Ich hatte eine Affäre mit einer Frau!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Last Night Bottrop

Ich (w/26) hatte einen Freund. Sechs Jahre lang waren wir zusammen. Aber irgendwie hatte mir was gefehlt, aber ich wusste nicht was. Eines Tages waren wir eingeladen und da war diese Frau. Dort gab es viel zu trinken und auch Drogen (Speed). Wir waren die ganze Nacht wach und ich wurde immer geiler auf diese Frau. Irgendwann in der Nacht ging es meinem Freund nicht mehr so gut und er wollte nach Hause. Ich aber blieb dort. Nachdem er weg war, ging ich zu ihr hin und konnte nicht mehr. Sie war einfach nur der Hammer. Ich fragte, ob sie nicht Lust hat mit rauszukommen, um eine Zigarette zu rauchen.

Als wir draußen waren, küsste ich sie. Und wir verschwanden im Dunkel der Nacht. Ja, wir hatten Sex. Ich glaube drei Mal oder so an dem Abend. Ich habe Sex noch nie so intensiv und schön empfunden, wie mit ihr. Immer wieder log ich meinen Freund an, dass sie nur eine gute Freundin ist, aber da war mehr. Ja, wir hatten oft Sex miteinander und ja es war geil. Wir hatten nicht nur bei ihr Sex, sondern auch bei mir in dem Bett von mir und meinem Freund, wenn er arbeiten war und ich vom Studium kam. Er dachte immer, wir gucken nur DVDs oder kochten zusammen oder waren im Kino.

Nein, wir schliefen zusammen. Es ist einfach nur geil, wenn sie mich leckt oder ihre Finger mich berühren. Und ja, ich tat das auch bei ihr. Es ist einfach nur geil, wenn Frauen zusammen Sex haben. Später verließ ich meinen Freund und bin jetzt mit dieser Frau zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00025521 vom 06.01.2009 um 10:21:11 Uhr in Bottrop (28 Kommentare).

Gebeichtet von PeterderIII
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Dreister Handy-Diebstahl

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Diebstahl Gewalt Vorurteile

Letztens dachte ein Russe, er könnte so ohne Weiteres mein Handy einfach mitnehmen, während ich noch telefonierte. Er riss das Handy aus meiner Hand und fing an zu laufen. Pech für ihn, dass er stolperte. Pech für ihn, dass ich 1,90 Meter groß bin, und er wesentlich kleiner. War also körperlich überlegen. Pech für ihn, dass ich Diebe ganz und gar nicht ausstehen kann. Auch Pech für ihn, dass ich es ganz und gar nicht leiden kann, wenn man mir mein Handy mit persönlichen Daten und so einem Zeug, versucht hat, zu klauen. Pech für ihn, dass ich ohnehin nicht gut drauf war. Ich habe ihn also genommen und habe ihn in einer dreckigen Toilette vom Hauptbahnhof eingesperrt und die Polizei gerufen, die kurz daraufhin kamen. Pech für ihn, dass gegen ihn halt ein Haftbefehl vorlag. Ich möchte beichten: wäre es kein Russe gewesen - hatten mich schon mal als studentischer Kassierer überfallen - hätte ich nicht die Polizei gerufen.

Beichthaus.com Beichte #00025514 vom 05.01.2009 um 14:12:05 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Die begehrten Fensterplätze

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Aggression Boshaftigkeit Zwietracht

Letze Woche im Kaufhausrestaurant: Meine Mutter und ich hatten einen schönen Platz am Fenster ergattert. Diese Plätze sind immer sehr beliebt. Wir haben unsere Jacken schon mal über die Stühle gelegt, damit jeder weiß: Hier ist bereits besetzt und sind zurück in die Kantine gegangen, um uns Essen auszusuchen. Ich bin dann schon mal eher zurück zum Platz, um dort auf meine Mutter zu warten und den Platz zu besetzen. Als ich ankam, stand dort jedoch ein älterer Mann mit Kinderwagen. Ich habe mich hingesetzt, und er fragte, ob hier noch drei Plätze frei sind. Nein, habe ich gesagt. Der Tisch hatte vier Plätze, zwei für meine Mutter und mich, dann hätte er nur zwei und keine drei Plätze. Die Diskussion ging los, während wir diskutierten bat ich ihm den Fensterplatz neben unserem an, wo nur ein Herr alleine saß. (Also drei Plätze frei.)

