Von Patientin verführt

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Peinlichkeit Wollust Gesundheit Arbeit

Ich (m/23) leiste derzeit meinen Wehrersatzdienst auf einer chirurgischen Station in einem Krankenhaus ab. Um genau zu sein: Augenchirurgie. Der Job dort macht mir echt Spaß und ich habe es noch keine Sekunde bereut, mich dafür entschieden zu haben. Nun ist es so, das auf der Station Leute sind, bei denen die Augen gelasert werden, die Verätzungen am Auge haben oder sonstige Leiden und in der Regel daher gar nicht oder nur sehr schlecht sehen. Der größte Teil unserer Patienten sind Senioren. Ein sehr geringer Teil Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Eines Tages kam eine junge Frau (24) auf unsere Station - Privatpatient mit Anspruch auf Einzellzimmer und Chefarztuntersuchung. Ich sah diese Frau zum ersten mal als ich mit ihr gemeinsam den Essensplan ausfüllte, da sie, wie die meisten auf unserer Station aufgrund einer Verätzung nur sehr schlecht sah. Das Mädl war echt bildhübsch, Modellmaße, lange schwarze Haare, braune Augen, dunkler Hauttyp - um es zusammenfassend zu sagen: Ein Traum. Ich habe ihr dann den Speiseplan für die kommende Woche vorgelesen und mir ihr gemeinsam angekreuzt. Schnell sind wir ins Gespräch gekommen. Sie erzählte mir von ihrem Job, von ihrer Familie und dass sie seit 6 Jahren keinen festen Freund mehr hatte. Nach etwa einer halben Stunde, ohne mir irgendeine Hoffnung bei dieser schönen Frau zu machen, habe ich dann das Gespräch beendet, denn wie ihr ja wisst, ein Zivi hat auch andere Aufgaben. Woran ich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht dachte: Sie wusste ja gar nicht so recht wie ich aussehe. Aufgrund ihrer Verätzung konnte sie nur meine Umrisse sehen.

Naja ich ging meinen weiteren Arbeiten nach bis das Mittagsessen kam. Ich brachte ihr, ihr Essen das wir vorher ausgesucht hatten in das Zimmer. Sie hatte sich dafür bedankt und gemeint, ich sei ihr sehr sympathisch und solle doch später noch einmal vorbeikommen. Das sagen alte Frauen jeden Tag zu mir. Aber nicht in dem Ton wie sie es sagte. Ich machte mir aber keinen Kopf und dachte es sei bestimmt nur wegen den Einstellungen am Telefon oder TV. Gegen 15 Uhr kam ich dann wieder zu ihr ins Zimmer. Sie lag wie gewohnt in ihrem Bett. Nur lag sie diesmal nur mit BH und Höschen bekleidet unter ihrer Decke. Ich denke, ihr könnt euch vorstellen was nun passierte. Sie hat mich wirklich verführt. Und ja, ich habe mich auf das Spiel eingelassen, da die restlichen Krankenschwestern in dem Moment sowieso ihre Raucherpause machten. Hätte ich gewusst was mir noch bevor stand, wäre ich nie auf die Sache eingegangen. Gegen 15:20 Uhr klopfte es an der Tür. Im selben Moment ging die Tür auch schon auf. In dem Moment ist mir mein Herz in die Hose gerutscht - oh scheiße ich habe die Visite vergessen. Bei der Visite gehen die Ärzte in jedes Zimmer und erkundigen sich über den Zustand des Patienten, 2 mal täglich. Wie bereits gesagt: Die Patientin war privat Versichert mit Anspruch auf Chefarztuntersuchung. Herein kamen: der Professor, der Oberarzt, 3 Assistenzärzte, 2 Krankenschwestern sowie die Stationsleitung. Wie ich mich in diesem Moment gefühlt habe, kann ich nicht in Worte fassen. Es war wie ein Schock. Ich stotterte noch ein paar Worte raus, als die Stationsleitung alle aufforderte das Zimmer zu verlassen. Die Wochen nach diesem Vorfall waren für mich die Hölle, ich konnte niemanden mehr in die Augen sehen, wurde von allen belächelt. Das ganze Krankenhaus hat von diesem Vorfall Wind bekommen. Ich konnte mich auf keiner Station mehr blicken lassen, jeder wusste was ich getan habe und dies auch noch vor dem Chef. Auf dem Gang drehten sich andere Krankenschwestern nach mir um und sobald ich an ihnen vorbei war, ging das Getuschel los. Kurz: es war die Hölle. Mein großes Glück war, dass es sehr junge Ärzte waren die uns erwischt haben und auch der Professor nicht einer der konservativen Sorte ist. Sie haben den Vorfall mehr oder weniger unter den Tisch gekehrt. Mitbekommen hat es trotzdem jeder. Normalerweise hätte man gegen mich ein Disziplinarverfahren verhängt das im schlimmsten Fall zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren geführt hätte. Ich bin froh, dass dies nicht eingetreten ist. Dieser Sex war die Sache absolut nicht wert auch wenn es sehr gut war. Ich habe meine Lektion daraus gelernt und bin Zukunft vorsichtiger auf was ich mich einlasse. Aber seid mal ehrlich: Hättet ihr nein zu der Schönheit gesagt?!

