Das perfekte Leben dank Arbeitslosigkeit

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Falschheit Faulheit Arbeit

Ich bin arbeitslos und fühle mich endlich frei und unbelastet. Ich habe knapp 20 Jahre lang die Schulbank gedrückt - über Abitur, Ausbildung und Studium. Ich bin die Krone der Industrie, mehr kann man in dem Berufszweig nicht werden. Ich habe sehr gut verdient und habe mir alles gekauft, was ich wollte. Ich war dreckiger, als manch anderer hier, um mein Geld zu verdienen. Ich fahre eine "Bonzenkarre" und auch sonst ist meine Wohnung eingerichtet wie ein Hochglanz-Herrenlifestylemagazin. Jetzt zu meiner Beichte. Ich bemühe mich nicht wirklich, einen neuen Job zu finden, obwohl ich mit meinen Qualifikationen und Zeugnissen sowie Arbeitszeugnissen mit Kusshand genommen würde. Aber das erste Mal in meinem Leben ist alles so ungezwungen und frei. Ich kann alles machen was ich will und wann ich es will. Jeder in meinem Umfeld glaubt, dass ich alles Menschenmögliche tue, um einen neuen Job zu bekommen. Dabei lungere ich den ganzen Tag nur rum und mache, was mir grade einfällt. Vom Arbeitslosengeld her bekomme ich mehr als so mancher der 40 Stunden pro Woche ackern geht.

Beichthaus.com Beichte #00035097 vom 17.02.2015 um 07:43:03 Uhr (19 Kommentare).

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Die fette Olga seilt kräftig einen ab

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Aggression Ekel Faulheit Arbeit

In unserer Firma ist eine Putzfrau tätig, die echt abartig ist. Sie ist exorbitant fett, trägt immer die gleichen Klamotten (Marke 9-XL oder so...) stinkt wie drei Wochen nicht gewaschen und redet wie die letzte Asoziale. Ihr Talent beim Putzen ist etwa so groß wie mein Talent beim Singen. Die Frau schafft es nicht mal, die einfachsten Dinge zu erledigen, z. B. Kloreiniger ins Klo und mit der Bürste durchgehen oder den Boden trocken zu wischen. Der Spiegel im Badezimmer sieht auch aus wie Sau. Mülleimer werden auf die Toilette oder auf Stühle abgestellt, Flüssigseife wird jedes Mal ans andere Ende des Raumes gestellt und Handtücher wechseln ist für die Frau ein Fremdwort.

Zusätzlich geht dieses Schwein jedes Mal aufs Firmenklo, um einen übel riechenden Obama ins Weiße Haus zu schicken und danach wird schön mit Kotzduft aus der Dose nachgesprüht. Das Zeug hat sie geholt und nutzt auch nur sie. Fenster öffnen? Fehlanzeige. Meist schafft sie es dann noch, die Klotür offen zu lassen, damit sich der gesamte Darmgestank im Haus verbreitet. Auf Zureden und Hinweise reagiert sie dann einmal und dann ist alles wieder beim Alten. Die Frau ist nicht mal 30 und ich verstehe nicht, wie man so ranzig sein kann. Ich beichte, dass sie dank meiner Hingabe nun schon in der ganzen Firma als die fette Olga bekannt ist (auch wenn sie ganz anders heißt), die jedes Mal kräftig einen abseilt und dann nicht mal die Kackstreifen wegmacht.

Beichthaus.com Beichte #00035022 vom 05.02.2015 um 16:10:49 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Kiffen und Faulenzen

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Trägheit Faulheit Drogen Internet Arbeit Bern

Ich (m/20) beichte hiermit, dass ich fast den ganzen Tag - während der Arbeit - nur hier rumhänge und Beichten lese. Mittlerweile habe ich schon so viele gelesen, dass ich bei der Random-Kategorie fast alle Beichten schon kenne! Jeden Tag, wenn ich den PC starte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035019 vom 05.02.2015 um 09:43:12 Uhr in 3008 Bern (Güterstrasse) (13 Kommentare).

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Fettsack vorm PC

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Sucht Verzweiflung Trägheit Faulheit Games Bielefeld

Ich (m/33) bin ein richtiger Versager. Warum? Nun ja, ich wiege 150 Kilo, hatte noch nie eine Freundin bzw. Sex und bin seit sieben Jahren ohne Job. Alles fing an, als ich mit 25 Jahren das ominöse Spiel "World of Warcraft" mein Eigen nennen durfte. Dieses Spiel fand ich so faszinierend, dass ich fast 19 Stunden am PC verbrachte, während ich eingentlich einen Job hätte suchen müssen. Mit der Zeit wurde ich eben etwas fülliger und immer mehr von der Gesellschaft zurückgezogen. Dabei war ich früher integriert in der Gesellschaft, hatte einen festen Freundeskreis und so weiter.


Jetzt will ich einen Schlussstrich unter das ganze Theater ziehen, doch leicht ist es nicht. Wie zur Hölle soll ich einen Job finden? Kein Mensch stellt einen Fettsack ein, der sieben Jahre nicht gearbeitet hat! Außerdem weiß ich nicht, wie ich das ganze Fett loswerden soll. Das muss ja ewig dauern, bis es weg ist. Dann gibt es noch das Thema Frauen. Weder bin ich attraktiv genug, um mir eine zu angeln, noch habe ich die nötige Erfahrung dazu. Frauen ansprechen war bislang nicht so mein Ding. Ihr seht, ich bin ein hoffnungsloser Fall ohne Perspektive. Ich möchte zwar alles wieder ins Reine bringen, nur geht das leider nicht ohne die nötige Motivation. Es ist einfach schwierig, alles alleine wieder hinzubiegen. Wahrscheinlich werde ich auf ewig der Fettsack aus der Nachbarschaft sein, den die Kinder liebevoll aufgrund seines Gestanks "Tonne" nennen. Eins kann ich euch sagen: Fangt nicht mit Videospielen an! Die sind der letzte Mist, denn die Welt da draußen ist besser!

Beichthaus.com Beichte #00035007 vom 03.02.2015 um 21:03:58 Uhr in 33602 Bielefeld (Ritterstraße) (30 Kommentare).

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Bierflaschen unter der Spüle

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Faulheit Trägheit Trunksucht Studentenleben

Ich (w/22) bin ein schlechter Mensch. Unter der Woche trinke ich öfter mal ein Bier, auch wenn man das nicht machen soll. Und ich komme dann nie dazu, die Pfandflaschen wieder einzutauschen, weil ich immer nach der Uni einkaufen gehe. Mittlerweile sind es so viele, dass es ein bisschen aussieht wie nach einer kleinen Party. Jetzt habe ich sie alle unter der Spüle verstaut und werde sie wahrscheinlich erst mal wieder vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00035006 vom 03.02.2015 um 20:24:27 Uhr (12 Kommentare).

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