Wie putzt man seine Zähne?!

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Dummheit Peinlichkeit Gesundheit Braunschweig

Ich benutze nun seit mehr als 15 Jahren eine elektrische Zahnbürste und muss beichten, dass ich nicht mehr weiß, wie man sich die Zähne mit einer normalen Zahnbürste putzt.

Beichthaus.com Beichte #00039035 vom 07.12.2016 um 23:12:18 Uhr in Braunschweig (Pockelsstraße) (12 Kommentare).

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Zieht euch im Winter nicht Schwarz an!

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Aggression Dummheit Zorn Gesellschaft Unfall

Es ist mal wieder Winter und viele Radfahrer, Hundebesitzer und Fußgänger ziehen sich - obwohl es schon dunkel genug ist, schwarz an und haben kein Licht eingeschaltet oder auch keine Reflektoren an. Ständig fahren oder laufen einem solche Idioten vor das Auto. Man sieht sie einfach nicht. Es ist 2016 und LED-Beleuchtung so billig wie nie zuvor, jeder Discounter bietet ab Oktober mittlerweile den leuchtenden Kram an. Wenn, dann beleuchten sie ihren Köter, bis er blinkt wie ein Christbaum, selbst aber sind sie pechschwarz. Auch Rentner mit Rollatoren haben an ihren Krankenkassen-Shoppern keine Beleuchtung.

Ich verstehe nicht, dass so etwas produziert wird und erlaubt ist. Einfach ein Gesetz erlassen und sämtliche Jacken, Fahrräder und Rollatoren usw. ab Werk mit Reflektoren und einer Beleuchtung ausstatten. Ich bin dafür, dass man Leute, die ohne Reflektoren und Licht rumeiern, straffrei über den Haufen fahren darf und die Person immer 100 Prozent Schuld am Unfall bekommt. Wegen eigener Blödheit! Menschheit, ich habe böse Gedanken. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00039034 vom 07.12.2016 um 17:44:43 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

Ich wollte unbedingt Sex!

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Begehrlichkeit Dummheit Maßlosigkeit Falschheit Lügen

Im Alter von 14 Jahren hatte ich (w/32) eine beste Freundin, die zwar gleichaltrig, aber in vielen Dingen schon sehr weit war. Ihr erstes Mal hatte sie beispielsweise bereits mit 12. Sie war beileibe kein Kind von Traurigkeit und erzählte mir des Öfteren von ihren sexuellen Abenteuern mit irgendwelchen Jungs aus der Schule und dem näheren und weiteren Bekanntenkreis. Ich wurde immer neugieriger und wollte auch mal mitreden können. Außer intensiv Knutschen und ein wenig Fummeln war ich noch ziemlich unerfahren. Dazu kam, dass ich, im Gegensatz zu meiner besten Freundin, die durchaus schon weibliche Rundungen an den genau richtigen Stellen vorweisen konnte, selbst noch ziemlich kindlich aussah. Ich fand mein Gesicht zwar recht hübsch, aber wo sich bei meiner besten Freundin himmlisch straffe und pralle C-Körbchen befanden, hatte ich nur zwei etwas größere Mückenstiche vorzuweisen; wo sie eine echte Taille mit knackigem Apfelpo darunter besaß, ging mein Oberkörper ziemlich grade in einen Hintern über, der ohne Weiteres auch einem Jungen hätte gehören können; und wo bei ihr lange, schlanke und muskulöse Beine waren, hatte ich zwei dürre Stelzen, die einem Storch zur Ehre gereicht hätten.

Ich begann also meine BHs auszustopfen und Jeans anzuziehen, die meinen Po wenigstens halbwegs weiblich aussehen ließen. Das Ganze trug bald schon Früchte. Endlich begannen sich etwas ältere und erfahrene Jungs für mich zu interessieren. Jetzt musste ich nur mutig genug sein, den nächsten Schritt zu wagen, dachte ich. Vor allem durfte niemand bemerken, dass meine spektakulären Brüste größtenteils aus in den BH gestopften Socken bestanden. Ich würde also beim nahenden Geschlechtsverkehr einfach das Licht ausmachen, beschloss ich in meiner schier endlosen Naivität. Eines Tages war es schließlich so weit. Meine beste Freundin hatte mir einen ziemlich hübschen Typen klargemacht, indem sie ihm wohl sonst etwas über mich und meine Fähigkeiten erzählt hatte. Wir lernten uns also kennen und schließlich nahm ich ihn, unbedarft wie ich eben war, eines Abends mit nach Hause, als meine Eltern ein Wochenende lang meine Tante besuchten. Er fing schon an, die Socken in meinem BH zu kneten, kaum dass wir bei mir zur Tür hinein waren. Sein Atem roch nach einer Mischung aus Döner und Cola, und plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das alles auch wirklich wollte. Irgendwie hatte ich mir das alles wesentlich romantischer vorgestellt.

Er presste mich gegen die Wand und griff mir in den Schritt, wo er mir ziemlich dilettantisch herumfuhrwerkte. Dabei saugte er an meinem Hals wie ein halb verhungerter Vampir. Ich versuchte die ganze Zeit ihn in mein Zimmer zu bugsieren, wo es dank herabgelassener Jalousien dunkel genug war, dass er meinen BH-Trick nicht unbedingt durchschaut hätte. Leider war er viel stärker und packte mich direkt im Wohnzimmer aus. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Die Socken purzelten aus meinem BH und ich schämte mich in Grund und Boden. Er machte aber dennoch weiter, obwohl er kurz stutzte und seine Miene dabei merklich verzog. Nachdem er meinen BH samt Einlagen in die Ecke katapultiert hatte, begann er wild und unbeholfen an meinen Nippeln zu saugen, verkrampfte sich dann aber urplötzlich und begann unkontrolliert zu zucken. Danach sah er mich mit dem blödesten Gesichtsausdruck an, den ich ungelogen jemals im Leben gesehen habe, und ließ von mir ab.

