Die Macht der Frauen

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Rache Boshaftigkeit Partnerschaft Ellerstadt

Ich (m/23) habe mich bei meiner Freundin gerächt, indem ich ihr einen schlimmem Streich gespielt habe. Seit acht Monaten bin ich mit meiner Freundin (22) glücklich zusammen, wovon wir seit einem Monat zusammenleben. Sie ist wirklich toll und das Beste was mir bisher passiert ist. Allerdings hat sie auch einen Makel. Sie liebt es Streiche zu spielen und ich bin ihr Lieblingsopfer geworden. Ich sollte vielleicht noch sagen, dass sie vier kleine Geschwister hat und in ihrer Jugend ihnen oft Streiche gespielt hat, wie mir ihre Geschwister erzählt haben. Anfänglich dachte ich noch ich bin ihr Freund, also werde ich davon verschont bleiben. Aber nein, sie spielt mir ständig irgendwelche blöden Streiche, auch wenn Freunde oder ihre bzw. meine Eltern zu Besuch sind.


Der Klassiker: Tür steht ein bisschen auf und ein Eimer steht auf der Türkante und wenn man die Tür aufmacht wird man nass. Einmal hat sie mich vor ihrer Familie in Verlegenheit gebracht, als sie eine Schale Wasser an die Decke presste (sie stand auf einem Stuhl) und einen Besen darunter hielt, der die Schale an die Decke presste. Sie sagte zu mir, als ich - Ahnungsloser - reinkam, ich solle den Besen doch mal halten um die Deckenhöhe zu vermessen. So naiv wie ich zu dem Zeitpunkt war, tat ich dies auch gleich. Nachdem ich den Besen festhielt, ließ sie los und lachte lauthals. Ihr Vater konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, während ihre Mutter nur den Kopf schüttelte. Zu spät realisierte ich, dass ich wiedermal der Depp war. Das war sehr peinlich für mich und diesmal beschloss ich mich an ihr zu rächen.

Zunächst sollte ich sagen, dass wir ein sehr langes Vorspiel immer haben und sie meine Reinlichkeit dabei immer schätzt. Also kaufte ich vor wenigen Tagen auf dem Wochenmarkt zwei Fische, wovon einer nicht mehr so frisch war. Ich ließ sie im glauben, dass ich diesen Abends für uns beide zubereiten werde, da wir Jubiläum hatten. Der frische Fisch wahr sehr lecker, aber dann begann mein Streich.


Da ich wusste, dass wir abends wieder die Sektflaschen knallen lassen werden, nahm ich den nicht mehr so frischen Fisch und rieb damit meinen Intimbereich komplett ein. Als es dann abends soweit war und auch los ging, schaute sie mich mittendrin plötzlich angeekelt an und hielt sich die Nase zu. Dann sagte ich etwas sehr blödes, was mir im Nachhinein auch sehr Leid tut. Ich schaute grinsend und sagte: "Na, wie schmeckt dir der Streich." Sie schaute mich verdutzt an. Daraufhin erklärte ich ihr, was ich getan habe und warum. Naja, das Ergebnis war doof. Sie knallte mir eine und sagte mir, dass ich das nächste Jahrtausend auf Sex verzichten kann und verließ wütend das Zimmer. Im Nachhinein tut es mir sehr Leid und ich habe mich danach bei ihr entschuldigt, aber sie ist immer noch deswegen etwas eingeschnappt. Es war sehr idiotisch von mir so etwas zu tun und doch frage ich mich, warum machen uns Frauen immer ein schlechtes Gewissen. Warum haben sie verdammt nochmal so viel Kontrolle über uns im Bezug auf Sex?

Beichthaus.com Beichte #00030098 vom 16.07.2012 um 17:03:12 Uhr in 67158 Ellerstadt (Kirchenstraße) (58 Kommentare).

