Meine Nachbarn und ihr Hobby

34

anhören

Neugier Masturbation Wollust Intim Nachbarn

Ich (w/Ende 20) musste letzte Woche wegen meines Nachbarn zum Frauenarzt. Der Typ ist wirklich ziemlich schnuckelig, hatte aber bis vor einem halben Jahr eine Freundin, die rein äußerlich überhaupt nicht zu ihm gepasst hat, sie war maximal durchschnittlich hübsch und auch nicht besonders schlank. Sie hat ihn aber wohl wegen eines Anderen verlassen, und er hat eine Neue. Die wiederum ist eine absolute Granate was ihr Aussehen angeht. Außerdem fresse ich einen Besen wenn sie älter ist als 20. Wie das nun zu Anfang einer Beziehung immer so ist, kommen die beiden nicht wirklich oft aus dem Bett raus. Sie sind außerdem so laut, dass man es durch die Wände hört, wenn sie zu Gange sind. Erschwerend hinzu kommt, dass unsere Wohnungen so günstig liegen, dass ich aus meiner Küche in Teile seines Schlafzimmers und aus meinem Wohnzimmer, wenn ich mich etwas anstrenge, direkt in sein Wohnzimmer gucken kann. Was ich mache, während ich die beiden beobachte, oder ihnen zuhöre, dürfte jedem klar sein. Sie haben gerne mal ungelogen fünf Stunden Sex vor dem Kamin. Die beiden sehen nackt besser aus als die meisten Schlüpferfilm-Darsteller. Er ist muskulös, mit Sixpack, knackigem Hintern, breiten Schultern und allem was sonst so dazugehört, und sie hat eine Wespentaille mit Apfelpo drunter, aber ihre Brüste dürften trotzdem eine gute C-Größe sein. Ihrem Alter entsprechend steht da auch noch alles. Ich beneide sie ehrlich gesagt etwas. Jedenfalls stehe ich neuerdings laufend in ziemlich unbequemer Haltung in meinem Wohnzimmer, in der einen Hand ein Fernglas, die andere Hand zwischen meinen Beinen, und gucke den beiden zu, wie sie ihr scheinbar endloses sexuelles Repertoire abarbeiten. Da sind Stellungen drunter, die kannte ich noch nicht mal. Vergangenen Monat hatte ich Urlaub und hab mich angestrengt, jedes Mal zuzugucken, wenn die beiden miteinander geschlafen haben. Einmal bin ich sogar simultan mit ihm gekommen, als er sein Sp***a über ihren Traumkörper und ihr Gesicht ergoss. Na super, jetzt werde ich schon beim Schreiben wieder rallig. Egal. Was ich eigentlich sagen wollte war, dass ich mir in meinem Urlaub so oft meine Maus geklickt habe, dass ich mit einer üblen Entzündung untenrum anschließend zum Frauenarzt musste, und der gute Mann mir geraten hat, die Finger erst mal eine Weile von da wegzulassen. Morgen ist aber schon wieder Wochenende, und an Wochenenden ist es ganz schlimm mit den beiden. Wahrscheinlich werde ich entweder die nächste Zeit sehr gebückt, mit schmerzverzerrtem Gesicht in der Weltgeschichte umherwanken, oder ich werde mich einfach von heute Abend an das ganze Wochenende gnadenlos volllaufen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00029554 vom 25.11.2011 um 10:36:40 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von chriscoco
In WhatsApp teilen