Beichthaus.com Beichte #00027091 vom 08.10.2009 um 23:36:03 Uhr (52 Kommentare).

Gebeichtet von loads84
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Franz Markus Kavka

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Dummheit Peinlichkeit Schule

Ich (w/18) möchte hier meine erste Beichte ablgegen. Bis vor ca. einem Monat hielt ich Franz Kafka für Markus Kavka (Moderator von MTV). Und nein, ich bin keine Schulabbrecherin von der Hauptschule, sondern auf dem besten Wege zum Abitur. Es ist mir wirklich sehr peinlich, doch mittlerweile kann ich darüber lachen. Ich hoffe ich habe hiermit dem Ruf der heutigen Jugend nicht noch mehr geschadet.

Beichthaus.com Beichte #00027089 vom 08.10.2009 um 19:44:05 Uhr (60 Kommentare).

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“Beichte

Burger Toilette

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Morallosigkeit Peinlichkeit Ernährung Auto & Co.

Burger Toilette
Ich war vor kurzem bei einem der beiden großen Burgerketten, die es bei uns gibt, um genau zu sein, bei dem mit der Krone. Ich habe bestellt, gegessen und musste dann auf die Toilette. Vor der Toilette sitzt eine Frau die dafür bekannt ist, nur Kunden in die Toilette zu lassen, es sei denn man zahlt ihr 50 Cent. Das Restaurant befindet sich in einem Bahnhof. Naja, ich hatte ja gegessen, also sollte die Toilette umsonst für mich sein. So sah die gute Frau das aber nicht und verlangte nach der Quittung für mein Essen. Ich habe mir natürlich in dem Fast-Food-Restaurant keine Quittung über mein Essen für 6,79€ geben lassen.

Ohne groß nachzudenken, sozusagen reflexartig, habe ich der guten Frau ins Gesicht gerülpst und noch nett dazu gesagt: "Wie sie sicher riechen können: BigKing XXL mit Bacon, ganz frisch," Darauf hin durfte ich die Toilette umsonst benutzen, wie es mir ja auch zustand. Ich war kurz zuvor bei einem Vorstellungsgespräch einer Bank. Es ist aus meiner Sicht recht gut gelaufen und ich hatte mir große Hoffnungen auf die Stelle gemacht. Nach dem Vorfall mit der Klofrau ist diese Hoffnung aber sehr geschrumpft. Wie ich nach dem Betreten der Toilette feststellte, war der Herr hinter mir in der Warteschlange, der Mann, dem ich noch eine Stunde zuvor bei dem Bewerbungsgespräch gegenüber saß. Heute habe ich die Absage erhalten.

