Ständer-Andi und die heiße Lehrerin

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Schule

Ich (m/29) beichte, dass mir kurz vor dem Abitur etwas passiert ist, was mir bis heute noch manchmal extrem peinlich ist. Und zwar waren wir damals auf Klassenfahrt und eine der begleitenden Lehrerinnen war noch relativ jung, so Anfang 30. Fast jeder stand auf sie, da sie eine echt heiße norddeutsche Blondine ist und an vielen Tagen auch noch Stiefel trug, aber ohne dabei irgendwie nuttig zu wirken, nur sehr modisch eben. Sie war der feuchte Traum vieler Jungs und auch ich habe bei der Selbstbefriedigung sicher nicht nur einmal an sie gedacht. Aber auch ihre Art war beliebt, sehr selbstbewusst, aber dennoch immer freundlich und hilfsbereit. <br /> <br /> <br /> Auf eben dieser Klassenfahrt wollte ich am Morgen des vorletzten Tages irgendwas Organisatorisches von ihr wissen und klopfte an ihre Tür. Sie rief mich herein, ich öffnete und ging auch rein. Sie stand mit dem Rücken zu mir am Fenster und sah nach draußen. Außerdem hatte sie gerade frisch geduscht und ihre schönen langen Haare hingen nass auf ihren Rücken. Sie ließ sie von Wind und Sonne trocknen. Dazu stand sie leicht nach vorne gebeugt auf das Fensterbrett gestützt und mit einem Bein angewinkelt da, was ihren nicht gerade schlechten und prallen Hintern in einer Jeans voll zur Geltung brachte. Der Anblick war extrem erotisch für mich und mein blöder pubertierender Körper hatte natürlich nichts Besseres zu tun, als mir in meinen weiten Shorts eine gewaltige, steinharte Erektion zu verschaffen. Dass sie das Ganze auch ohne jeden Hintergedanken tat, ließ es noch erregender wirken. <br /> <br /> <br /> Ich betete heimlich zu allen Göttern, dass sie sich bloß nicht umdrehen solle. Da ich mich aber, der ungewollten Erregung wegen, mehrmals beim Sprechen verhaspelt habe, was bei mir unüblich ist, tat sie es natürlich doch und ihr Blick fiel auch fast sofort auf das sehr eindeutige Zelt in meiner Hose. Sie sagte leise "oh" und ich haspelte nur noch eine Entschuldigung raus und verließ das Zimmer. Leider sahen mich dabei auch zwei Mädels und ein Junge aus meiner Klasse und seitdem war ich nur noch der "Ständer-Andi" und es ging das Gerücht herum, dass etwas gelaufen sei, weswegen wir beide ins Direktorat zitiert wurden. Aber zum Glück blieb es ohne Konsequenzen. Unser Direktor glaubte uns und riet mir nur, mich ein wenig in Körperbeherrschung zu üben, das käme aber von selbst mit der Zeit. Sie ging mir seither aber trotzdem aus dem Weg, wenn es möglich war. <br /> <br /> <br /> Das halbe Jahr bis zum Abi brachte ich dann auch noch irgendwie rum, vor allem weil es in der Prüfungszeit ab Mai eh Wichtigeres für mich und die Anderen zu tun gab und der Spitzname recht schnell wieder in der Versenkung verschwand. Wenigstens das. Kürzlich sah ich sie zufällig beim Einkaufen und wir sprachen kurz vor dem Geschäft miteinander und sie gab sogar zu, dass sie selbst von dem Anblick auf rein körperlicher Ebene nicht ganz unberührt gewesen wäre, aber natürlich keine Chance von ihrer Seite aus bestanden hat. Sie trug es mir aber auch nicht nach, sondern es war ihr eben einfach peinlich. Wir mussten beide grinsen und gingen unserer Wege.

Beichthaus.com Beichte #00037777 vom 08.03.2016 um 23:18:17 Uhr (15 Kommentare).

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Ein Meister der Manipulation

