Star Wars Spoiler per Post

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Rache Engherzigkeit Boshaftigkeit

Ich (w/18) war auf der Premiere des letzten Star-Wars-Teils in Berlin. Kurz darauf habe ich einem eigentlich sehr guten Freund, auf den ich zu dem Zeitpunkt aber ganz schön sauer war, sein Weihnachtsgeschenk geschickt, das ich zuvor schon besorgt hatte und nicht verkommen lassen wollte. Und weil ich so sauer auf ihn war, habe ich mit einem schwarzen Stift in extragroßen und dicken Buchstaben "Han Solo stirbt!!!" auf das Paket geschrieben. Ich möchte beichten, dass ich damit wohl auch einigen Angestellten der Post den Film verdorben habe, was mir wirklich leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00038061 vom 15.04.2016 um 16:28:33 Uhr (8 Kommentare).

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Der Dildo im Hintern meines Freundes

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Rache Missbrauch Boshaftigkeit Zorn Partnerschaft

Ich habe meinem Freund einen Dildo anal eingeführt und bin dabei absichtlich grob gewesen. Sein Ausgang hat die doppelte Größe angenommen und er hat sich eingekackt. Der Grund ist, dass er mich zum Analsex genötigt hat. Ich wollte nie irgendetwas in meinem Po und jeder meiner Ex-Freunde hat das respektiert. Nennt mich ruhig prüde, aber für mich ist der Po ein Ausgang und nicht mehr. Aber das kann jeder für sich selber entscheiden, jedoch wünsche ich mir, dass man meine Bitte auch respektiert. Beim Geschlechtsakt hat er mich von hinten vaginal genommen, bis er ihn rausgenommen hat. Ich wollte gerade fragen, was los ist, als ich einen stechenden Schmerz wahrnahm. Er versuchte, mir seinen Penis mit Gewalt anal einzuführen, trotz Gegenwehr. Er kam dann auch fix und ich fühlte mich richtig vergewaltigt. Außerdem tat mein Po so dermaßen weh, das kann man sich kaum vorstellen. Er hingegen fand es überhaupt nicht schlimm und wollte mal "spontan" sein. Ab da habe ich schon gedanklich mit ihm Schluss gemacht, habe mir das aber für einen finalen Schlag aufgehoben.


An dem Tatabend habe ich dann alles vorbereitet und mir Mühe gegeben, dass alles so erotisch wie möglich ist. Als es dann losging, habe ich ihm einen kleinen Dildo präsentiert und den Wunsch, ihm diesen einzuführen. Er war begeistert und begab sich gleich in Pose. Allerdings bat er mich, doch bitte vorsichtig zu sein und alles mit Gleitcreme einzuschmieren. Ich bin dann hinter ihn und habe den kleinen Dildo durch einen Großen ersetzt. Ich habe angesetzt und schon fingen die Analqualen an. Er schrie wie ein Ferkelchen und kackte sich ein. Den großen Dildo habe ich schnell versteckt und den Kleinen wieder zum Vorschein gebracht, aber in dem Moment hat er da auch gar nicht drauf geachtet. Ich musste mir das Lachen verkneifen, nahm meine Sachen und ging. Ein paar Tage später tat es mir schon leid. Ich hätte einfach Schluss machen sollen, ohne ihn anal zu zerstören, aber meine Rachegedanken waren verlockender. Ich war schwach.

Beichthaus.com Beichte #00038058 vom 14.04.2016 um 17:38:39 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der richtige Umgang mit aggressiven Dränglern

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Engherzigkeit Rache Auto & Co.

