Wie meine Frau mein Leben zerstörte

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Wie meine Frau mein Leben zerstörte
Schon seit geraumer Zeit führe ich ein Doppelleben. In meinem normalen tristen Alltag bin ich ein 47-jähriger Mann mit kleinem Kind und mit einem beschissen unterbezahlten Job. Ich lebe in einer gammeligen und verschimmelten Wohnung. Meine Ex, mit der ich noch bis vor Kurzem 25 Jahre meines Lebens geteilt habe, hat mich für einen durchtrainierten Loverboy verlassen. Zusammen machen sie sich von meinem Geld ein schönes Leben. Ich habe mir damals den Arsch aufgerissen und durch meinen Fleiß eine gute Stelle mit gutem Gehalt erhalten, obwohl ich nicht über den nötigen Bildungsabschluss verfügt habe. Schon früh fing ich in der Firma an und habe mir Ansehen und Position Stück für Stück erkämpft.

Damals war meine Ex noch genau so: Gewissenhaft, treu und eine absolut klasse Partie. Sie war sowohl cleverness als auch sexy in einer Person. Vor zwei Jahren fing sie an, sich zu verändern. Sie blieb lange fort, kümmerte sich kaum noch um unsere Tochter und schmiss ihren Job hin. Dann irgendwann kam der Knaller. Nachdem sie ein paar Tage nicht zu Hause war und ich schon kurz davor war, die Polizei zu verständigen, kreuzte sie mit ihrem Loverboy auf. Ihr Körper war grün und blau geschlagen und sie hielt mir Fotos von eben diesen Flecken unter die Nase und meinte hämisch, dass sie mich wegen Körperverletzung anzeigen will, wenn ich ihr nicht ein Großteil meines Geldes sowie alle meine Ersparnisse geben würde.

Die Flecken hatte sie sich absichtlich von ihrem Neuen zufügen lassen, damit sie etwas vorzeigen kann. Natürlich habe ich abgelehnt und sie postwendend rausgeschmissen. Trotz gutem Anwalt, einer Menge Leute, die für mich bürgten und einem psychologischen Gutachten, habe ich dieses Verfahren verloren. Mein Leben war am Ende, das ganze Geld weg und aus der Firma hat man mich auch geworfen. Frauenschläger passen nicht ins Betriebsimage. Ich habe noch nie die Faust erhoben und trotzdem musste ich jetzt darunter leiden. Meine Ex ließ das Kind bei mir und verschwand mit meiner Existenz auf Nimmerwiedersehen.

Ohne richtige Ausbildung musste ich wieder ganz tief unten anfangen und kann froh sein, wenn ich am Ende des Monats noch eine Scheibe Brot für meine Kleine habe. Darum führe ich Nachts ein Doppelleben. Ich gehe raus in die Stadt und arbeite in einer Transvestitenbar. Das ist eigentlich überhaupt nicht meine Gesinnung, aber dennoch verkleide ich mich jeden Abend als Frau und führe eine Performance auf. Damit kann ich mir etwas dazu verdienen. Dort fragt niemand nach meiner Herkunft oder meiner Geschichte. Sobald die Lichter an sind, ist es nur wichtig, einen guten Job zu machen.

So konnte ich meiner kleinen Prinzessin die Schuhe mit einer Katze darauf kaufen, die sie sich so sehr gewünscht hatte. Sie ist ein liebes Kind. Es tut mir weh zu sehen, dass sie nicht immer das bekommt, was sie braucht. Aber sie ist ein ganz tapferer Engel und sehr bescheiden. Aber lieber stecke ich zurück, als meine Tochter immer enttäuschen zu müssen. Ich schäme mich einfach und es tut mir leid, dass ich so ein Versager bin.

Beichthaus.com Beichte #00038911 vom 09.11.2016 um 17:57:47 Uhr (41 Kommentare).

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Wie meine Schwester meine Schulden zahlte

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Ich (m) stecke in einer ziemlich bescheidenen Situation. Mein guter Kollege hat mir vor Monaten aus meiner finanziellen Not geholfen, indem er mir 800 Euro lieh. Bedauerlicherweise konnte ich ihm das Geld immer noch nicht zurückzahlen. Ich würde ja gerne, aber es […]
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Beichthaus.com Beichte #00038907 vom 08.11.2016 um 19:55:55 Uhr (24 Kommentare).

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100 Euro von meiner Schwester

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Ich habe meiner Schwester vor ein paar Wochen 50 Euro geliehen, die sie mir nach ein paar Tagen wieder zurückgab. Eine Woche später habe ich ihr gesagt, dass sie mir noch die 50 Euro schuldet - obwohl das ja nicht stimmte. Aber sie hat sie mir gegeben. Sie hat wirklich ein Hirn wie ein Sieb! Ich liebe meine Schwester, aber ich verarsche sie auch gerne!

Beichthaus.com Beichte #00038898 vom 06.11.2016 um 18:55:58 Uhr (9 Kommentare).