Urea-Body-Scrub

22

anhören

Rache Unreinlichkeit Ekel WG

Ich hatte vor ein paar Jahren zwangsweise eine sehr blöde, widerliche Mitbewohnerin. Die war wirklich total unordentlich und so ekelhaft! Sie hat einfach meine Sachen benutzt, nur widerwillig ihr Geschirr abgewaschen und zu allem Überfluss überall so einen Dekoscheiss aufgehangen. Als wäre das noch nicht genug, hat man zwangsläufig mitbekommen, wenn sie ihre Tage hatte, denn Madame hielt es nicht für notwendig ihre zugesifften, stinkenden Binden gescheit zu entsorgen. Ich bin zwar hart im nehmen, aber das war selbst mir zu viel! Naja, irgendwann ist mir der Kragen geplatzt. Da ich sie so überhaupt nicht leiden konnte und der Meinung war bzw schon mehrfach festgestellt hatte, dass ihr Hygiene- und Ordnungssinn höchstens in rudimentären Ansätzen vorhanden war, habe ich in ihre Dose mit Bodypeeling gepinkelt, das ganze verrührt und wieder schön auf seinen Platz gestellt. Ich habe mich jedes mal unter der Dusche kaputt gelacht, wenn die Dose mit dem Zeug wieder etwas leerer geworden war und ich wusste, dass sie das von mir neu kreierte "Urea-Body-Scrub" benutzt hat.

Beichthaus.com Beichte #00029553 vom 24.11.2011 um 16:52:46 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von Hydroklops
In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Mein neuer Freund

72

anhören

Fremdgehen Verzweiflung Hass Partnerschaft

Ich habe mich selbst in die schlechteste Beziehung ever manövriert, klingt vielleicht blöd, ist aber leider so. Vor einem Jahr war ich noch in einer glücklichen Beziehung, die mir da allerdings gerade etwas zu langweilig wurde. Also ging ich des Öfteren mal ohne meinen Freund auf Party. Das war ganz witzig und ich hatte ziemlich viel Spaß. Eines schönen Tages brachte eine Freundin von mir mal einen Bekannten von ihr mit. Dieser Bekannte hatte es vom ersten Augenblick an auf mich abgesehen. Nachdem wir das erste Mal gemeinsam weg waren, schrieb er mir ständig SMS und auch bei Facebook. Ich verheimlichte das natürlich ganz gekonnt vor meinem damaligen Freund, denn obwohl der Bekannte optisch überhaupt nicht mein Typ war, und auch nicht besonders helle, schmeichelten mir seine Annäherungsversuche. Nach ein paar Monaten gab ich der Versuchung leider leider nach und wir küssten uns auf einer Party. Ich ließ mich nach ein paar Gläsern zu viel von ihm abschleppen, trotz der Tatsache, dass eigentlich mein Freund draußen auf mich wartete, weil er mich abholen wollte. In der Nacht hatte ich ungelogen den schlechtesten Sex meines Lebens, geplagt von Gewissensbissen und dem egoistischen und unerfahrenstem Liebhaber, den ich je gehabt hatte.


Am nächsten Morgen wollte ich mich so schnell wie möglich dünne machen, aber er ließ mich nicht weg, sondern machte sofort einen auf Beziehung. Er bedrängte mich regelrecht mit der Frage ob wir jetzt zusammen seien, und mein Freund wisse ja jetzt Bescheid, er habe ihm eine SMS geschrieben. Die Nummer hatte er aus meinem Handy gesucht, während ich schlief. Ich konnte diesen Albtraum kaum fassen. Mein damaliger Freund schrieb nur ein Wort zurück, auf mein Handy. Es fing mit "S" an, den Rest könnt ihr euch sicher denken. Ich machte meinem Bekannten eine Riesenszene, was ihm denn einfiele. In den nächsten Wochen versuchte ich vergeblich meinem Freund die ganze Sache zu erklären, aber er reagierte nicht im Geringsten auf mich. Der Bekannte jedoch klingelte jeden Tag bei mir und brachte mir einmal sogar Rosen mit. Irgendwann ließ ich mich in meiner Not erneut mit ihm ein, und seitdem habe ich die Hölle auf Erden am Hals. Er will ständig Sex, schert sich aber überhaupt nicht um meine Bedürfnisse. Er kontrolliert einmal am Tag Handy und Facebook auf Nachrichten von Männern. Findet er mal eine, und sei sie noch so belanglos, fängt er an zu weinen und unterstellt mir, ich würde ihn betrügen, ich hätte das ja schließlich auch mit meinem Ex gemacht. Ja, bravo, und für was? Ich habe schon mehrmals versucht die Beziehung zu beenden, aber dann droht er mir mit Selbstmord. Er hat es wohl auch schon vor ein paar Jahren mal probiert, daher habe ich Angst, dass er es ernst meint. Ich darf nirgends alleine hin, an seinen freien Tagen begleitet er mich sogar in die Uni, und wirft mir vor, wenn mich andere Männer auch nur angucken. In der nächsten Minute kommt er auf die Idee, einen Quickie auf der Uni-Toilette zu haben. Er hat nur ein Hobby: Gewichte stemmen. Das verfolgt er mit Inbrunst und erzählt mir den ganzen Tag nur Geschichten über Bankdrücken, et cetera pp, die mich dann unglaublich interessieren müssen, sonst schmollt er. Er ist wahnsinnig unselbstständig und hat Angst vorm Autofahren, würde das aber niemals zugeben. Im Haushalt kann er nichts, nicht mal die Waschmaschine oder den Geschirrspüler einräumen oder bedienen. Der Herd ist für ihn nur ein weiterer Gegenstand zum darauf Sex haben. Es ist wirklich kaum auszuhalten. Wenn ich von Anfang an gewusst hätte, wie die Sache endet, wäre ich damals schreiend vor ihm weggelaufen.

