Komasaufen mit Folgen

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Trunksucht Maßlosigkeit Waghalsigkeit Gesundheit Last Night

Ich (m/15) bin eines morgens (bzw. es war noch nachts) auf der Intensivstation aufgewacht. Den Abend davor hatte ich kaum mehr in Erinnerung, ich wusste nur noch, dass ich bei einem bekannten Fastfood-Laden ein paar mal gekotzt hatte, umgefallen bin und dann abgeholt wurde. Im Krankenhaus wurde mir erzählt, dass ich in Lebensgefahr war.
Am Vormittag wurde ich dann von meiner Mutter abgeholt, meine Haare waren völlig verklebt von Kotze.
Für mich empfinde ich kein Mitleid, allerdings für meine Freunde und meine Mutter. Meine Freunde, weil sie in der Nacht der Polizei Auskunft über mich geben mussten und dabei leicht Ärger hätten bekommen können (immerhin hatten sie noch 2 Flaschen Vodka im Rucksack und waren auch nicht älter als ich) und für meine Mutter tut es mir Leid, weil sie wegen mir weinen musste.
Ich habe es anfangs kaum bereut, allerdings seitdem nie wieder hochprozentigen Alkohol getrunken und auch nicht mehr als ein paar Bier. Mittlerweile bereue ich es sehr.
Mein Leben hat sich nach dieser Nacht auch stark verändert. Ich habe mit dem Computerspielen aufgehört und unternehme jetzt viel mehr in meinem Leben, da ich gemerkt habe, wie leicht ich es fast verloren hätte.

Beichthaus.com Beichte #00027356 vom 29.12.2009 um 17:02:05 Uhr (35 Kommentare).

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Schulbuchdiebstahl

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Diebstahl Vandalismus Schule Kremmen

Als ich damals in der Oberschule war (7.-10. Klasse), habe ich regelmäßig nach dem Unterricht Schulbücher mitgehen lassen. Unsere Schule hatte nicht sehr viel Geld und daher durften wir die Bücher zwar im Unterricht verwenden, jedoch hatten wir kein eigenes Exemplar welches wir mit nach Hause nehmen durften. Nach der Unterrichtsstunde stand dann vorne auf dem Lehrerpult immer so ein Plastikkorb in den wir die Bücher hineinlegen mussten. Mich kotzte das jedes mal an, vor allem weil ich wenn ich nicht fertig geworden bin mit meinen Aufgaben, immer zusehen konnte wie ich klarkomme. Daher nahm ich dann ab und an ein Buch mit. Anfänglich machte ich das nur weil ich damit die Aufgaben aus dem Unterricht beenden wollte, später einfach so aus Langeweile. Am Ende des letzten Schuljahres hatte ich dann ungefähr drei Physikbücher, zwei Russischbücher, ein Astronomiebuch, ein Atlas, drei Bücher aus dem Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik und etliche andere. Ich überlegte was ich damit machen könne und entschied das ich von jedem Fach ein Buch behalten möchte und die anderen wieder in den berühmten Plastikkorb auf dem Lehrerpult lege. Vorher bemalte ich die Bücher, welche ich zurückgeben wollte nochmal ordentlich, malte den Menschen Bärte und schrieb böse Sprüche über meine Lehrer und Mitschüler hinein. Ich schäme mich deswegen heute manchmal ein wenig, wenn ich bedenke das ich teures Unterrichtsmaterial zerstört und gestohlen habe.

Beichthaus.com Beichte #00027346 vom 27.12.2009 um 18:23:33 Uhr in 16766 Kremmen (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Schokobons

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Dummheit Waghalsigkeit Kinder Schule

Als ich (w/28) in der 5. Klasse war, wollten wir unserem Lehrer einen Streich spielen. Warum weiß ich gar nicht mehr, denn eigentlich war er super nett. Ich und zwei Freundinnen kauften uns eine Tüte Schokobons und legten diese in die Sonne. Währen die Schokobons so dahinschmolzen sind wir an einen Fluss gegangen und haben kleine runde Steinchen gesammelt, die ungefähr die Größe von Schokobons hatten. Diese haben wir dann braun angemalt und die weichen Schokobons gegen die braun gefärbten Steinchen ausgetauscht. Die Schokolade die geschmolzen noch im Papierchen klebte blieb an den Steinchen hängen, so dass sie anfangs auch nach Schokolade geschmeckt haben. Lediglich 3 von uns gekennzeichnete Schokobons blieben original mit Schokoladenfüllung, falls der Lehrer Lunte riecht und uns vorkosten lassen will. Am nächsten Tag haben wir unserem Lehrer ein Schokobon angeboten. Leider hat er uns nicht vorkosten lassen und stattdessen selbst ein Originalbon erwischt. Somit ist unser Plan nicht aufgegangen, aber alle (männlichen) Mitschüler wollten - gierig wie sie waren - ein Bon abhaben und haben reihenweise auf Steine gebissen. Damals fanden wir das super lustig, aber im Nachhinein bin ich sehr froh, dass keiner zu fest draufgebissen hat, denn das kann schon sehr weh tun. Aber kreativ finde ich es immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00027336 vom 22.12.2009 um 15:50:38 Uhr (13 Kommentare).

