sorry Pete, aber du darfst 400 € Kräfte nicht als Leibeigene betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00027326 vom 18.12.2009 um 01:44:27 Uhr (30 Kommentare).

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