Aushilfsmama für meinen Freund

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Zorn Trägheit Verschwendung Faulheit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich aus reiner Nachlässigkeit Nahrungsmittel schlecht werden ließ. Der Hintergrund zu der Sache ist, dass ich schon vor längerer Zeit feststellen musste, dass im Haus nichts aufgeräumt wird, wenn ich das nicht Selbst tue. Mein Freund scheint zu glauben, dass er mit einer Aushilfsmama zusammengezogen ist, und nicht mit seiner Freundin. Ich bin jedoch berufstätig und habe genauso wenig Lust, seinen Dreck wegzumachen, wie er meinen wegmachen möchte. Aber wenn ich ihn dann bitte, etwas zu machen, ist das ein richtiger Skandal. Und auf die Idee, mal etwas nur für mich aufzuräumen, kommt er erst gar nicht, schont wohl seine Nerven. Er scheint zu meinen, dass ich seine persönliche Putzfrau bin. Alles reden hilft nichts, manchmal sitzt er einfach tagelang neben einem Haufen Dreck, den er hinterlassen hat. Gern wird auch ein Berg Kartons oder ein Stapel Zeitungen mitten im Raum abgestellt und dort vergessen, damit jeder, der in den Raum kommt, sich die Haxen bricht - jedenfalls, bis ich mich genug ärgere, um ihn zur Seite zu stellen. Inzwischen bin ich dazu übergegangen nur noch aufzuräumen wenn Besuch kommt, in der Hoffnung, dass er irgendwann mal von selbst auf die Idee kommt, aufzuräumen. Wir versinken also gemeinsam im Müll - aber ich habe wirklich keine Lust seine Putzfrau zu spielen!


Ganz so radikal, wie das jetzt klingt, ist es aber nicht. Ich mache immer noch regelmäßig den Abwasch und räume auch verderbliches Essen weg. Und das ist der Unterschied zwischen uns beiden. Gestern kam mir nämlich etwas dazwischen und ich war fast zwei Tage lang nicht zu Hause. Nach der Arbeit fuhr ich zu meinen Eltern und übernachtete dort, um dann von dort aus wieder zur Arbeit zu fahren. Natürlich war mein Freund darüber informiert, und als ich dann nach Hause kam und total fertig einfach nur ins Bett fiel, ahnte ich nicht, dass mein Frühstück immer noch dort stand und vor sich hingammelte. Ich hatte es in meiner Hektik vergessen und er hatte es nicht einmal geschafft, die Wurst in den Kühlschrank zu räumen, wie ich das sonst auch immer für ihn tat. Mein Freund saß also zwei Tage lang neben einer alten gammeligen Wurst und knochenhartem Brot und störte sich einfach nicht daran. Heute konnte ich unsere Nahrungsmittel also größtenteils wegwerfen. Ich war also blöd genug, zu denken, dass ich mich darauf verlassen könnte, dass ein erwachsener Mann auch mal Verantwortung übernimmt. War wohl selbst schuld. Es tut mir leid, liebe Geflügelwurst.

Beichthaus.com Beichte #00032419 vom 19.12.2013 um 03:37:47 Uhr (23 Kommentare).

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Nackte Spiele im Kindergarten

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Peinlichkeit Falschheit Kindergarten

