Lange Löffel-Lutscherei

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Masturbation Gerstungen

Gestern waren mein Cousin, ein Kumpel von ihm und ich in Ludwigsburg was trinken. Als wir da so am Tisch saßen, hat sein Kumpel ganz unbewusst, zärtlich und lange an seinem Löffel gelutscht. Das hat mich ziemlich nervös gemacht, zumal ich normal voll auf Mädels stehe. Jedenfalls habe ich das nicht lange ausgehalten und musste dann erstmal auf die Toilette und mir etwas Erleichterung verschaffen. Ohje, ich hoffe die haben nichts gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00023598 vom 25.03.2008 um 07:28:12 Uhr in Gerstungen (8 Kommentare).

Gebeichtet von Martin12345
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Mein Leben ist eine riesige Lüge

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Verzweiflung Begehrlichkeit Falschheit Lügen Trossingen

Ich muss es einfach mal loswerden und ich wüsste nicht, wo sonst. Mein Leben ist eine einzige Lüge, nach außen hin bin ich der beliebte, relativ gut aussehende Freund, der immer da ist, doch nach innen bin ich kurz vor dem Zusammenbruch. Meine Kindheit war eben keine Blumenwiese. Der Vater abgehauen im Alter von 6 Jahren, Mutter total überfordert und lässt so etwas natürlich am Sohn aus. Irgendwie kam ich aber darüber weg und kam in die Grundschule, wo ich ein normales Schülerleben führte. In der Realschule hat es richtig gut angefangen: Das schönste und beliebteste Mädchen der Klasse als Freundin gehabt, bis ihre Freundin sie zum Schlussmachen gedrängt hat. Ab diesem Zeitpunkt ging es nur noch bergab, aber im 90 Grad Winkel. Ab der sechsten Klasse Mobbing-Opfer, natürlich haben alle mitgemacht war ja cool! Die Lehrer haben nur zugeschaut, keiner wollte damit etwas zu tun haben.

Daheim habe ich auch keinen Halt gefunden, meine ach so wunderbare Mutter hat mich für das Abhauen meines Vaters verantwortlich gemacht. Auch Selbstmordgedanken waren keine Ausnahme mehr. Warum ich es nicht getan habe? Wegen eines Hundes, klingt komisch, ich weiß, aber ich konnte es nicht mit mir selbst verantworten, dass ein so liebes Tier mit einem Monster von Mutter weiterleben sollte. Also gingen auch die letzten vier Jahre bis zum Abschluss ins Land und ich wechselte die Schule, auf ein Gymnasium. Hier könnte man sagen hat mein "normales" Leben angefangen. Sehr gute Freunde gefunden, ein durchschnittlicher Schüler, der im Moment auf dem Wege zu mehr ist und ein ziemlich bekannter, sowie beliebter Schüler der Schule. Bis auf dieses Riesen Lügennetz, welches mein komplettes äußeres Leben umwickelt, man könnte es auch eine Maske nennen, die ich anziehe, sobald ich mich außerhalb der Wohnung befinde. Ich will diese verdammte Maske abziehen, nur ich kann es einfach nicht, zu groß ist die Angst, wieder Achterbahn zu fahren und den Absprung dieses Mal nicht zu schaffen.

Ich sollte es meinen Freunden erzählen, wie ich wirklich im Innersten ticke und dass ich nicht so glücklich bin, wie es scheint, aber die Maske scheint mittlerweile viel zu fest zu sitzen. Warum ich mein bisheriges Leben auf eine Internetseite schreibe? Insgeheim erhoffe ich mir, dass mich jemand erkennt, jedoch halte ich es für sehr unwahrscheinlich. Hoffentlich wird mir Gott eines Tages meine Lügen vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00023588 vom 25.03.2008 um 01:11:02 Uhr in Trossingen (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich stelle jeden Schwarzen bloß!

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Eitelkeit Stolz Schamlosigkeit USA

Ich (m/18) muss der liebsten Beichthausgemeinde nun endlich auch beichten! Nun, es trifft sich, dass der liebe Gott (oder doch eher der Genpool meiner Familie väterlicherseits) mich mit einem überdurchschnittlich großen Gehänge gesegnet hat! Mein liebster Freund da unten misst im schlaffen zustand ca. 20cm und wenn sich meine geliebte Freundin mal wieder verwöhnen lassen will, kommt er auf stolze 27cm! Nun es traf sich, dass ich in den Jahren '06-'07 ein Auslandsjahr in den Südstaaten der USA verbracht habe. Jedenfalls gibt es, wie vielleicht einige vermuten dürften, dort drüben eine ziemlich hohe Dichte an maximalpigmentierten amerikanischen Mitbürgern! Und wie fortläufig groß und breit behauptet wird, haben die netten Leute mit den extrem weißen Zähnen ja doch so ein wenig mehr zwischen den Beinen zu baumeln als der Großteil der weißen Bevölkerung!