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Neugier

Ich (m/35) beichte heute, dass ich gerne Leute gegeneinander aufhetze und ausspiele, um mir dann sozusagen mit Popcorn anzusehen, was daraus wird. Drei Vorteile habe ich dabei: Ich lerne erstens leicht neue Leute kennen, zweitens vertraut man mir sehr schnell und drittens habe ich eine deutliche soziopathische Ader. Nur stört mich das nicht, und ich war mir dessen auch schon immer bewusst. Das hat den Vorteil, dass ich die Schwächen der Menschen sehr schnell erkennen und ausnutzen kann. Meistens muss man gar nicht viel tun, wenn man weiß, wo man den Hebel ansetzen muss. Mein derzeitiges Spielchen ist sehr interessant, da einer der Beteiligten eine gewisse Prominenz besitzt, aber in Deutschland noch sehr unbekannt ist. Eventuell landet da wieder mal etwas in der Zeitung. Ich habe eh schon einige Dutzend Ausschnitte, da die Verhandlungen, siehe unten mehr dazu, oft kurios sind. <br /> <br /> <br /> Seltsamerweise gibt man mir fast nie die Schuld dafür. Ich habe auf diese Weise auch schon einige Paare auseinandergebracht, die sich gegenseitig betrogen haben, und so weiter. Aber am meisten Spaß habe ich, wenn sich zwei Leute an die Kehle gehen, die sich vorher noch als Freunde gesehen haben. Dabei kam es auch schon zu blutigen Prügeleien, bei denen ich dann auch, zufällig natürlich, anwesend war und dazwischen gegangen bin - aber erst, wenn es ordentlich gescheppert hat. Ich will ja die Show genießen. Am Tollsten ist es natürlich, wenn sich zwei Frauen prügeln, sodass die Haare nur so fliegen, weil dabei auch fast immer Kleidung kaputtgeht und man den einen oder anderen netten Einblick hat. Wobei ich in den meisten Fällen beide beteiligten Frauen sowieso schon nackt gesehen hatte, denn was sollte sonst der Grund sein, warum sie aufeinander losgehen? Und wenn man mich doch beschuldigt, breche ich einfach zu beiden Seiten alle Kontakte ab. Die Leute sind mir meistens im Grunde egal. <br /> <br /> <br /> Schön ist es auch, wenn sich Leute gegenseitig verklagen und ich als Zeuge gerufen werde. Das gibt dank einer Verdienstbescheinigung vom Boss auch noch jedes Mal ordentlich Kohle, vor allem, wenn mehr als ein Verhandlungstag angesetzt ist. Gehalt kriege ich dennoch, da ich mir dann bezahlten Urlaub nehme. Und da ich nur fünf Minuten vom Gericht weg wohne, kann ich sogar zu Hause warten. Insgesamt war das seit 2004 schon acht Mal. Ein Richter sprach mich aber mal nach einer Verhandlung an, dass er mich jetzt schon drei Mal da gehabt hätte und dass das ein komischer Zufall wäre, er aber keinen Zusammenhang zwischen den Fällen sehen würde. Bei uns gibt es aber den Spruch, unsere Stadt sei ein Dorf, was auch stimmt, und daher sieht man sich halt mehr als einmal. Damit gab er sich dann letztlich zufrieden. Außerdem tue ich nichts strafrechtlich Relevantes und auch auf zivilem Weg gäbe es keine Aussichten auf Erfolg. Da sichere ich mich schon gut ab und bin auch rechtlich ganz gut bewandert. <br /> <br /> <br /> Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass ich das erstens nicht mit wirklichen Freunden tue und zweitens meistens eh schon schwelende Probleme zum Ausbruch kommen lasse. Und ich suche auch nach Gründen, beispielsweise wenn jemand hintenrum herzieht, aber seinem Opfer vorne ins Gesicht lächelt. Solche Falschheit kotzt mich an, obwohl ich selbst ein Meister der Manipulation bin. Einige wenige haben Ähnliches auch als Rache bei mir versucht, aber ich biete bewusst wenig Angriffsfläche nach außen, indem ich zu meinen Eigenarten stehe und nichts verberge. Anschuldigungen irgendwelcher Schwächen tue ich daher mit einem Schulterzucken ab und sage den Leuten halt, wo die Tür ist. Interessant ist, dass ich das mittlerweile sogar im Auftrag von Freunden für kleine Geldsummen mache, und diese von mir regelrecht lernen. Allerdings muss man eine Veranlagung dazu haben und wenig Skrupel, und die haben die meisten Menschen halt doch. Ich dagegen habe nur in wenigen Momenten ein schlechtes Gewissen und schätze, auch ich finde mal meinen Meister, aber das nehme ich dann hin, denn ich habe es verdient.

Beichthaus.com Beichte #00037775 vom 08.03.2016 um 21:55:33 Uhr (21 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Seine fiktive Traumfrau

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Rache Zorn Boshaftigkeit Falschheit Internet

