Erfüllen der Hausordnung

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Faulheit Zwietracht Ekel Nachbarn Neuss

Meine (w) erste Wohnung befand sich in einem Mehrfamilienhaus. Die tägliche Treppenhausreinigung wurde von den Mietern im turnusmäßigen Wechsel vollzogen. Treppe wischen, Keller ausfegen, Bürgersteig kehren, Laub auffegen. Ich hatte da nie wirklich Lust zu und habe mich des Öfteren darum gedrückt. Sehr zum Leidwesen des Hausdrachens, meiner unmittelbaren Nachbarin zur Linken. Öfters schellte sie Sonntagmorgen und ich befreite mich aus den Fängen meiner Liebschaft, mit welcher ich sicher erst vor drei Stunden ins Bett gegangen bin und sie bestand darauf, dass ich die "HAUSORDNUNG" gefälligst bis Mittag erledigt haben sollte! Wenn ich mich wieder in meine Wohnung verkrochen hatte, schellte die alte Gewitterzehe bei meiner Nachbarin zur Rechten, Frau S., um mit ihr lautstark in Hasstiraden über mich zu verfallen! Ätzend! Manchmal gesellten sich noch andere Mieter zu den beiden und verhackstückelten mich und meine "Faulheit".

Irgendwann ergriff ich dann die Flucht vor den Putzteufeln und suchte mir eine pflegeleichtere Hausgemeinschaft. Meine damalige Liebschaft half mir gerade dabei, meine Waschmaschine aus dem Gemeinschaftswaschraum zu wuchten. Da kam mir die Idee. Die Maschine des Hausdrachen lief gerade im Sparprogramm und mich packte der blanke Hass auf alle Hausbewohner! Ich bat meine Liebschaft, der Ollen doch bitte in die Einspülkammern der Waschmaschine für Weichspüler und Hauptwaschgang zu pissen! Was er auch tat! Dafür hätte ich ihn heiraten sollen. Der blanke Enthusiasmus packte mich und ich, pullerte auch in einen kleinen Eimer um es dann allen Haus-Idioten in die jeweiligen Waschmaschinen zu füllen. Das befriedigte mich dermaßen - ich kann es kaum in Worte fassen. Den Briefkasten des Drachen befüllte ich zum Schluss noch mit meinem nicht weggefegten Laub und verließ die Wohnung mit einem super Gefühl der Genugtuung, ohne mich dafür zu schämen!

Beichthaus.com Beichte #00026504 vom 12.06.2009 um 21:39:11 Uhr in Neuss (Nierenhofstraße) (22 Kommentare).

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Hass auf Fastfood-Restaurant

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Lügen Ungerechtigkeit Hass Restaurant USA

