Babysitter mit Elterngeld

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Boshaftigkeit Zorn Zwietracht Telefon

Ich beichte, dass ich eine Angestellte vom Jugendamt gerade absichtlich genervt habe, weil sie unglaublich unfreundlich war. Ursprünglich hatte ich eine Frage zu einem sehr verwirrenden Elterngeld-Antrag, auf die ich online leider keine Antwort gefunden habe - deshalb habe ich dann dort angerufen. Die Mitarbeiterin war von Anfang an sehr genervt, unfreundlich, ungeduldig und vor allem patzig, so sehr, dass mir die Spucke wegblieb. So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Nach jeder Antwort, die sie nicht zufriedenstellte, hat sie mir deutlich zu verstehen gegeben, dass sie am liebsten den Hörer aufknallen würde. Zu allem Überfluss hat sie die Fragen so schlecht und missverständlich beantwortet, dass ich, direkt, nachdem sie den Hörer dann aufgeknallt hatte, noch einmal anrufen musste. Sie konnte sich kaum mehr halten vor lauter Ungeduld! Weil sie mir so auf den Geist ging, kam ich dann auf die Idee, mit unterdrückter Nummer und verstellter Stimme unzählige Male bei ihr anzurufen und habe dann dumme Fragen gestellt. Zum Beispiel habe ich mich erkundigt, ob man als Babysitter auch Elterngeld bekommen kann. Das war ein Spaß! Die Tusse wäre fast durch die Decke gegangen, aber Unfreundlichkeit wird halt bestraft.

Beichthaus.com Beichte #00033441 vom 11.06.2014 um 15:09:39 Uhr (19 Kommentare).

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Lehrerin im Rotlichtviertel

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Dummheit Zorn Boshaftigkeit Internet Schule Wörgl

Angefangen hat alles vor ungefähr acht oder neun Jahren, als ich eine Handelsakademie im Westen Österreichs besucht habe. Leider war mein Verhältnis zu meiner damaligen Deutsch-Professorin nicht sehr gut und ich entwickelte einen richtigen Hass auf sie. Mit ihrer Art, sowohl zu unterrichten, als auch im Umgang mit anderen, konnte ich einfach nicht warm werden. Dieser "Hass" auf ihre Person ging so weit, dass ich mich eines Nachmittags kurzerhand dazu entschlossen habe, in einem lokalen Partyportal, bei dem ich bereits seit Längerem registriert war, meinem Frust freien Lauf zu lassen. Glücklicherweise, wie ich damals fand, gab es im Forum einen Thread über meine Schule, in welchem man seine Meinung kundtun konnte. In jenem Thread bezeichnete ich meine Lehrerin beispielsweise als Schlampe, welche sich am besten auf dem "Südring" - einer bekannten Straße in unserer schönen Landeshauptstadt - rumtreiben und dort der Prostitution nachgehen sollte. Circa zwei Jahre später, ich hatte lange nicht mehr an diesen Forenbeitrag gedacht, war ich immer noch an derselben Schule und wurde plötzlich, sozusagen aus dem Nichts, zum Direktor beordert. Naja, da ich mir nichts dabei dachte und eigentlich nicht unglücklich über die Tatsache war, dass ich etwas weniger im Unterricht sitzen musste, machte ich mich auf den Weg ins Direktorat, wo besagter Herr auch schon auf mich wartete.


Unser Direktor fackelte nicht lange und drehte seinen Computerbildschirm in meine Richtung. Auf dem Bildschirm war mein Foreneintrag - inklusive Foto von meinem, mittlerweile schon lange inaktiven, Account - abgebildet. Ich wollte am Liebsten im Erdboden versinken. Der Direktor fackelte auch nicht lange und fing sofort an, zu schreien, wie ich noch nie jemand schreien gehört habe. Mich hätte es nicht gewundert, wenn sogar die benachbarte Schule noch mitbekommen hätte, was mein Direktor mir zu "sagen" hatte. Nach seinem Schreianfall, der mir wie eine gefühlte Ewigkeit vorgekommen war, und einer kurzen Entschuldigung meinerseits meinte er noch, ich hätte eine Woche Zeit, um mir etwas als Wiedergutmachung zu überlegen. Als lässiger 16-jähriger Schüler der ich damals war, kam die Antwort prompt: "Keine Ahnung, ich weiß nicht, was ich machen soll."


Sofort begann ein neuerlicher Schreianfall seitens des Direktors und er meinte, ich hätte genau eine Woche Zeit, um einen Aufsatz zu schreiben. Ich stimmte zu. Leider war seine Aussage nicht präzise genug, sodass ich ihn noch fragen musste, wie viele Wörter der Aufsatz beinhalten sollte. Postwendend erhielt ich als Antwort: "Ca. 50-70 Wörter". Ungelogen, ich habe wirklich versucht, mich zu beherrschen, konnte mir einen extrem starken Lachanfall aber nicht verkneifen - was mein Direktor wiederum nicht so super fand und die Schreierei begann erneut, bevor ich mich dann vom Acker machte, um exakt eine Woche später wieder zu ihm beordert zu werden, um meinen Aufsatz auszuhändigen. Nunja, ich war ein fauler Schüler. Den Aufsatz habe ich nicht geschrieben. Das Resultat war eine Verhaltensnote von "Nicht zufriedenstellend" - das Mieseste, das man überhaupt haben konnte. Meine Lehrerin hat übrigens niemals davon erfahren - dennoch möchte ich um Absolution für mein kindisches, idiotisches und nicht überlegtes Verhalten bitten. Mittlerweile weiß ich, wie dumm diese Aktion war.