Naja, es ist mir anscheinend angeboren, ziemlich stolz auf mein Gemächt zu sein und so entblöße ich es des Öfteren! Auf Partys, in der Umkleide am Strand etc. und ich muss sagen, dass ich einige schwarze Mitmenschen doch des öfteren bloßgestellt habe, während meiner Austauschzeit. Nun da ich wieder in Deutschland bin, möchte ich mit Stolz berichten, dass nur meine Freundin privilegiert ist, das Vergnügen zu haben, mein Teil in sich zu spüren. Jedoch entblöße ich meinen Johnny immer noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit und genieße es einfach, dass man hinter vorgehaltener Hand auf dem Schulhof über meine Flöte tuschelt und mit Fingern auf mich zeigt und ein Großteil der Mädchen sich kichernd zu mir umdrehen und mir zuzwinkern.

Beichthaus.com Beichte #00023586 vom 25.03.2008 um 00:58:01 Uhr in USA (Montgomery, AL) (32 Kommentare).

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Der Lappen unserer Putzfrau

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Masturbation Schamlosigkeit Schule Ekel Altwarp

Ich (m/18) besuche derzeit eine höhere Berufsfachschule Informationstechnik. Da ich deswegen auch ein Notebook besitze und auf diesem auch meine Pornosammlung habe, gehe ich in den Pausen immer auf die Toilette, um dort zu onanieren. Eines Tages kam die Putzfrau hinein und wollte sauber machen, sie verschwand für einen Augenblick und ich nutzte die Chance, ihr in das Putztuch zu onanieren, da die es nie fertiggebracht hatte, meine Spermaspuren neben der Toilette weg zubekommen. Ich hoffe, sie liest meine Beichte und verzeiht mir. Es tut mir leid, da ich mir erst im Nachhinein Gedanken darüber gemacht habe, wie eklig es sein muss, in ein onaniertes Putztuch zu fassen.

Beichthaus.com Beichte #00023583 vom 24.03.2008 um 23:50:26 Uhr in Altwarp (4 Kommentare).

Gebeichtet von chris980
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“Beichte

Von Bleistiften tätowiert

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Diebstahl Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Ich habe vor ein paar Jährchen bei Ikea eine ganze Menge an Bleistiften mitgehen lassen. Wir sind umgezogen und waren deshalb zwei Mal in kurzer Zeit im schwedischen Wunderland. Beim ersten Mal fand ich es lustig, ein paar Stifte aus jedem Spender herauszunehmen und einzustecken. Ich war damals 9 oder 10 Jahre alt. Einige Tage später sind wir wieder hingefahren. Diesmal hatte ich so eine Art Baggy-Hose an, mit noch extra Taschen seitlich an den Beinen. Da kam mir eine Idee. Beim ersten Raubzug habe ich ungefähr 15 Stifte abgegriffen, und da ich ja jetzt MEHR Stauraum hatte, wollte ich die Sache toppen. Ich habe dann die Stifte auch nicht mehr einzeln aus dem Spender gezogen, sondern den Deckel abgemacht und direkt händeweise die kleinen Dinger rausgefischt.

Alle Seckel bis zum Rand gefüllt, bin ich dann nach draußen gehumpelt (die Stifte haben schmerzhaft versucht, mich zu tätowieren) und wurde von der Verkäuferin auch mittelschwer-böse angeschaut. Aber ich war ja nur ein kleiner Junge. Im Auto angekommen habe ich ENDLICH meine Hosentaschen entlastet und auch gleich mit dem Zählen begonnen. Bei knapp über 200 war die Autofahrt zu Ende und wir waren wieder zu Hause. Erst dann fiel mir ein, dass ich die Stifte eigentlich gar nicht haben will. Also habe ich sie genommen, in einen Schuhkarton gesteckt (der fast voll wurde), und über irgendeine Kinderhilfsorganisation nach Bosnien geschickt. Ich hoffe, die hatten Spaß damit.

Beichthaus.com Beichte #00023565 vom 24.03.2008 um 05:04:08 Uhr (14 Kommentare).

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