Nungut, er saß dann ziemlich schnell an unserem Tisch und wurde immer unfreundlicher. Die anderen Menschen haben alle schon geguckt. War mir aber egal. Ich dachte mir, so nicht mein Lieber! Ganz freundlich und ruhig, antwortete ich auf seine reine Provokation, sich einfach hinzusetzen und zu diskutieren, damit, dass ich ihm anbot, doch bitte sitzen zu bleiben, weil ich es als Missverständnis sah. Ich dachte er hätte drei Plätze zu besetzen, da ich jetzt aber verstand, er braucht nur zwei Plätze (für seine Frau und ihn, das Kind bleibt ja im Kinderwagen). Was für ein hohler Mann, sagt mir erst dass er drei Plätze benötigt. Tja, mit so einer Reaktion von einer jungen Dame hatte er nicht gerechnet. Er erwartete absolute Gegenprovokation. Da er diese nicht bekam, konnte er auf einmal doch aufstehen, seine Frau kam, fragte was los wäre, und er sagte ihr: "Ach, diese Göre da. Lange habe ich nicht mehr so eine freche Göre gesehen." Ich habe laut losgelacht, ihm gesagt, dass er wohl seinen starken Schwanz verloren hat, weil er nicht mit so einer Nettigkeit ihm gegenüber gerechnet hat, und nun leider den Platz verlassen hat.

In Gedanken sagte ich mir noch, man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Meine Mutter kam, wir aßen und ich erzählte ihr von dem netten Mann. Als wir weiter shoppen gingen, sah ich, dass er mit seiner Frau an einem Fensterplatz saß. Dieser Tisch war nicht besetzt gewesen, als er sich an unseren setzte. Es tut mir nicht leid, was ich zu dem Mann gesagt habe, mich plagt jedoch mein Hassgefühl solchen Menschen gegenüber! Der hat doch nur so einen Aufstand gemacht, weil er gesehen hat: "Ohhh da wollte sich jemand den Platz reservieren, wische ich denen mal eins aus."

Beichthaus.com Beichte #00025513 vom 05.01.2009 um 14:04:53 Uhr (34 Kommentare).

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Der Unfall mit der Maus

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Gewalt Zorn Tiere Warendorf-Milte

Ich bin männlich, 21 Jahre alt, gehe jede Woche 5 mal ins Fitnessstudio und bin somit bei 185cm und 90kg Muskeln ein ziemlicher Brocken, stehe fest im Leben, muss eigentlich nie weinen, außer bei einer Sache. Mein traumatisches Erlebnis ist mir passiert als ich ungefähr 8-9 Jahre alt war. Damals war auf dem Rückweg von der Grundschule eine kleinere Baustelle, die mich als Kind natürlich interessiert hat und auf der ich relativ oft rumgeklettert bin. Als ich ein weiteres mal dort herumgeturnt bin, habe ich eine kleine süße Maus entdeckt, die auch absolut zutraulich war, und habe ein bisschen mit ihr gespielt. Sie ist um meine Füße gekrochen und ist mir auch hinterhergerannt. Wie gesagt, sie war total zutraulich und verspielt. Ich muss wohl kurz abgelenkt gewesen sein, denn als ich nach unten geschaut habe, war ihre hintere Hälfte unter meinem Fuß. Bin natürlich sofort von ihr runter, aber sie war schwer verletzt und ihr Hinterleib war nur noch Matsch. Ich war total geschockt, in Panik und wusste nicht was ich tun soll. Wie sie versucht hat weiterzukriechen, kleine ruckige Bewegungen, keine Kraft mehr - hat mir im Herzen so weh getan, wie ich seitdem kein Schmerz mehr gespürt habe. Ich wollte sie von ihrem Schmerz befreien und habe solange auf sie eingetreten bis nichts mehr übrig war. Selbst wenn ich heute noch daran denke, kommen mir die Tränen. Wenn Menschen sich töten, verprügeln und bekriegen, berührt es mich zwar, aber sie hatten zumindest in irgendeiner Art und Weise die Möglichkeit zu handeln. Wenn ich aber mitbekomme wie ein Mensch einem Tier zu seiner eigenen Belustigung Schaden zufügt werde ich dermaßen aggressiv, dass ich nicht wüsste was passieren würde wenn ich vor Ort wäre. Ich verachte und hasse die Menschen die ihre aktuelle Macht missbrauchen, anderen Geschöpfen schaden zufügen und anscheinend keinerlei Gefühle mehr empfinden können. Deshalb beichte ich, dass meiner Meinung nach eine einfache Maus größeres Recht zu existieren hat als viele Menschen. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend, und Danke fürs lesen.