Gebeichtet von doktor.gonzales
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Pflanzenvernichtungsmittel

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Rache Boshaftigkeit Auto & Co. Neufahrn

Es ist sicherlich schon 16 Jahre her, als ich bei uns im Ort in das Pilspub fahren wollte, und dort wie fast immer keinen Parkplatz fand. Ich stellte mich an der Hauptstraße entlang halbwegs auf den Gehweg, und versperrte eine Ausfahrt. Diese Ausfahrt war das Privathaus des Besitzers einer großen PKW Fachwerkstatt hier im Ort. Dieser Mann war für seine Unfreundlichkeit außerhalb seines Kundenstammes bekannt. Er ließ mich im Pub ausrufen und brüllte mich draußen so dermaßen an, dass ich keine Worte fand hier zu widersprechen. Ich fuhr das Auto weg und ging wieder ins Pub. Spät in der Nacht packte es mich und ich wollte mich rächen. Ich habe das Pflanzenvernichtungsmittel meines Opas aus der Scheune geholt, und eine 20 Liter Mischung in eine Pressluft-Sprühflasche gefüllt. Bin zu ihm auf das Grundstück gegangen und habe seinen wunderschönen riesigen Blumengarten mal ordentlich eingesprüht. Das Mittel lies kaum eine Blume am Leben.

Beichthaus.com Beichte #00030091 vom 14.07.2012 um 16:24:07 Uhr in 84088 Neufahrn (Hauptstraße) (30 Kommentare).

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“Folge

Die Stiefmutter meines Verlobten

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Zwietracht Boshaftigkeit Partnerschaft Familie Hamburg

Ich (w/24) werde in 7 Tagen, nach 6 Jahren Beziehung Heiraten, allerdings stand es alles auf Messers Schneide. Der Grund? Die Stiefmutter meines Verlobten. Eine ganz unerträgliche Frau, die ich schon vom ersten Treffen an nicht ausstehen konnte. Auch mein Zukünftiger hat einige Probleme mit ihr. Sie ekelte ihn in der Kindheit regelmäßig aus dem Haus seines Vaters und solche Scherze. Nur weil meine Mutter lesbisch ist, denkt sie, dass ich Bi sei. Natürlich findet sie das unerhört, tut vor ihr aber immer nett und freundlich. Trotzdem wollte ich mich vor der Hochzeit gut mit ihr wissen und nahm sie mit zum Kleidkauf. Neben der Tatsache, dass ihr natürlich kein Kleid gefiel, ich viel zu viel auf den Rippen hätte, fing sie von der Kirche und der Religion an. Ich bin auf dem Papier evangelisch, glaube aber "Offen" nicht an Gott, während mein Verlobter katholisch ist. Seiner Familie zuliebe heiraten wir in einer katholischen Kirche, mit Segen und was halt dazu gehört.
Natürlich denkt die Stiefmutter nur daran, dass ich die zukünftigen Kinder sowieso niemals katholisch erziehen könne, ich wisse ja nicht einmal, dass es einen Gott gebe. Diese Diskussion führte ich mit ihr bereits öfter und sie merkte bald das ihre üblichen Kommentare mich nicht kratzten. Hart wurde es als sie meinen Vater ansprach, der sich, als ich 12 war, umgebracht hatte. Ich hätte so oder so keinen guten Stand bei Gott - immerhin habe mein Vater mich nicht einmal geliebt und sich umgebracht. Meine Mutter sei darauf eine Lesbe geworden, alles meine Schuld. Ich suchte nach Fassung, ging nicht darauf ein und verschob den Kleiderkauf mit schlechter Stimmung, die ich noch jetzt mit mir herumschleppe. Ich erzählte meinem Verlobten am Abend davon, der daraufhin versprach mit seinem Vater zu reden und meinte zu mir, ich solle mit jemandem anderen ein Kleid kaufen gehen.