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Die Freundin meines Mitbewohners

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Fremdgehen Falschheit WG

Ich vögele die Freundin meines Mitbewohners und besten Freundes (ich bin aber auch in diese Frau verliebt. Es ist also mehr als nur Sex von meiner Seite). Er ahnt, dass sie fremd geht, kann es aber nicht beweisen. Er ist total außer sich vor Sorge und frustriert. In vielen gemeinsamen Gesprächen haben wir gerätselt, wer es denn sein könnte. Ich fühlte mich dabei sehr schlecht. Richtig mies fühlte ich mich, als er "Beweise" vorlegte, die eindeutig nichts mit mir zu tun hatten. Sie muss also noch mit einem weiteren Typen ins Bett gehen. Da sie aber noch regelmäßig mit mir vögelt, sehe ich keinen Grund irgendwas zu ändern. Hoffentlich kommt das nie raus.

Beichthaus.com Beichte #00027322 vom 16.12.2009 um 10:12:29 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Pyromanische Phase

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Vandalismus Neugier Kinder

Als ich 12 Jahre alt war, hatten zwei Kumpels (einer war erst 8, der andere 12) und ich unsere pyromanische Phase. Günstigerweise lag in der Nähe ein großes Krankenhaus und da wir uns in der Phase über brennbare Materialien informiert hatten, fanden wir - unter anderem nach langem Experimentieren mit allerlei Mitteln - heraus, dass Desinfektionsmittel zerstäubt ziemlich gut geeignet ist. Nun begannen wir das Mittel auf den Toiletten des Krankenhauses zu ernten. Große Teile der Klinik waren frei zugänglich und der jüngste düste nun mit Rollerblades und mit Rucksack beladen durch die langen Flure und füllte immer einen Teil der in den Toiletten angebrachten Flaschen in leere Colaflaschen in seinem Rucksack um. Er war wirklich ein Meister der Unauffälligkeit. Meistens wurden die Flaschen in den Toiletten ziemlich schnell wieder aufgefüllt, zum Teil konnten wir mehrfach am Tag ernten. So kamen schnell mal bei zwei Sessions 2-3 Liter zusammen. Das Mittel füllten wir draußen dann schließlich in Wassersprühflaschen für die Blumenbewässerung um. Damit konnten wir dann die Unfug"raubzüge" starten. Ich erinnere mich vor allem noch an zwei Vorfälle: bei einer Gelegenheit errichteten wir eine mindestens zwei Meter hohe Holzpyramide am nahen Waldrand und besprühten sie intensiv mit mindestens 2 Litern dieses Mittels. Die Flammen loderten wirklich hoch und die Rauchfahne noch viel höher und wir mussten ziemlich schnell abhauen, denn aufgrund der Rauchentwicklung kamen auch schon bald irgendwelche Leute. Kurze Zeit später suchten wir nach neuen Anwendungsmöglichkeiten und besprühten im Klinikparkhaus die Wand über eine ziemlich große Fläche und zündeten sie an. Da uns diese Aktionen irgendwie noch zu wenig "impact" hatten, beschlossen wir auf heißeres Feuer umzusteigen. Irgendwie kamen wir an einen Gasbrenner mit 2000° Flamme (ich weiß den Wert noch ganz genau, weil ich das damals so toll fand) und dann begannen wir - nach diversen kleineren Vorexperimenten - im Parkhaus die Plastikschalen der Griffe der Notausgangstüren so lange zu zerschmelzen und wieder erstarren zu lassen, bis sie sich auch mit Gewalt nicht mehr öffnen ließen. Nachdem wir auch noch den Schacht der Notausgangtreppen mit verschiedenen Mitteln und Brennstoffen so verkokelt hatten, dass der ganze Schacht schwarz vor Ruß war, kamen wir irgendwann auf den glorreichen Gedanken, dass es vielleicht mal genug sei - vielleicht wurde es auch einfach nur langweilig, das weiß ich nicht mehr so genau.
Dieser von experimenteller Neugier getriebene, sinnlose Vandalismus, nüchtern und am helligten Tage, ist mir heute allerdings ein Rätsel.

Beichthaus.com Beichte #00027314 vom 14.12.2009 um 19:40:02 Uhr (17 Kommentare).

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