Vor ein paar Jahren fuhr ich (m/48) mit meinem Auto - nicht zu langsam und nicht zu schnell - über Land. Hinter mir drängelte mehrere Kilometer lang ein weißer Mercedes mit jungen, testosterongeschwängerten Goldkettchenträgern ätzend aggressiv an meiner Stoßstange. Bei dem Gegenverkehr konnten sie aber nicht überholen. Laut Kennzeichen stammten sie aus der nahen Großstadt. Ich wusste, dass im nächsten Dorf eine Blitzkiste war. Kurz vor dem Blitzer fuhr ich rechts ran, die Jung-Stars gaben befreit Gas und wurden mit ordentlicher Geschwindigkeit geblitzt. Danach fuhren sie so langsam, dass ich mich zurückhalten musste, nicht zu drängeln. Aber so hatten sie noch die Gelegenheit, im Rückspiegel meine gute Laune zu beobachten. Bitte vergebt mir meine Schadenfreude!

Beichthaus.com Beichte #00038052 vom 13.04.2016 um 19:22:16 Uhr (26 Kommentare).

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Das kläffende Biest am Zaun

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Aggression Rache Tiere

Ich (m/31) arbeite in einem Betrieb, welcher in einem teilweise mit Wohnungen und Häusern bebauten Industriegebiet liegt. Es ist dort ruhig, weil es natürlich etwas abgeschieden ist, aber mir gefällt es. Auf dem Weg in die Straße, in der meine Arbeitsstelle liegt, sind jeweils drei Häuser mit Garten. Ein Grundstück, das an der Ecke der Straße liegt, hat einen höheren Zaun, eine alte Hecke und ein großes Tor. Kein Wunder - die Besitzer haben einen total ungezogenen Hund, genauer gesagt einen Airedale Terrier. Ich kenne diese Hunderasse von einem Freund, sehr verspielt, sehr energiegeladen, aber eigentlich liebe Tiere und familienfreundlich. Nicht aber dieses Mistvieh! Sobald man nur in die Nähe kommt, rennt der entweder wie blöde rum oder springt laut bellend gegen den Zaun. Wenn ich im Sommer mit dem Fahrrad fahre und die Kopfhörer mit lauter Musik beschalle, höre ich den immer noch. Wenn man damit nicht rechnet - oder es vergisst - ist das ziemlich gefährlich. Beim ersten Mal habe ich mich langgelegt und mein Fahrrad hatte einige Spuren. Mit dem Besitzer diskutieren bringt gar nichts - man solle halt besser aufpassen.


Ich habe daraufhin überlegt, ob ich irgendwas machen soll. Als ich mal wieder verdrängt hatte, dass da dieses Mistvieh lauert und mein Mittagessen dabei hatte, sprang er wieder gegen den Zaun und ich habe vor Freude mein Essen fallen lassen. Da reichte es. Zunächst habe ich dem Besitzer ein paar Zeitschriften abonniert, rund um die Themen: "Wie erziehe ich meinen Hund" und "Kommunikation für Anfänger". Da er ein paar Tage im Urlaub war, konnte ich das Ergebnis beobachten, es waren lockere fünf Kilo Zeitschriften. Als er wieder zu Hause war, war natürlich auch der Köter draußen. Ich bin wirklich gut zu Tieren und mir fiel das keineswegs leicht, aber beim letzten Gang zum Mittagessen habe ich dem bellenden Vieh Hundeabwehrspray in die Schnauze gesprüht. Wenigstens hatte er dieses Mal einen Grund zu rennen, zu bellen und zu jaulen. Da der Besitzer gerade Gartenarbeit verrichtet hat, wollte er natürlich wissen, was ich gemacht habe und die Polizei rufen. Ich meinte dann nur, er müsse halt besser aufpassen und bin gegangen. Ich beichte also, dass ich ein Tier zumindest verschreckt und einen Frührentner mit Zeitschriften belästigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00038039 vom 11.04.2016 um 17:54:22 Uhr (16 Kommentare).

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Junge Eltern sind nichts Schlechtes!