Beichthaus.com Beichte #00025509 vom 05.01.2009 um 02:32:34 Uhr in Warendorf-Milte (58 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Die Marihuana Gärtner

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Drogen Waghalsigkeit Habgier Freunde Lauenbrück

Als ich 17 war, bin ich von meiner alten Schule (Gymnasium) aufgrund mäßiger Noten abgegangen und habe mit einem Fachabitur begonnen, bei dem man ein Jahrespraktikum absolvieren musste. In einer Mittagspause traf ich einen alten Kollegen und wir unterhielten uns ein wenig übers Kiffen und die schlechte Qualität, die damals umging. Viele Dealer hatten damals begonnen mit Sand und Blei zu strecken, was nicht nur ekelhaft war, sondern die Droge auch noch schädlicher machte, als sie sowieso schon ist. Ich meinte zu ihm "Hey, lass doch selber anbauen", und er willigte ein. Wir holten noch einen Dritten ins Boot und haben dann einen Proberaum gesucht, weil keiner von uns es zu Hause machen wollte und wir finanziell auf solidem Boden standen. Unser erstes Zubehör war ziemlich unprofessionell, allerdings war die Ernte einfach zu groß um alles selber zu rauchen, also lagerten wir knapp 300 Gramm ein. Zwei Monate später saßen wir auf zwei Kilo und wussten wirklich nicht, wohin damit. Also beschlossen wir, es einfach zu verkaufen. Wir hatten nun 10.000 Mark bar auf der Kralle. Ich weiß nicht, ob ihr wisst was das für 16-17 Jährige bedeutet, vor allem saßen wir in einer ziemlichen Zwickmühle: Das Anbauen ist zum Hobby geworden, es machte wirklich riesigen Spaß die Buds größer werden zu sehen, sich um unsere kleinen Schützlinge zu kümmern. Jedoch wollten wir nichts mit dem Schwarzmarkt zu tun haben.

Andererseits haben wir uns mit dem Geld sehr viel besseres Zubehör und eine Vielzahl von verschiedenen Sorten gekauft, wobei wir dann aber auch wieder auf sehr viel größeren Mengen saßen, die wir einfach nicht wegbekamen. Was tut man nun als mittelmäßig intelligenter 17 Jähriger? Man macht erst einmal weiter und schaut, was passiert. Mit 18 habe ich mir direkt ein schönes Auto geleistet. Nebenbei gesagt: Unsere Eltern wussten gar nichts. Wir hatten dubiose Ausreden mit Einnahmen als Pizzafahrer und Tankstellenaushilfe und der Dritte im Bunde hatte sowieso genug Geld. Nach gut zwei Jahren hatten wir alle mehr Geld als unsere Eltern, was wir ganz lustig fanden. Das einschneidende Erlebnis kam allerdings im selben Jahr. Ein Nachbar von mir kaufte bei dem Dealer, den wir belieferten und das Gras war wirklich unter aller Sau. Mir ist nur Blei eingefallen, als ich mal die Mengen von meinem Gras mit dem von meinem Kollegen mit meiner Waage verglich und seine 10 Gramm genauso aussahen wie meine 2 Gramm. Ich rief direkt meine Kollegen an und haben eine kleine Runde einberufen. Ich weiß nicht, ob ihr die Problematik versteht, in der wir steckten. Wir hatten den Lebensstil, den sich wohl viele wünschen: Wenn wir etwas haben wollten, kauften wir es. Wenn wir wem etwas ausgeben wollten, taten wir es. Ich hatte sogar einen 233 MHz Rechner, als so ziemlich jeder Rechner in meiner Umgebung noch 32 MHz mit Turbo Knopf hatte. Geld war für uns jedenfalls nichts mehr als ein paar bunte Scheine. Außerdem liebten wir was wir taten, Marihuana war für uns immer etwas Tolles. Die Pflanzen sind so zerbrechlich und mussten gepflegt werden. Wir waren jeden Tag in unserem Proberaum und waren echte Hobbygärtner mit Leib und Seele. Aber was mit unserem Erzeugnis angestellt wurde, wollten wir nicht.