Als wir bei meinen Schwiegervater und ihr eingeladen waren, hatte mein Verlobter immer noch nicht mit seinem Vater geredet. Ich musste mich also auf weiteres vorbereiten. Ein Aufhänger war auch schnell gefunden: Mein Patenonkel ist wie ein Vater für mich und ich hatte ihn schon darum gebeten mich anstelle meines toten Vaters zum Altar zu bringen. Er war damals zu Tränen gerührt gewesen, da er keine eigenen Kinder hat und mir war das auch sehr wichtig. Allerdings ignorierte das Frau Stiefmutter und meinte mein zukünftiger Schwiegervater solle mich zum Altar bringen, damit es in der Familie bleibe. Noch bevor ich Einwand erhob, tat es mein Verlobter und ihm platzte der Kragen. Ich glaube in diesem Augenblick brachen all die Emotionen seiner Kindheit heraus und er sagte seiner Stiefmutter seine Meinung, schreiend über beinahe 2 Stunden hinweg, in der er nicht nur ihr, sondern auch seinem Vater schwere Vorwürfe machte. Er endete damit, dass er sich bei seinem Vater entschuldigte und sagte er wolle sie nicht bei seiner Hochzeit haben, riet ihm aber sich mal Gedanken zu machen. Er packte dann meine Hand und wir fuhren Heim. Einige Tage später zog seine Stiefmutter bei seinem Vater aus und sie trennten sich nach etwa 20 Jahren Ehe.


Und nun zu meiner Beichte:
Obwohl ich mehr als glücklich bin die Alte los zu sein, fühle ich mich schrecklich wegen dem was vorgefallen ist, da ich seinen Vater sehr gern habe. Dieser ist seitdem mehr als depressiv. Und warum das alles? Nur weil ich zu dick bin, nicht katholisch und meinen Patenonkel liebe wie meinen eigenen Vater. Ich sollte mich nicht schlecht fühlen, tue es aber trotzdem.
Nun versuche ich meinen Verlobten zu überreden wenigstens seinen Vater wieder einzuladen, doch mein Verlobter ist in dieser Hinsicht stur. Ich denke ich werde ihm nicht sagen, dass ich es bereits getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00030090 vom 13.07.2012 um 23:39:20 Uhr in 21149 Hamburg (30 Kommentare).

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Meine Traum-Oma

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Engherzigkeit Verzweiflung 50+

Meine Oma hat früher auf meinen Bruder und mich aufgepasst, wenn meine Eltern beide gearbeitet haben. Sie war eine richtige Traum-Oma. Gesundheitlich hatte sie immer wieder mal mit Problemen zu kämpfen, aber geistig war sie top-fit. Sie interessierte sich sehr für das Weltgeschehen, konnte mit Begriffen wie "working poor" oder "beamen" etwas anfangen, löste fleißig Kreuzworträtsel, hatte einen hohen Sinn für Gerechtigkeit und setzte sich auch mal für die Jugendlichen ein. Sie war streng, aber auch sehr menschlich. Mit den Jahren kristallisierten sich bei mir immer mehr Ähnlichkeiten mit ihr heraus, was meine Bindung zu ihr verstärkte.


Vor 3 Jahren begann sich sehr rapide eine Demenz bei ihr bemerkbar zu machen. Da eine Pflege- und Haushaltshilfe nicht mehr reichte, um sie und ihren Haushalt einigermaßen in Schuss zu halten und all ihre Kinder arbeiteten oder zu weit weg wohnten, haben sie sie in ein Alterspflegeheim gegeben, wo sie sich nach anfänglichem Sträuben (verständlicherweise) nun sehr wohl fühlt. Ich bin sie seither erst 2 Mal besuchen gegangen und eigentlich möchte ich auch nicht mehr hingehen. Nicht weil ich zu faul bin oder sie mir nichts mehr bedeutet. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich sehe was aus ihr geworden ist. Sie erkennt die eigene Verwandtschaft überhaupt nicht mehr und hat weniger Wissen als ein 5-jähriges Kind. Als ich die letzten beiden Male dort war, bin ich in Tränen ausgebrochen als ich dieses Häufchen Mensch gesehen habe. Ich habe so gut es ging, es vor ihr zu verstecken versucht, damit sie kein schlechtes Gefühl bekommt. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie mich mag und sich über den Besuch freut.
Meine Mutter (welche sie immer wieder besucht) hat mir gesagt, dies sei schon ok und gar kein Problem, aber mich beschäftigt es immer wieder. Ich denke immer wieder an meine Oma und werde dabei traurig. Sie kann ja nichts dafür, aber die Besuche tun mir regelrecht weh. Ich bin danach völlig durch den Wind. Aber andererseits fühle ich mich, als würde ich sie im Stich lassen. Und was wenn sie stirbt und ich war kaum bei ihr?

