Studium an der Fachhochschule

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Falschheit Lügen Lügen Familie Studentenleben

Ich (m/19) beichte, dass ich meine Eltern wegen meines Studiums belüge. Ich habe mein Abi dieses Jahr mit einem zu schlechten Schnitt für mein Wunsch-Studium gemacht und habe mich dann für Plan B entschieden: Für ein Studium an einer Fachhochschule. Meine Eltern wissen, dass ich in mein geplantes Studium nicht reinkam, denken aber, ich würde nun an einer anderen Universität studieren. Zudem konnten sie sich nicht mit der Idee anfreunden, dass ich ein Jahr arbeiten gehe und dann mit Wartesemestern meinen Wunschplatz erhalte. Sie wollten nicht, dass ich an einer Fachhochschule studiere, es sollte unbedingt eine Uni sein. Also habe ich ihnen das gesagt, weil es für mich keinen Unterschied macht und ich nach ein paar Jahren hoffentlich meinen Bachelor habe und irgendwo für ein gutes Gehalt arbeiten kann.

Beichthaus.com Beichte #00033964 vom 17.09.2014 um 20:41:34 Uhr (15 Kommentare).

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Frauenmangel an der technischen Uni

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Prostitution Morallosigkeit Verzweiflung Studentenleben Braunschweig

Ich (m) bin Student an einer technischen Universität. Leider herrscht hier Frauenmangel und in meinem Studiengang sowieso. Dazu kommt, dass ich nicht wirklich Ahnung von Frauen habe und viel zu wählerisch bin. Vor einiger Zeit hat mir meine Mutter, die selbst nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00033885 vom 04.09.2014 um 22:10:55 Uhr in 38100 Braunschweig (Bruchstraße) (17 Kommentare).

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“Folge

Ein harter Job mit den Gewürzgurken

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Prostitution Habgier Ekel Schamlosigkeit Studentenleben

Ich (w/22) studiere aktuell Kunstgeschichte an einer Universität in Sachsen. Das Geld reicht hinten und vorne nicht - trotz BAföG und kleineren Nebenjobs. Oft kann ich nur gerade so die Miete bezahlen und meine Eltern können, oder eher wollen, mir nicht helfen, was […]
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Beichthaus.com Beichte #00033138 vom 25.04.2014 um 21:46:11 Uhr (35 Kommentare).

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Journalismus vom Feinsten

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Hass Zorn Arbeit

Ich (w/26) bin Bürohilfskraft und arbeite bei einer lokalen Zeitung. Meine Beichte ist, dass ich mittlerweile einen totalen Hass auf Negativschlagzeilen und meinen Chef habe. Die Zeitung hat früher mal eine ganz normale Mischung für den ländlichen Raum gebracht, […]
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Beichthaus.com Beichte #00032721 vom 14.02.2014 um 17:21:06 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Erfolgreich in der Forschung

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Falschheit Lügen Stolz Arbeit Geld Pyrbaum

Ich (m/33) möchte beichten, dass ich mein gesamtes Umfeld über meine finanzielle Situation und damit auch allgemein belüge. Zur Situation: Ich habe 2011 im Bereich der neuen organischen Synthesen promoviert und arbeite seither an verschiedenen deutschen Universitäten. Mein Fachgebiet ist die Entwicklung neuer, effektiver Synthesemethoden bei kleinem und mittlerem Produktionsvolumen. Diese können eingesetzt werden, um beispielsweise pharmazeutische Wirkstoffe herzustellen - für lokal begrenzt auftretende Krankheiten, für die sich die großindustrielle Produktion nicht lohnt. Leider hat die deutsche Industrie daran wenig Interesse, weshalb meiner Forschungsarbeit keine industrielle Förderung zukommt. Deshalb bin ich rein auf staatliche Forschungsfinanzierung angewiesen, was für mich finanziell gesehen bedeutet, dass ich als Forschungsgruppenleiter auf Basis eines zwanzig Wochenstundenvertrags eingestellt bin, und mir nach den Steuern gut 1000 Euro zur Verfügung stehen, von denen mir nach Abzug monatlicher Fixkosten 350 Euro bleiben. Tatsächlich arbeite ich übrigens zwischen 50-60 Stunden, was aber kein Problem darstellt, da ich meine Forschung liebe und ein tolles Team habe.


Das Problem ist einfach das soziale Leben. Meine Familie, Freunde und Freundin denken, dass ich es ja nun geschafft habe und erfolgreich bin. Doch wenn ich zu diversen sozialen Veranstaltungen eingeladen werde, wie zum Beispiel Hochzeiten, Taufen, oder Jubiläen, sage ich ab - meist unter dem Vorwand, auf Konferenzen zu fahren oder an wichtigen Projekten zu arbeiten. Einfach nur, weil ich mir die Fahrt, das erwartete Präsent und sonstige Kosten nicht leisten kann. Diese Ausreden bestärken die Leute dann noch in ihrem Glauben, wie erfolgreich ich sei. Meine langjährige Freundin, die sich eine festere Beziehung und vermutlich eine Familie wünscht, muss ich auch unter diversen Vorwänden von kostspieligen Plänen wie Urlaub oder weiteren Schritten in der Beziehung abhalten. Warum ich nicht einfach reinen Tisch mache? Weil ich problemlos - und das weiß mein Umfeld - in der Wirtschaft eine Stelle bekäme, wo ich mit weniger Arbeit das zehnfache verdiene. Meine Entscheidung für die Forschung würde meine Familie, Partnerin und Freunde als eine Entscheidung gegen sie und für meine Arbeit betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00032650 vom 31.01.2014 um 01:05:49 Uhr in Pyrbaum (29 Kommentare).

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