Hass auf Fastfood-Restaurant
Ich (m/31), bin Maitre de cabine bei einer größeren Airline und komme dadurch ziemlich viel herum. Wenn ich kurze Aufenthalte habe oder noch vor der Fahrt zum Hotel meinen Hunger stillen will, geh ich sehr oft zu einer FastFood-Kette die der größte Konkurrent von McDoof ist. Einfach weil es da besser schmeckt.
Bis auf einen einzigen Besuch habe ich immer nur Probleme mit den Filialen. Entweder ich krieg nicht das was ich haben möchte, weil z.B. die Eismaschine defekt ist oder ich sage 2 Long Chicken und die tippen nur 1 ein. Das machte mich immer öfter sauer, aber meinen Frust behielt ich für mich. Würde mir so eine Fehlerquote vorgeworfen werden, wäre ich meinen Job los. Gut, jeder hat mal einen schlechten Tag, nur kann ich mir nicht vorstellen das immer bei mir die Leute plötzlich unfähig sind ihren Job zu erledigen. Zumal ich sehr verständnisvoll bin und nicht sofort ein Riesenfass aufmache.
Doch gestern platzte mir der Kragen. Ich war mit einer Kollegin in Atlanta in besagter FastFood-Kette. Sie bestellte sich einen CrispyChicken und der Mann hinter der Kasse tippte LongChicken ein. Sie war geduldig und ließ den Mann den Fehler korrigieren. Es war noch nicht zu spät. Ich bestellte an der Kasse nebenan bei einer Dame 2 Pommes, einen LongChicken und 1 Tüte OnionRings. Sie tippte das alles auch so korrekt ein. Wow! Endlich mal bei der Bestellaufnahme alles richtig aufgenommen.
Denkste! Ich nehme die Tüte entgegen und lauf mit meiner Kollegin zusammen in Richtung Terminal-Ausgang. Ich greif rein in die Tüte und wollte eine Pommes ergattern. Aber nix da. Keine Pommes drin. Diesmal reichte es mir. Wir sind wieder zurück zu dem Laden. Mussten uns hinten anstellen. Die Schlangen waren so lang, dass wir 10 Minuten warten mussten. Aber sei es drum. Ich erklärte dann der Dame, dass sie mir zwar die Pommes berechnet habe, aber keine rein getan hatte. Sie unterstellte mir daraufhin, dass ich die Pommes schon gegessen hätte und ich mir nur neue Pommes erschleichen wollte. Ja, hallo? Geht es noch? Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch ordentlich Geld in der Tasche und meine Kreditkarte. Ich wäre überaus zahlungsfähig gewesen.
Nach einer Diskussion mit einem Supervisor entschieden wir uns dann zu gehen, denn dieser führte die Unterstellungen noch weiter aus. Wir drehten uns um und gingen raus. Ich war so stocksauer. Definitiv das letzte Mal, dass ich ein Kunde dieser Kette war. Kurz vor der Tür drehte ich mich noch um und ließ die Bemerkung fallen (sinngemäß ins deutsche übersetzt): "Im übrigen hab ich Sie verpfiffen das letzte Mal wegen den Kakerlaken und den komischen Krümeln in den OnionRings!" Wie vom Blitz getroffen verließen daraufhin gut 2/3 der Leute in der Warteschlange den Laden. Ich weiß. Es ist irgendwie nicht ganz gerecht dieses Verhalten. Aber ich war so stocksauer. Den Laden wird es natürlich weiterhin geben. Hoffe die junge Dame wurde wegen mir nicht gekündigt.

Beichthaus.com Beichte #00026494 vom 11.06.2009 um 18:01:09 Uhr in USA (Airport Blvd, Atlanta, GA 30337) (30 Kommentare).

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Prügel auf dem Klo

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Gewalt Aggression Eifersucht

Heute hat meine Freundin mir erzählt, dass sie pausenlos von so einem Macker vollgesabbelt wurde, den sie erst ein paar Stunden kannte. Er meinte, er will sie unbedingt einmal treffen. Der Typ lief gerade an uns vorbei, als sie das sagte, und ging auf die Toilette. Ich sagte zu ihr, dass ich auch mal austreten müsse. Ich bin also hinter ihm her und habe ihn erst mal zur Rede gestellt und ihm unmissverständlich klar gemacht, dass er sie in Ruhe lassen soll, da sie gerade eine sehr schlimme Zeit durchgemacht hat - was auch wahr ist. Er hat natürlich nur einen auf Macker gemacht und da ist mir einfach eine Sicherung durchgebrannt. Ich habe ihn am Nacken gepackt und an die Wand gedrückt. Ich bin nicht besonders muskulös, habe aber dafür ein paar Pfunde mehr drauf, was zusammen mit der Wut unvorstellbare Kräfte in mir weckte. Also drücke ich ihn an die Wand und habe ihm im ruhigen, aber strengen Ton noch mal klar gemacht, dass er sie gefälligst in Ruhe lassen soll.

