Mein geiler Fahrlehrer

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Begehrlichkeit Masturbation Verzweiflung Feigheit

Ich (w/18) stehe total auf meinen Fahrlehrer. Äußerlich bin ich äußerst attraktiv, er jedoch eher weniger, weshalb ich bezweifle, dass er sich überhaupt traut auf mich zuzugehen, obwohl ich merke, dass er auf mich steht. Zudem ist er über 10 Jahre älter und es ist ihm rechtlich nicht erlaubt, etwas mit mir anzufangen. Ich beichte also, dass ich zu schüchtern bin, um meine weiblichen Reize einzusetzen, um ihn ins Bett zu bekommen und jeden Tag zu der Vorstellung, von ihm genommen zu werden, masturbiere.

Beichthaus.com Beichte #00037207 vom 13.12.2015 um 03:43:17 Uhr (15 Kommentare).

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Die Umsetzung meiner Wichsfantasien

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Gewalt Fetisch Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (w) will gestehen, dass ich mich für viele meiner sexuellen Fantasien schäme. Sie sind überwiegend erniedrigender und gewalttätiger Natur, im echten Leben arbeite ich angesehen in einem sozialen Beruf. Ich glaube, viele meiner Fantasien stammen von nicht verarbeiteten Erlebnissen, die mich überfordert haben. Vor ein paar Jahren zum Beispiel passierte es mir zwei Mal innerhalb eines Monats, dass jemand in der völlig überfüllten U-Bahn seine Erektion an meinem Arsch rieb. Es verstörte mich damals sehr, heute schaue ich mir gerne Pornos an, wie japanische Mädchen in der vollen U-Bahn vergewaltigt werden.


Ich dachte immer, meine Fantasien seien es gar nicht wert, in die Tat umgesetzt zu werden und im Kopf viel geiler. Aber die Jahre brachten es, dass ich einige meiner Wichsfantasien in die Tat umsetzte. Und sie waren allesamt geil. Ich hatte mich von Fremden begatten lassen, hatte mich in den Arsch nehmen lassen, hatte es mir hart und dominant besorgen lassen. Und ich mochte alles. Was aber ist mit meiner Fantasie über eine Vergewaltigung? Ich schäme mich dafür, für so viele Frauen ist es der schlimmste Albtraum.


Sie finden den Auftakt von Law and Order: Special Victims Units (Freitags, 20 Uhr 15) erschreckend. Ich werde dabei meistens feucht. Ich will von einer Horde Männer überfallen werden, will von ihnen genommen und rücksichtslos zum Zwecke ihrer Lust gebraucht werden wie ein Ding. Wie ein Sofa. Ich habe Angst, dass es mir gefällt, wenn es mir endlich passiert. Dann wäre ich doch ziemlich krank im Kopf, oder?

Beichthaus.com Beichte #00037206 vom 12.12.2015 um 23:51:52 Uhr (23 Kommentare).

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Im Linienbus angekettet

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Ich (m/26) möchte beichten, dass meine Freunde und ich einen kleinen Schuljungen (5-6 Klasse) in ziemlichen Stress versetzt haben. Er war einer dieser Kinder, die beim Sitzen ihren Schulranzen auf dem Rücken anlassen. Wir haben heimlich mit einem Kabelbinder den Tragegriff des Rucksackes mit der Lehne des Sitzes verbunden und gespannt gewartet, was passieren wird. Als die Haltestelle kam, an der er aussteigen wollte, bemerkte er das Malheur und geriet in Panik. Hektisch kramte er seine kleine Bastelschwere heraus und versuchte den Kabelbinder zu zertrennen, allerdings ohne Erfolg. Nach zwei verpassten Haltestellen bekam er dermaßen Panik, dass er weinend zum Busfahrer rannte und um Hilfe bat. Es war eine spontane Scherz-Idee und wir haben es nie wiederholt. Trotzdem möchte ich beichten, dass der Gedanke an diese lustige Situation noch heute, mindestens 10 Jahre danach, mir Tränen in die Augen treibt.