Beichthaus.com Beichte #00033408 vom 06.06.2014 um 12:09:05 Uhr in 6300 Wörgl (10 Kommentare).

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Langfinger am Wäschekorb

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Fetisch Dummheit Peinlichkeit Morallosigkeit Feigheit

Vor einigen Jahren, kurz vor meinem letzten Arbeitstag bei einer Firma, die mir meinen ersten Job ermöglichte, wurde ich zum jährlichen Sommerfest eingeladen. Eine ausgelassene Feier auf der Donau-Insel, mit viel Alkohol und verstecktem Cannabis-Konsum mit einigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00033365 vom 30.05.2014 um 16:18:03 Uhr (12 Kommentare).

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Stinkend zwischen Lebensmitteln

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Verrat Engherzigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich meinen stinkenden, ungepflegten und faulen Arbeitskollegen bei der Zentrale verpetzt habe. Ich habe mich als unzufriedene Kundin ausgegeben und mich extrem aufgeregt, damit sich endlich etwas ändert. Selbst als der Chef ihm gesagt hat, dass er sich waschen soll, hat das nichts gebracht. Da wir ein Lebensmittelgeschäft sind, ist es absehbar, dass wir bald alle unsere Kunden verlieren werden, wenn wir nicht bald etwas gegen diesen widerwärtigen Wurm tun. Man könnte ihn ja feuern, wäre die Chefin nicht aus irgendwelchen Gründen so begeistert von ihm. Es tut mir leid, dass ich einen eigentlich netten, freundlichen Menschen derart verraten habe.

Beichthaus.com Beichte #00033286 vom 17.05.2014 um 11:06:41 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Frauen mit reichlich Kurven

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich stand schon immer auf mollige, dicke Frauen mit reichlich Kurven und viel Masse. Als ich meine Frau kennengelernt habe, wog sie wunderschöne 100 Kilo und war neben ihrem tollen Charakter an Erotik nicht mehr zu überbieten. Sie war perfekt und wir hatten selbst nach einigen Jahren Ehe immer noch unglaublich geilen Sex, ich konnte nie die Finger von ihr und ihren herrlichen Fleischbergen lassen. Sie hätte meinetwegen gerne noch zunehmen können, aber das wollte sie nicht, was ich natürlich akzeptierte. Vor einigen Monaten kam sie allerdings auf die irrsinnige Idee, abnehmen zu müssen und mit jedem Kilo, das sie verlor, schwand auch ihre Attraktivität. Ich kannte und liebte sie nur dick und plötzlich wurde sie zu einem gesundheitsbewussten Fitnessfreak. Seitdem herrschte bei uns Flaute im Bett, weil sie sich nicht nur körperlich veränderte, sondern permanent Kalorien zählte, penibel auf ihre Ernährung achtete und es toll fand, sich endlich wieder wohler zu fühlen. Alles gute Zureden half nicht, sie wollte gar nicht hören, dass ich sie mit mehr Kilos auf den Hüften einfach attraktiver fand. Weil wir eben infolge ihres Abnehm-Wahns kaum noch Sex hatten, habe ich mir zunächst heimlich Pornos mit den dicksten und fettesten Frauen angesehen und mir dadurch etwas Befriedigung verschafft, aber auf Dauer reichte das nicht.


Und wie es der Zufall so will, bekamen wir vor Kurzem eine neue Kollegin in unsere Abteilung, die genau meinen Vorstellungen entsprach: nicht allzu hübsch, aber mit den herrlichsten Rundungen ausgestattet, dick und kurvig. Während die anderen Kollegen sie nur wegen ihrer Arbeitsleistung schätzten, war ich in erster Linie auf ihren Körper scharf und so baggerte ich sie auch an, weil ich schon geil wurde, wenn ich sie nur sah. Als wir mal wieder die Letzten im Büro waren und Überstunden schoben, konnte ich nicht mehr an mich halten, ich verführte sie nach allen Regeln der Kunst und sie gab mir schließlich das, was ich bei meiner Frau so lange entbehren musste. Seitdem haben wir eine unverbindliche, heimliche Affäre und ich bin sexuell endlich wieder zufrieden. Meine Kollegin ist im Büro sonst ja das graue Mäuschen, aber wehe, wir landen voller Lust und Geilheit bei ihr im Bett. Meiner Frau gegenüber tut es mir schon leid, dass ich sie so schamlos betrüge, aber sie ist meiner Meinung nach auch selbst schuld. Inzwischen hat sie 20 Kilo abgenommen und dabei soll es, aus ihrer Sicht, auch nicht bleiben. Wenn sie so weitermacht und noch mehr abnimmt, steht unsere Ehe wohl endgültig auf dem Spiel. Es tut mir leid, dass ich sie nicht mehr sexy genug finde und mir wünsche, sie wäre endlich wieder so schön dick wie vor ihrer unsinnigen Diät.

Beichthaus.com Beichte #00033285 vom 17.05.2014 um 10:19:46 Uhr (26 Kommentare).

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