Ich (w) hatte mal einen Typen übers Internet in einem Chat kennengelernt. Dem hatte ich ein Foto geschickt, und er war begeistert. Auch ich fand ihn äußerlich recht anziehend. Irgendwann verabredeten wir uns auch im echten Leben. Ich fand ihn ganz nett und wir poppten auch. So weit, so gut: Ich verknallte mich ein bisschen. Am nächsten Tag ging ich wieder in den Chat und er war raus. Ich dachte, dass es Zufall war. Okay, ein paar Stunden später war er wieder drin, ich ging rein und er raus. Seltsam. Am nächsten Tag das Gleiche. Ich schrieb ihm eine Mail, was los sei. Er meinte, auf dem Foto hätte ich anders ausgesehen und er fand mich nicht so toll. Aber der Sex wäre klasse gewesen. Ich solle ihn trotzdem in Ruhe lassen. Ich fühlte mich ausgenutzt und verarscht, zumal das Foto genau zeigte, wie ich aussah. Ich fragte andere Chatteilnehmer, die mich im realen Leben kannten, ob sie einen großen Unterschied feststellen, bei dem Foto und mir, was sie verneinten.<br /> <br /> <br /> Was ich wusste, war, dass der Typ auf blonde Frauen mit Locken stand und alles muss ganz zart sein an der Frau. Okay, so bin ich nicht, aber das wusste er ja schon vom Foto her. Daher kam ich zu dem Schluss, dass er einfach nur jemanden zum Poppen gebraucht, und mich um den Finger gewickelt und verarscht hatte. Daher rächte ich mich: Ich meldete mich unter einem neuen Nutzernamen im Chat an. Einen niedlichen Nick. Ich sprach ihn an, und da ich wusste, wie er tickte, wickelte ich ihn schnell um den Finger. Wochenlang. Er wollte immer wieder ein Foto, aber ich schickte ihm nie eins. Immer mit neuen Ausreden. Irgendwann bekam ich ein schlechtes Gewissen und wollte das auch beenden, aber ich konnte nicht. Er bettelte teils richtig um ein Treffen und ein Foto. Ich gab mich als erfolgreiche, superaussehende, reich verheiratete Geschäftsfrau aus, mit zierlichem Körper, blonden Naturlöckchen, und so weiter. <br /> <br /> <br /> Er ist voll drauf reingefallen. Irgendwann beendete ich das dann doch, indem ich ihm erklärte, dass ich, als Frau meines Standes, es mir nicht leisten könne, etwas mit ihm zu haben, er aber ein netter Zeitvertreib gewesen war. Er ist richtig in sich zusammengesackt, was mir heute noch leidtut. Er schrieb dann noch Mails an meine fiktive Mailadresse, die ich dann löschte. Seither war ich nie mehr in einem Chat. Wer weiß, was da für Gestalten sind, die einem wer weiß was erzählen, das von hinten bis vorne gelogen ist. Kenne ich ja von mir selbst. Ich bitte um Absolution, da ich es bereue und nie wieder tun würde.

Beichthaus.com Beichte #00037771 vom 08.03.2016 um 11:11:04 Uhr (12 Kommentare).

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Die Strafe für meine lärmenden Nachbarn

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Rache Boshaftigkeit Nachbarn

Meine Nachbarn, die seit einigen Monaten in der Wohnung über mir wohnen, haben die Angewohnheit, bis spät nachts laut zu sein, Musik mit mehr als Zimmerlautstärke zu spielen und durch die Wohnung zu trampeln, dass man denkt, sie brechen durch die Decke. Und das bis drei Uhr morgens. Danach ist meist Stille und man hört auch erst wieder gegen elf Uhr vormittags Lebenszeichen aus der Wohnung. Bedingt durch meine Dienstzeiten kommt es öfter vor, dass ich erst gegen 23 Uhr heimkomme und dann aber schon wieder um 05.30 Uhr aufstehen muss. Jetzt kann sich jeder vorstellen, wie viel Schlaf ich bekomme, wenn bis drei Uhr morgens gelärmt wird und ich um halb sechs wieder aufstehen muss. Früher hatte ich genug Schlaf, weil die ehemaligen Mieter oberhalb nach 22 Uhr keinen Lärm mehr machten, aber seit die Neuen oben wohnen, ist an Schlaf nicht mehr zu denken. Gespräche mit den Nachbarn und der Hausverwaltung selbst haben keinen Erfolg gebracht. <br /> <br /> <br /> Der Nachbar sagte mir im Beisein seiner Familie unumwunden, dass ich, wenn mir etwas nicht passt, ja ausziehen könnte. Er hat es nicht so schön ausgedrückt, aber es war klar, wie er es gemeint hatte. Die Hausverwaltung gab mir nur den guten Rat, Rücksicht auf die Kultur der Familie zu nehmen. Welche Rücksicht soll ich nehmen, wenn die ganze Familie arbeitslos ist und lärmt bis frühmorgens und ich muss unausgeschlafen aufstehen und durch meine Arbeitsleistung deren Sozialleistungen mitfinanzieren?! Mittlerweile war es wirklich so schlimm, dass ich sogar schon krank wurde, aufgrund des Schlafdefizites, und mir zwei Wochen Urlaub genommen habe. Ein Erholungsurlaub, den ich die meiste Zeit mit Schlafen verbringe. Allerdings nicht daheim in den eigenen vier Wänden, sondern in einem kleinen Hotel am Rand der Stadt, damit ich mich wirklich ausschlafen kann. <br /> <br /> <br /> In meiner Wohnung habe ich jedoch so eine elektrische Tröte montiert, welche in Werkshallen und dergleichen die Pause ausruft - in Verbindung mit einer elektrischen Zeitschaltuhr. Jeden Tag um vier Uhr und um sechs Uhr morgens trötet das Ding für 30 Sekunden in einer Lautstärke, dass man Tote damit zum Leben erwecken könnte! Da ich ohnehin nicht daheim bin, hoffe ich damit, meine ungeliebten neuen Nachbarn auch um ihren verdienten Schlaf bringen zu können. Ich fürchte aber, dass sich nach meinen zwei Wochen Urlaub auch nichts geändert hat, und sehe mich vorsichtshalber während meines Erholungsurlaubes schon nach einer neuen Wohnung um, da es so nicht weitergehen kann. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich meine Nachbarn absichtlich aufwecke, aber ich möchte es ihnen mit gleicher Münze heimzahlen!

