Rotzbesoffen nach einem Konzert

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Vandalismus Trunksucht Lügen Nachbarn Dresden

Vor ein paar Jahren hat mich ein Kumpel nachts nach einem Konzert bei mir vor der Wohnung abgesetzt. Ich hab damals in einem komplett sanierten Haus gewohnt, was in einem sehr dunklen und üppig begrüntem Hinterhof lag. Das Haus war zweistöckig, die unteren Wohnungen lagen in Hochparterre und hatten alle einen Balkon. Ich komme also nach besagtem Konzert rotzbesoffen in meine Wohnung und wollte noch etwas Action haben. Also bin ich erstmal in den Hausflur gegangen, um meinem verhassten, hiphop-hörenden, goldkettentragenden, Proletennachbarn die Schuhe zu klauen. Mit denen bin ich dann raus und hab sie erstmal über die nächste Mauer gefeuert. Dann hab ich angefangen, auf jeden Balkon im Hochparterre zu klettern und sämtliche Möbelstücke, Pflanzen und andere Einrichtungsgegenstände ins Nachbargrundstück zu pfeffern. Glücklicherweise war kaum jemand an diesem Abend zu hause, da das Haus fast ausschließlich von Pendlern benutzt wurde. Beim achten oder neunten Balkon ist dann doch mal einer rausgekommen und hat gerufen, ich solle mich verpissen. Aus Angst vor den Bullen hab ich das dann auch schnell gemacht, indem ich mich erstmal ein paar Blöcke weiter versteckt hab. Dann bin ich endlich pennen gegangen. Am nächsten Vormittag hing bereits ein Zettel der Polizei im Hausflur mit einer Infonummer und dem Aktenzeichen. Zum Glück hab ich gleichmal angerufen und behauptet, dass meine ganzen Gartenstühle ebenfalls entwendet wurden. Denn, wie ich später erfahren habe, meine Nachbarn hatten mich gleich als ersten in Verdacht, da ich bei diesen Spasten bereits als Rüpel bekannt war, der komische Freunde hat und ständig zu laut Musik hört. Im Endeffekt ist also nichts passiert, aber es war echt eine absolut beschissene Aktion. Liebe Nachbarn, es tut mir Leid und ich hoffe eure Hausratsversicherung hat euch den Schaden ersetzt. Die meisten Sachen haben den Flug nämlich nicht überlebt!

Beichthaus.com Beichte #00027029 vom 24.09.2009 um 18:45:17 Uhr in Dresden (24 Kommentare).

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Jobverlust und niemand weiß es

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Lügen Fremdgehen Prostitution Arbeit

Ich (m/35) sitze ziemlich tief im Schlamassel. Ende letzten Monats wurde ich total überraschend gekündigt. Da meine Frau und ich uns zur selben Zeit gerade für ein Hauskauf entschieden, brachte ich es nicht übers Herz ihr meinen Jobverlust zu gestehen. Seit drei Wochen gehe ich jeden Morgen wie gewohnt aus dem Haus und fahre mit dem Auto umher. Teils versuche ich in den täglichen 8 Stunden vom Internetcafe aus einen neuen Job zu suchen. Teils besuche ich alte Freunde, gehe aber auch in einen Puff-Club in dem man wunderbar die Zeit totschlagen kann, allerdings auch viel Geld los wird. Ich hoffe, dass ich das alles sehr bald in den Griff bekomme, so kann das nicht weiter gehen.

Beichthaus.com Beichte #00027020 vom 21.09.2009 um 22:18:36 Uhr (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Probleme beim Wasserlassen

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Masturbation Dummheit Peinlichkeit Last Night

Probleme beim Wasserlassen
Ich (m/20) habe irgendein Problem mit meiner Niere, der Prostata oder der Harnröhre. Jedenfalls gibt es ab und zu Tage, da brennt es nach dem Wasserlassen unglaublich fies. Ich habe aber inzwischen einen Trick rausgefunden: Masturbieren nach dem Urinieren! Wirkt Wunder. Solange man bei der Sache ist, fällt das Brennen kaum auf. Diese Art von Notlösung hat aber ein Problem: Wenn man zu weit geht, dann wird das Brennen nochmal stärker. Immer, wenn dieses unmenschliche Gefühl wieder anfängt, nehme ich mir fest vor, mal zum Arzt zu gehen, aber sobald es weg ist, ist es mir egal.
So viel zur Vorgeschichte, aber das dumme kommt erst noch. Ich war auf einem Fest und musste dank Mr. Alkohol natürlich schiffen wie sau. Ich also in guter alter Manier in die nächste Ecke und raus mit dem Lukas - Ihr könnt Euch denken was kam. Ich also mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht aus der Ecke gekommen. In der Hoffnung, dass es besser wird, habe ich unter der Hose, also durch die Taschen hindurch, am Punkt der Qualen gerieben.
Das hat irgendwann nicht mehr gereicht und ich war fast am durchdrehen. Es gab nur noch eine Lösung: Ich musste mir einen runterholen. Natürlich war ich so dumm, das in einer Ecke zu machen, die mit Kameras überwacht wurde. Nach dem Akt, noch mit runter gelassener Hose, tippte mir doch tatsächlich so ein Security-Heini auf die Schultern und meint "Schau mal da oben in die Ecke! Wenn Du fertig bist, dann Hose hoch und Hände ausstrecken!"
Der Typ hat gegrinst, als hätte er im Lotto einen 6er hingelegt. Es war so verdammt peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00027016 vom 21.09.2009 um 16:51:23 Uhr (49 Kommentare).