Beichthaus.com Beichte #00030080 vom 09.07.2012 um 20:12:28 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von stillesWasser
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Zufallsbeichte
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Freundin schmerzlos verlassen

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Engherzigkeit Feigheit Morallosigkeit

Ich (m/24) muss beichten das ich nicht den Mut hatte mit meiner letzten Freundin ordentlich Schluss zu machen, sondern nach fast 3 Jahren in einer Nacht- und Nebelaktion einfach abgehauen bin. Wir kamen zusammen als wir beide 20 waren, ich war damals noch in der Ausbildung und sie hatte gerade mit dem Studium angefangen. Am Anfang war alles perfekt, so dass ich nach einem Jahr, als ich mit meiner Ausbildung fertig war und einen festen Job gefunden hatte, zu ihr gezogen bin, da sie schon eine Wohnung hatte weil sie für das Studium aus einer anderen Stadt hergezogen war. Ich hatte vorher noch bei meinen Eltern gewohnt. Wie gesagt am Anfang war alles toll, sie war zwar schon immer etwas eifersüchtig, aber es hielt sich in Grenzen und schmeichelte mir sogar. Mit der Zeit wurde es dann aber immer mehr. Meine Freundin hatte zeitweise ziemlichen Stress im Studium und durch Frustessen und keine Zeit für Sport in kurzer Zeit circa 10 Kilo zugenommen. Obwohl mich das nicht störte und ich ihr das immer wieder beteuerte, hatte sie ständig Angst ich könnte sie für eine andere verlassen. Sie wurde immer eifersüchtiger, fing an mein Handy und meine Sachen zu durchsuchen. Kam ich nur 5 Minuten später als üblich musste ich sofort ein Verhör über mich ergehen lassen. War ich mit meinen Freunden weg simste sie alle 10 Minuten. Wenn ich ins Fitnessstudio gegangen bin hat sie hinterher an meinen Klamotten geschnüffelt um zu überprüfen ob ich wirklich dort war.
Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von ihrem Kontrollterror und hab ihr gesagt das ich Schluss machen möchte. Da hat sie mich auf Knien angefleht sie nicht zu verlassen und sie würde sich ändern und eine Therapie gegen ihre Eifersucht machen.
Eine Weile hat sie sich zusammengerissen, aber dann fing es wieder an und von der Therapie wollte sie dann auch nichts mehr wissen, sie warf mir sogar vor ich sei Schuld da ich ja jeder Tussi hinterherglotzen würde.
Ich hab mir dann heimlich eine eigene Wohnung angemietet und Möbel dafür besorgt. Als sie ihre Eltern in ihrer Heimatstadt besuchte und dort übernachtete, packte ich alle meine Sachen zusammen, war ja nicht soviel da fast alle Möbel ihr gehörten, und brachte alles in meine neue Wohnung. Den Schlüssel zu unserer jetzt ehemaligen gemeinsamen Wohnung warf ich in den Briefkasten mit einem Zettel das ich Schluss mache. Gleichzeitig wechselte ich meine Handynummer und blockierte sie auf Facebook. Ich weiß das war nicht so toll, aber ich hatte Angst das ich wieder schwach werde wenn sie mich anbettelt wenn ich versuche Schluss zu machen. Seitdem habe ich keinen persönlichen Kontakt mehr. Das letzte was ich von einer Bekannten gehört habe ist das sie ihr Studium beendet hat und in ihre Heimatstadt zurück gekehrt ist.

Beichthaus.com Beichte #00030077 vom 05.07.2012 um 21:55:20 Uhr (40 Kommentare).

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