Dienstreisen

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Morallosigkeit Prostitution Verschwendung

Ich bin 25 Jahre alt und Jungunternehmer in der Touristikbranche. Ich hatte das Glück in eine eher besser gestellte Familie mit eigenem Hotel und Betrieb hineingeboren zu werden. Im Moment bin ich sehr viel auf Hotel- bzw. Weinmessen in aller Welt anzutreffen, wo ich das besagte Hotel oder den Betrieb (Weinkellerei) vorstelle. Da das ganze von der örtlichen Wirtschaftskammer stark subventioniert bzw. unterstützt wird und ich nur für die Übernachtungen in den jeweiligen Ländern aufkommen muss, übernachte ich meist die volle Anzahl an Nächten in erstklassigen Hotels bekannter Namen. Auch lasse ich mir manchmal gerne eine Dame auf das Zimmer kommen, die ich mir im Vorfeld schon über das Internet organisiere (manchmal auch an mehreren Tagen hintereinander). Auf diese Weise habe ich schon Urlaub in Berlin, Wien, Hongkong, Prag und Santa Fe gemacht. Deshalb möchte ich nun beichten, dass ich wie Gott in Frankreich lebe und mich jedes mal von allen Sünden reingewaschen fühle, wenn ich dem Zimmermädchen (welches alle meine Sauereien weckzuwischen hat) des jeweiligen Hotels 5 Euro Trinkgeld hinlege bevor ich abreise. Vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00029993 vom 13.05.2012 um 18:22:30 Uhr (30 Kommentare).

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ABC Salbe

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Neugier Masturbation Waghalsigkeit

Als Jugendliche hatten wir uns in einer Gruppe einen Schmuddelfilm angeschaut und wollten uns einen runterholen. Da ein Kumpel Probleme hatte, eine Erektion zu bekommen, haben wir ihm gesagt, wir könnten ihm eine Gleitcreme geben, die auch durchblutungsfördernd ist. Was er nicht wusste, ist dass es ABC-Salbe war! Er hat es uns abgenommen, weil er vorher noch nie Gleitcreme gesehen hatte, und wir ihm einen Klecks auf die Hand gegeben haben, ohne die Tube zu zeigen.
Zuerst hat er sich gefreut, dass es endlich mit der Erektion klappte (kein Wunder, wegen der durchblutungsfördernden Wirkung), aber als dann das Brennen einsetzte, war der Spaß vorbei. Vor allem machte er es noch schlimmer, weil er dann noch unter die Dusche sprang, um die Salbe abzuwaschen.
Jeder, der mal was Scharfes gegessen und dann Wasser getrunken hat, weiß, dass Wasser und Capsaicin keine so gute Verbindung ist. Stand auch auf der Tube: Nach dem Auftragen nicht mit Wasser in Verbindung bringen.
Nach der Aktion dachte er, er sei allergisch gegen Gleitcreme. Ob er das heute noch denkt, weiß ich nicht, denn wir haben nicht mehr drüber gesprochen, obwohl wir jetzt gute Freunde sind. Ich beichte, dass ich es ihm bis heute nicht sagen konnte, und es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00029991 vom 11.05.2012 um 15:06:35 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Mr. Perfect

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Rache Falschheit Lügen Dating

Ich (w/30) habe vor circa 11 Jahren, als meine damals beste Freundin mich für einen Kerl hat stehen lassen, mich fies gerächt. Nachdem er wieder out war und sie im Internet auf der Suche nach einem neuen Kerl war. Habe ich von meinem besten Freund ein leckeres Foto von einem Surferboy bekommen. Ich habe mir einen Fake-account zugelegt und ihr das tollste vom Himmel versprochen. Bei unserem ersten Treffen haben wir uns vorm Kino verabredet. Sie hat damals in der Schule schon lauthals rumgetönt, wie toll der Typ doch wäre. Ich bin auch dahin gegangen und zwar mit meiner Mutter und meiner Tante. Wir haben noch Hallo zu einander gesagt, ich habe dann den Film, den sie mit ihm schauen wollte, mit Mama und meiner Tante geschaut und das Popcorn genossen. Sie hat draußen in der Kälte gestanden und noch 30 Minuten gewartet, bis es ihr zu bunt wurde und super enttäuscht nach Hause schlich. Ihr Gesicht werde ich bis heute nicht vergessen. Ich möchte beichten, dass ich auf die Typen meiner Freundin eifersüchtig war, weil sie mir meine Freundin geklaut haben und ich mir dann neue Freundinnen suchen musste. Leider habe ich nie wieder so eine gute Freundin gefunden. Dafür einen Mann, sie sucht heute noch nach dem Mister Perfect.

