Heiratsantrag an Silvester

37

anhören

Falschheit Lügen Verzweiflung Partnerschaft Silvester Trier

Zu Silvester besuchte ich (w/31) zusammen mit meinem Freund die Party eines Bekannten. Zunächst waren wir alle in seiner Wohnung, um uns einzustimmen. Kurz vor Mitternacht ging es dann in ein weitläufiges Gelände, von wo die Feuerwerkskörper gezündet werden sollten. Ich freute mich schon auf einen bunten Nachthimmel, doch wie aus dem Nichts ging mein Freund auf die Knie und fragte, ob ich seine Frau werden wolle. Wie man es klischeehafterweise aus Filmen kennt, streckte er mir einen Ring vor die Nase. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich von dieser Aktion überrumpelt wurde. Nach einigen sprachlosen Sekunden sagte ich schließlich "Ja". Nun kommt aber das Problem: Ich möchte ihn gar nicht heiraten. Eigentlich wollte ich seinen Antrag auch nicht annehmen. Leider schaute aber der ganze Freundeskreis zu, die natürlich alle meine Zusage erwarteten. Hätte ich eiskalt abgelehnt, so wäre vielleicht das Raketenabfeuern weniger spaßig geworden und alle hätten das Jahr mit einem mulmigen Gefühl gestartet. <br /> <br /> <br /> Ich weiß, das war dumm von mir. Für dieses Jahr hatte ich eigentlich den Vorsatz meinen Freund zu verlassen, da ich das Gefühl habe, dass er mir nicht gerecht wird. Seit drei Jahren bin ich es, die den Haushalt in Schuss hält, während sich mein Freund mehr und mehr gehen lässt. Seit unserem ersten Kennenlernen hat er mal eben geschätzte 15 Kilogramm zugenommen. Ich weiß nicht, was ich von ihm habe. Außerdem verdiene ich wesentlich mehr als mein Freund. Von Liebe ist da keine Rede mehr. Paradoxerweise hat mein Freund eine andere Sicht der Dinge. Nach dem Antrag gab es tosenden Applaus und Glückwünsche. Als die Raketen in den Himmel geschossen wurden, heuchelte ich Freude. <br /> <br /> <br /> In Wirklichkeit entfachten in mir tausend Feuer. So fängt kein Jahr gut an. Um aus der Sache elegant rauszukommen, muss ich meinen Freund dazu bringen, mich zu verlassen. Mein neuer Vorsatz ist es nun, nichts im Haushalt zu machen und nichts mehr für mein Aussehen zu tun. Wenn ich mein Verhalten noch so anpasse, dass er mich anfängt zu hassen, könnte es klappen. Vergebt meine fragwürdigen Vorsätze. Bedenkt aber, dass ich durch äußere Umstände zu diesem Vorhaben genötigt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00037324 vom 02.01.2016 um 00:40:48 Uhr in 54293 Trier (Quinterstraße) (37 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ohrfeigen in der Sauna