Beichthaus.com Beichte #00037205 vom 12.12.2015 um 23:32:33 Uhr (23 Kommentare).

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Schlägerei im Club

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Aggression Gewalt Last Night

Mir (m) passiert es immer wieder, dass ich plötzlich aggressiv werde. Warum, kann ich nicht sagen, aber auch nicht im Entferntesten erklären. Eine Familie habe ich nicht, da mir die Frauen einfach geistig nicht gewachsen sind. Aber ich bekomme die Aggressionen absolut nicht in den Griff, obwohl ich bereits auf die 40 zugehe. Ich bin beruflich im Außendienst als Ingenieur unterwegs und habe nicht nur gute Umgangsformen, sondern gelte im Allgemeinen als ganz hervorragender Menschenkenner. Bei meinem Arbeitgeber schule ich unter anderem auch das Verkaufspersonal in Rhetorik und Verkaufspsychologie. Die Schattenseiten meines Daseins kennt so gut wie niemand. Ich bin schon seit Jahren Extremsportler und glaube, die Spannungen bauen sich größtenteils auf diese Art und Weise ab. Aber es bleibt immer ein Restrisiko. Zur besseren Erklärung und auch den Grund zu dieser Beichte findet sich im letzten Wochenende.

Wir hatten Weihnachtsfeier und ich musste zu meinem Arbeitgeber ca. 600 km fahren. Gegen ein Uhr seilte ich mich von der Feier ab, um noch alleine einen Absacker zu mir zu nehmen, da mir die ganzen Deppen des Unternehmens auf den Geist gingen. Ich fand mich in einem wirklich netten Club wieder. Ein ganzer Stall voll hübscher Frauen war ebenfalls dort, sie hatten auch Weihnachtsfeier und waren von einer Friseurkette. Ich habe mich mit einigen Frauen toll unterhalten, bis sich dann deren Wachhund, genannt Gebietsleiter, in das Gespräch einmischte. Der Typ war in Sachen Dummheit nicht zu überbieten und wahrscheinlich auch schwul. Jetzt fehlt im wohl die vordere Zahnreihe, denn zum dritten Satz ist er nicht mehr gekommen. Ich bin dann sofort ins Hotel, was in dem Club noch war, ist mir gleichgültig. So, das ist nur einer der Vorfälle. Die ganzen letzten Jahre habe ich immer wieder zugeschlagen.

Natürlich gab es auch mal Zwischenfälle, bei denen ich nicht ganz ungeschoren davon gekommen bin, aber allein schon durch meine Größe bin ich den meisten überlegen. Ich wurde nie von der Polizei vorgeladen, hatte nie eine Anzeige und bin nicht vorbestraft. Wahrscheinlich deshalb, weil ich die Situationen meist gut einschätzen kann und auch zügig untertauche, wenn ich mal wieder jemandem gezeigt habe, wo es lang geht. Ich kann nicht einschätzen, wann und wo es passiert, nur wenn ich diese Aggressionen verspüre, kann mich nichts und niemand halten. Ich warte dann nur noch auf den Auslöser. Das passiert etwa einmal oder zwei Mal im halben Jahr. Nach dieser Schlägerei in dem Club konnte ich die Rechnung für die zwei Bier nicht mehr bezahlen, das ist gegen meine Prinzipien und tut mir wirklich mehr als leid. Wenn ich wieder dort bin, werde ich auch das Geld in den Briefkasten werfen, da ich mich dort natürlich nicht mehr sehen lassen kann.

