Als Atheist bei einer Taufe

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Zwang Ignoranz Familie Marburg

Ich (m/28) beichte, dass ich mich absichtlich daneben benommen habe. Aber von Anfang an: Ich war heute zu einer Taufe eingeladen. Da ich Atheist bin und von der Kirche entsprechend gar nichts halte, wollte ich eigentlich gar nicht erst hingehen. Es war allerdings innerhalb der Verwandtschaft und meine Leute wollten mich unbedingt dabei haben. Also habe ich mich zu dem Quatsch überreden lassen. Jetzt war ich gestern noch mit zwei Kumpels unterwegs und es ist echt spät geworden. Logisch, dass ich heute morgen lieber gepennt hätte (wie übrigens jeden Sonntag). Ich bin also kurz vor knapp erst aufgestanden, habe schnell die Klamotten vom Vortag angezogen und zur Kirche gefahren, in meinem Schlabberlook rein, in die letzte Bank gefläzt und wär fast eingepennt. Um wach zu bleiben, habe ich dann auf dem Smartphone meine Mails gecheckt, eine Runde gezockt, usw. Bei der Taufe selbst habe ich halt hingeschaut, aber die restliche Zeit war ich, wie gesagt, anderweitig beschäftigt und dann war ich froh, als der ganze Spuk endlich rum war. Ich fand es echt nicht schlimm, es tut mir aber trotzdem meinen Leuten gegenüber etwas leid.

Beichthaus.com Beichte #00039600 vom 09.04.2017 um 17:25:55 Uhr in Marburg (15 Kommentare).

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Das Geheimnis meines hohen Gehaltes

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Boshaftigkeit Diebstahl Geld Habgier Berlin

Ich habe meine Ideale von früher verloren. Ich fühle mich manchmal etwas wie Barney Stinson. Jünger, wie ich war, wollte ich Gutes erreichen, aber dann: "Anzug an." Ich möchte beichten, dass zum Aufstieg nicht viel Geld sondern viel Bösartigkeit nötig ist. Es steigt nicht der Fleißigste auf, sondern der Gemeinste. Kompetenz ist eine Grundbedingung. Ich bin mittlerweile in einer Position, in der der Durchschnitt schon etwas länger hinter mir liegt. Dahin gekommen bin ich nur aus purer Bösartigkeit. Ich habe Unternehmen geholfen, ihre Strukturen zu optimieren, ich habe ganze Familien in die Arbeitslosigkeit getrieben, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich habe alleinerziehenden Müttern alles wegpfänden lassen, was sie besitzen. Und wäre das irgendwie profitbringend gewesen, hätte ich bestimmt auch Babys den Lolli geklaut. Die Boni und Vergünstigungen, die ich dafür bekomme, sind nicht schlecht.

Das Erlebnis, welches mich nun zu der Beichte bringt, ist aber, dass ich hin und wieder gerne zu Prostituierten gehe. Ich mag einfach die unkomplizierte Entspannung. Nun war ich wieder bei einer und mitten beim Spaß haben wir uns erkannt. Sie war eine der Damen, die unter Tränen wegrationalisiert wurde. Sie musste erstmal weinen, ich habe ihr mittlerweile wieder einen guten Job besorgt, aber oft treibt mir jetzt im Kopf rum, was aus allen Schicksalen geworden ist, die ich auf meinem Weg zum Geld zertrampelt habe...

Beichthaus.com Beichte #00039599 vom 09.04.2017 um 16:48:04 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Warum wollen Frauen einen Entenarsch?

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Aggression Hass Vorurteile Ernährung

Ich (w/28) bin ziemlich übergewichtig und möchte beichten, dass ich andere fette Menschen ziemlich eklig finde! Ja, warum denn nicht? Wenn ich das anderen erzähle oder mal Witze über Dicke mache, ziehen alle nur die Augenbrauen hoch. Was sie denken, ist mir klar: "Du bist doch selbst so eine Fette!" Auch wenn es bisher noch keiner gesagt hat. Es ist ja nicht so, als ob ich mich oder die Tatsache, dass ich fett bin, schön finde. Fast genauso sehr hasse ich fette Menschen, die behaupten, sich wohl in ihrer Haut zu fühlen. Die machen sich doch nur etwas vor! Ich ärgere mich auch, wenn mein Freund meint, dass er auf Kurven und dicke Ärsche steht! Ich wünsche mir fast, dass er nur auf Dünne steht (aber dann wäre er wohl nicht mit mir zusammen)! Ich hasse diesen neuen Trend, dass die Weiber sich alle so runde Ärsche antrainieren. Was wäre ich froh, wenn ich deren Figur hätte und die ruinieren alles und haben muskulöse Schenkel wie ein Fußballspieler und einen Entenarsch. Verrückte Welt!

