Männerfang für One-Night-Stands

21

anhören

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Wollust

Ich beichte, dass ich nur auf meinen Spaß aus bin. Wenn ich (w/28) ausgehe, schaue ich mich beim Technotanzen gerne nach interessanten Männern um. Wenn es mich reizt, spreche ich ihn an. Mich interessiert dann nur noch, wie er untenrum gebaut ist. Ich suche ihn ja nur für guten Sex. Es ist wie eine Art Schwanzvergleich: Die Erfahrung sagt mir, er sollte dick und möglichst ohne Vorhaut sein. Den Rest habe ich davor bereits gecheckt.


Wenn dies zutrifft, gibt es kein Halten mehr. Ich muss wissen, ob er ihm lange steht. Ich trage auch nie etwas darunter, wenn ich weggehe. Er soll mich möglichst sofort nehmen. Wenn er das kann, gehe ich mit ihm nach Hause. Er soll mich befriedigen, bis er nicht mehr kann. Ich bin anspruchsvoll. Ein paar Stunden mindestens. Danach sauge ich ihn aus, bis wirklich nichts mehr geht. Ich mache meist wirklich potente Männer fix und fertig. Danach dusche ich, ziehe meine Kleider über und gehe mit einem Grinsen nach Hause. Länger interessieren mich dann auch die Männer nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037217 vom 14.12.2015 um 13:41:22 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wie man seine Schwiegereltern ignoriert...

10

anhören

Ignoranz Dummheit Familie

Ich (m/41) war am Samstagmittag einkaufen, dabei traf ich dann einen Arbeitskollegen von mir aus dem Waggonbau. Wir unterhielten uns sehr lange über unsere Autos, da wir dieselbe Marke mit den drei Buchstaben mit dem B am Anfang fahren. Während der Unterhaltung nahm ich im Geschäft dann meine Schwiegereltern wahr. Ich habe mich von denen aber nicht stören lassen und unterhielt mich weiter mit meinem Kollegen. Irgendwann sind sie dann grüßend an uns vorbeigekommen, ich habe aber nicht auf sie reagiert. Ich habe eigentlich ein recht gutes Verhältnis zu meinen Schwiegereltern, bin seit knapp 20 Jahren mit deren Tochter glücklich verheiratet und wir haben selbst eine 14-jährige Tochter. Ich weiß nicht, was mich da gestern so geritten hat und bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00037215 vom 13.12.2015 um 18:35:24 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Ich habe meine Welpen ausgesetzt!

18

anhören

Rache Vandalismus Zorn Boshaftigkeit Tiere Schwelm

Vor drei Jahren fuhr ich am Ende des Jahres gerade von der Arbeit nach Hause und ergötzte mich dabei an meiner immer noch weihnachtlich aussehenden Umgebung. Dabei fiel mir ein Auto auf, vor dem eine Frau mit Karton stand und für mich wirkte es so, als wäre etwas Lebendiges in der Kiste. Da man ja immer wieder Horrorgeschichten hört, in denen "stolze" Tierbesitzer ihre Gefährten kurz nach den Feiertagen aussetzen, fuhr ich 200 Meter weiter und machte dort am Straßenrand halt. Keine zwei Minuten später fuhr besagtes Auto an mir vorbei und ich nutzte die Gelegenheit, um mir das Kennzeichen zu notieren. Dann drehte ich erstmal um und schaute an der Stelle nach, an der die gute Frau noch kurz zuvor stand. Tatsächlich stand nur wenige Meter entfernt dieser Karton und man hörte eine Art Jaulen! Im Karton waren zwei kleine Hundewelpen, die eigentlich noch viel zu jung waren, um sie vom Muttertier zu trennen, selbst unter normalen Umständen.


Zuerst fuhr ich die Kleinen in unser örtliches Tierheim, denn ich habe selbst schon einen Hund und ehrlich gesagt weder genug Geld noch Zeit für weitere Tiere. Danach rief ich wutentbrannt meinen besten Freund an, der bei der Polizei arbeitet und habe ihn gefragt, ob ich Anzeige erstatten kann. Er sagte mir, dass dies möglich sei, aber bei unserer Rechtslage wäre die Strafe wohl minimal - es würde in den meisten Fällen nur eine geringe Geldstrafe geben. Als ich das dann erst einmal verdaut hatte, habe ich ihn dazu überredet, mir ihre Adresse zu sagen, immerhin kannte ich ja ihr Nummernschild. Was soll man sagen? Nach langem Hin und Her, plus dem Versprechen, niemals jemandem zu verraten, dass ich die Daten von ihm habe, bekam ich ihre Adresse.


