Affäre mit einer Hotel-Angestellten

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Neugier Eifersucht Fremdgehen Partnerschaft

Affäre mit einer Hotel-Angestellten
Mein Mann (36) hat seit mindestens zwei Jahren eine Affäre mit einer 24-jährigen Hotelangestellten. Der Hauptsitz seiner Firma ist in Wien, wo er somit Stammgast in einem Hotel ist. Ich beichte, dass ich durch mein Misstrauen einen wiener Detektiv engagiert habe, der ihn drei Tage lang beobachtete. Sie ist hübsch, hat eine gute Figur und scheint für jeden Spaß offen zu sein. Wahrscheinlich genau das Gegenteil von mir. Auch wenn mich die Eifersucht auffrisst und ich während jeder seiner Geschäftsreisen nächtelang kein Auge zumache, versuche ich meine Klappe zu halten und es zu ignorieren. Ich wünschte, ich hätte niemals Nachforschungen betrieben. Der einzige Gedanke, der mich bestärkt, ist der Glaube daran, dass er nur Abwechslung und sie nur Geld will.

Beichthaus.com Beichte #00031477 vom 20.06.2013 um 16:09:36 Uhr (57 Kommentare).

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Seine anhängliche Ex

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Boshaftigkeit Falschheit Engherzigkeit Eifersucht Ex Waldenbuch

Ich (w/21) bin seit einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und es läuft eigentlich fantastisch. Wir streiten uns nie, außer es geht um seine Ex. Ich meine, ok, die beiden waren drei Jahre zusammen und haben schwere Zeiten durchgemacht, sie war auch seine erste Freundin und alles, aber ich verstehe nicht, warum sie ihn nicht in Ruhe lassen kann. Und das, obwohl die Beiden schon über ein Jahr getrennt waren, bevor ich ihn kennengelernt habe. Sie ruft fast täglich bei ihm an, schreibt stündlich SMS und er reagiert immer sofort darauf, auch wenn wir gemeinsam im Bett liegen. Natürlich habe ich schon mit ihm geredet, aber er sagt, dass er sie nicht mehr liebt und nur als Freund für sie da sein will. Nun zu meiner Beichte: als ich vor ein paar Wochen Geburtstag hatte, hat das Mädel den Bogen überspannt. Sie ist ohne Einladung auf meiner Party aufgetaucht, hat sich besoffen und sich dauernd an meinen völlig perplexen Freund ran gemacht. Da hat es mir gereicht. Ein paar Tage später habe ich das Handy meines Freundes genommen, alle SMS zwischen den Beiden auf den PC gezogen und ihrem neuen Freund geschickt. Ich wusste, dass sie durch den Stress mit ihm zu uns kommen würde, habe die Verständnisvolle gespielt und ihr Brechmittel in den Kaffee gekippt. Kurz darauf hat sie meinen Freund von oben bis unten vollgekotzt. Da er wohl dachte, sie wäre besoffen, und auch betrunken mit dem Auto zu uns gekommen, hat er sie mega fertiggemacht, aus der Wohnung geworfen und gesagt, dass sie sich nie wieder melden solle. Mir tut das Ganze überhaupt nicht leid, ich genieße die Ruhe und hoffe, es hat sich endlich ausgeext.

Beichthaus.com Beichte #00031463 vom 19.06.2013 um 00:16:28 Uhr in Waldenbuch (33 Kommentare).

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Der Plan, ihn eifersüchtig zu machen

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Lügen Falschheit Eifersucht Begehrlichkeit Liebe

Ich (w/19) bin schon seit einem Jahr in einen guten Freund (27) von mir verliebt. Als ich ihm eines Tages meine Liebe gestand, sagte er nur, dass ich ihm zu jung sei. Daraufhin war ich so wütend, dass ich etwas mit dem erstbesten Typen, der allerdings wirklich gut aussieht, angefangen habe. Einfach nur, um ihn eifersüchtig zu machen. Mit besagtem Typ bin ich jetzt seit vier Monaten zusammen und mein Plan klappt so gut, dass ich einfach nicht Schluss machen kann.
Hiermit möchte ich mich bei meinem Freund entschuldigen, der mich wirklich liebt und ich möchte gestehen, dass ich die schlechteste Freundin auf diesem Planeten bin.