Beichthaus.com Beichte #00029989 vom 10.05.2012 um 23:27:02 Uhr (22 Kommentare).

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Denkzettel für meine Ex

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Rache Verrat Boshaftigkeit Ex

Vor etwas über zwei Jahren lernte ich meine jetzige Exfreundin kennen. Es war von meiner Seite aus Liebe auf den ersten Blick, und sie sagte mir, dass es ihr ebenso ginge. Die ersten sechs Monate lang waren wir zu zweit glücklich, dann wurde ihr das allein jedoch langweilig und sie begann verhältnismäßig viel Zeit mit ihren Freunden und Freundinnen zu verbringen. Ich akzeptierte das, denn ich wollte ja, dass es ihr gut ging. Ich bot ihr und ihren Freunden meine Wohnung zum Feiern und Übernachten an. Sie bekam mein Auto wann immer sie wollte. Ich zahlte bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Rechnungen. Ich lud sie ins Theater, Kino und ins Museum ein. Leider wurde sie trotzdem immer unzufriedener, und verbrachte sehr viel Zeit mit ihrem besten Freund. Ich wusste zwar, dass sie vor einigen Jahren zusammen gewesen waren, und ich hatte immer ein mulmiges Gefühl im Bauch wenn sie zu ihm fuhr, aber dennoch äußerte ich mein Unbehagen nicht wirklich, da ich nicht als grundlos eifersüchtiger Trottel dastehen wollte. Die Beiden gingen oft stundenlang spazieren, während ich alleine zu Hause saß und mir ziemlich dumm vorkam. Eines Tages war ich mit ihr beim Geburtstag ihres besten Freundes. Die ganze Familie hielt sie für seine Freundin, und ich bekam eine Menge Ablehnung zu spüren, als ihr bester Freund diese Annahme sehr flapsig korrigierte. Ich verschwand so schnell wie möglich von der Party und ließ meine Freundin alleine. Nach einiger Zeit kam sie betrunken nach Hause, und beschimpfte mich grundlos. Ich drohte ihr, mich von ihr zu trennen, und sagte, dass ich sowieso keinen Sinn mehr in einer Beziehung sähe, die derartig einseitig auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet sei. Am nächsten Morgen war sie wieder zur Vernunft gekommen und entschuldigte sich, allerdings nur um mir am Nachmittag mitzuteilen, dass sie mit ihrem besten Freund und ein paar von dessen Freunden nacktbaden ging. Ich wurde sauer, aber sagte lieber nichts dazu, denn ich hatte Angst, mir würde der Kragen platzen. Natürlich ging es schief und sie knutschten erst miteinander herum und hatten dann Petting, als sie bei ihm zu Hause waren. Das gestand sie mir unter Tränen eine Woche später, weil ich bemerkt hatte, dass sie sich mir gegenüber seltsam verhielt. Ich trennte mich also schweren Herzens von ihr.


Zwei Wochen später traf ich eine ihrer Freundinnen im Einkaufszentrum und wir unterhielten uns. Schließlich gingen wir einen Kaffee trinken und sie erzählte mir, dass mir meine Ex-Freundin wohl schon in der Beziehung mit einigen der Typen fremd gegangen war, die sie mir als Freunde oder Bekannte vorgestellt hatte. Langsam wurde ich wirklich richtig stinkwütend. Ich brütete einige Tage darüber ob und wie ich ihr einen Denkzettel verpassen sollte, entschied mich dann aber dagegen. Einen Monat nach der Trennung rief mich meine Ex an und verlangte von mir, dass ich ihr einige Dekoartikel zurückgebe, die sie in meiner Wohnung aufgestellt hatte. Dabei tat sie so, als hätte ich versucht mir die Dinger unter den Nagel zu reißen, außerdem beleidigte sie mich während des Gespräches mehrmals und tat so, als hätte nicht sie auf meine, sondern ich auf ihre Kosten gelebt. Ich sah rot und setzte einen meiner Rachepläne in die Tat um. Ich schickte alle meine SMS, Facebook-Konversationen und Mails, in denen sie über irgendeine ihrer Freundinnen lästerte an die jeweils betreffende Freundin, sowie den Abschnitt in dem sie sich über die Sexgewohnheiten ihrer Ex-Freunde, unter anderem auch ihres besten Freundes ausgelassen hatte, an alle ihre Ex-Freunde. Darin stand unter anderem, dass sie bei ihrem besten Freund immer nur vorgetäuscht hatte, weil er keine Ahnung hatte, wie man eine Frau befriedigen musste. Teilweise schilderte sie Situationen und Vorgänge so detailgetreu, dass das als Echtheitsbeweis vollkommen ausreichte. Ich listete außerdem alle Kosten auf, die sie mir im Laufe der Zeit verursacht hatte, schickte die Liste samt aller Kassenzettel, die ich finden konnte, per Mail und fragte sie, ob sie wirklich so unverschämt sein wolle, mit mir um Geld oder Gegenstände zu feilschen. Ihr bester Freund bekam natürlich die Liste ebenso zugeschickt. Nach dieser Aktion wollte erst einmal niemand mehr etwas mit ihr zu tun haben. Mittlerweile bereue ich zwar, mich auf dieses Niveau herabgelassen zu haben, aber ich konnte sie einfach nicht ungestraft davonkommen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00029984 vom 08.05.2012 um 11:32:53 Uhr (54 Kommentare).