Beichthaus.com Beichte #00027087 vom 08.10.2009 um 01:18:49 Uhr (66 Kommentare).

Gebeichtet von Pongo
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Suizidgedanken

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Selbstverletzung Hass Verzweiflung

Als ich 12 Jahre alt war starb mein Vater. Zwei Monate später kam ich in eine höhere Schule mit Internat. Im Internat war ich der Einzige aus meiner Schule, daher war ich sehr einsam und wegen meines Vaters auch sehr verzweifelt. Ich hielt es eines Tages einfach nicht mehr aus und versuchte mich zu erhängen. Fertig in der Schlaufe ließ ich mich fallen, jedoch kam im selben Moment einer meiner Internats-Kollegen hinein und hielt mein erhofftes Ende auf. Darauf folgte eine dreiwöchige Therapie in einer Psychiatrie und anschließender Schulwechsel. Ich gebe mir bis heute noch die Schuld an seinem Tod, deswegen hasse ich mich. Denn hätte ich ihn nicht aufgehalten, dann wäre er nicht wegen eines dummen Anrufes 3 Meter auf den Betonboden gestürzt. Meine Suizidgedanken haben bis heute jedoch nicht nachgelassen.

Beichthaus.com Beichte #00027086 vom 07.10.2009 um 22:28:52 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

4,50 Euro/Stunde beim Gärtner

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Zorn Habgier Vandalismus Chef

Ich habe früher einmal bei einem Gärtner gearbeitet. Bei einem typischen Rentner, der nichts mehr zu tun hat und nur am rummaulen ist. Er gehörte zu der Sorte Gärtner, die zwei Porsche auf dem Hof stehen haben aber nur Jugendliche und Polen einstellen, und das für 4,50 Euro die Stunde. Außerdem macht der den ganzen Tag nichts anderes als mit seinem Gabelstapler über den Hof zu fahren und den schlecht bezahlten "Sklaven" zu sagen, dass sie zu nichts taugen, zu langsam sind, sowieso alles falsch machen und wahrscheinlich noch nie im Leben gearbeitet haben. Irgendwann hatte ich die Faxen dicke und habe ihm ziemlich deutlich gesagt, dass er ein Riesen Arschloch ist und er sich seine 4,50 Euro mal ganz tief in den Arsch stecken kann. Er hat mich natürlich rausgeschmissen, was aber unnötig war, da ich sowieso nicht vorhatte da weiter zu arbeiten. Irgendwann, ich glaube es waren in etwa 3 Wochen später, kam ich mit dem Fahhrad etwas betrunken von einer Party, die in der Gegend stattfand, in der auch die Gärtnerei war. Als ich an der Gärtnerei vorbeikam, kam mir der ganze Hass auf den Gärtner wieder hoch. Ich fuhr also mit meinem Rad über seine Felder, auf denen nur eingetopfte Pflanzen standen, und habe sowohl mit dem Rad als auch mit meinen Füßen so viele davon Kaputtgemacht, wie nur möglich. Nach dem ich mehrere Runden auf dem Feld gedreht hatte, bin ich zu den Gewächshäusern und habe schätzungsweise 20 Scheiben eingetreten und mit einem Stock zerschlagen. Als dann im Haus das Licht anging, habe ich mich auf mein Rad geschwungen und bin voller Stolz und Genugtuung nach Hause gefahren. Am nächsten Morgen bin ich nochmal zum Haus, in dem wir gefeiert haben und bin natürlich wieder an der Gärtnerei vorbei gefahren. Der alte Sack stand auf seinem Hof und hat sich ganz köstlich aufgeregt. Ich bin in Zeitlupe an ihm vorbei gefahren und habe ihm richtig dick ins Gesicht gegrinst, was seinen Kopf noch weiter erröten ließ. Als ich dann weiterfuhr hörte ich ihn immer noch rumschreien, während ich laut lachend am aufzuräumenden Haus ankam.

Beichthaus.com Beichte #00027075 vom 05.10.2009 um 17:49:36 Uhr (19 Kommentare).

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