Die Dummheit meiner Nachbarn

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Boshaftigkeit Dummheit

Die Dummheit meiner Nachbarn
Ich hasse meine Nachbarn. Sie sind absolut dumm und das, was man heutzutage bildungsferne Schicht nennt. Die Kommunikation beschränkt sich aufs Schreien und Brüllen. Die Kinder können kaum richtig sprechen und schreien genauso wie die Eltern. Außerdem behandeln sie ihren Hund dermaßen schlecht, dass mir das Biest manchmal echt leidtut. Vor einiger Zeit stand ich vor dem Haus auf dem Hof und sah, dass die Mutter meiner dämlichen Nachbarin mit dem Fahrrad vorfuhr. Dumm wie sie, und die gesamte Familie ist, stellte sie ihr Fahrrad genau hinter den Van ihrer dämlichen Tochter. Den Gepäckträger voll mit Zeitungen, die sie noch auszutragen gedachte. Kurz, nachdem die Mutter ankam, verließ meine Nachbarin das Haus, knallte wie gewöhnlich die Haustür zu und stieg ins Auto. Ich ging derweil rein und stand vorne im Flur, gespannt auf das Spektakel wartend. Und tatsächlich, sie startete den Motor und legte den Rückwärtsgang ein. Kurze Zeit später hörte ich nur noch ein Knacken und Knirschen. Sie hatte das Rad halb überfahren. Die Nachbarin sprang aus dem Auto und schrie hysterisch ihre Mutter an. Fazit: Dicke Kratzer im Auto, ein verbogenes Fahrrad und Zeitungen, die auf dem Boden lagen. Ich lag auch auf dem Boden vor Lachen, anstatt zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00024974 vom 22.10.2008 um 16:49:49 Uhr (18 Kommentare).

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Das beste Jahr meines Lebens

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Drogen Trunksucht Schule USA

Ich habe, wie so viele dieser Generation, ein Schuljahr im Ausland verbracht. Die Werbungen dieser Austauschprogramme reichen von "spektakulären Erfahrungen" bis zum "besten Jahr deines Lebens", die Preise von 2.000 Dollar bis 20.000. Ich erlaube mir, um eine realitätsnahe Vorbereitung eventueller Teilnehmer dieser Programme zu gewährleisten, meine Ergebnisse wiederzugeben: Ich befand mich für circa sieben Monate in einer amerikanischen Großstadt, im Südwesten des Landes. Ich habe mehrfach die Gastfamilie wechseln müssen, teils aus eigener Verschuldung, teils aus anderen Gründen. Ich verbrachte die meiste Zeit bei einer zwar netten, aber gestressten, verarmten und tief religiösen Familie. Ich habe versucht, mich in die Gemeinschaft einzufügen, aber bei vier Kindern, die in der Homeschool unterrichtet wurden, plus kirchliche Aktivitäten 24/7 ging es nicht. Ganz zu Schweigen von den Differenzen in meinen und ihren Einstellungen. Bei allem guten Willen konnte ich mich wenig unterhalten, da Unterhaltungen beim Erwähnen von unerwünschten Dingen einfach abgebrochen wurden. Zum Beispiel, wenn die Rede von Frauen, Sex, Drogen, Krieg oder Ähnlichem war. Ich habe in meinem Zimmer im völlig ruinierten Haus gesessen, mich gelangweilt, gefroren, gehungert, und gehofft, dass es sich legen würde. Hat es aber nicht, also griff ich zur Radikallösung: Ich habe so viel Zeit, wie ich konnte, mit Freunden verbracht, Drogen genommen, mich komplett von Fast Food ernährt, generell jede Regel missachtet, und meinen Unmut über die Situation nicht länger für mich behalten. Irgendwann fiel ich durch einen Drogentest und fuhr nach Hause, schon halb tot vom Nahrungsmangel - 10 Kilo abgenommen. Die Eltern völlig enttäuscht, Verwandten Lügen erzählt, Gastfamilie nicht mehr gesprochen.