Beichthaus.com Beichte #00031441 vom 16.06.2013 um 22:00:34 Uhr (24 Kommentare).

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Im Schatten meines Bruders

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Neid Eifersucht Dummheit Partnerschaft

Ich (w/20) fand es eigentlich immer ziemlich cool, dass mein Bruder (24) so eine lustige und offene Person ist und ich ihn dadurch gut in meinen Freundeskreis einbinden konnte. Bis jetzt. Seit ich mit meinem neuen Freund zusammen bin, gibt mir mein Bruder nämlich wieder - allerdings ungewollt - dieses typische "Im-Schatten-des-älteren-Bruder-Gefühl". Mein lieber Freund scheint nämlich echt vernarrt in ihn zu sein. Anfangs hat es mich natürlich gefreut, dass sich die beiden so gut verstehen, und habe auch meine Witzchen gerissen, wie zum Beispiel: "Nein, dein Herzblatt ist noch nicht da", als ich mit der Frage begrüßt wurde, ob mein Bruder denn schon zu Hause wäre. Ich meine, ich bin jetzt keine anhängliche Klette von Freundin, aber gerade am Anfang einer Beziehung wünsche ich mir schon etwas mehr Zweisamkeit. Vor allem, wenn er circa drei Stunden bei uns zu Hause ist, aber nur eine halbe Stunde mit mir verbringt und die restliche Zeit mit meinem Bruder zockt oder quatscht. Nur wenn ich mir das dann wieder alles so durch den Kopf gehen lasse - von wegen, dass mein Freund meinen Bruder mehr liebt als mich, stelle ich fest, dass das lächerlich ist. Und trotzdem kann ich dieses trotzige Schmollen nicht lassen, wenn er sich nach einer kurzen Kuschelrunde wieder in das Zimmer meines Bruders verzieht! Ich wünsche mir manchmal ich hätte einen unsozialen Arsch als Bruder!

Beichthaus.com Beichte #00031409 vom 12.06.2013 um 02:41:17 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Lügen meiner Kollegin

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Falschheit Eifersucht Fremdgehen Lügen Kollegen

Ich habe etwas gemacht, worauf ich wirklich nicht stolz bin, aber die ganze Situation ist mir einfach zu viel geworden. Seit mitunter acht Jahren arbeite ich für die gleiche Firma. Wir haben das bei uns so eingeteilt, dass es immer Zweierteams gibt, die zusammenarbeiten. Diese müssen sich dann natürlich - wenn einer krank ist oder Urlaub hat - auch gegenseitig vertreten. Also wenn einer Urlaub hat, macht der andere quasi die doppelte Arbeit. Zu meiner Partnerin wurde vor fünf Jahren eine Kollegin bestimmt, mit der ich mich früher schon sehr gut verstanden habe. Wir sind auch vom Alter her nur ein Jahr auseinander, weshalb der Chef es für eine gute Idee hielt, wenn wir zusammenarbeiten. Wir haben uns immer wirklich fabelhaft ergänzt, sind ein Team geworden, das Ganze sprang auch in den privaten Bereich über, wo wir uns gegenseitig besuchten, uns halfen, füreinander da waren und so weiter. Also sehr intensiv. Letztes Jahr ist sie aufgrund von Urlaub und einem wirklich langen Krankenstand bzw. Krankenstände ihrer Kinder, insgesamt drei Monate ausgefallen - ja, in den drei Monaten durfte ich meine und ihre Arbeit machen. Ich war ziemlich kaputt.

