Die Prostitution hat mein Leben ruiniert

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Verzweiflung Prostitution Rache Gesundheit

Ich (w) muss, seit ich 16 bin, anschaffen gehen, da ich mich sonst nicht selbst ernähren kann. Meine Mutter ist bei einem Unfall gestorben, meinen Vater habe ich nie kennengelernt. Ich habe keine Ausbildung und sehe keine andere Lösung an Geld zu kommen außer den Strich. Nun bin ich 24, habe zwei ungeplante Kinder, deren Väter ich nicht kenne, die ich aber dennoch über alles liebe. Ich besitze eine kleine Wohnung und es lässt sich derzeit leben und hoffe, dass meine Kinder eine gute Ausbildung und auch einen guten Job bekommen werden. Vor einer Woche habe ich erfahren, dass ich HIV-positiv bin. Die Krankheit selbst ist noch nicht ausgebrochen aber ich weiß, dass sie mein Leben beenden wird. Ich werde meine Kinder nicht aufwachsen sehen und habe meine Lebensfreude und Lebensmut verloren. Nun gehe ich nur mehr ohne Schutz anschaffen um all den notgeilen, perversen Pennern das zurückgeben zu können, was sie mir einmal gegeben haben, damit sie ein ähnliches Schicksal erleiden! Und ich werde es niemals bereuen.

Beichthaus.com Beichte #00023743 vom 03.05.2008 um 07:08:23 Uhr (37 Kommentare).

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Die Bekanntschaft aus der Disco

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Ich bin 28, männlich, hetero und sehe gut aus. Letztes Wochenende habe ich mich in der Disco, in der Schlange vorm Klo, so langsam weiter bewegt, und meinen Po etwas nach hinten gedrückt, dass ich mit meinem Hintern den Schritt von dem Typ hinter mir berührt habe. Wenn ich betrunken bin, bin ich etwas hemmungslos und stelle mir manchmal Orals*x mit Männern vor. Der Typ hinter mir ist nicht zurückgewichen und wir standen knapp zehn Sekunden lang so da. Dann ging es ein Stück weiter und ich bin einen kleinen Schritt nach vorne gegangen. Er kam nach und hat sich wieder gegen mich gedrückt. Ich habe einen Halb-Steifen bekommen und als wir im Toilettenraum ankamen, habe ich mich extra vor eine Kabine, statt vor ein Urinal gestellt in der Hoffnung, dass er so was sagt, wie: Ist so voll hier, kann ich kurz mit in die Kabine. Aber er war mit einem Bekannten in der Schlange und hat sich wohl nicht getraut. Schade, ich glaube, ich wäre über meinen Schatten gesprungen und hätte ihm einen gebl*sen. Ich hole mir schon die ganze Woche über einen auf die geile Situation runter. Nächste Woche gehe ich wieder in die Disco. Hoffentlich ist er wieder da.

Beichthaus.com Beichte #00023719 vom 29.04.2008 um 07:46:25 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nackte Damen bei der Massage

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Ich arbeite in einer Praxis für Physiotherapie und bin hauptsächlich für Rückenmassagen zuständig. Welcher Mann hat schon die Möglichkeit, so viele nackte Oberkörper zu sehen?! Dummerweise liegen sie jedoch auf dem Bauch. Meine hübscheren Patientinnen bitte ich daher meistens gegen Ende der Massage, sich umzudrehen, um ihre Schultern besser dehnen zu können (alles im Namen der Medizin!). Ich hoffe, die Damen merken nicht, wie sehr ich auf ihre Brüste starre, während ich den oberen Nacken- und Schulterbereich dehne. Während der gesamten Massage freue ich mich immer schon auf den Moment. Manchmal macht mich der Anblick so heiß, dass ich danach kurz auf der Toilette verschwinden muss.

Beichthaus.com Beichte #00023706 vom 26.04.2008 um 23:00:09 Uhr (17 Kommentare).

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Der Rock meiner Lehrerin

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Meine Spanischlehrerin (29) hat mich (16) am Freitag gebeten, nach dem Unterricht zu ihr zu kommen. Als dann alle anderen Klassenkameraden/innen weg waren, nahm sie meine Hand und führte sie unter ihren Rock. Wir hatten Sex im Klassenzimmer. Auf einmal ging die Tür auf und die Putzfrau stand vor uns. Ich hoffe, sie fliegt jetzt nicht wegen mir von der Schule.

Beichthaus.com Beichte #00023705 vom 26.04.2008 um 00:01:23 Uhr (10 Kommentare).

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Arbeit bei dem rosa Riesen

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Ich lerne (1. Jahr) bei einem großen deutschen Dienstleister, der ein signifikantes Logo in rosa markenrechtlich hat schützen lassen, sitze in einem Großraumbüro in der letzten Reihe und versuche seit Tagen immer wieder, mir möglichst unauffällig Erleichterung unterhalb der Gürtellinie zu verschaffen. Es sind nicht mal Frauen anwesend, aber seitdem die Sonne wieder scheint, heizt mich die morgendliche Wartezeit am Bahnhof mit all den jungen Dingern in weißen Hosen und Stiefeln, Miniröcken oder engen Jeans einfach zu sehr an. Selbst die bombastische Schwarze mir ihren untertassengroßen Nippeln will mir nicht mehr aus dem Kopf. Das alles mache ich, obwohl ich meine Freundin am Wochenende ohne Hemmungen fest in den Allerwertesten gerammelt habe. Sie weiß natürlich, dass ich quasi omnipotent bin, und dass ich viel wichse. Dass ich dabei manchmal auch noch an alte Schulfreundinnen denke, die sie auch kennt, weiß sie aber natürlich nicht. Ich beichte, dass ich an knackige Arsche und Tangas statt an rosa Arbeit denke!

Beichthaus.com Beichte #00023666 vom 18.04.2008 um 17:19:52 Uhr in Lemgo (12 Kommentare).

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