Organisiertes Verbrechen in der zweiten Klasse

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Diebstahl Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich war in der zweiten Klasse, als ich kurz davor war, ins organisierte Verbrechen abzurutschen. Zum Anfang: Mein Kumpel und ich haben im Baumarkt Saatpäckchen für Blumen über den Zaun geworfen, um mal den Kick zu erleben. Ging ganz gut, weswegen wir es dann im Edeka um die Ecke mal probieren wollten. Dort haben wir dann eine Packung Faschingsschminke eingesteckt.
Als wir gemerkt haben, wie einfach es doch ist, sind wir auf Sachen umgestiegen, die wir brauchen konnten. Coladosen, Gummibärchen, Comics und sogar die großen Funnychips konnten wir rausschmuggeln. Und so haben wir uns dann jeden Tag bedient und alle möglichen Süßigkeiten abgegriffen. Mit der Zeit haben wir angefangen, was zum Schein zu kaufen, um den Rest unter unseren Jacken mit rauszubringen. Ich meine, wer verdächtigt zwei süße, kleine Jungs? Unsere lieben Mitschüler fragten sich natürlich, warum wir immer Süßigkeiten hatten und unsere Quelle nie versiegte. Wir erzählten dann, dass unsere Onkel in irgendeinem Großmarkt arbeiteten, und die Sachen immer mitgebracht bekommen. Aber da wir sie nie alle schaffen würden, könnten wir ihnen sie ja billig verkaufen - uns ging langsam das Geld für unsere "Scheinkäufe aus, waren ja noch Klein und es gab nicht so viel Taschengeld.

Das ging einige Zeit gut, bis uns der Marktleiter dabei erwischte, wie wir gerade ein paar Süßigkeiten einsteckten. Er sprach uns an und fragte uns, warum wir das gemacht haben. Frech, wie ich war, sagte ich, dass wir nicht genug Geld gehabt hätten. Er sagte, dass er hoffe, es sei unser erster Diebstahl und er würde uns laufen lassen. Zur Krönung hatte er wohl Mitleid mit uns und gab uns sogar noch Geld um die Süßigkeiten zu kaufen. Wir waren so froh, dass unsere Eltern nicht informiert wurden, dass wir unser kleines Geschäft einstellten. Unsere einzige Angst war, dass unsere Eltern mit uns dort einkaufen gehen und der Marktleiter uns erkennen könnte und uns verrät.

Beichthaus.com Beichte #00025749 vom 25.02.2009 um 22:39:02 Uhr (7 Kommentare).

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Notdurft mit Handtuch

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Feigheit Ekel Unreinlichkeit Celle

Als ich bei einer Bekannten zu Besuch war und nach dem Essen dringend aufs Klo verschwand, um meine Notdurft zu verrichten, stellte ich fest, dass kein Toilettenpapier mehr vorhanden war. Ich suchte in allen möglichen Schubladen danach, denn es war mir unangenehm zu fragen, weil es schon recht streng gerochen hat. Ich entschied mich dafür, eines der Handtücher neben dem Waschbecken zu nehmen, um abzuwischen. Da mehrere Leute zu Gast waren, hoffte ich auf die Anonymität.

Beichthaus.com Beichte #00025737 vom 23.02.2009 um 18:03:20 Uhr in Celle (14 Kommentare).

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Ohne meine Frau wäre ich nichts

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Beichthaus.com Beichte #00025729 vom 22.02.2009 um 17:52:49 Uhr (16 Kommentare).

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Fremdgegangen und Drogen genommen

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Beichthaus.com Beichte #00025728 vom 22.02.2009 um 17:40:28 Uhr (10 Kommentare).

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Männer sollen denken, dass ich Orgasmen bekomme!

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Falschheit Missbrauch Sex Minden

Ich hatte beim Sex noch nie einen Orgasmus. Wirklich nicht! Ich finde das auch eigentlich gar nicht so dramatisch, denn wenn ich dieses spezielle Verlangen habe, kann ich es mir selbst machen. Mir tut nur leid, dass die Männer sich so bemühen und keine Aussicht auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00025722 vom 21.02.2009 um 17:28:02 Uhr in Minden (21 Kommentare).

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