Schloss Einstein

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Peinlichkeit Sucht Medien

Ich (m/20) verpasse keine Folge von Schloss Einstein auf dem Kinderkanal. Wenn ich mal keine Zeit habe, programmiere ich sogar meinen Videorecorder.

Beichthaus.com Beichte #00019149 vom 22.11.2006 um 23:06:19 Uhr (8 Kommentare).

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Zum Waschbeckenpinkeln inspiriert

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Ekel Unreinlichkeit

Ich beichte, dass ich, durch die ganzen Waschbeckenpinkelbeichten inspiriert, Selbiges auch mal getestet habe. Inzwischen habe ich das schon fters wiederholt und kann es nur jedem empfehlen. Schnell, kein Splen, geht im Stehen, keine Spritzer. Auerdem wscht sich meine Mitbewohnerin die Haare im Waschbecken, was ich besonders witzig finde.

Beichthaus.com Beichte #00019148 vom 22.11.2006 um 22:56:46 Uhr (4 Kommentare).

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“Folge

Ihr drft auch mal mehr bezahlen!

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Vorurteile Arbeit Geld

Ich habe letztes Jahr in einer groen Baumarktkette an der Kasse gearbeitet. Manchmal passiert es ja, dass man aus Versehen einen zu hohen Betrag erzielt. Wenn ich das gemerkt habe, der Kunde mir aber nicht sympatisch war, habe ich nichts gesagt und ihn zu viel bezahlen lassen. Diese Idioten.<br /> <br /> Ach ja, meine Freundin und ich haben da noch eine Methode wie wir im Supermarkt quasi kostenlos Getrnkeksten bekommen (Samt vollen Flaschen!). Zumindest klappt es in 60 % der Flle. Aber nur bei fetten Kassiererinnen! Leider kann ich euch nicht erzhlen wie wir das genau machen. Schlielich knnte der Chef von unserem Supermarkt diese Beichte lesen und deren System ndern.

Beichthaus.com Beichte #00019147 vom 22.11.2006 um 22:20:39 Uhr (5 Kommentare).

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Mit dem Au-pair-Mdchen im Zeltlager

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Missbrauch Begehrlichkeit Selbstsucht Urlaub

Mit dem Au-pair-Mädchen im Zeltlager
Ich war 14 Jahre alt. In den Sommerferien war ich mit meiner Familie und unserem damaligen Au-pair-Mdchen im Zelturlaub. Larissa hie sie und kam aus Russland, 22 Jahre alt. Und begehrenswert. Sie hatte ein hbsches Gesicht, einen flachen Bauch, gebrunte Haut, kleine aber feine Brste und einen wohlgeformten knackigen Po. Seit ich sie das erste Mal im Bikini gesehen hatte, war mir klar, dass ich sie nicht nur anschauen, sondern auch fhlen und schmecken wollte. Wir waren also im Urlaub mit unserem Zweikabinenzelt. Ich sollte mit meinem Bruder und Larissa in der einen Kabine schlafen, meine Eltern in der anderen. Ich lag also in der ersten Nacht neben ihr, rechts schlief mein Bruder, links sie. Sie trug einen Slip und ein T-Shirt und war auerdem von ihrem Schlafsack umhllt. Sie lag auf dem Bauch und direkt vor mir war ihr nackter Arm. Ich konnte nicht anders und berhrte vorsichtig ihre Haut. Ich war anfangs nicht sicher, ob sie davon wach werden wrde. Ich streichelte ihren Arm und ihre Haut fhlte sich toll an. Dann begann ich, sie am Arm zu kssen und zu lecken - endlich ihre Haut an meiner Zunge!<br /> <br /> Doch als Nchstes wollte ich mehr. Wenn sie das nicht aufweckte, wrden sie auch meine Liebkosungen an anderer Stelle nicht aufwecken. Ich fasste ihr T-Shirt kurz unter ihrem Nacken und begann es langsam und vorsichtig hochzuziehen. Immer weiter. Schlielich fhlte ich ihren nackten Rcken. Was fr ein Gefhl. Ich griff tief in ihren Schlafsack um die ganze nackte Haut zu erfhlen, die nun darauf wartete, von mir liebkost zu werden. Ich machte ganz langsam den Reiverschluss des Schlafsacks auf, bis ich ihren nackten Rcken vor mir sehen konnte. Nun beschftigte ich mich innig mit dem Ablecken ihres Rckens. Gierig leckte ich jeden noch trockenen Zentimeter ihrer Haut. Immer wenn sie sich kurz regte, lie ich sofort ab, um aber nach einer Minute wieder weiterzumachen. In der nchsten Nacht war ich wieder so weit wie in der Nacht zuvor. Diesmal leckte ich bis an den Rand ihres Slips und fasste dann einen Entschluss: Ich will unter ihren Slip! So schob ich meine Hand vorsichtig (und nachdem ich sie ausfhrlich gewrmt hatte) darunter und hatte ihre nackte Pobacke in der Hand - Wow! Ebenso genoss ich kurz danach die andere Pobacke. Als sie sich auf die Seite drehte, leckte ich auch ihre Taille und ertastete ihren Bauchnabel.<br /> So waren die Nchte das Highlight des Urlaubs. In einer der folgenden Nchte massierte ich auch noch ihre Brste und tastete mich bis zu ihrem Schamhaar vor. Leider bekam ich nicht die Gelegenheit, diese Stellen ausgiebig zu lecken, aber an ihrem Oberkrper blieb keine Stelle ungeleckt! Alles in allem also ein sehr erotischer Urlaub.

Beichthaus.com Beichte #00019146 vom 22.11.2006 um 21:54:03 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Mein Diddel und der Hund

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Masturbation Neugier Schamlosigkeit Tiere Borgholzhausen

Ich beichte, dass ich als Jugendlicher mal auf einen Hund aufgepasst habe und meinen Diddel dann an ihm gerieben habe. Ich war ungefhr 13. Ich habe keine Ahnung, was mich da geritten hat, aber so war es nunmal. Hoffentlich werde ich diese Erinnerung so fr immer los.

Beichthaus.com Beichte #00019145 vom 22.11.2006 um 21:39:06 Uhr in Borgholzhausen (5 Kommentare).

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