Beichthaus.com Beichte #00037200 vom 12.12.2015 um 12:39:56 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Offene Beziehung und Cunnilingus

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Begehrlichkeit Selbstsucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Vor ein paar Jahren lernte ich (w/28) durch die Arbeit einen jungen, sehr attraktiven Mann kennen. Er hatte ein äußerst hübsches Gesicht, einen Traumkörper und ist ein auch ein sehr netter Mensch. Natürlich kam es, wie es kommen musste: Ich verliebte mich in ihn und er sich wohl auch in mich. Bald schon stellte ich jedoch fest, dass er eigentlich nur für seinen Job als freiberuflicher Ernährungsberater und Fitnesscoach lebte. Bei all seinen Prioritäten, spielte ich oft genug nur die zweite Geige, und so stießen wir uns permanent gegenseitig vor den Kopf. Er, weil er mich vernachlässigte, ich, weil ich ein Riesendrama draus machte. Es gab allerdings eine Sache, die er verdammt gut konnte: Cunnilingus. Je nachdem wie er es wollte, brachte er mich mit seinem Mund in Sekunden, oder auch Stunden zu Orgasmen in einer Intensität, die Ihresgleichen suchte. Manchmal sogar bis zu drei- oder vier Mal hintereinander. Ich war regelrecht erschüttert über seine diesbezüglichen Künste.


Nachdem wir uns nach einem reichlichen Jahr in einem krassen Streit getrennt hatten, in dem ich zugegebenermaßen recht unfair zu ihm war, blieben wir allerdings noch in Kontakt. Gelegentlich landeten wir sogar im Bett, was ich auch immer sehr genoss. Ich lernte bald schon den nächsten attraktiven jungen Mann kennen. Nicht ganz so muskulös, nicht ganz so attraktiv, nicht ganz so nett, aber doch eine gute Partie. Im Vergleich zu besagtem Ex war der Sex mit ihm zwar eher Ringelpiez mit Anfassen, er war jedoch wiederum nicht mit seinem Job verheiratet. Wir unternahmen dementsprechend auch viele schöne Dinge gemeinsam, verstanden uns ganz gut und waren lieb zueinander. Eine Sache störte mich aber eben doch: Egal, wie sehr ich mich im Bett bemühte und darüber redete, er merkte nicht so recht, was ich wollte und ging auch nicht besonders auf meine Wünsche ein. Allerdings beschwerte er sich, dass ich das dann auch nicht bei ihm tat.


Eines Tages fand ich durch Zufall heraus, dass er mit seiner besten Freundin ein Verhältnis hatte. Ich sprach ihn darauf an und er schwor mir Stein und Bein, es nicht wieder zu tun, wenn ich nur bei ihm bliebe. Ich schlug ihm eine offene Beziehung vor, allerdings unter der Bedingung, dass seinerseits keine wüste Schlampensafari daraus wurde, und er in Zukunft ein Kondom benutzte. Zähneknirschend willigte er schließlich ein. Das bringt mich wieder zurück zum Ex vom Anfang. Einmal in der Woche treffen wir uns und ich hole alle versäumten Höhepunkte nach. Wir haben so gut wie keinerlei penetrativen Sex, fast nur oral, vielleicht ab und an mal etwas anal. Er darf all die Sachen, die ich meinem Freund verweigere, wie zum Beispiel tief in meine Kehle eindringen und anschließend in meinen Mund oder mein Gesicht ejakulieren. Im Gegenzug verschnürt er mich, verbindet mir die Augen, ölt mich ein, und quält mich stundenlang mit seiner begabten Zunge, bis ich nur noch ein zuckendes Bündel Lustschmerz bin.


Sogar der Sex mit meinem Freund ist dadurch etwas besser geworden, weil ich jetzt an etwas sehr Prickelndes denken und mich dann darauf freuen kann, während er sein alltägliches stumpfes Rein-Raus-Programm abspult. Wenn er allerdings wüsste, wie gut mein Ex tatsächlich im Bett ist, und dass ich regelmäßig mit diesem schlafe, würde sein Ego vermutlich wimmernd in einer dunklen Ecke hocken. Nun, vielleicht ist seine beste Freundin ja oral auch so eine Granate, und ich eher nur mau. Würde ich ihm zumindest wünschen. Immerhin läuft unsere Beziehung durch dieses seltsame Konstrukt reibungsloser als je zuvor.

Beichthaus.com Beichte #00037198 vom 11.12.2015 um 00:19:01 Uhr (23 Kommentare).

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