Ich (m/21) war früher oft sehr lange im Kindergarten, weil meine Mutter lange arbeiten musste. Und in so einem Kindergarten gibt es natürlich auch recht viele Mädchen. Da man als Kind ja die Angewohnheit hat, alles nachzuahmen und nachzuspielen, tut man das natürlich auch mit solchen Sachen wie Sex. Als ich dann das erste Mal - ich glaube, ich war fünf Jahre alt - mit einem Mädchen "Mutter-Vater-Kind" spielen wollte, bauten wir uns mit Decken eine Höhle unter einen Schreibtisch, zogen uns dort nackt aus und legten uns aufeinander. Natürlich hatten wir darüber hinaus keine Ahnung, was wir tun sollten, und wurden zu allem Überfluss auch noch erwischt. Es kam also, wie es nicht hätte kommen sollen - die Erzieher schrien mich an und informierten sogar meine Mutter. Ich bekam natürlich für alles die Schuld und mir wurde schreiend beigebracht, dass ich das nicht noch einmal machen dürfte. Drei Jahre später versuchte ich das Ganze allerdings erneut - mit einem anderen Mädchen. Dieses Mal hatte ich das Mädchen sogar geküsst und befummelt, weil ich das zuvor bei Jugendlichen beobachtet hatte. Und wie es der Zufall so wollte, ist sie heute die beste Freundin meiner Freundin. Ich habe meiner Freundin nie von den kindlichen Erfahrungen, die ich mit ihrer besten Freundin gemacht habe, erzählt, und ich glaube, besagtes Mädchen hat das auch nicht getan. Inzwischen bin ich seit knapp zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen und überglücklich. Bei einem familiären Treffen meiner Freundin stellte sich dann allerdings heraus, dass ihre Cousine das andere Mädchen war, das ich im Kindergarten beim Spielen nackt gesehen hatte. Ihre Eltern wussten sofort, wer ich bin, und begrüßten mich herzlich, kamen zum Glück aber nie auf die Geschichte zu sprechen. Und wahrscheinlich nehme ich das Ganze auch viel zu ernst. Aus dem Verhalten der Cousine schließe ich übrigens, dass sie die Geschehnisse auch nicht vergessen hat. Was ich jetzt beichten möchte, ist ganz einfach. Ich habe meiner Freundin von dem Ganzen nämlich nichts erzählt und ich bin auch selbst sehr erstaunt über diese komischen Zufälle. Außerdem muss ich beichten, dass ich meiner Freundin auch nichts davon erzählen werde, da ich sie sehr liebe und auf keinen Fall verlieren will - da kann ich wohl kaum eine mögliche Eifersucht riskieren, oder doch?

Beichthaus.com Beichte #00032418 vom 18.12.2013 um 22:03:45 Uhr (15 Kommentare).

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Die Beule meines Schwarms

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Eifersucht Engherzigkeit Last Night Almanshausen

An einem Samstagabend hat sich mein Schwarm bei mir gemeldet und mich gefragt, ob ich (w/19) Lust hätte, mit ihm und seinen Freunden feiern zu gehen. Ich sagte natürlich sofort zu und freute mich sehr über die Einladung. Nachdem ich schon einiges getrunken hatte, tanzten wir gemeinsam auf der Bühne - sehr eng aneinander und ich stand meist auch mit dem Rücken zu ihm. Auf einmal sagte er mir, dass er aufs Klo müsse. Ich hatte so viel getrunken, dass ich das gar nicht begriff, und tanzte dann einfach alleine weiter. Als ich mir einen Tag später die Bilder von der Party ansah, sah ich, dass mein Schwarm eine Beule in der Hose hatte. Und das Foto wurde herumgezeigt - jeder auf der Schule hatte es auf seinem Handy. Hiermit beichte ich, dass ich mit einem Jungen getanzt habe, den ich heimlich liebte. Das Problem ist nur, dass meine beste Freundin mal mit ihm zusammen war und jetzt nicht mehr mit mir redet, weil sie ihn immer noch liebt. Außerdem möchte ich beichten, dass mir nicht aufgefallen ist, dass der Kerl die ganze Zeit mit einem Ständer tanzte. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032416 vom 18.12.2013 um 12:53:58 Uhr in 97895 Almanshausen (Zigeunerstraße) (17 Kommentare).

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Meine Sitzungen beim Psychologen

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Falschheit Lügen Neugier Betrug

Meine Sitzungen beim Psychologen
Ich (m/24) interessiere mich sehr für Psychologie, habe aber berufstechnisch einen anderen Weg eingeschlagen. Vor sechs Monaten wollte ich dann mal schauen, was ein Psychologe den ganzen Tag macht, und mein Wissen über die Psychologie erweitern. Ich ging dann zum Hausarzt und habe ein psychisches Problem vorgetäuscht. Er hat mich dann einem Psychologen überschrieben. Bei diesem bin ich nun seit 12 Sitzungen. An dieser Stelle muss ich beichten, dass er seit fünf Sitzungen weiß, dass ich keine psychischen Probleme habe und mich nur für sein Wissen interessiere. Er findet es allerdings sehr interessant, was ich mache und therapiert mich weiterhin. Oft entstehen sehr interessante, angeregte Diskussionen bei unseren Sitzungen. Wir haben es ziemlich gut zusammen. Ich beichte also, dass ich mein Wissen auf Kosten der Versicherungsnehmer erweitere. Zudem genieße ich es, die Arbeit wegen meiner Therapie dann immer etwas früher verlassen zu dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00032410 vom 16.12.2013 um 12:11:21 Uhr (21 Kommentare).

