Meine Nachbarn stöhnen geil!

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Nachbarn

Eines Abends, besser gesagt fast morgens (etwa 23.56Uhr), habe ich aus dem Zimmer ein Stockwerk tiefer das Stöhnen meiner Nachbarin vernommen. Da die Nachbarn im Erdgeschoss wohnten und ein riesengroßes Fenster hatten, durch das man bequem ins Schlafzimmer sehen konnte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00021587 vom 02.05.2007 um 00:57:23 Uhr (2 Kommentare).

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Das Mädel aus dem Internet

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Begehrlichkeit Fremdgehen Dating Internet

Vor Kurzem habe ich über ein Forum ein Mädel kennengelernt, mit dem ich nach wenigen Chats bereits CS hatte. Das ging inzwischen sogar so weit, dass wir auch schon Fotos ausgetauscht haben - sehr intime Fotos. Heute haben wir beide ein Wochenende geplant, inklusive Ausreden für unsere nicht allzu glücklichen Beziehungen, an dem wir uns treffen wollen und unsere Fantasien endlich richtig ausleben.

Beichthaus.com Beichte #00021454 vom 10.04.2007 um 06:00:39 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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Meine Romanvorlagen

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Masturbation

Ich (19, w) mast**biere zu männlichen wie auch weiblichen Romanfiguren, deren beschriebene Eigenschaften mich anmachen. Dabei denke ich mich grob in die Geschichte aus dem Buch hinein und lasse dann meine sexuellen Fantasien mit einspielen. Das Ganze nennt sich kreative Masturbation und ich kann es nur weiterempfehlen!

Beichthaus.com Beichte #00021123 vom 03.02.2007 um 07:23:45 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Meine unausgesprochenen Wünsche

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ohje. Ich (w) habe einen total superlieben, süßen und mich vergötternden Freund - das Problem ist, dass er auf Blümchenmatratzensport steht mit viel Knutschen und Streicheln und so - und ich geheime BDSM-Wünsche hege. Oder Anals*x, boah. Kratzen, Beißen, Reißen.. ein bisschen böse sein eben. Wild und hart. Sollte doch der Traum eines jeden Mannes sein, oder?
Aber ich traue mich nicht, ihn danach zu fragen. Es is so zärtlich und sensibel, der Traum einer jeden Frau, juuhuu!. Ich denke nicht, dass es ihm gefallen würde, bzw. dass er sich das trauen würde mit mir zu machen oder er findet es sogar total krank und eklig, er hat ja schon bei Doggy-Style "Gewissensprobleme". Dabei ist er so gut bestückt, das würde echt fetzen. Menno, ich bin etwas frustriert. Fremdgehen ist nicht - aber ich habe keine Lust auf Vanilla.
Bleiben mir nur meine dreckigen Fantasien.

Beichthaus.com Beichte #00020789 vom 23.01.2007 um 08:32:32 Uhr (8 Kommentare).

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