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“Beichte

Geld sammeln für den guten Zweck

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Diebstahl Schamlosigkeit Habgier Studentenleben United Kingdom

Ich möchte beichten, dass ich eine gemeinnützige Organisation bestohlen habe. Die Tat liegt lange zurück, ich war damals Studentin bei der University of Portsmouth, England, und ich machte ein Access-Year in Art und Design. Das Studentenleben machte mir Freude, und ich wollte damals unbedingt Künstlerin oder Designerin werden. Doch dieses Leben hatte auch seine harten Seiten. Die meisten anderen Gast-Studenten hatten Eltern, die es sich leisten konnten, ihre Kinder finanziell zu unterstützen. Mein damaliger Freund bekam auch alles von ihnen reingestopft, er konnte entspannt und ohne Sorgen sein Studium abschließen, während ich in der Anfangsphase schon zu kämpfen hatte. Um mir wenigstens das Nötigste leisten zu können, jobbte ich für Personalleasing-Firmen, und einmal in der Woche betreute ich einen schwer behinderten Mann, in dessen Wohnung ich auch übernachtete. Ich musste oft mehrmals in der Nacht aufstehen, und ihm beim Wasserlassen helfen, dadurch war an guten Schlaf nicht zu denken und ich musste so manches Mal eine wichtige Vorlesung ausfallen lassen. Meine Mutter half mir manchmal mit einer finanziellen Überbrückung, doch mein Stolz ließ es nicht zu, immer wieder von ihrem Brot zu leben.

Jede Woche wollte mein Landlord, bei dem ich in Untermiete wohnte, seine 45 Pfund Miete haben. Eines Tages kam er zu mir mit einer glorreichen Idee. Eine bekannte Organisation würde in der Stadt für ihre Zwecke sammeln. Ich könnte mich doch als freiwillige Helferin einschleusen und das Geld für mich behalten. Mir war sehr mulmig dabei, doch am Ende habe ich es getan. Aus einem leeren und säuberlich gereinigten Chlor-Behälter, der in Farbe und Form sehr den Sammelbüchsen ähnelte, bastelte ich mir eine Dose, setzte ein lustiges Hütchen auf und ging am besagten Tag in die Einkaufsstraße. Viele Passanten lächelten, ich lächelte zurück und sagte mein Sprüchlein auf, und in nur wenigen Stunden hatte ich einen prall mit Pfundstücken gefüllten Behälter. Mein Vermieter kam auch in gewissen Abständen vorbeigeradelt um nach dem Rechten zu sehen. Am Ende, als der Behälter schon zu schwer wurde, habe ich zusammengepackt und bin nach Hause gegangen. Meine Ausbeute betrug ungefähr 150 Pfund. Davon konnte ich zwei Wochen lang meine Miete bezahlen und mich mit Lebensmitteln eindecken. Ich schwöre, ich habe nur dieses eine Mal im Leben so etwas Verachtenswertes getan. Ich schäme mich heute sehr für diese Tat, und ich weiß auch, dass es nicht ungefährlich war. Denn das hätte, abgesehen von meinem Betrug an der Organisation, auch für mich schlimme Folgen haben können. Mich wundert es, dass hier keine Kontrollen am Werk gewesen sind. Ich erwarte in Beichthaus keine Absolution für diese Tat, aber ich musste das Ganze einfach einmal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00029979 vom 05.05.2012 um 11:36:41 Uhr in United Kingdom (Portsmouth) (22 Kommentare).

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