32

anhören

Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Missbrauch Garching

Heute ist mir etwas passiert, dass mir auf einer Seite peinlich ist, auf der anderen Seite macht es mich jedoch wütend. Ich (w/24) gehe gerne in die Sauna. Und in dem Saunabereich gibt es ein kleines Becken - sehr warm und sehr niedrig. Man muss sich hinsetzen, doch selbst dann schaut bei größeren Personen die Brust aus dem Wasser. Jetzt saßen wir zu fünft in diesem Becken und es kam ein Mann mit seinem geistig behinderten Sohn rein, wohl um die 12-14 Jahre jung. Jetzt kann man sich in diesem Becken auch lang machen und die beiden legten sich schön genüsslich rein, ich saß zwei Meter entfernt, direkt neben der Treppe. Neben mir hatte sich ein Pärchen etwa in meinem Alter niedergelassen.<br /> <br /> <br /> Nach ein paar Minuten fiel mir auf, dass der Junge sich die ganze Zeit im Schritt betatschte und bei genauerem Hinsehen sah ich, dass er im Wasser onanierte. Ich sah dem Treiben zwei Minuten zu, und als ich gerade zu dem Pärchen sah, drehte sich der Mann zu mir um und ich fragte ihn, ob er das gleiche sähe. Er bejahte. Ich entschuldigte mich dann für mein Auftreten und fragte den Vater, was sein Sohn da mache, und ohne mich anzusehen, antwortete er: "Was soll mein Bub denn machen?!" Ich habe ihm daraufhin höflich mitgeteilt, dass sein Bub im Wasser masturbiert und er das gerne daheim machen könne, aber nicht in einer öffentlichen Sauna. Er lachte und sagte, dass das nicht mein Problem sei und auf einmal schrie sein Sohn auf - an seinen Körperbewegungen hat man klar erkannt, dass er einen Orgasmus hatte.<br /> <br /> <br /> Der Mann des Pärchens fuhr daraufhin den Vater an und dieser packte seinen Sohn mit den Worten: "So ein Gesindel! Armer Bub!" Er ging voraus, sein Sohn war dann schon an der Treppe, als er "stolperte" und mit seinen beiden Händen auf meine Brüste "fiel", wo er ordentlich zupackte. Ich schob ihn energisch beiseite, doch er griff immer wieder an meine Brüste und stammelte: "Geil, geil, geil. Ficki, ficki. Geil. Bumsen." Ich gab dem Jungen dann eine so heftige Ohrfeige, dass er in drei Tagen noch Kopfsausen haben wird. Mittlerweile war dann auch die Saunaaufsicht da und erkundigte sich nach dem Geschehen - Vater und Sohn wurden dann entfernt. Ich bitte um Absolution. Der Junge kann ja nichts dafür, dass er geistig behindert ist und auch noch so einen idiotischen Vater hat. Es tut mir wirklich leid!

Beichthaus.com Beichte #00037323 vom 02.01.2016 um 00:19:24 Uhr in 85748 Garching (Rathausplatz) (32 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Selbstbefriedigung ohne Ende

17

Fetisch Maßlosigkeit Masturbation

Ich möchte beichten, dass ich die freien Tage zur intensiven Selbstbefriedigung nutzen werde. Jetzt, da Weihnachten und Silvester vorbei sind und die Verwandtschaftsbesuche ein Ende haben, möchte ich wie wild masturbieren. Ich lebe meine Vorlieben hemmungslos aus! […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00037322 vom 01.01.2016 um 15:02:45 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Charlottenburger-Methode

19

anhören

Ekel Unreinlichkeit Falschheit Partnerschaft

Meine Frau und ich sind schon seit einigen Jahren verheiratet. Auch vor unserer Hochzeit waren wir bereits einige Jahre zusammen und haben davon mehrere Jahre zusammengewohnt. Man kann also sagen, dass wir uns sehr gut kennen, sowohl die Stärken als auch die Schwächen des Einzelnen. Wir haben es uns in all den Jahren zur Angewohnheit gemacht, unsere Abende gemeinsam auf dem Wohnzimmersofa zu verbringen. Wir plaudern, lesen in Büchern, Surfen im Web und nebenbei läuft der Fernseher. Manchmal cremen wir uns auch gegenseitig die Hände und Füße ein. Das Schönste dabei ist jedoch, wie wir uns nebenbei berühren und zärtlich streicheln und das bereits schon seit vielen Jahren. Seit einiger Zeit allerdings quält mich eine stark verstopfte Nase. Dies führte dazu, dass ich mehrmals am Abend meine Nase mit Taschentüchern putzen muss. Das ständige Holen von neuen Taschentüchern und das anschließende Entsorgen unterbricht natürlich unsere gemeinsamen Abende auf dem Wohnzimmersofa. <br /> <br /> <br /> Es führte zunehmend zu einer echten Belastung, da wir ständig aus unserer gemeinsamen Glückseligkeit herausgerissen wurden. Zeitweise sah ich dadurch auch unsere Ehe in Gefahr. Also habe ich eine Technik entwickelt, die auf dem Prinzip des Charlottenburgers beruht. Die Charlottenburger-Methode beruht auf dem Prinzip, dass ein Nasenloch beim Schnauben zugehalten wird, sodass auf dem anderen Nasenloch mehr Druck aufgebaut wird, um das Nasensekret auszuschnauben. Das Charlottenburger-Prinzip wurde vor allem durch Fußballspieler bekannt, die ihr Nasensekret per Charlottenburger auf dem grünen Rasen entsorgen. Natürlich wollte ich nicht meinen Wohnzimmerteppich als grünen Rasen für mein Nasensekret missbrauchen. Deshalb entwickelte ich diese Methodik für mich so weit fort, dass ich durch geschickte Handtechnik durch Anpressen meines Daumens an ein Nasenloch das Nasensekret des anderen Nasenlochs in dieselbe Hand schnauben kann. Es geht also nichts verloren. <br /> <br /> <br /> Ein saubere Angelegenheit, wie ich finde. Lediglich die Frage nach der Entsorgung des in der Hand befindlichen Nasensekrets stellte sich noch. Aber auch hier fand sich eine sehr elegante Entsorgungslösung - das T-Shirt in meiner Achselhöhle. Einfach kurz die volle Hand mit Nasensekret durch die Achsel gezogen, und die Frage nach dem Endlager für das Nasensekret ist gelöst. Perfekt, so dachte ich. Meine Frau jedoch fand das gar nicht so lustig, im Gegenteil. Sie verweigerte mir, sie mit der "bösen" Hand zu berühren. Sie sagte, dass sie das eklig fände und ich das bitte lassen sollte. Natürlich wollte ich das nicht schon wieder zur Eskalation führen lassen, weshalb ich wieder davon abkam. <br /> <br /> <br /> Offiziell zumindest, denn damit möchte ich nun auch beichten, dass ich heimlich meine Charlottenburger-Methode anwende, wenn ich so tue, als ob ich mir neue Taschentücher hole und hinein schnaube. In Wirklichkeit ist es meine Hand, mit der ich sie dann anschließend wieder berühre und zärtlich streichele. Bisher hat sie noch nichts davon bemerkt. Ich hoffe das bleibt noch so, obwohl ich schon ein schlechtes Gewisse habe.