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Rache Hochmut Vorurteile Schule Kinder

Ich (w/25) bin mit 17 Jahren ungewollt schwanger geworden. Mittlerweile geht meine Tochter schon in die Schule. Es ist kein Geheimnis, dass ihre Eltern etwas jünger sind. Die meisten anderen Eltern verhalten sich mir gegenüber ganz normal und meine Tochter ist ein gern gesehenes Verabredekind. Es gibt aber zwei Mütter, die es auf mich abgesehen haben. Eine davon ist ungefähr 46 Jahre alt. Sie hat Kunstgeschichte studiert und danach nie wieder gearbeitet. Sie leben in einem sehr schönen und teuren Haus. Ihr Sohn ist sehr schlecht in der Schule, aber sie ist der felsenfesten Überzeugung, dass er hochbegabt sei. Ich helfe ab und an mit bei Schulveranstaltungen und habe sie auf der Arbeit (ich arbeite in einer Apotheke) getroffen und sie freundlich gefragt, ob sie spontan für den morgigen Tag einen Kuchen backen könne. Sie meinte, dass sie anderes zu tun habe. Ich habe dann noch einmal vorsichtig nachgefragt, ob es doch nicht ginge, da eine andere Mutter abspringen muss, weil ihre Oma ins Krankenhaus gebracht wurde. Sie wurde sauer und meinte, dass ich so schlecht organisiert sei und ich ja mit 17 schon schlecht mit der Verhütung organisiert war und dass ich nicht meinen muss, meinen Mann (auch der Vater) als den Vater meiner Tochter zu verkaufen.


Ich war sehr wütend und hätte ihr am Liebsten eine kräftige Ohrfeige gegeben, aber damit hätte ich sie ja bestätigt. Meine Wut auf diese unverschämte Person wuchs immer mehr. Dazu finde ich es ganz schlimm, wenn eine Person so dermaßen von sich überzeugt ist. Direkt nach der Arbeit habe ich also völlig erniedrigt drei verschiedene Kuchen gebacken. Am nächsten Tag war der Tag der Aufführung, wo ich auch mit meinem Mann hinging. Leider setzte sie sich nicht allzu weit entfernt von uns hin. Sie beschwerte sich laut, dass ihr Sohn es nicht leicht hat bei der Klassengröße und hochbegabte Kinder sich oft vom Unterricht ausklinken, da sie unterfordert sind. Das Gelaber war kaum zu ertragen. Mein Mann flüsterte mir ins Ohr: "Sag jetzt bloß nicht, dass ihr Sohn einfach überfordert ist." Ich musste etwas grinsen. Danach startete die andere Mutter, die mich auch nicht mag, eine Diskussion, ob man keinen Kuchenverkauf für Spenden an Flüchtlinge machen könne, und schaute mich vorwurfsvoll an. Zum Glück wurde die Aufführung angekündigt. Da kam dann der Sohn von ihr mit offenen Schnürsenkeln rein. Er rief nach seiner Mutter, sie solle ihm den Schnürsenkel zu machen. Ich wunderte mich sehr, dass er mit acht Jahren nicht gelernt hat, sich die Schuhe zu binden, obwohl sie doch den ganzen Tag Zeit hat, ihm das beizubringen.


Plötzlich kam mir die Idee, dass ich doch eigentlich auch fies sein kann: Ich wollte unbedingt, dass ausgerechnet meine Tochter jetzt diejenige ist, die ihm die Schuhe zubindet. Da sie meinen Blick im Publikum suchte, konnte ich ihr mit Zeichensprache das Zeichen geben, sie solle ihm die Schnürsenkel zubinden. Sie rief seiner Mutter zu: "Ich mache das eben, dann musst du nicht erst aufstehen." Grandios, das ist mein Mädchen! Dann machte ihm mit einer flotten Selbstverständlichkeit eine Schleife. Die Mutter wurde feuerrot, während sich die anderen das Lachen verkneifen mussten und ich dachte nur, dass das einer der besten Momente meines Lebens war, auch wenn es wohl nicht die feine Art ist, seine Kinder zu instrumentalisieren.

Beichthaus.com Beichte #00037998 vom 06.04.2016 um 15:58:32 Uhr (25 Kommentare).

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