Als er sich immer noch wehrte, habe ich seinen Kopf mehrmals gegen die geflieste Wand geschlagen, seinen Körper gedreht und ihm noch mehrmals auf den Torso geschlagen, ihn zu Boden geworfen und ihm noch einen Tritt gegeben. Dann sagte ich ihm nur noch, dass er sich meine Bitte lieber zu Herzen nimmt und sie nie wieder anspricht und wenn er jemandem über diesen Vorfall erzählt, würde er das nächste Mal nicht so gut davonkommen. Ich habe mich dann aus dem Staub gemacht. Ich war wirklich überrascht, dass ich so etwas überhaupt machen konnte, da ich normalerweise absoluter Pazifist bin und mich niemals mit jemandem schlage. Jetzt sitze ich hier und habe Panik, dass er mich anzeigt, was ja durchaus berechtigt wäre. Immerhin weiß ich jetzt, dass ich im Ernstfall doch die nötigen Kräfte aufbringen kann aber hoffe trotzdem, dass ich so etwas nie wieder tun werde.

Beichthaus.com Beichte #00026485 vom 10.06.2009 um 19:30:25 Uhr (40 Kommentare).

Gebeichtet von Rodrigo
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Ich bin ein sexsüchtiger Voyeurist

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Fetisch Sucht Masturbation Intim

Ich bin (m/36) und ich bin sexsüchtig. Ich bin seit ein paar Jahren verheiratet, aber meine Frau ist leider sehr prüde und kann mir nicht alles geben. So führe ich mein Sexualleben eher heimlich aus. Seit langer Zeit gehe ich regelmäßig zu Prostituierten. Ich habe schon alles durch: Laufhäuser, Wohnungsbordelle, Hostessen, FKK-Clubs, Hobbyhuren. Im Swingerclub war ich auch schon diverse Male, habe dort bei einem Gang-Bang mitgemacht und noch vieles mehr. Mein Fetisch, den ich nur bei den Professionellen ausleben kann, sind Spiele im weißen Studio. Ob es nun die vaginalen Untersuchungsspiele mit Gummihandschuh und Spekulum sind oder das Fisting. Ich brauche Sex in verschiedenen Variationen und mit verschiedenen Frauen.

Und voyeuristisch veranlagt bin ich auch. Ich versuche überall, wo es nur geht heimlich fremde Frauen zu beobachten. Mehrmals habe ich mir in einem Sportstudio mit angeschlossenem Saunabereich schon einen runtergeholt, während ich die Mädels beobachtet habe, die dort im frei zugänglichen Solarium gelegen haben. Ich stehe auch auf die Unterwäsche von fremden Frauen. Einmal habe ich auf dem Hof einen supergeilen Tanga einer jungen Nachbarin gefunden, der ihr aus dem Wäschekorb gefallen war. Ich habe in mitgenommen und mich selbst befriedigt. Jetzt gehe ich öfter in den offenen Waschkeller vom Nachbarhaus und hole mir dort die geilen Slips der Nachbarinnen. Wie gesagt, ich bin total sexsüchtig. Auf der einen Seite schäme ich mich, aber es macht auch einfach so viel Spaß. Wenn ich an die ganzen Situationen denke, die ich schon erlebt habe, dann muss ich mir schon wieder einen runterholen. Es ist eine Sucht, aber eine natürliche? Zumindest scheine ich als Mann damit nicht alleine zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026474 vom 09.06.2009 um 00:04:44 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von cybermike2
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Masturbation - immer und überall

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Masturbation Peinlichkeit Intim Köln

Da gerade so viele weibliche Mitsünder ihre Selbstbefriedigungspeinlichkeiten beichten, werde ich dies hiermit auch tun: im Alter um die 12 Jahre war ich irgendwie ständig dabei, es mir selbst zu machen, allabendlich mindestens 5 bis 6 mal. Ich war so süchtig danach, dass ich es sogar tat, während mein kleiner Bruder im selben Zimmer schlief, meine beste Freundin im selben Bett (als sie fragte, was ich da mache, sagte ich, ich würde mich kratzen) und sogar während einer Autofahrt, bei der meine Mutter und meine Oma (Gott möge mich strafen) vorne saßen. Ich kann mittlerweile nimmer verstehen, wie ich das damals machen konnte und hoffe nur inständig, dass niemand bemerkt hat, was ich da gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00026469 vom 08.06.2009 um 18:42:11 Uhr in Köln (25 Kommentare).

Gebeichtet von jenzojenzo
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