Leben mit sozialer Phobie

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Peinlichkeit Verzweiflung Manie

Ich (m) habe eine soziale Phobie, das heißt, dass ich Angst vor menschlichem Kontakt habe. Zuerst dachte ich, es ist nur Schüchternheit, aber im Laufe der Zeit habe ich festgestellt, dass es nicht mehr im standardmäßigen Rahmen liegt. Vor allem in der Schule fällt es mir schwer, in Gruppen zu arbeiten oder eine Präsentation vor den anderen zu halten. Auch in der Pause sitze ich lieber alleine in einer Ecke, statt zu einer Gruppe zu gehen. Allgemein stellt das Reden mit Menschen außerhalb meiner Familie für mich eine Prüfung dar. Selbst in der Familie verschließe ich mich gegenüber anderen, ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich mich ändern möchte oder nicht. Den Psychologen und Therapeuten habe ich am Ende einer Therapie immer versichert, dass nun alles in Ordnung ist. Dabei möchte ich den Menschen helfen, weil ich Menschen liebe. Ohne dieses Selbstbewusstsein wird dies zu einer Mammutaufgabe für mich. Ich bewundere die Menschen, die jeden Tag glücklich ihren Alltag leben und sich für andere einsetzen, auch wenn es ihnen natürlich nicht immer gut geht. Ich wollte eigentlich über die Herbstferien einen Minijob als Reinigungskraft machen, um das Geld irgendwohin zu spenden, auch wenn der Geldbetrag lächerlich gering wäre, vielleicht hätte ich jemandem damit etwas geholfen. Stattdessen habe ich mir darüber Sorgen gemacht, wie ich vor den Leuten auftreten würde und dass ich möglicherweise versage. Bitte vergebt mir mein egoistisches Verhalten. Ich weiß, dass ich mich zusammenreißen muss, wenn ich meine Ziele durchsetzen möchte!

Beichthaus.com Beichte #00036888 vom 21.10.2015 um 21:39:53 Uhr (8 Kommentare).

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Die heiße Nachbarin beim Sex

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Fetisch Neugier Wollust Nachbarn

Ich möchte beichten, wie ich zum Spanner wurde. Früher habe ich über die typischen Spannerbeichten hier nur den Kopf geschüttelt und konnte nicht nachvollziehen, wie man so etwas derart heiß finden konnte. Nun weiß ich es besser. Vorab: Ich habe ein intaktes Liebesleben, wohne jedoch noch nicht mit meiner Freundin zusammen. Seit einiger Zeit habe ich neue Nachbarn und mein Schlafzimmer grenzt direkt an das Schlafzimmer der Nachbarn. Die Wände sind absolut dünn und man kann wirklich jeden Atemzug aus der Nachbarwohnung hören. Der weibliche Part der Nachbarn wirkt eher unscheinbar und immer sehr zugeknöpft gekleidet. Allerdings ist sie sehr laut beim Sex. Anfangs empfand ich das als eher störend, vor allem wenn es mich am Einschlafen hinderte. Mittlerweile lege ich es regelrecht darauf an, zuzuhören. Wenn ich sehe, dass bei meinen Nachbarn im Wohnzimmer abends das Licht ausgeht, verlasse ich Couch und Fernseher und gehe ins Schlafzimmer. Meistens geht es dann dort richtig rund. Man hört sogar ihren Vibrator brummen, so hellhörig ist das Ganze.


Doch damit nicht genug: Letztens habe ich meine Nachbarn in einer Therme bzw. Sauna getroffen und mir blieb der Mund offen stehen. Diese vermeintlich graue Maus hat einen unglaublich heißen Körper. Jetzt habe ich noch mehr Kopfkino, wenn ich die beiden höre. Ich habe auch mehrfach im Schlafzimmer telefoniert, wenn ich wusste, dass beide nebenan sind und dadurch wissen sie definitiv, wie gut man alles hören kann und wie dünn die Wände sind. Ich habe allerdings das Gefühl, seitdem ist sie noch lauter. Ein wenig schäme ich mich dafür, meine Nachbarn zu belauschen und noch schlimmer ist eigentlich, dass ich schon nach Möglichkeiten gesucht habe, meine Nachbarn nicht nur zu belauschen, sondern zuzusehen.

Beichthaus.com Beichte #00036885 vom 21.10.2015 um 10:19:13 Uhr (10 Kommentare).

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Starren in der Öffentlichkeit

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Zorn Gewalt Hass Aggression

Ich (m/38) habe aufgrund eines Schlaganfalls mit 18 Jahren eine leichte Gesichtslähmung auf der linken Seite. Das fällt im Normalfall nicht auf, es ist auch nicht so stark wie beispielsweise bei Sylvester Stallone. Es behindert mich auch in keinster Weise mehr, auch wenn ich meine Sprechweise etwas anpassen musste. Doch gibt es ab und an Leute, die mich zb auf der Straße oder im Supermarkt deswegen ziemlich blöd anstarren, teils mit offenem Mund und vor Staunen aufgerissenen Augen und auf mich zeigend. Dabei bin ich - von der Lähmung abgesehen - weder hässlich noch sonst irgendwie auffällig. Obwohl ich mein Gesicht teils unter eine Kappe mit gebogenem Schirm, wie es in den 90ern modern war, verberge, schauen die Leute mir teils aus kurzer Entfernung absichtlich ins Gesicht. Einmal ist sogar ein Radfahrer deswegen gestürzt, weil er vor lauter Starren nicht mehr auf die Straße achtete und an den Randstein stieß. Ich habe ihm sogar wieder aufgeholfen und er hat sich artig für meine Hilfe bedankt. Die Unfallursache habe ich aber nicht angesprochen.


