Blonde Sexbombe am Baggersee

21

anhören

Trunksucht Peinlichkeit Rache Engherzigkeit Schule

Zu meinen Schulzeiten gab es in unserer Stufe eine ziemlich heiße Blondine. Sie war quasi unsere Schulschönheit und war der feuchte Traum so gut wie jedes spätpubertären Jungens. Ihre Beine waren schlank und muskulös, auf ihrem Bauch zeichnete sich ein Sixpack ab und ihr Hintern war schön rund und straff. Zwar waren ihre Brüste recht klein, aber das passte hervorragend zu ihrer Figur. Sie war allerdings wirklich kein besonders netter Mensch. Ihre Mimik präsentierte immer eine Mischung aus Langeweile und Verachtung, ihre einzigen beiden Interessengebiete waren hübsche, muskulöse, möglichst tätowierte Jungs und Pferde. Alles andere ging ihr am straffen Popo vorbei. Sie wollte permanent die Hausaufgaben irgendwo abschreiben, weil sie zu faul war, diese selbst zu erledigen, und verhielt sich auch in Gruppenarbeiten grundsätzlich ziemlich schmarotzerhaft. Wenigstens war sie so clever, sich immer zumindest ein wenig an die Leute zu hängen, die im jeweiligen Fach nicht ganz schlecht waren, und die sie mit ihren körperlichen Reizen beeindrucken konnte.<br /> <br /> <br /> Eines Tages forderte sie von mir, ich solle ihr doch mal meine Hausaufgaben zum Abschreiben geben, sie hätte gestern keine Zeit gehabt. Ich tat es aus einer Mischung von Nettigkeit und dem Bewusstsein, dass, wenn ich es ihr nicht erlaubte, sie sowieso immer jemand finden würde, und sie dann wohl auch noch sauer auf mich wäre. Im betreffenden Fach war ich eigentlich recht gut, nur war das aktuelle Thema nicht ganz so nach meinem Gusto, dementsprechend war die Hausaufgabe eher mau gelöst. Zu allem Unglück musste ausgerechnet sie an die Tafel vor, um das Ganze auch noch auf Zensur zu präsentieren. Mangels eigener Sachkenntnis und dank meines zugegebenermaßen unmotivierten Geschreibsels bekam sie leider eine Fünf. Das ganze restliche Jahr durfte ich mir von ihr anhören, dass ich ein lächerlicher Idiot sei. Sie beeinflusste die komplette männliche Stufe dahin gehend, dass sie mich meiden sollten - was mich dann zunehmend isolierte. <br /> <br /> <br /> Am Ende des Schuljahres gab es eine große Abschlussfeier, die an einem Baggersee stattfinden sollte. Natürlich wurde es dank Alkohol eher eine Abschussfeier. Blondie war bereits nach zwei Stunden so gründlich im Tee, dass sie nur noch sinnlos kicherte und sehr geneigt war, dem Vorschlag, doch bitte mal ihren Bikini auszuziehen, nachzukommen. Einige verantwortungsbewusste Mitschüler, deren Resthirn noch nicht in einer hochprozentigen Ethanollösung schwamm, wussten das allerdings vorerst zu verhindern. Je weiter der Abend fortschritt, desto weniger griffen sie jedoch ein, und Blondie gelang es schließlich, sich nackt in die Fluten zu stürzen. Einige taten es ihr dann auch nach. Ich fand indessen, dass die Gelegenheit äußerst günstig war, und versteckte ihren Bikini. Da die Temperaturen sich auch nachts noch wacker im zwanziger Bereich hielten, fiel Blondi das bei ihrem alkoholinduzierten Synapsenfasching gar nicht so recht auf. <br /> <br /> <br /> Stattdessen begann sie, nackt und voll, wie sie war, herumzutorkeln und allen zu erklären, dass sie sowieso die Allergeilste sei. Manche, vor allem weibliche Mitschüler, die etwas Anstand besaßen, versuchten hektisch ihren Bikini zu finden. Dieser ließ sich jedoch nirgends auftreiben, und das Handtuch, das man ihr stattdessen gab, fiel immer wieder ab. Schließlich begannen einige der anwesenden Typen mit ihren Handys mehr oder weniger heimlich Fotos von ihr zu schießen, wie sie nackt und am Rande eines Deliriums im Sand herumkullerte. Zwar waren die schlecht belichtet, aber man erkannte wegen des Lichtscheins des Lagerfeuers trotzdem mehr als genug. Die Konsequenz war, dass im folgenden Schuljahr fast jeder auf der Schule Fotos von ihr besaß, wie sie splitterfasernackt und rotzbesoffen im Sand herumliegt. <br /> <br /> <br /> Sie hat sich wohl nachher fast zu Tode geschämt. Und da wegen ihr permanent getuschelt, und sie von einigen Jungs mit obszönen Gesten gegrüßt wurde, wechselte sie sogar die Schule. Mir ist klar, dass sie ihren Absturz zwar größtenteils selbst verantwortet hat, aber mit dem Verstecken des Bikinis bin ich wohl damals doch etwas zu weit gegangen. Prinzipiell tut mir das Ganze heutzutage auch leid, ich dachte, der Spaß würde wesentlich harmloser enden. Einen Denkzettel hatte sie aber andererseits damals auch irgendwie verdient.