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Ein Abend mit meinem Kollegen

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Ich lebe seit über fünf Jahren in einer festen Partnerschaft. Ich liebe meinen Lebensgefährten wirklich sehr und wir haben auch schon Krisenzeiten gemeinsam gemeistert. Als ich Anfang 2014 beruflich in eine neue Firma wechselte, war dort ein Kollege, der mir sofort sympathisch war. Ich habe in optisch sofort sehr hübsch gefunden aber mir nichts dabei gedacht. Nach einem halben Jahr, habe ich mich in ihn verliebt. Das glaubte ich damals jedenfalls. Immer, wenn ich ihn sah, hatte ich ein sehr starkes Kribbeln im Bauch, und immer, wenn wir gemeinsam etwas zu tun hatten, habe ich gehofft, dass er mir meine Nervosität nicht anmerkt. Mittlerweile sind knapp zwei Jahre vergangen und ich arbeite in einer anderen Firma - jedoch auf dem gleichen Gelände und einen Aufgang weiter.

Kurzum: Ich habe mich damals nicht getäuscht, wir haben angefangen uns beide sympathisch zu finden, er mich wie ich ihn. Immer wenn wir zusammen sind, dann flirten wir miteinander und es passiert, dass wir uns gegenseitig berühren - er berührt mich an der Schulter oder beim Sitzen am Oberschenkel, an den Armen. Oder er schaut mich an, mit seinen braunen Augen und seinem liebevollen Blick, den ich bis heute nicht deuten kann. Ich möchte mich entschuldigen und tief verneigen vor meinem lieben Mann, mit dem ich täglich einen aufregenden und manchmal anstrengenden Alltag erleben darf.

Aber mein ehemaliger Kollege geht mir nicht aus dem Kopf, ich denke täglich an ihn und wenn wir uns auf dem Gelände mal begegnen dann klopft mein Herz bis an den Hals und wir umarmen uns. Ich bin wirklich glücklich, wenn ich in seiner Nähe sein darf. Aber ich weiß: Er hat eine Freundin und zwei Kinder. Auf keinen Fall will ich seine Familie zerstören. Aber ich hoffe, eines Tages können wir mal gemeinsam ein paar Stunden verbringen. Natürlich ohne im Bett zu landen oder anderes Erotisches zu erleben. Aber einen Abend bzw. ein bisschen Zeit mit ihm zu verbringen, wäre mein größter Wunsch. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00038897 vom 06.11.2016 um 17:45:52 Uhr (12 Kommentare).

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Hilfe, meine Eltern sind Vegetarier!

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Falschheit Völlerei Lügen Ernährung

Meine Eltern leben beide schon seit Jahren vegetarisch. Mich (w/19) haben sie anfangs aber nicht vegetarisch erzogen, damit ihnen keiner einen Vorwurf macht, sie hätten mir die Entscheidung genommen. Zu Fast-Food-Restaurants ging ich aber nur, wenn Eltern von Freunden mich mitnahmen. Dennoch habe ich es - wie wohl jedes Kind - geliebt, dort hinzugehen. Gummibärchen aß ich auch immer lieber als Schokolade und Fleisch mochte ich auch generell gerne, auch wenn meine Eltern das nicht allzu oft kauften. Als ich dann älter wurde, merkte ich, dass der Druck meiner Eltern wuchs. Sie begannen regelrecht, andere Eltern zu hassen, die mich mit in Fast-Food-Restaurants nahmen oder mir bei ihnen zu Hause Fleisch zu essen gaben.

Sie zeigten mir auch immer wieder offen ihre Enttäuschung und Entrüstung, wenn ich nach Wurst, Gummibärchen oder sonst etwas fragte. Irgendwann kamen dann auch abfällige Kommentare dazu. Es war offensichtlich, dass sie von mir erwarteten, dass ich vegetarisch lebte. Mit neun Jahren wollte ich dann dem Druck ausweichen und gab nach. Neun weitere Jahre war ich dann Vegetarierin. Mit 18 habe ich schließlich meine Ausbildung angefangen. Ich war eh nie so ein Mensch, der sofort seine Essgewohnheiten rumposaunt und mich hatte in meinem Ausbildungsunternehmen und in der Berufsschule auch keiner danach gefragt. An einem Tag, als wir mal sehr wenige Mitarbeiter in der Abteilung waren, ziemlich am Anfang meiner Ausbildung, brachte plötzlich ein Kollege für jeden Mitarbeiter einen Cheeseburger aus einer bekannten Fast-Food-Kette mit - also auch für mich. Zum einen wollte ich nicht unhöflich sein und ablehnen, zum anderen erinnerte ich mich auch daran, wie gern in die Dinger als Kind gegessen hatte. Also griff ich zu. Und es war göttlich.

Seit einem Jahr esse ich nun wieder regelmäßig Fleisch. In der Mittagspause gehe ich oft mit Kollegen oder Klassenkameraden zum Döner oder Burger essen, oder so. In der Schule hole ich mir zum Frühstück Wurstbrötchen. Und meine früher so geliebten Gummibärchen nasche ich inzwischen auch wieder. Ich esse ehrlich gerne Fleisch und habe es die letzten Jahre auch immer irgendwie vermisst. Wenn meine Eltern das wüssten, wären sie mehr als enttäuscht und ich glaube im Ernst, sie würden mich zu Hause rausschmeißen. Denn die beiden leben inzwischen sogar schon vegan. Ich beichte also, dass ich zu Hause weiterhin brav die Vegetarierin spiele, obwohl ich mich außerhalb mit Fleisch vollstopfe. Meinen Eltern gegenüber habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00038894 vom 05.11.2016 um 22:30:58 Uhr (22 Kommentare).

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