Was ich beichten möchte, ist, obwohl ich ein extrem gutmütiger Mensch bin, dass bei diesem dummen Geglotze in mir eine extreme Wut aufwallt. Ich hasse und verachte jegliche Form der Gewalt, selbst wenn man mich angreift, laufe ich lieber weg, als zur Verteidigung zur Gewalt zu greifen. Das hat auch nichts mit Feigheit zu tun, ich hätte durchaus die körperlichen Attribute, mich erfolgreich zur Wehr zu setzen, aber ich fühle mich einfach schlecht, wenn ich anderen wehtun müsste. Doch in den Momenten der Wut ändert sich dies komplett. Da werde ich in Gedanken zum Hulk schlechthin. Dann möchte ich diesen Menschen, die mir so doof auf meinen leicht schiefen Mund oder das leicht hängende Augenlid starren, als wäre es eine eiternde Wunde aus der Maden kriechen, richtig wehtun. Ich möchte Nasen brechen, Augen blau schlagen, Zähne ausschlagen, in die Genitalien treten, Ohren abreißen, sie mit dem Kopf gegen die Wand schlagen. Es wäre mir sogar egal, wenn diese Leute dabei sterben. Hauptsache es wäre qualvoll. Das ist zum Glück immer in weniger als fünf Sekunden wieder vorbei, und dann schäme ich mich furchtbar für diesen Gedanken.


Keine Sorge, es wird niemals dazu kommen, dazu ist meine Selbstkontrolle zu gut, und ich sehe auch nicht klassisch rot und drehe durch, sondern es ist einfach der Wunsch, diesen Leuten zu zeigen, dass angeglotzt werden wehtun kann, und ihnen eben selbst Schmerzen zuzufügen. Und extreme Gewaltfantasien. Ich frage mich, was mit mir los ist, denn diesen Tick habe ich erst in den letzten 2-3 Jahren entwickelt, vorher war mir egal, ob und wie mich andere Menschen ansehen oder was sie über mich und mein Aussehen denken. Ich bitte um Absolution und hoffe, zu dieser Einstellung zurückzufinden.

Beichthaus.com Beichte #00036883 vom 20.10.2015 um 22:49:44 Uhr (27 Kommentare).

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Club-Nächte mit Mainstream-Blondinen

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Feigheit Begehrlichkeit Last Night

Ich (m/20) habe mit 16 Jahren vor und auf Partys zu viel getrunken. Ich habe nicht unbedingt mit Stress angefangen, aber ich brauchte Auslauf. Quer über die Tanzflächen und Flure, da mir das Tanzen bis heute als nicht sinnvoll erscheint und ich so rhythmisch bin wie ein Sack Kartoffeln. Club voll, ich voll - voll langweilig. Während ich meine Kreise zog, bemerkte ich eine große Anzahl an Mainstream-Blondinen, welche das Klischee vollständig bestätigten, auf der Tanzfläche. Ich ging an etwa jeder vorbei, stach ihr leicht in die Seite und tat so, als wäre ich nur vorbeigegangen oder einfach zu betrunken. Etwa 80 Prozent dieser Frauen besaßen einen Proleten an ihrer Seite, die auf Stress aus waren. Gefunden hat mich jedoch keiner von denen, da ich für meine Größe (1,93m) doch geschickt genug war, weiter meine Kreise zu ziehen. Erstaunlicherweise riefen mich einige Blondinen zurück, andere wiederum kniffen. Daran konnte ich feststellen, ob sie vergeben war oder nicht. Einen Nutzen konnte ich daraus leider nicht ziehen, da ich zwar recht gut aussehe, aber mit fremden Personen überhaupt nicht umgehen kann. Dieses Verhalten war nicht angebracht, kindisch und verantwortungslos. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036879 vom 20.10.2015 um 03:52:00 Uhr (12 Kommentare).

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Ein Knackarsch in engen Jeans

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich (m/27) arbeite seit 1,5 Jahren in einer renommierten Firma in den neuen Bundesländern. Dort ist mir am ersten Tag gleich eine junge Kollegin aufgefallen, die mir auf Anhieb gut gefallen hat. Sie sieht so unglaublich süß und unschuldig aus. Dabei hat sie es faustdick hinter den Ohren. Wenn ich sie nur sehe, mit ihrem Knackarsch in den engen Jeans, dann geht es mit mir durch. Am liebsten würde ich sie dann einfach nur richtig hart rannehmen. Leider habe ich nur selten Kontakt zu ihr, weil sie in einer anderen Abteilung arbeitet. Sie kommt nur wegen dienstlicher Belange vorbei. Vor Kurzem habe ich beiläufig in der Frühstücksrunde erfahren, dass sie in festen Händen sei. Da kam mir echt die Galle hoch. Seitdem tue ich alles, um sie rumzukriegen. Ich weiß, dass sie für Komplimente empfänglich ist und auf mich körperlich genauso heftig reagiert, wie ich auf sie. Ich beichte schon mal vorab, dass ich für nichts garantieren kann. Ich werde also aus purer Geilheilt eine intakte und wahrscheinlich glückliche Beziehung zerstören - und es ist mir egal. Ich will diese Frau.

Beichthaus.com Beichte #00036877 vom 19.10.2015 um 15:09:24 Uhr (24 Kommentare).

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