Beichthaus.com Beichte #00037505 vom 31.01.2016 um 13:46:10 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Was kosten die Kondome mit Vanillearoma?

28

anhören

Engherzigkeit Morallosigkeit Peinlichkeit Arbeit

Ich muss beichten, dass ich oft Freude daran habe, andere in Verlegenheit zu bringen. Ich arbeite in einem großen Drogeriemarkt, und wenn ich an der Kasse bin, erlebe ich immer wieder, dass Männer, vor allem ältere, die Kondome, die sie eingekauft haben, zu verstecken versuchen, damit die anderen Kunden sie nicht sehen. Wenn ich so etwas bemerke, ziehe ich die Packung mit den Kondomen raus und lege sie besonders auffällig auf das Band. Oft rufe ich auch zu meiner Kollegin an der anderen Kasse rüber: "Was kosten noch mal die Kondome, die mit dem Vanillearoma?", und nehme mit klammheimlicher Freude wahr, wie der betreffende Kunde dann knallrot anläuft. Bitte vergebt mir, aber es ist einfach zu lustig.

Beichthaus.com Beichte #00037504 vom 31.01.2016 um 12:43:43 Uhr (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Strafe für den Putzteufel

6

anhören

Engherzigkeit Manie

Vor ungefähr zehn Monaten ist die Mutter meines Freundes beim Putzen die Treppe runtergefallen und hat sich eine Schulter gebrochen. Meine Beichte ist, dass ich mich darüber gefreut habe. Zum Hintergrund: Sie ist krankhaft putzsüchtig und reinigt vier bis fünf Mal am Tag alles. Dabei kann es auch mal vorkommen, dass sie um zwei Uhr nachts unbedingt noch einmal eine Waschmaschine einschaltet, weil das in ihren Augen unbedingt sein muss. Tja, das kommt davon.

Beichthaus.com Beichte #00037503 vom 30.01.2016 um 23:14:30 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Eine Tüte voller Essen

