Nervige Kiffer

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Drogen Verrat Rache Polizei

Ich (w/20) habe einen kiffenden Freund bei der Polizei verpfiffen. Er ist ein arroganter Großkotz und alles muss sich immer nach ihm richten. Ich habe ihm schon tausend Mal gesagt, dass mich das nervt, weil ich im Gegensatz zu meinen restlichen Freunden die Eier habe, […]
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Beichthaus.com Beichte #00036347 vom 11.08.2015 um 20:59:09 Uhr (48 Kommentare).

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Sechs Jahre Ehe und kaum noch Sex!

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Zorn Selbstsucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Mein Mann und ich sind seit sechs Jahren zusammen und haben zwei kleine Kinder. Wir haben immer noch - meiner Meinung nach - ein erfülltes Sexleben. Im Schnitt haben wir ca. drei Mal in der Woche Sex und es ist auch nie langweilig und jedes Mal anders. Also nicht immer die gleichen Stellungen und nicht immer im Bett. Der Meinung ist mein Mann auch, aber er beschwert sich manchmal, dass wir zu selten Sex hätten und ich "nie" wolle. Dabei finde ich, drei Mal pro Woche nach sechs Jahren Beziehung, zwei Kindern und beidseitiger Berufstätigkeit echt nicht wenig. Wir haben zugegebenermaßen nicht oft Analsex und einen Blowjob gibt es auch nur knapp alle zwei Wochen, letzteres liegt aber daran, dass er mir letztes Mal sein Ding so brutal und unermüdlich reingehämmert hat, dass ich ihm letztendlich auf den Bauch gekotzt habe - er hat mein Würgen vorher durchaus mitbekommen.

Das Beste bei der Geschichte war, dass ich mich für die Schweinerei bei ihm entschuldigt habe und er, statt sich für sein brutales Vorgehen zu entschuldigen, nur großzügig meinte: "Das muss dir doch nicht peinlich sein, macht doch nichts!", und wollte, dass ich weitermache. Ich beichte, dass ich gerne einen Frauentausch machen und meinem Mann beispielsweise gerne meine beste Freundin andrehen würde, die will nämlich seit der Geburt ihres ersten Kindes vor zwei Jahren fast gar keinen Sex mehr. Ihr Mann beklagte sich bei mir, dass sie seitdem nur vier Mal Sex hatten, Blowjob etc. wären erst recht nicht drin. Dann würde mein Mann mal sehen, was wirklich seltener Sex ist.

Beichthaus.com Beichte #00036345 vom 11.08.2015 um 18:53:52 Uhr (19 Kommentare).

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Das schöne Leben als Stripper

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Schamlosigkeit Falschheit Morallosigkeit Begehrlichkeit

Zunächst einmal möchte ich (m/22) sagen, wie zufrieden ich mit meinem Leben bin. Es gibt nur eine Sache, die nicht passt, und das ist mein "kleiner Freund". Er ist anatomisch korrekt und auch einsatzfähig - das Problem, das ich habe? Er ist zu groß. Ich weiß, das ist für niemanden ein Problem, eher das Gegenteil. Aber ich möchte es erläutern. Ich bin zarte 2,01 Meter groß und meine Freundin nur 1,53. Sieht bestimmt ganz lustig aus, aber mir ist egal, was andere denken und sagen, denn sie ist für mich genau die Richtige. Aber jetzt zur eigentlichen Beichte: Meine Freundin und ich können keinen Sex im eigentlichen Sinn haben, weil es ihr einfach zu sehr wehtut. Sei es drum, denke ich mir, es gibt viele Wege nach Rom und meine Freundin kennt sie alle. Deswegen vermisse ich auch nichts, nur mein Schatz glaubt mir das nicht. So kam es zu einem Abend, der mein Leben änderte. Ich und meine bessere Hälfte waren zu ihrer besten Freundin eingeladen - Filme gucken, Sauna und Whirlpool. Es war ein echt lustiger Abend mit reichlich Alkohol. Als die beiden Mädels dann in die Sauna wollten, dachte ich mir, ich könnte es wenigstens mal ausprobieren, denn ich war noch nie in einer Sauna.


Die beiden Mädels sind also schon mal vor, ich band mir noch ein Handtuch um und folgte nach ein paar Minuten. Als ich die Sauna betrat, fiel ich aus allen Wolken: Meine Freundin und ihre Freundin waren beide nackt, reingegangen sind Sie mit Bikini und Handtuch. Der Bikini lag in der Ecke und auf den Handtüchern saßen sie. Es kam, wie es kommen musste, ich bekam den Ständer meines Lebens, obwohl ich versuchte, nicht zu starren. Ich wollte mich dann gerade setzen, da fragte meine Freundin, ob ich ihr nicht einen Gefallen tun würde. Immer noch perplex von diesem unfassbaren Anblick bejahte ich. Ich sollte bitte das Handtuch fallen lassen. Während ich noch zu unfähig war, um zu handeln, zog sie das Handtuch weg und gab mir einen Blowjob. Ihre Freundin stieg mit ein. Unfassbar!


