Handy-Terror in der Bahn

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Hass Zorn Telefon Bahn & Co.

Handy-Terror in der Bahn
Ich (w) möchte beichten, dass mich Bahnfahren in letzter Zeit unglaublich aggressiv macht. Warum? Weil diese Lärmbelästigung einfach nicht auszuhalten ist! Zum einen wären da die Leute, die auf ihren Handys SMS oder Whatsapp schreiben, ohne dabei den Ton auszuschalten. […]
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Beichthaus.com Beichte #00032892 vom 20.03.2014 um 11:49:53 Uhr (39 Kommentare).

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Federn im Flugzeug

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Vandalismus Feigheit Flug & Co.

Ich bin letztens mit einer großen deutschen Fluglinie von Toronto nach Frankfurt geflogen. Jeder Fluggast hat für den Flug eine Decke und ein Kissen bekommen. Die Daunen in dem Kissen waren groß und irgendwie haben mich die Filme nicht zu 100 Prozent beschäftigt. Ich habe das Kissen also während der Filme mit den Händen abgesucht, ob irgendwo Daunen herausstechen, und habe diese dann rausgezogen. Zwischendurch habe ich die Daunen auch aus dem Kissen gedrückt, denn gerade bei langen Stielen ist dies sehr einfach. Da meine Nebensitzerin geschlafen hat und die Kabine dunkel war, gab es auch niemanden, der es bemerkt hat. Allerdings habe ich nach der Landung entsetzt feststellen müssen, wie viele Federn sich nach fast sieben Stunden Flug tatsächlich unter meinem Sitz und auf meiner Hose angesammelt haben. Ich habe mir dann schnell die Federn abgeklopft und bin gegangen. Liebe Fluggesellschaft, es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032867 vom 14.03.2014 um 20:03:51 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Umgeben von seelenlosen Blutsaugern

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Rache Zorn Hass Morallosigkeit Ex

Ich (w/23) beichte, dass ich manchmal schlimme Rachegedanken habe, die meinen Ex-Freund (22) betreffen. Dieser Schönling, der immer so tut, als sei er der Engel auf Erden und Schwiegermuttis Liebling, hat mich manipuliert, belogen, ganz schlimm hintergangen und mein […]
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Beichthaus.com Beichte #00032826 vom 05.03.2014 um 23:59:51 Uhr (17 Kommentare).

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Angst vor Krebs

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Verzweiflung Manie Gesundheit

Jeden Tag, seit meinem neunten Lebensjahr, habe ich panische Angst davor, an Krebs zu erkranken. Die Angst kam einfach über Nacht, traumatische Erlebnisse hatte ich nicht. Ab meinem vierzehnten Lebensjahr bin ich dann mehrmals in der Woche zu verschiedenen Ärzten, um die Krankheit ausschließen zu lassen. So lange, bis bei der Privatversicherung meiner Mutter die Beihilfe gestrichen wurde. Heutzutage, mit fast 40 Jahren, mache ich mein gesamtes Umfeld mit dieser Angst immer noch verrückt. Ich war auch schon bei Therapeuten, aber die konnten mir nicht helfen und Chemie möchte ich nicht nehmen. Es vergeht kein einziger Tag, an dem ich nicht an diese Krankheit denken muss. In meiner Familie kam diese Krankheit allerdings noch nie vor. Ich kann meinen Alltag wunderbar meistern und es verdrängen, aber im Hinterkopf habe ich die Krankheit immer. Wenn es irgendwo zwickt, oder ich einen "Pickel" finde, den ich nicht einordnen kann, fahre ich sofort zum Arzt. Zum Glück bin ich dort, dank meiner Privatversicherung, immer wieder gerne gesehen. Ich leide unglaublich unter dieser Angst. Ich bin nie wirklich frei und ungezwungen. Denn selbst wenn ich mich über etwas freue, frage ich mich, ob das nun bedeutet, dass die Krankheit bald ausbricht und dass man mir "vor dem Ende" noch eine kleine Annehmlichkeit bereiten will.

Beichthaus.com Beichte #00032825 vom 05.03.2014 um 23:03:14 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Das Regime des Heizungsnazis

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Engherzigkeit Geiz Verschwendung

Ich (m/28) möchte beichten. Ich bin in einem kalten Elternhaus aufgewachsen. Nicht gefühlsmäßig, aber was die Raumtemperatur angeht. Es fing alles damit an, dass sich meine Eltern den Traum von den eigenen 4 Wänden erfüllt haben. An der Wohnfläche wurde nicht gespart, dafür aber kräftig an der Heizung. Anfangs natürlich, weil ein großer Schuldenberg auf dem Haus lag. Mein Vater, von mir liebevoll Heizungsnazi genannt, verschoss sich aber irgendwann so dermaßen auf die Heizkostenabrechnung, dass bei uns auch ohne Schulden permanent Kälte herrschte. Und ich rede dabei nicht davon, dass ich nicht im Winter mit kurzen Hosen durchs Haus rennen konnte, sondern das bei uns schlichtweg immer kalt war. Freunde sind nur sehr ungern zu mir gekommen und haben mir auch offen gesagt, dass es ihnen bei mir zu kalt ist. Es gab keinen Winter, in dem ich nicht vier bis fünf Mal Halsschmerzen hatte und sobald das Thermometer im Februar/März an einem sonnigen Tag in der Mittagszeit mal auf 10 Grad kletterte, war die Heizung bis zum nächsten November oder Schneefall aus. Da interessierte es auch nicht, dass die nächsten Wochen wieder Frost und Minusgrade angesagt waren. Vor einigen Jahren kam im TV ein Heizungsexperiment, bei dem eine Familie mehrere Tage lang bei niedriger Raumtemperatur leben sollte. Bereits bei 20 Grad war das Stöhnen groß, als es dann auf die 18 Grad ging, hat die Familie nach 1 Tag abgebrochen. Um das Ganze zu veranschaulichen, bei uns herrschte gerade mal im Wohn- und Schlafzimmer 17/18 Grad, die restlichen Räume waren irgendwo bei 15/16 Grad. Für ein paar Tage vielleicht Okay, aber nicht wenn man über Jahre in solchen Verhältnissen lebt. Meine Beichte? Seit ich ausgezogen bin, herrschen bei mir permanent 24 Grad und kurze Hose. Vielleicht kommt es mir nur so vor aber ich finde mein Heizungsverhalten ziemlich dekadent, schließlich könnte ich auch problemlos mit einer Jogginghose durchs Haus laufen. Ich habe jedoch seit meiner Kindheit davon geträumt morgens ins Bad laufen und mich anziehen zu können, ohne dabei jämmerlich zu frieren.

Beichthaus.com Beichte #00032815 vom 03.03.2014 um 23:40:55 Uhr (20 Kommentare).

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