Was also habe ich in diesem "besten Jahr meines Lebens" gelernt?
- Alles über Joints, Pilze, Autos knacken, sprayen, diverse andere Drogen, Brandstiftung, und Verwendungszwecke einer Axt.
- Dass die Austauschorganisationen ihre Schützlinge wie Dreck behandeln (Drogentests, Familienwechsel, diverse Obligationen und Kompromisse, wenn man nicht nach Hause will)
- Das amerikanische Familienleben, ihre Religion, ihre Ansichten, Traditionen, von denen sich allesamt sagen lässt, dass Europäer damit nicht gut zurechtkommen, egal wie anpassungsfähig.
- Kenntnisse in Sprache (viel Slang), Geographie, und der Stadt, die jedem Touristen verwährt bleiben. Wer also selber mit dem Gedanken spielt, ein Schuljahr im Ausland zu verbringen, dem sei gesagt: sich richtig in eine fremde Familie zu integrieren, ist in der kurzen Zeit, und bei den kulturellen Differenzen nicht möglich. Es wird langweilig. Niemand fährt mit euch nach Disneyland oder New York, sondern ihr hängt in der Vorstadt/Kleinstadt ab, ohne viel Abwechslung. Wenn ihr nicht immer schön die Klappe haltet, werdet ihr zurückgeschickt. Die Schule ist sinnlos, ihr werdet nichts lernen, das ihr in Deutschland verwenden könnt. Was ihr mitnehmen werdet, ist eine bessere Kenntnis der Sprache, allerdings nicht des gefragten Schulenglisch, sondern des Slangs. Die eine oder andere Enttäuschung ist vorprogrammiert, und sei es die des Abschieds von neu gewonnenen Freunden nach zehn Monaten. Bedenkt dieses. Es sei erwähnt, dass ich hier nicht versuche, Auslandsschuljahre zu verhindern, ich möchte nur jedem Teilnehmer in solchen Programmen sagen: Es wird hart, sei auf alles vorbereitet!

Beichthaus.com Beichte #00024969 vom 19.10.2008 um 23:32:48 Uhr in USA (ArPhoenix, AZ) (31 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Männliche Ticks bei einer Frau

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Fetisch Manie Zwang Verschwendung Landau in der Pfalz

Ich habe zwei Ticks, die ich hier gerne mal loswerden möchte, da ich mich für diese Ticks schäme. Ich hoffe, sie werden mir verziehen, wenn ich beichte. Mein erster Tick ist der, dass ich ständig an meinem eigenen Geschlechtsteil - ich bin eine Frau - riechen muss. Ich finde meinen eigenen Geruch so geil, er macht mich extrem an. Ich sitze meistens mit dem Kopf nach unten da und schnuppere an mir. Was ich daran so antörnend finde, weiß ich selbst nicht, ich finde einfach, es riecht gut. Und eigentlich dachte ich, dass nur Männer so etwas geil finden. Dafür schäme ich mich wirklich extrem und ich würde gerne damit aufhören, aber es geht irgendwie nicht. Mein zweiter, harmloser Tick, ist der, dass ich immer am Rand von einem Bett schlafen muss. Ich kann nicht schlafen, wenn nicht ein Bein aus dem Bett raushängt. Mindestens müssen meine Füße am unteren Rand des Bettes raushängen. Sobald ich meine Beine in die Mitte des Bettes ziehe, bin ich hellwach und kann nicht mehr schlafen. Woran das liegt, weiß ich auch nicht. Ich habe nur gemerkt, dass es schwachsinnig war, als Single ein 140 cm breites Bett zu kaufen, wenn ich davon noch nicht mal die Hälfte brauche, weil ich ja eh mit einem Bein außerhalb des Bettes bin. Das will ich damit auch noch beichten, dass ich viel zu viel Geld für ein viel zu großes Bett ausgegeben habe. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00024967 vom 18.10.2008 um 19:36:20 Uhr in Landau in der Pfalz (25 Kommentare).

Gebeichtet von zero-assoluto
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Die Notdurft neben dem WC

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Ekel Unreinlichkeit

Ich muss etwas wirklich Abartiges beichten! Ich war mal vor einigen Jahren in einem Szene-Treff in unserem Ort. Dort war eine sehr hübsche und angesehene Frau, die schon von mehreren Kerlen umgarnt wurde, die sich aber momentan zu meinem Glück bei mir aufhielt. Nun merkte ich leider, dass mir langsam aber sicher das Geld ausging. Also sprintete ich kurzerhand zur Bank, um mir Geld abzuheben. Ich sprintete im wahrsten Sinne des Wortes, um nichts zu verpassen. Da ich sowieso schon die ganze Zeit tierisch kacken musste und durch das Rennen alles noch schlimmer wurde, lief ich noch zum Bahnhof der gleich in der Nähe war, um dort zu kacken! Dazu sollte gesagt werden, dass unsere Ortschaft ziemlich klein ist und Nachts nicht sehr viel los ist. Nun hatte dieses Klo natürlich wegen Vandalismus geschlossen! Ich entschloss mich kurzerhand, da ich es wirklich nicht mehr halten konnte, um die Ecke zu gehen und dort mein Geschäft zu verrichten! Gedacht, getan. Ich setzte also einen Haufen in die Ecke und wischte mir den Schmodder mit meinen Socken ab, welche ich dann auf den Haufen legte. Danach sprintete ich zurück in die Kneipe und musste mit Bedauern feststellen, dass die junge Frau schon weg war. Ich habe also völlig umsonst einen Haufen auf den Bahnhof gesetzt! In dem Moment wollte ich das natürlich auf meine Partystimmung wirken lassen und ging weiter ab. Zum Glück hat keiner gemerkt, dass ich keine Socken mehr anhatte!