Beichthaus.com Beichte #00039597 vom 09.04.2017 um 03:13:14 Uhr (12 Kommentare).

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Ich bin niemandem etwas schuldig!

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Trägheit Morallosigkeit Selbstsucht Arbeit München

Ich war immer sehr erpicht darauf, eine Arbeitsstelle zu finden, die mir persönlich zusagt und einen Sinn ergibt. Nun bin ich aber in eine persönliche Krise geraten, die mich zu einem zynischen Arschloch hat werden lassen. Mir ist alles egal, ich habe keine Ausbildung und kippe mir jeden Tag Alkohol rein. Meine Eltern machen mir Vorwürfe, dass ich auf ihre Kosten leben würde. Na und? Meine Beichte ist, dass mir alles egal ist! Ich bin niemandem etwas schuldig und habe nicht darum gebeten, auf dieser Welt zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039596 vom 09.04.2017 um 02:52:30 Uhr in München (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mommy, bitte missbrauche mich!

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Fetisch Missbrauch Mutter Peinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich ein Adult Child bin bzw. so etwas in der Art. Adult Babys wünschen sich ja, als Babys behandelt zu werden und Adult Children möchten als (Klein-)Kinder behandelt werden, ich hingegen stelle mir vor, ich würde als erwachsener Mann von meiner dominanten Mommy wie ein unmündiges Kleinkind behandelt werden.

Ich dürfte keine Entscheidungen selber treffen, sie würde mich einkleiden und hätte mir über die Jahre abtrainiert, für das kleine Geschäft die Toilette zu benutzen, weswegen ich dafür Windeln tragen müsste (aber nicht für das große Geschäft!). Außerdem stelle ich mir vor, dass sie mein Leben lang durch sehr enge Kleidung dafür gesorgt hätte, dass mein Penis winzig klein bleibt, und dass sie mich keusch hält bzw. mir verbietet zu masturbieren. Dafür müsste ich sie oral oder manuell bzw. mit Hilfsmitteln befriedigen und würde als Belohnung für braves Verhalten gelegentlich ein wenig von ihr berührt werden. Wichtig in diesen Fantasien ist mir, dass sie mich für mein kleines Glied erniedrigt und auch öffentlich beschämt. Ich stelle mir weiterhin vor, dass sie mir Hormone gegeben hätte, durch die ich große Brüste entwickelt hätte, mit denen sie sich gerne beschäftigt, was mich auch sehr erregt. Dazu muss ich sagen, dass ich sehr dick bin (120 kg) und von Natur aus große Brüste und einen Mikropenis habe.

Da ich so eine Mommy in meinem realen Leben nicht habe, sind das reine Fantasien, für die ich mich sehr schäme, doch interessieren mich normale Partnerschaften und normaler Sex überhaupt nicht. Es macht mich total an, mir vorzustellen, ich würde missbraucht werden, was ich umso schlimmer finde, weil ich in meiner Jugend vergewaltigt wurde. Aber wenn ich mir normale Sachen vorstelle, passiert einfach gar nichts bei mir. Ich trage im realen Leben sehr gerne Windeln, in die ich auch reinpinkle, und ich mag es, wenn andere Leute das Windelpaket an mir sehen bzw. das Knistern der Windelfolie hören. Was ich gar nicht mag, ist babyartiges Verhalten und ich lege Wert darauf, dass diese Fantasie-Mommy meine Intelligenz nicht durch Brabbelsprache oder so etwas beleidigt, sondern dass sie mich einfach als ihren erwachsenen Sohn total kontrolliert.

Wenn ich diese Fantasien habe, trage ich oft ein Hundehalsband mit zwei Marken daran. Auf der einen steht "Windeljunge" und auf der anderen "impotent." Außerdem trage ich in der Windel auch oft einen Analplug. Wenn ich masturbiere, habe ich oft starke Probleme damit, einen Orgasmus zu erleben. Das letzte Mal hatte ich vor über 10 Jahren Geschlechtsverkehr und es gibt auch niemanden, der eine sexuelle Beziehung zu mir haben möchte bzw. glaube ich nicht mehr daran, dass ich dazu fähig wäre, eine normale sexuelle Beziehung zu haben. Ich glaube, meine Sexualität ist total verdreht und pervers und ich schäme mich dafür sehr. Ich bin seit fast drei Jahren in Psychotherapie und hatte gehofft, dass mir das hilft, diese Dinge zu überwinden, aber das ist leider nicht passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039595 vom 09.04.2017 um 00:48:35 Uhr (28 Kommentare).

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