Beichthaus.com Beichte #00037317 vom 30.12.2015 um 20:54:17 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Flaschendrehen mit Blowjob

24

anhören

Schamlosigkeit Trunksucht Peinlichkeit Last Night Silvester

Gestern, als ich (w/25) auf einer Hausparty war, fiel mir ein unschönes Erlebnis ein. Es war vor vielen Jahren, da war ich gerade erst 16 Jahre alt geworden. Ich ging auf die Party eines Mitschülers, was wohl unmittelbar vor Silvester gewesen sein muss. In meinen Augen war es eine typische Party von Pubertierenden. Man fühlte sich cool, weil man etwas Alkohol trank und laute Musik hörte. Irgendwann fand sich unter dem Trubel eine kleine Gruppe zusammen. Einer hatte die Idee, Flaschendrehen zu spielen. Ich fand, das hörte sich nett an. Außerdem ging mir die laute Musik ohnehin auf den Zeiger. In einem stillen Nebenraum setzten wir uns in einen Sitzkreis, wobei eine leere Colaflasche als Zeiger dienen sollte. Die ersten Aufgaben und Fragen waren eher harmlos. Anfangs musste einer noch ein Glas Wasser aus der Toilette trinken. Wer denkt, das wäre der Höhepunkt gewesen, der irrt sich allerdings gewaltig. Immer mehr zeigte sich, wie besoffen die Runde eigentlich war. <br /> <br /> Als ich einem stinkenden Fettsack einen Zungenkuss geben musste, wollte ich schon fast aufhören, aber ich raffte mich auf. Irgendwann später meinte jemand, dass der Nächste sich komplett entblößen müsste. Zum Glück zeigte die Flasche nicht auf mich, doch leider war ich trotzdem involviert. Gleich danach sollte unter den Mädchen entschieden werden, wer ihm einen bläst. Wie das Schicksal so wollte, hatte ich natürlich die Ehre. Ursprünglich wollte ich das schnell hinter mich bringen, aber die anderen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sofort wurden die anderen Leute gerufen, sodass etwa 20 jugendliche Saufköpfe mir beim Blasen zusahen. <br /> <br /> Zu meinem Pech waren Fotohandys längst Standard, weswegen so gut die ganze Schule davon erfuhr. Noch nie habe ich mich so geschämt. Bis heute weiß ich nicht, warum ich nicht einfach "Nein" gesagt habe. Schließlich darf kein Mensch gezwungen werden, so etwas zu tun! Wahrscheinlich wollte ich zur Gruppe dazugehören und nicht als Spielverderberin gelten. Dennoch hatte ich Glück im Unglück. Zwei meiner Mitschülerinnen mussten sich die gegenseitig lecken. Dadurch landete der Großteil der Aufmerksamkeit bei ihnen. Aber dennoch habe ich einen großen Fehler begangen.

Beichthaus.com Beichte #00037316 vom 30.12.2015 um 17:30:45 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000