Beichthaus.com Beichte #00029540 vom 22.11.2011 um 12:16:11 Uhr (72 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Einsam auf Drogen

12

anhören

Drogen Verzweiflung

Ich (32/m) beichte das ich vor vielen Jahren ein größeres Problem mit Drogen hatte. Ich habe viele Jahre ohne durchgehalten aber mittlerweile schlägt der Konsum alle paar Monate wieder durch. Dann nehme ich über eine kurze Zeit von ein paar Wochen relativ viele verschiedene Substanzen zu mir. Indirekt merkt meine Umwelt das natürlich. Auf der Arbeit bin ich dann zum Beispiel recht flott gereizt oder überhaupt nicht konzentriert dabei, weil ich immer nur an abends denke und mich auf den erneuten Konsum und den Rausch freue oder leichte Entzugserscheinungen habe und zu Hause muss ich aufpassen, dass es meine Freundin nicht merkt. Die weiß von dem gelegentlichen Konsum nichts! Die kennt nur meine Vergangenheit, hat aber mit Drogen nichts zu tun und auch noch nie zu tun gehabt! Es ist auch oft kein wirklich toller Rausch weil ich immer ein schlechtes Gewissen und angst habe, dabei erwischt zu werden. Das geht eine gewisse Zeit gut bis ich mich mit einigen Leuten zum Beispiel auf der Arbeit oder mit meiner Freundin soweit in die Köpfe kriege, das ich den Konsum über Monate wieder einstelle damit sich die Wogen etwas glätten bzw. beruhigen können. Denn wie ich schon sagte, ich verändere mich dadurch. Ich hatte früher sehr viele "Freunde". Das waren alles Leute mit denen man seine Drogenzeit verbrachte. Davon übrig geblieben sind nur 2 wirkliche Freunde die dazu auch noch sehr weit weg wohnen, da ich nach meinem Entzug und der Therapie weit weg gezogen bin und hier nie wirklich Anschluss fand. Dann gibts da natürlich noch meine Freundin und sonst eigentlich keine anderen Menschen in meiner Umgebung. Ich lebe sozusagen recht isoliert. Meine Freundin gehört auch eher zu den isolierten Personen da sie so überhaupt gar keine Freunde hat. Sprich es gibt auch keine Möglichkeiten für mich, mich mal abzusetzen und mit irgendwem zusammen den Rausch auszuleben. Das vermisse ich aber so unglaublich! Ich vermisse es mit vielen Leuten zusammen zu sein und Unsinn zu machen oder Nachts durch die Straßen zu ziehen und überhaupt alles was da mit dran hängt. Heute ist es nur aufstehen, arbeiten, nach Hause kommen paar Stunden rumgammeln mit fernsehen oder zocken, aufs Wochenende warten, da das gleiche und wieder von vorne. Weggehen? Sich mit Leuten treffen? Es gibt da einfach keine und wenn wir dann doch mal losgehen, dann kenne ich nur das extreme voll tanken mit Substanzen jeglicher Art. Meine Freundin trinkt ja nicht mal Alkohol! Ich fühle mich einsam und bin sowohl auf Droge als auch ohne völlig unglücklich. Ich will meine "Freunde" wieder von denen ich genau weiß das Sie schlecht sind und ziehe mich auch genau aus dem Grund vor denen zurück eben weil ich es weiß! Eine Normale Freundschaft kriege ich mit anderen Menschen nicht richtig hin, ich weiß, dass ich ziemlich kaputt in der Birne bin, das es zum größtenteils auch an mir selber liegt und auch nach unzähligen Therapien bin ich genau so weit wie vor 16 Jahren als alles anfing. Ich weiß auch das ich morgen nach der Arbeit direkt rüber nach Holland fahren werde und mir erstmal ein bisschen Gras holen werde. Und was danach kommt, mal schauen! Ich bereue es jetzt schon und dennoch habe ich im Magen dieses wunderbare Gefühl das morgen wieder alles besser wird! Wie traurig das doch eigentlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00029534 vom 20.11.2011 um 12:45:37 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Das Geld meiner Oma