Beichthaus.com Beichte #00024956 vom 15.10.2008 um 21:27:02 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Vorliebe für reifere Frauen

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Fetisch Wollust Jesteburg

Ich (m/23) beichte, dass ich viel älteren Frauen fröne. Das fängt bei 35 und endet so bei 55 Lenzen. Ich bin der Meinung, dass eine Frau wie ein guter Wein ist. Je älter, desto besser. Ich weiß nicht, woran das liegt. Ich bin eigentlich kein hoffnungsloser Fall, bin recht ansehnlich - laut einigen Mädels - habe einen sehr guten Job, einen vernünftigen Freundeskreis und ich konsumiere keine Drogen. Ich habe meine Neigung erst vor einigen Monaten entdeckt. Nun ja, eigentlich habe ich mir schon früher gerne Pornos von sogenannten "Milfs" angeguckt. Ich habe mir aber nicht wirklich was bei gedacht. Nun, ich habe aber immer wieder - wenn ich GV mit meiner Freundin hatte - gemerkt, dass es mich nicht sonderlich anmacht. Ich dachte schon, ich wäre vom anderen Ufer. Dann war ich mal wieder mit Freunden unterwegs und wir landeten schließlich in einer angesagten Disco hier in der Nähe, welche ein etwas "reiferes" Klientel anspricht. Ich war schon ein wenig beschwippst und dann lief mir eine über den Weg, von der ich dann nicht mehr loskam. Ich kam mit ihr ins Gespräch, gab ihr Getränke aus und so weiter.

Habe ihr erzählt, dass ich 31 bin, was sie mir nicht so recht abkaufen wollte. Ihr war es aber egal, weil sie selber einen sitzen und wohl eine eindeutige Absicht hatte. Meine Freunde waren schon recht erstaunt, als sie mich mit ihr rumlecken sahen. Kurz darauf sind wir beide in ein Taxi gestiegen und zu ihr gefahren. In dem Moment war es mir auch egal, wohin ich mit ihr fahren würde. Meine Leute riefen schon an, aber ich schaltete das Handy ab. Daraufhin verbrachte ich die heißeste Nacht meines Lebens. Noch nie zuvor konnte eine Frau so ein Feuer in mir entfachen, obwohl ich viel hübschere und jüngere hatte. Am nächsten Morgen erzählte sie mir, dass sie eine 43-jährige Hausfrau sei, deren Mann und Kinder sich gerade auf einem Ausflug befänden. Sie fuhr mich nach Haus (mein Gott, ich war auch sonst wo) und gab mir noch einen Abschiedskuss mit der ganz klaren Botschaft, dass dies nur eine einmalige Sache gewesen sei. Nun, ich war ihr nicht böse. Ich ging danach sofort ins Internet, um bei Singlebörsen nach älteren Frauen zu gucken. Mit erstaunlichem Erfolg. Man muss einfach immer die richtigen Worte finden, um zumindest mal eine Nacht miteinander zu verbringen, obwohl ich "natürlich" nicht die Absicht habe. Aber sie wollen es selber. Dabei scheue ich weder Entfernung noch Kosten, dafür habe ich meine sexuelle Erfüllung.

Ich weiß nicht, wie lange ich so weitermachen kann. Ich denke, ich kann meinen Eltern nicht eine Freundin präsentieren, die in ihrem Alter ist, obwohl ich schon öfter mit dem Gedanken gespielt habe. Ich habe schon mal im Internet geguckt, ob ich psychisch krank wäre und in vielen Foren heißt es, dass - wenn man so eine Neigung hat - man eine gestörte Beziehung zu der Mutter hätte. Dabei hatte ich nie ein Problem mit meiner Mutter, im Gegenteil. Nur wenige wissen von meiner Neigung, aber ich kann nicht damit aufhören. Erst vor einigen Tagen war ich bei einer 51-Jährigen, ca. 400km von mir entfernt wohnend. Und ich schrecke vor nichts zurück. Die ältere Dame wog geschätzte 150kg (war auf dem Bild nicht zu erkennen). Es war mir egal. Ich hatte eine sehr tolle Nacht mit ihr. Sie wollte ja zuerst nur, dass ich auf einen Tee mal eben so rumkomme. Na ja, das wollen fast alle, mit denen man ins Gespräch kommt. Was soll ich bloß machen, ich werde ja schließlich selber mal alt.

Beichthaus.com Beichte #00024952 vom 15.10.2008 um 03:51:38 Uhr in Jesteburg (46 Kommentare).

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