Mir wurde klar, dass er sich gerade ergossen haben musste. Da saßen wir nun dumm nebeneinander. Er mit einem nassen, sich ausbreitenden Fleck auf seiner Jeans, ich mit meinen Mückenstichen, über die ich schamhaft meinen Arm hielt, und einem gigantischen Knutschfleck. Nach einer Weile peinlichen Schweigens fragte er mich kleinlaut, wo das Bad war, und ich zeigte es ihm. Als er fertig war mit Hose reinigen, kamen wir überein, über dieses beiderseitig äußerst unerfreuliche Ereignis absolutes Stillschweigen zu bewahren. Er entjungferte mich immerhin später an diesem Abend doch noch, auch wenn er dabei nur etwa reichlich zehn Sekunden durchhielt, und ich außer einem leichten Schmerz nicht wirklich etwas spürte. Danach erzählte er in seiner Jungsclique wie toll, groß und prall meine Brüste doch wären, und wie ich ihn die ganze Nacht lang verwöhnt hatte, und ich erzählte im Gegenzug herum, wie oft es mir dank seiner Steherqualitäten gekommen war. Wir haben zwar danach nie wieder ein Wort zueinander verloren, aber unsere Verschwörerblicke, wenn wir mal aufeinandertrafen, suchten ihresgleichen. Bis zum Studium blieb das Ganze dann auch vorerst meine einzige sexuelle Erfahrung. Aber das ist eine Beichte für einen anderen Tag.

Beichthaus.com Beichte #00039032 vom 07.12.2016 um 11:39:49 Uhr (13 Kommentare).

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Betreuungsgeld trotz Kindergarten-Besuch

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Feigheit Dummheit Geld Kinder

Mir ist gerade erst aufgefallen, dass uns einfach weiterhin Betreuungsgeld gezahlt wird, obwohl unser 2,5-jähriger Sohn schon seit mehreren Monaten in die Kita geht. Ich dachte, die Zahlungen werden dann automatisch eingestellt. Jetzt habe ich aber herausgefunden, dass man das der Betreuungsgeldstelle melden muss, da man sonst eine Ordnungswidrigkeit begeht, die mit einem Bußgeld bestraft wird. Jetzt habe ich Angst, das zu melden, denn dann muss ich auf jeden Fall Bußgeld bezahlen. Nun hoffe ich, dass es einfach niemandem auffällt. Der Kleine wird im Februar drei und dann wird die Zahlung ja sowieso eingestellt.

Beichthaus.com Beichte #00039031 vom 06.12.2016 um 22:21:44 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Von Mathegenies und ihren Beweisen

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Dummheit Peinlichkeit Hochmut

Ich (m) bin Mitarbeiter des Instituts für Mathematik an meiner Universität. Da ich noch ein relativ junger Mitarbeiter bin, darf ich die Drecksarbeit machen. Das heißt: Übungszettel korrigieren, Übungsgruppen betreuen und gelegentlich mal Beweise prüfen. Um die Beweise soll es sich in dieser Beichte drehen. Ihr müsst wissen, dass es da draußen viele Menschen gibt, die sich gerne mit mathematischen Problemen beschäftigen. Diese Menschen haben oft ein MINT-Fach studiert, aber auch Unstudierte haben die Mathematik als Passion entdeckt. Viele dieser Möchtegern-Mathegenies glauben, die Riemannsche Vermutung bewiesen zu haben. Auch die Goldbachsche Vermutung taucht hin und wieder gerne auf. Wenn ich so einen "Beweis" vor mir liegen habe, kann ich immer nur den Kopf schütteln. Die Schritte sind meistens unstrukturiert und schwer nachvollziehbar, es wird Triviales in den Beweis mit reingenommen, bzw. Behauptungen, die gar nicht erst bewiesen worden sind.

Am Witzigsten sind aber immer noch die Vorworte und die Schlusszeilen. Wir Mathematiker sammeln diese Sätze sogar zur bloßen Erheiterung. Viele Hobby-Mathematiker vergleichen sich mit Leibniz oder Ramanujan. Andere wiederum bedanken sich bei Gott für ihren genialen Verstand. Nur die wenigsten Hobby-Mathematiker üben sich in Bescheidenheit. Hauptsache ein: "Sensation! Riemannsche Vermutung bewiesen!" in den E-Mail-Betreff packen. Diese Leute bekommen dann von mir eine mathematisch sauber formulierte Rückmeldung, warum der Beweis so nicht stimmt und einen dezenten Hinweis, dass man in Zukunft nicht unsere Zeit verschwenden sollte. Ab hier beginnt eine hitzige E-Mail-Diskussion mit Schimpfwörtern auf beiden Seiten und wildesten Anschuldigungen. Angeblich würde ich die Beweise unter meinem Namen publizieren, so einen Schwachsinn! Letztens hat mir jemand seine Ausscheidungen über die Post an meine private Adresse verschickt. Weil ich mir so etwas nicht bieten lassen wollte, musste ich die dreifache Menge meiner Ausscheidungen an seine Adresse liefern. Wer glaubt, dass Mathematiker langweilige Spießer sind, wird nun hoffentlich eine andere Meinung haben.

Beichthaus.com Beichte #00039026 vom 05.12.2016 um 17:18:39 Uhr (14 Kommentare).

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