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Affaire mit einem jüngeren Mann

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Fremdgehen Ehebruch Wollust Partnerschaft Velbert

Ich muss beichten, dass ich (w/34/verheiratet) seit etwas mehr als einem Jahr eine Beziehung mit einem jüngeren Mann habe. Aber der Reihe nach. Mein Mann war anfangs, als wir noch frisch zusammen waren, sehr aufmerksam, hat mich hofiert und war auch im Bett phantasievoll. Es schien perfekt zu sein, also habe ich seinen Antrag vor fünf Jahren angenommen. Anfangs lief auch alles noch gut, wir haben viel zusammen unternommen und auch der Sex war gut - allerdings nicht lange. Vor etwa zwei Jahren hat er dann seine Bemühungen eingestellt, mir das zu geben, was ich sexuell brauche. Trotz einiger Gespräche wurde es nicht wirklich besser. Und da ich nicht ständig nur mit Sextoys meine Befriedigung suchen wollte, ist es dann passiert, mit einem Kollegen von der Arbeit. Es war mehr zufällig, jedenfalls am Anfang, er war einfach da und ist, nachdem ich ihn "angelernt" habe, ein ziemlich guter Liebhaber geworden. Auch wenn er jetzt nicht mehr in der Firma ist, so treffe ich mich dennoch weiter mit ihm, meistens in seiner Wohnung, da er Single ist. Und ein Wasserbett hat (dringend ausprobieren, Mädels!).
In meiner Ehe habe ich mich damit abgefunden, dass ich nur noch maximal einmal im Monat Sex bekomme. Irgendwie ist das "drumrum" oft nur noch eine leere Hülle, aber ich mag meinen Mann nicht verlassen, da ich immer noch Gefühle für ihn habe und er mich nur noch selten als begehrenswerte Frau betrachtet. Ich weiß nicht, ob es noch Liebe ist, ich glaube aber schon.
Schatz, wenn Du das liest, es tut mir Leid. Aber ich habe es Dir oft genug gesagt, was ich brauche, aber Du gibst es mir nicht mehr. Vielleicht sollten wir uns doch trennen.

Beichthaus.com Beichte #00027006 vom 17.09.2009 um 20:43:59 Uhr in Velbert (54 Kommentare).

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“Beichte

Kuhringen

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Dummheit Gewalt Tiere

Als ich 14 Jahre alt war und mit einem Freund draußen spielte (wir waren Nachbarn und wohnten neben einem Bauernhof) kamen wir auf die Idee das wir am Wochenende in der Nacht in den Bauernhof gehen könnten und die Tiere anschauen. Natürlich war das mit dem "anschauen" schnell zu langweilig geworden. Die Tiere waren mehr oder weniger am schlafen, da haben wir draußen auf der großen Wiese noch Kühe gesehen. Erst dachten wir die seien so spät noch wach, jedoch schlafen Kühe ja im stehen. Wir haben uns also an eine Kuh herangeschlichen und wollten sie mit einem "Buh" erschrecken, doch sie bewegte sich nicht.
Was wir dann gemacht haben war ziemlich fies. Wir sind beide mit ein wenig Anlauf in die Kuh reingerannt und schubsten sie zu Boden, danach sind wir weggerannt. Wir waren sehr nervös, unsere Herzen schlugen schnell. Es war der reinste Nervenkitzel, da wir eigentlich ziemlichen Respekt vor den großen Tieren hatten. Schnell wurde es zu unser neuen Freizeitbeschäftigung, wir schubsten gelegentlich ein Paar Kühe um und rannten um unser Leben. Obwohl uns nie eine Kuh verfolgt hat. Eines Abends als wir wieder "Kuhringen" wollten (das war mittlerweile der Name der Tat), war der Bauer mit ein Paar Menschen bei einer Kuh die anscheinend gerade ihr Kalb bekam. In diesem Moment hatten wir ein schlechtes Gewissen, da wir diese Kuh sicherlich auch schon mehrere Male von den Beinen holten. 4 Wochen später war es so weit, das Kalb und die Mutter waren das erste Mal in der Nacht auf der Wiese zu sehen.
Wir wollten eigentlich damit aufhören, aber uns packte der Reiz und wir mussten, aus Drang, das Kalb "entjungfern". Also zogen wir auf die Wiese, schlichen uns langsam mit großen Augen und kichern in der Luftröhre von hinten an und schubsten das kleine Kalb zu Boden, welches so schon keinen guten Stand hatte, darauf ist die Mutter aufgewacht und blickte mit lautem gemuuhe auf uns. Wir nahmen die Beine in die Hand und rannten um unser Leben. Ob die Kuh nun wirklich hinter uns her war wussten wir nicht, aber seit da an waren wir nie wieder "Kuhringen"
Der Bauer ist immer noch mein Nachbar, dem ehemaligen Kalb geht es prächtig, es hat sogar einen Namen bekommen, es wurde vom Sohn des Bauern nach "Röbiger" getauft. Es tut mir Leid falls irgendwelche Kühe nachts nicht mehr schlafen konnten. Ich werde euch nie wieder stören.

Beichthaus.com Beichte #00026998 vom 16.09.2009 um 11:05:53 Uhr (37 Kommentare).

Gebeichtet von doktorhossa
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