Am nächsten Abend fuhr ich zu dieser Person, wobei ich noch nicht den geringsten Schimmer hatte, was ich machen oder ihr sagen sollte. Letztendlich habe ich mit meinem Schlüssel den folgenden Satz an alle Seiten ihres Autos geritzt: "Ich habe meine Welpen ausgesetzt". Die Tat an sich tut mir leid, aber ich hatte einfach so eine Wut in mir! Denn selbst wenn man keine Zeit, Lust, oder das Geld hat, um für sein Tier zu sorgen, so kann man wenigstens so anständig sein und dieses im Tierheim abgeben. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00037213 vom 26.11.2015 um 08:30:53 Uhr in 58332 Schwelm (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Pöbelei im Café

19

anhören

Gewalt Aggression

Meine Beichte ist nun schon einige Monate her. Damals saß ich (m/24) mit meinem Vater in einer Bäckerei mit integriertem Café. Ich holte die Getränke, als ich gesehen habe, wie ein etwas stämmiger und stark nach Alkohol riechender Mensch eine Frau anpöbelte, welche angeblich auf "seinem" Platz saß. Die Frau war sehr eingeschüchtert und ich ging dazwischen, fragte mit fester Stimme, was los sei, woraufhin er fluchend an einen anderen Tisch ging. Die Frau bedankte sich und ich setzte mich zu meinem Vater. Ich hatte dieses Erlebnis gerade vergessen, da trat der nach Alkohol riechende Mann an unseren Tisch und brüllte mich an, dass ich meine Nase aus seinen Angelegenheiten raushalten sollte, andernfalls würde er mich windelweich prügeln.


In dem Moment sprangen mein Vater und ich simultan auf und der Typ machte kehrt. Hier hätte ich es auf sich beruhen lassen sollen, aber irgendwas ist bei mir gerissen. Ich lief ihm hinterher, mein Vater kam mir hinterher und brüllte ihn an, dass er im Krankenhaus landet, wenn er so etwas noch einmal bringt. Daraufhin schimpfte er noch mal und holte zu einem Schlag gegen mich aus. Daraufhin wich ich dem Schlag aus, mein Vater schlug im selben Moment auf ihn ein, der Alkoholiker fiel zu Boden. Hier war der zweite Moment, an dem ich hätte gehen sollen. Aber die ganze Vorgeschichte dazu, seine aggressive Art und alles, haben einen Schalter bei mir umgelegt. Ich bin also noch mal auf den am Boden liegenden Mann zu und habe ihn einen Tritt auf die Nase gegeben.


Im Nachhinein war es wohl dieser Wunsch, dass er uns nicht noch mal angeht. Die Polizei wurde in der Zwischenzeit gerufen, allerdings hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren wegen Notwehr eingestellt. Die Aussage besagter Frau und ein schönes Register bei der Polizei des Mannes taten ihr Übriges. Ich möchte aber beichten, dass ich einen am Boden liegenden Menschen getreten habe.

Beichthaus.com Beichte #00037211 vom 13.12.2015 um 13:28:53 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Rhinotillexomanie und Mukophagie

13

anhören

Ekel Unreinlichkeit Manie Nürnberg

Ich möchte beichten, dass ich heimlich, oft und gerne in der Nase bohre. Es tut mir leid, denn ich weiß, dass man das eigentlich nicht tun sollte und dass es gesellschaftlich geächtet ist, aber ich kann es einfach nicht lassen. Und ich kann auch nicht damit aufhören, es mir in den Mund zu stecken. Ich achte darauf, dass mich niemand dabei sieht, und wasche mir danach auch gründlich die Hände. Gerade in der Erkältungszeit möchte ich meine Nasenbakterien nicht in der Weltgeschichte verteilen. Laut einer Studie tun es 91 Prozent der Bevölkerung. Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, man trifft schließlich selten Leute, die sich gerade den Finger in die Nase stecken. Es tut mir leid und ich finde es auch selbst eklig, aber ich kann es mir leider nicht abgewöhnen!

Beichthaus.com Beichte #00037209 vom 13.12.2015 um 11:34:30 Uhr in 90429 Nürnberg (Adam-Klein-Straße) (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000