Beichthaus.com Beichte #00037770 vom 08.03.2016 um 09:53:47 Uhr (23 Kommentare).

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Er ist ein ekliger Rassist!

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Zorn Rache Boshaftigkeit Familie

Ich (w) bin in der 11. Klasse und wohne dementsprechend noch zu Hause. Vor einem halben Jahr ist meine Tante (Papas Schwester) an Krebs gestorben und seither laden meine Eltern ihren Mann (ich weigere mich, ihn als Onkel zu bezeichnen) oft ein. Sie sagen, sie machen das, weil man es ja bei Verwandten muss. Sie können ihn absolut nicht ausstehen, was sie auch oft genug sagen und machen immer die berühmten drei Kreuze, wenn er wieder weg ist.<br /> <br /> <br /> Der Grund - der Mann ist ein absolutes Ekel. Ich bin niemand, der mit Wörtern wie "Rassist" um sich wirft, aber dieser Mann ist der Schlimmste. Er schimpft über jeden Ausländer, sagt, dass die alle nur nach Deutschland kommen, um zu stehlen, Frauen zu vergewaltigen und nicht mal eine Toilette benutzen können. Er sagt das auch im Beisein meines Freundes, der aus Ghana kommt - hier in Deutschland geboren wurde, akzentfreies Deutsch spricht, demnächst Abi macht, schon einen Studienplatz hat, nebenbei arbeitet und richtige Lebenspläne hat. Er schimpft über Schwule und sagte, denen sollte man ein gewisses Teil abschneiden. Die Liste könnte ich endlos weiterführen. Nun war er letzte Woche Mittwoch am Abend wieder bei uns, mein Freund war auch da und er hat über Ausländer in der widerlichsten Art und Weise gepöbelt. Ich habe gemerkt, wie das meinen Freund getroffen hat, vor allem, weil er auch mehrfach über Schwarze geschimpft hat. Da bin ich irgendwann so ausgeflippt. Ich habe die ganze Zeit versucht, meine Atmung zu kontrollieren, da ich kurz vorm Platzen stand. Doch dann ist es passiert. Ich bin aufgestanden und habe gesagt: "Aha? Dann überleg doch mal, wie deine ach so supertolle Arierfrau vor ihrer Hochzeit hieß. Richtig! ...ski! Ein typisch deutscher Name? Die muss ja mächtig gestunken haben, bei den polnischen Vorfahren, die sie dementsprechend ja gehabt haben muss."<br /> <br /> <br /> Er gab Laute von sich, die eine Mischung aus Heulen und Schreien waren und meine Eltern blickten mich nur fassungslos an. Zwei Minuten später war ich samt Freund aus der Küche verschwunden, wir haben die Haustür hinter uns zugeknallt. Mir tut es leid, was ich gesagt habe, und zwar für meine verstorbene Tante. Ich habe sie sehr gerne gemocht und ich weiß, dass sie sich sehr für ihn geschämt hat. Aber da sie der einzige Mensch war, den er tatsächlich geliebt hat, ist sie bei ihm geblieben. Sie war ein herzensguter Mensch, viel zu gutmütig, und hat leider nie Widerworte gegeben. Mir sind abends im Bett die Tränen gekommen, als ich darüber nachgedacht habe, welch hässliche Worte ich über meine geliebte Tante gesagt habe. Meine Eltern waren erst ziemlich sauer auf mich, haben dann aber schnell eingelenkt, dass sie mehr auf sich selbst sauer sind, denn so weit hätte es nicht kommen müssen. Wir werden den Kontakt jetzt endlich abbrechen.

Beichthaus.com Beichte #00037760 vom 07.03.2016 um 05:08:10 Uhr (23 Kommentare).

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