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Ich habe meine Schwägerin geschwängert

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Lügen Dummheit

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Ehe zerstört und mit der Schwester meiner Ex-Ehefrau ein Kind gezeugt habe. Es begann alles damit, dass ich dieses süße Mädel kennenlernte und wir zusammenkamen. Ich hatte sie sehr gerne, aber es gab auch Schwierigkeiten. Sie konnte schwer Vertrauen fassen und war mehr als oft gereizt und mies drauf. Später kamen aber noch andere Dinge dazu. Beispielsweise hat sie oft etwas an mir zu beanstanden gehabt, und wenn ich das Verhalten dann nicht sofort änderte, war Madame tagelang auf Streit gebürstet. Meistens resignierte ich dann, weil ich den Stress nicht mehr aushielt. Irgendwann, einige Jahre später, setzte sie mich dann plötzlich unter Druck, dass sie Kinder wollte, obwohl ich eigentlich vorhatte zu studieren. Mein Bildungsweg hatte nicht den gewöhnlichen Verlauf genommen und ich war schon lange nicht mehr zufrieden mit den Gelegenheitsjobs. Aber sie wollte jetzt ein Baby. Ihre Schwester hatte schon vor Jahren damit angefangen, Kinder in die Welt zu setzen, und sie wollte das nun endlich auch - sie sei schließlich alt genug und wolle sich binden. Sie setzte also die Pille ab und stellte mich vor die Wahl: Entweder Kinder oder keinen Sex. Nun muss ich dazu sagen, dass der Sex ohnehin nicht der Knaller war. Es lief immer die gleiche Routine ab, sie war empfindlich und verklemmt, und es wurde mir ziemlich bald langweilig.


Trotzdem hing ich an dieser Frau und wollte sie nicht verlassen. Ich renovierte ein Haus mit ihr, in dem wir leben wollten, und plante sogar die Hochzeit mit. Ja - ich plante nur mit, denn eigentlich drängte sie mich in die Heirat hinein. Ich unternahm jedoch nichts dagegen, sondern heiratete sie. Doch in der Nacht davor hielt ich die zwiespältigen Gefühle und den Druck nicht mehr aus. Ich traf mich mit ihrer Schwester zum Reden, mit der ich mich sehr gut verstand, da diese sehr locker drauf war und immer unverhohlen ihre Meinung sagte. Ich hatte mir schon oft gewünscht, meine zarte, schüchterne Freundin hätte mehr "Eier" abbekommen, so wie ihre Schwester, die auch mal den Mund aufbekam, wenn ihr etwas nicht passte. Wir tranken und rauchten gemeinsam, und redeten in diesem stockfinsteren Zimmer - die Worte flossen nur so aus mir heraus. Ich sagte ihr alles, redete mir den Frust einfach runter. Ich weiß nicht mehr, wie es kam, jedoch fand ich mich irgendwann auf dem Bett wieder, und sie auf mir - nackt. Meine Freundin hatte nie derart frivol mit mir gespielt, wie ihre Schwester es dann tat. Ich war wie ein Ausgehungerter, der sich unverhofft einer opulenten Mahlzeit gegenüberfand. Ich konnte nicht mehr denken. Ich wehrte mich halbherzig, konnte aber nicht lange widerstehen. Die Rechnung kam einige Wochen später. Ich hatte meine Freundin geheiratet, und ihre Schwester, die nun gemerkt hatte, dass sie schwanger war, sprengte diese Ehe, indem sie bekannt gab, wer der Vater war. Ich beichtete alles und kurz darauf leiteten wir alles Nötige zur Scheidung ein.


Meiner Frau brach das Herz. Ich hörte es noch lange, wenn sie mich anrief, um etwas zu klären. Wie ihr die Stimme brach und sie das Weinen kaum unterdrücken konnte. Aber damit nicht genug. Auch die Schwester redet heute nicht mehr mit mir, und ich muss mich ständig damit rumärgern, mein Anrecht auf die Zeit mit meinem Kind geltend zu machen. Denn nachdem alles kaputt war, dämmerte ihr, dass sie sich mit ihrer Familie zusammenrotten musste, und so verdrehte sie natürlich ihren Anteil an der Sache und erzählte, ich hätte sie schon fast mit Gewalt dazu gedrängt. Natürlich hassen mich jetzt alle Frauen aus dieser Familie, und zwar im Kollektiv, und ich darf auch noch zahlen. Mir kommt noch immer die Galle hoch, wenn ich daran denke, wie das gelaufen ist. Aber im Grunde weiß ich ja, wer das in den Sand gesetzt hat. Ich war so ein Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00032408 vom 17.12.2013 um 06:17:01 Uhr (20 Kommentare).

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