Einen Tag später rief mich die Freundin an, ich solle vorbeikommen, etwas abholen. Gesagt, getan. Ich fuhr hin. Nun erfuhr ich auch, womit ihr Vater so viel Geld verdient: Er war der Manager einer Kette, die Callboys und Stripper vermittelt. Seit diesem Tag arbeite ich als Stripper auf Mutti-Geburtstagen und so weiter. Warum? Weil mich meine Freundin mit einem fantastischen Tag belohnt hat. Das macht mir ein tierisch schlechtes Gewissen, aber ich kann nicht aufhören. Denn ich habe innerhalb eines halben Jahres schon knapp 10.000 Euro auf die hohe Kante legen können und das als Student. Natürlich benutzte ich das meiste Geld für meine Freundin - einen neuen Roller und eine schönere Mietwohnung, bisher glaubt sie mir, dass ich das Geld in meinem bisherigen Nebenjob verdiene, dem ich allerdings schon lange nicht mehr nachgehe. Ich bitte um Vergebung, da ich als Stripper arbeite und das nur, weil meine Freundin mich glücklich machen wollte, was ich ja eh schon war.

Beichthaus.com Beichte #00036344 vom 11.08.2015 um 17:37:21 Uhr (12 Kommentare).

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Die perfekte Frau ist hässlich!

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Fremdgehen Wollust Ehebruch

Ich bin in einer glücklichen Beziehung mit einer Frau, mit der ich mir mittlerweile ernsthaft eine Zukunft mit allem was dazu gehört vorstellen kann. Ich liebe diese Frau und sie liebt auch mich aufrichtig. Sie ist für mich da und ich für sie, sie lässt mir meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00036341 vom 11.08.2015 um 11:31:12 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Liebe aus den USA

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Begehrlichkeit Dummheit

Ich (w/26) stehe kurz davor, vielleicht etwas sehr Dummes zu tun. Wer jetzt eine Beichte übers Fremdgehen erwartet, den muss ich enttäuschen. Aber von Anfang an: Ich habe vor einiger Zeit jemanden kennengelernt, der mir gehörig den Kopf verdreht hat. Unsere Zeit ist so schön, wie man es sich in kitschigen unrealistischen Liebesfilmen vorstellt. Wir können stundenlang reden, aber auch schweigen, der Sex ist super und wir pflegen einen liebevollen Umgang miteinander. Natürlich hat die Sache einen Haken. Bereits vor unserem Kennenlernen arbeitete er intensiv daran, zurück zur U.S. Army zu gehen und in zwei Monaten ist es vermutlich so weit. Ich wusste das vorher, dennoch habe ich mich darauf eingelassen, da man nie weiß, was passiert und man seine kostbare Zeit nutzen sollte, um glücklich zu sein. Ich habe hier einen Job, bei dem ich gut verdiene, eine schöne Wohnung und viele Freunde. Ich fühle mich wohl hier und dennoch überlege ich, dieses "sichere" Leben aufzugeben, weil ich so glücklich mit diesem Mann bin.


Ich würde niemals auf die Idee kommen, ihn darum zu bitten, zu bleiben. Zum einen haben das schon Freunde und Familie versucht und zum anderen wäre es falsch, ihn von seinem Traum abbringen zu wollen. Was hätte ich davon? Dann wäre er hier unglücklich. Viele meiner Bekannten werden meine Entscheidung nicht verstehen. Was will ich von einem arbeitslosen Typen, der kein Geld und keinen konkreten Plan für die Zukunft hat, wenn der Plan, zur Army zurückzugehen, scheitert? Ich könnte andere haben, die mir Haus und Hof bieten. Aber ist das wirklich wichtig? Vor einiger Zeit hatte ich jemanden, der mir all das hätte geben können, ich hätte keinen Kredit für mein Auto aufnehmen müssen, sondern hätte es geschenkt bekommen. Aber was nützt mir das? Ich hätte dort in einem goldenen Käfig gesessen und hätte versucht, das Loch in meinem Herzen mit irgendwelchen Scheiß zu füllen, den ich mir kaufe. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Lieber habe ich einen Partner, mit dem ich glücklich bin, auch wenn wir nicht viel haben, als finanziell abgesichert, aber unglücklich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00036340 vom 11.08.2015 um 09:25:00 Uhr (13 Kommentare).

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