Nach dem Krankenstand war sie ziemlich verändert. Sie ist plötzlich sehr viel und oft ausgegangen, hat auch immer wieder Kollegen gefragt, ob sie mitgehen würden, mich natürlich auch, nur war sie bei solchen Anlässen ziemlich gemein. Sie hat mich meistens sehr bestimmend gefragt und mich dann immer ziemlich ignoriert bzw. kein Wort mit mir gesprochen. Wenn ich einmal zu ihr gegangen bin, um zu reden, war sie einsilbig und ist sofort weggegangen. Und bei diesen Anlässen hat sie auch fast schon nuttig und ziemlich exzessiv mit einem anderen Kollegen geflirtet, und auch mehr getan. Ich muss ehrlich zugeben, ich konnte damit nicht umgehen, da sowohl sie, als auch der andere Kollege, verheiratet sind. Und ich konnte auch mit ihrem Verhalten nicht viel anfangen, weil ich mir immer dachte: "Toll, du leistet so viel Arbeit, arbeitest für sie mit, und dann kann sie beim Feiern nicht einmal zwei Wörter mit dir sprechen". Denn beim Feiern hat sie noch nie Probleme gehabt, da ist sie immer der Star, der die gesamte Aufmerksamkeit auf sich ziehen muss. Sie muss am lautesten singen, am meisten trinken, am aufreizendsten tanzen und so weiter. Und mit jedem Mann, der da ist, flirten. Nur mich ignorierte sie komplett. Naja, sei es drum. Vor rund drei Monaten hat sie sich noch einmal komplett verändert. Sie ist plötzlich um Punkt 12 Uhr aufgestanden, und immer mit einer fadenscheinigen Begründung gegangen. "Muss mein Kind abholen, muss mein Auto in die Werkstatt bringen, muss ein Paket abholen, habe Handwerker zu Hause". Keine Ahnung. Sie hat immer gesagt, sie sei in einer Stunde wieder da, ist aber nie mehr zurück in das Büro gekommen. Sie hat zu der Zeit auch komplett aufgehört, mit mir zu reden. Ich wollte natürlich wissen, was los ist, und ob es an mir liegt. Aber sie sagte immer nur, dass sie ganz normal sei, oder wurde komplett aggressiv: "Bin ich verpflichtet dir im Büro Gesellschaft zu leisten oder was?!". Natürlich nicht. Aber es ist doch wohl ihre Pflicht, die Arbeit zu erledigen und in der Dienstzeit anwesend zu sein. Wir haben ziemlich oft ziemlich heftig gestritten. Sie hat dann auch zwei Aufträge komplett vermasselt, da sie etwas falsch gemacht hatte. Einen Dritten konnte ich gerade noch retten, weil ich ihre Arbeit übernommen habe. Aber es hat mich total gequält. Sie sprach nicht mehr mit mir, sie wurde unzuverlässig, und bald war das Vertrauen, das wir uns die Jahre aufgebaut hatten, komplett weg. Ich meine, wenn im Arbeitsvertrag steht, dass eine Arbeitszeit von acht Stunden abzuleisten ist, man, ohne ein Wort zu sagen, nach vier Stunden geht und den Partner die Arbeit machen lässt, fragt man sich schon, was los ist. Aber sie wollte nicht darüber reden und hat alles abgeblockt.

