Asylbewerberheim im Dorf

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Vorurteile Nachbarn Kollegen

Asylbewerberheim im Dorf
Das Dorf, in dem ich wohne, wird im kommenden Jahr ein Flüchtlingslager für circa 200 Kriegsflüchtlinge eröffnen. In meinem Betrieb ist dies ein großes Thema und jeder ist sich einig: Flüchtlinge sind alle doof und kriminell! Dieses egoistische und minderbemittelte Denken bestätigt wieder einmal, dass es Menschen gibt, die den ganzen Tag mit der Ölkanne rumrennen würden, wenn Dummheit quietschen würde! Nun zu meiner Beichte: Mir macht es Spaß, den netten Kollegen Horrorgeschichten von angeblich anderen Dörfern, bei denen Flüchtlinge aufgenommen wurden, zu erzählen und ihnen damit noch mehr Panik zu machen. Sie haben nichts anderes verdient, als sich richtig schlecht zu fühlen und mit einem flauen Gefühl im Bauch ins Bett zu gehen. Ich weiß, dass es falsch ist und sie somit nur noch mehr verblöden. Aber es ist einfach zu herrlich, den Dummbirnen jeglichen Quatsch zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00032088 vom 22.10.2013 um 00:14:38 Uhr (30 Kommentare).

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Kotze im Wäschekorb versteckt

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Trunksucht Feigheit Ekel Unreinlichkeit Kollegen Bruchsal

Vor einigen Jahren war ich (m) mit zwei meiner Kolleginnen auf der Kirmes feiern. Spät in der Nacht gingen wir zu dritt in ihre Wohnung, da wir zuvor abgemacht hatten, dass ich bei ihr schlafen könne. Wir redeten noch etwas bei gemütlicher Musik, als mir plötzlich richtig übel wurde. Bier, Schnaps und Baileys forderten ihren Tribut. Ich entschuldigte mich, mal austreten zu müssen. Doch kaum hatte ich die Badezimmertür geschlossen, kam es mir schon den Hals hoch - das Klo hinter meinem Rücken. Ich übergab mich in ihr ganzes Bad, zur Toilette hat es einfach nicht mehr gereicht.


Der Versuch, es dennoch bis zur Schüssel zu schaffen, endete darin, dass Ihre zwei Teppiche, die Wanne und ihr Badschränkchen samt Utensilien nur so vor meinem Erbrochenen trieften. Damit sie nichts mitbekam, nahm ich aus ihrer Schmutzwäsche alte Handtücher und putzte alles mühsam weg. Nun hatte ich mindestens drei Handtücher, voll mit meinem Mageninhalt. Das Bad war zwar sauber, aber wohin mit den Handtüchern? In meiner Panik nahm ich den großen Schmutzwäschekorb, schüttete ihn aus und versteckte die Handtücher ganz unten - die andere Wäsche packte ich einfach wieder darauf. Alles Bestens! Ich habe mich gefreut wie ein Igel. Während ich mir dann vorkam wie MacGyver, hat sie nichts gerafft. Zwei Wochen später kam diese Kollegin dann allerdings auf mich zu und gab mir zu verstehen, dass sie die Handtücher gefunden hatte. Ich bin fast im Boden versunken. Sprachlos und mit knallrotem Kopf. Die Peinlichkeit war allerdings schnell hinüber, als ich somit feststellte, dass diese Frau wohl wochenlang nicht daran gedacht hatte, ihren Wäschekorb zu leeren. Zum Zeitpunkt meines Missgeschicks war er ja schon komplett voll - und dann braucht sie noch mal zwei Wochen?! Am Ende habe ich mich wohl mehr vor ihr geekelt, als sie sich vor mir.

Beichthaus.com Beichte #00032084 vom 21.10.2013 um 15:07:54 Uhr in Bruchsal (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mit Gewalt gegen Mobbing

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Aggression Hass Rache Gewalt Kollegen

Ich habe ein schlechtes Gewissen, wegen dem, was mir heute passiert ist. Aber kommen wir zur Vorgeschichte. Mit elf Jahren kam ich nach Deutschland, genau wie viele andere, weil meine Vorfahren Deutsche sind. Mein Vater ist allerdings in Russland bei seiner Familie […]
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Beichthaus.com Beichte #00032034 vom 11.10.2013 um 19:55:49 Uhr (19 Kommentare).

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Der Chatverlauf meiner Kollegin

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Boshaftigkeit Falschheit Fremdgehen Engherzigkeit Kollegen

Eine ehemalige Arbeitskollegin ist eine absolut egoistische und selbstgerechte Person, die keiner in unserer Abteilung ausstehen konnte. Sie wälzte gekonnt jede schwere Arbeit auf uns ab und versuchte dauernd, uns beim Chef schlecht zu reden. Der sah, wegen ihres großen Ausschnitts, wohl überhaupt nicht ein, sie zur Rede zu stellen oder gar zu feuern. Irgendwie wollten wir es ihr allerdings heimzahlen. Deshalb legte ich mir bei einem bekannten sozialen Netzwerk ein Fake-Profil an, bei dem ich mich als Mann ausgab. Ich schrieb sie an, und, obwohl unsere werte Ex-Kollegin verheiratet war, ließ sie sich sofort auf das Spielchen ein. Sie flirtete heftig und war einem Treffen eindeutig nicht abgeneigt. Das ging ein paar Tage lang so, und immer, wenn ich sie in der Firma sah, fühlte ich mich richtig gut - auch die Kollegen rieben sich hämisch die Hände.

Denn den ganzen Chatverlauf schickte ich dann ihrem Ehemann - mit allen anzüglichen und intimen Inhalten. Diesen hatte sie schließlich als langweilig und faul beschrieben, er sei im Bett eine Niete und im Job ein Versager. Wir hatten Mühe, ihr nicht jedes Mal, wenn wir sie sahen, vor Genugtuung ins Gesicht zu grinsen. Das Profil habe ich übrigens wieder gelöscht, nachdem ich ihrem Mann die Sachen geschickt hatte und Madame kam fortan sehr geknickt zur Arbeit. Ein bisschen leidtat sie einem ja doch, aber sie hatte es verdient. Ihr Mann ließ sich dann übrigens scheiden und sie wechselte die Firma. Ich glaube nicht, dass wir daran schuld sind, dass ihre Ehe zerbrach. Sie hat ihn ja schon mehrfach betrogen und im Endeffekt haben wir ihm nur die Augen geöffnet. Wir haben bis heute keinem etwas gesagt und diese Sache wird uns als Kollegen wohl für immer zusammenschweißen. Ohne sie ist es einfach viel angenehmer, hier zu arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00032023 vom 09.10.2013 um 18:37:54 Uhr (15 Kommentare).

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Die Kugel in der Dose

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Falschheit Dummheit Arbeit Kollegen

Die Kugel in der Dose
Vor knapp sechs Monaten wurde mir von meinem Chef ein Praktikant zugewiesen. In der ersten Woche lief alles gut, doch dann wurde er zunehmend frecher und fauler. Ich habe ihn dann eine Spraydose holen lassen und ihm gesagt, dass er diese schütteln solle, bis die Kugel nicht mehr zu hören ist. Wenn mein Chef ihn nicht aufgeklärt hätte, würde er wahrscheinlich heute noch schütteln. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032018 vom 09.10.2013 um 13:10:36 Uhr (15 Kommentare).

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