Die Lösung für das Problem kam mir erst bei einer Party in dem Sinn, als ich einen Keks gegessen habe, der mich betäubte, wirklich vollkommen weghaute. Ich fragte den Veranstalter wo er den herhat. Er hat seinen Zivildienst in einer Klinik gemacht, die ganz in unserer Nähe war. Der Chefarzt gab den Patienten Marihuana, da nach seiner Ansicht die meisten Analgetika entweder stark süchtig machen oder Nebenwirkungen, wie Erbrechen zeigten. Was zu heutiger Zeit vielleicht bald legalisiert wird, war damals naja - Marihuana war damals nun mal eine Droge und kein Medikament. Der Zivi hatte mehrere Kekse von einer Patientin bekommen, diese meinte, dass es wohl verdammt teuer wäre, es zu bekommen, aber er wohl einen ganz guten Job gemacht hätte und er sich ein paar Kekse aus der Dose dort nehmen sollte. Ich wusste, wo der Chefarzt wohnt und bin einige Wochen später zu ihm hin. Ich erzählte meine bisherige Geschichte, sagte ihm, dass wir ungefähr 4-5 Kilo monatlich liefern könnten und das wir absolut keine Lust mehr auf den ganzen Dealerscheiß hätten. Er machte mir klar, dass es sehr viel risikoreicher ist, nicht zulässige Betäubungsmittel an Kliniken zu verkaufen als an irgendwelche Privatleute. Im selben Atemzug machte er mir allerdings ein einigermaßen gutes Angebot und gab mir ein paar Tipps zur Zucht für Marihuana mit betäubender Wirkung und gab mir den Namen einer gewissen Sorte, die ich bitte verwenden sollte.

Wir haben noch vier Jahre für diese Klinik angebaut. Die Klinik behandelt übrigens eine unheilbare Krankheit mit der Abkürzung "MS", also ist es eigentlich eher ein Hospiz als eine Klinik. Nach den vier Jahren haben wir aufgehört. Nicht weil wir wollten. Es ging einfach nicht anders. Der Dritte hat seine Freundin geheiratet, ich habe einen sehr guten Job bekommen und war dann wenig zu Hause und der Zweite ist nach Amerika ausgewandert, um auf Hawaii Polizist zu werden. Ob er es tatsächlich geschafft hat, mag ich stark bezweifeln, allerdings hat er eine Menge Geld mitgenommen, wir werden wohl eine ganze Zeit ohne Probleme über die Runden kommen. Allerdings ist der Kontakt zu allen beiden ziemlich abgebrochen, was ich sehr traurig finde, weil wir eine verdammt gute Zeit hatten. Was ich nun beichten möchte: Es tut mir leid, dass wir sehr gutes Grünes an die falschen Leute verkauft haben und somit das Lungenkrebsrisiko in einer ziemlich großen Region doch ziemlich vergrößert haben. Henna im Braunen und Blei im Grünen können einfach nicht ohne bleibende Schäden verzehrt werden. Außerdem möchte ich mich beim Staat entschuldigen, obwohl es deren eigene Dummheit ist. Wir hätten gerne Steuern bezahlt, aber wenn Marihuana nicht legalisiert wird. Wäre auch nur eine Mark auf jedes Gramm dazu gekommen. Naja, da kann man nichts dran machen. Wer jetzt den Finger hebt und den Moralapostel spielen möchte: Wir waren jung und hatten Spaß daran. Falls irgendjemand meint, es sei eine Fantasie-Beichte: Es stimmt alles. Lustigerweise spielt sich Ähnliches sehr oft ab, die Leute, die anbauen, sind vielleicht sehr viel älter als wir in unserer Anfangszeit, sie sind aber eigentlich immer coole Typen. Wenn man auf bestimmte Messen geht, lernt man andere Grower kennen und man kommt ins Gespräch. Ich habe keinen getroffen der kommerzielle Gedanken hatte. Die meisten wollten einfach nur gutes Marihuana.

Beichthaus.com Beichte #00025499 vom 02.01.2009 um 22:52:12 Uhr in Lauenbrück (29 Kommentare).

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