Und ich habe dann zwei Sachen gemacht, auf die ich wirklich überhaupt nicht stolz bin, und die ich beichten muss. Aber ich wollte wissen, was der Grund ist, dass sie sich so verhält. Sie hatte sich einen Tag freigenommen und ich habe sie vertreten. Da sie noch nie die Ordentlichste war und alle ihre aktuellen Arbeitsaufträge immer auf dem Desktop speichert, wo keiner Zugriff hat, außer sie, hat sie mir schon vor Jahren ihre Zugangsdaten gegeben, damit ich im Bedarfsfall reagieren kann. Da kam es eben so, dass der besagte dritte Auftag an dem Tag schlagend wurde, an dem sie freihatte, und ich mich bei ihr Einloggen musste. Ich erledigte alles, konnte mir dann aber nicht helfen. Ich ging an ihre E-Mails. Und da fand ich einiges, dass wirklich sehr eindeutig war und woraus sich schließen ließ, dass sie mit einem Kollegen aus einer anderen Abteilung eine Affäre hatte. Und nachdem beide verheiratet sind, konnten sich diese natürlich nur am Nachmittag treffen. Aus Neugierde ging ich dann schließlich auch noch an ihre Zeitabrechnung und sah auf den ersten Blick, dass sie dort wirklich extrem mogelt. Sie schrieb Stunden auf, die sie unmöglich gearbeitet haben kann - einfach, weil sie nicht da war. Um 12 Uhr weg, den ganzen Nachmittag nicht da, aber auf der Zeitkarte ist 18 Uhr oder 19 Uhr abgestempelt. Und das fast an jedem Tag. Und weil sie laut Abrechnung so viele "Überstunden" fabriziert hatte, trug sie ihre letzten freien Tage natürlich gleich als Zeitausgleich ein. Tage, an denen ich sie schon wieder vertreten durfte, um ihre Arbeit mitzumachen. Und ich bin angepisst, weil sie sich immer die ganzen fünf Wochen Urlaub nimmt, wenn es ihr gerade passt, sie mindestens vier bis fünf Wochen Krankenstand im Jahr hat und jetzt verschaffte sie sich auf diese Weise in den letzten drei Monaten zwei Wochen "Zusatzurlaub".
Nur wenig später vergaß sie, als sie wieder einmal raus ging, ihr Diensthandy im Büro. Und auch hier hat mich die Neugierde überkommen. Ich ging an ihre SMS. Jeden Tag verfängliche SMS an den Kollegen. Jeden Tag. Der Atem stockte mir dann aber, als ich eine SMS fand, in der stand, dass ich sie so nerven würde, weil ich immer Fragen stellen würde. Dort war auch die Vermutung geäußert, dass ich etwas ahnen würde. Zurück kam dann die Frage, was sie denn machen wolle und ihre Antwort "Ich muss ihn loswerden". Komischerweise hatte mich mein Chef, zwei Tage nachdem die SMS abgeschickt worden war, zu sich ins Büro zitiert, weil eine "anonyme Beschwerde" gegen mich eingereicht wurde. Das brachte nun wirklich Licht in die ganze Sache. Ich habe mich nun komplett von ihr zurückgezogen. Wenn sie mich fragt, ob ich ihre Vertretung mache, weil sie sich freinehmen möchte, verneine ich. Denn diese freien Tage entstehen ja nur durch Schummeln. Ich lehne es ab, sie aus dem Schlamassel zu ziehen. Deshalb auch die zwei Aufträge, die futsch waren. Ich hätte dies noch verhindern können, habe es aber nicht gemacht, weil alles auf ihren Namen läuft. Und ich sie einfach auflaufen lassen wollte, damit sie sieht, dass ich mich auch blöd verhalten kann.

Ich weiß, dass es nicht in Ordnung war, dass ich spioniert habe, aber ich wollte wissen, was wirklich abgeht. Trotzdem weiß ich jetzt nicht, ob ich zu unserem Chef gehen soll, um ihm die Geschehnisse zu berichten. Er selber merkt so etwas ja niemals. Ihm ist nur wichtig, dass die Arbeit gemacht ist. Ihm ist egal, wer sie macht. Ich habe der Kollegin schon gesagt, dass sie machen kann, was sie will, aber es soll kein anderer zu Schaden kommen. Aber ich komme zu Schaden, weil ich plötzlich viel mehr zu tun habe, nur damit zwei Kollegen miteinander Sex haben können. Mir reicht es. Ich fühle mich nun befreiter, obwohl ich wirklich nicht stolz darauf bin, dass ich spioniert habe. Vielleicht hat auch jemand eine Idee, was ich machen kann.

Beichthaus.com Beichte #00031387 vom 08.06.2013 um 20:24:05 Uhr (39 Kommentare).

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