10

anhören

Drogen Diebstahl Völlerei Nachbarn Ernährung

Ich (26) ging am Dienstagabend gegen 21 Uhr ziemlich gut bekifft von einem Freund nach Hause und freute mich schon auf die Plünderparty im Kühlschrank, wie das halt beim Kiffen so ist. Da sah ich zwei Häuser vor mir das Fahrrad des Sohnes unserer Nachbarn stehen, die Haustür war offen, aber weit und bereit war niemand zu sehen. Ich kenne das Haus und weiß, dass er den Schlüssel zum Keller holen, das Rad dann durch ein Tor und hinten eine Kellertreppe runter bringen muss. Er musste also wenige Sekunden vorher erst in das Haus gegangen sein. <br /> <br /> Am Lenker hing eine Tüte des hiesigen Dönermannes. Da ich unsere Nachbarn gut kenne, würde es nicht auffallen, wenn ich die Einfahrt betrete. Ich wollte einfach nur gucken, was drin ist. Aber irgendwie gingen mir dann die Gäule durch und ich habe die Tüte geklaut und bin damit nach Hause. Ein Fenster nach vorne hat das Haus wegen des starken Verkehrs im Erdgeschoss nicht, nur kleine Oberlichter zum Lüften, also war die Gefahr, gesehen zu werden, gering. Sehr kurze Zeit später, ich war noch in meinem Hausflur, hörte man Geschrei vor der Tür der Nachbarn und lautes Fluchen. Verstanden habe ich zwar wenig, aber der Grund war wohl klar.<br /> <br /> In der Tüte befanden sich drei Döner, eine dicke türkische Pizza und vier Portionen Pommes. Ich habe mich an einem Döner und dem Lahmacun mehr als nur satt gegessen und den Rest am nächsten Tag im Backofen noch einmal heißgemacht und gegessen. Die übrigen (ungesalzenen, den Fehler machen die da immer) Pommes bekamen meine drei Ratten. Doch irgendwie bekam ich ein schlechtes Gewissen. Also legte ich 25 Euro, den ziemlich genauen Gegenwert, in einen Umschlag und schrieb einen Brief dazu, in dem ich log, dass ich kurzzeitig einen finanziellen Engpass gehabt hätte und vor Hunger nicht widerstehen konnte. Den warf ich dann nachts in den Briefkasten. <br /> <br /> Als mir mein Nachbar die Geschichte gestern erzählte, musste ich mir das Grinsen arg verkneifen und konnte es gerade noch in ein Lächeln umbiegen, das anzeigte, das ich froh wäre, dass es noch ehrliche Menschen gibt. Ich glaube, das ich, seinem leicht ironischen Grinsen nach, dennoch auf der Verdachtsliste ziemlich weit oben stehe, da ich mit dem Vater schon den einen oder anderen Joint geraucht habe und er weiß, dass ich dann alles esse, was nicht schnell genug vor mir wegläuft. In ein paar Wochen werde ich es ihnen sagen und mich auch offiziell entschuldigen. Zum Glück bin ich sportlich genug, sodass ich bei diesen Fressattacken nicht gnadenlos fett werde.

Beichthaus.com Beichte #00037500 vom 30.01.2016 um 15:16:05 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Gespräche über richtige Männer

16

anhören

Falschheit Lügen Peinlichkeit Feigheit

Ich (m/32) bin von Beruf Soldat und in meiner Freizeit spiele ich American Football. Da es dieses typische klischeehafte Denken gibt, wie ein "richtiger" Mann sei, würde ich in dieses Denken gut hineinpassen. Jetzt zu der Beichte: Während andere Leute am Liebsten in Jogginghosen zu Hause rumlaufen, ziehe ich meine Mikrofaser-Strumpfhose an und gammele zu Hause darin herum. Ich finde diese Dinger total gemütlich und bequem. Meine Verlobte ist der einzige Mensch, der das weiß und sie stört es absolut nicht. Bei Besuch ziehe ich mir natürlich immer was drüber. Ich meine, keinen Menschen geht es etwas an, was ich zu Hause trage und ich binde es auch niemanden auf die Nase. Nur es nervt einfach, wenn beispielsweise ihre Freundinnen zu Besuch sind und dann auch Gespräche über "richtige" Männer aufkommen. Während ich dann also unter der Jogginghose meine Strumpfhose trage, muss ich immer zustimmen, dass ich ja ein richtiger Kerl sei. Da ich aber keinen Arsch in der Hose habe und es mir peinlich wäre, halte ich brav meinen Mund und muss sogar lügen, was mir leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00037499 vom 30.01.2016 um 13:37:35 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000