19

anhören

Diebstahl 50+ Geld Familie Nürnberg

Eine Sache beschäftigt mich seit Jahren. Ich war etwa 13, keine Anzeigen, keine Randale, kein Alkohol oder Kippen, kein Stress, kurzum ein ganz normales Mädel. Die Beziehung zu meiner Oma (väterlich) war ziemlich gut, ich besuchte sie immer mal wieder. Die Besuche wurden nach und nach weniger, ich hatte eher auf andere Dinge Lust und meine Eltern konnten gesundheitlich nie mitkommen. Bei einem meiner letzten Besuche war meine Oma irgendwo (ich weiß es nicht mehr) im Garten. Ich kramte ein wenig im Schrank - was ich suchte weiß ich ebenfalls nicht mehr - und fand ein paar Hundert Euro (oder Mark - es war so 2001). Keine Ahnung wie ich auf die bescheuerte Idee kam, aber ich nahm mir zwei Scheine, sprich 200. Ich hatte damals ganz normales Taschengeld, wäre also nicht am Hungertod gestorben.
Anfangs bemerkte es keiner und was ich davon kaufte ist wohl auch so unwichtig gewesen dass ich es heute nicht mehr sagen kann. Irgendwann rief meine Oma dann an und erzählte meinen Eltern, dass das Geld verschwunden sei. Ich dementierte weil ich nicht wusste wie ich reagieren sollte und meine Eltern glaubten mir.


Weihnachten kam sie dann zu uns (es war das letzte Weihnachten was wir miteinander verbrachten) und sprach irgendwann dieses Thema an. Ich wollte Weihnachten nicht vermiesen, nicht an diesem Tag zugeben was ich getan hatte - und so dementierte ich wieder. Meine Oma war ja nicht blöde - sie wusste natürlich, dass ich es genommen hatte und wollte gehen. Irgendwie überredeten meine Eltern sie zu bleiben und "alles war gut". Danach besuchte ich sie glaube ich nicht mehr bzw. ich hatte es vor - doch am Valentinstag starb sie. Ich konnte es nie klären und ich denke oft daran was für eine tolle Frau sie war, dass sie - obwohl sie nie viel hatte - immer alles geteilt und gegeben hat und dass ich das einem Menschen antat, der es am allerwenigsten verdiente. Jedes Mal wenn ich an ihrem Grab stehe versuche ich, dieses so schön wie möglich zu machen, sie liebte Blumen. Ich werde aber nie darüber hinwegkommen. Erzählt habe ich es bislang auch niemandem. Ich würde viel dafür geben diesen Mist ungeschehen zu machen und bereue zutiefst, was aus dieser Sache geworden ist. Jede Deiner Handlungen hat Konsequenzen, auch wenn man diese so nicht bedacht hat. Mir möge vergeben werden.

Beichthaus.com Beichte #00029533 vom 20.11.2011 um 12:31:28 Uhr in Nürnberg (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000