Meine heiße muslimische Nachbarin

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Neid Neugier Masturbation Nachbarn Mainz

Meine heiße muslimische Nachbarin
Neben mir (m/25) wohnt ein junges tunesisches Paar. Die Zwei sind sehr freundliche nette Menschen. Selbst die Frau, die mit Kopftuch und muslimischer Kleidung ihren Körper verhüllt, grüßt immer freundlich. Durch die L-Form unseres Wohnblocks kann ich ungehindert in deren Badezimmer schauen. Ich möchte beichten, dass ich die Frau fast jeden Tag beim Duschen beobachte und mich bei der Gelegenheit ab und zu befriedigt habe. Es hat mich immer wieder erstaunt, was für eine heiße kurvenreiche Frau das ist, im Gegensatz zu ihrem Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit. Es tut mir leid. Wenn ich dem Ehemann im Treppenhaus begegne und mit ihm ein Schwätzchen halte, beneide ich ihn insgeheim.

Beichthaus.com Beichte #00034625 vom 17.12.2014 um 20:43:08 Uhr in Mainz (31 Kommentare).

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Vandalismus im Wohnblock

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Vandalismus Hass Lügen Vorurteile Nachbarn

Ich (m) gebe zu: Ich bin ausländerfeindlich. In dem Arbeiterwohnblock, in dem ich wohne, leben seit vielen Jahren ausschließlich Araber, Italiener, Griechen und viele weitere Nationalitäten. Ich übe noch den Nebenjob als Hausmeister dieses und der beiden Nachbarblöcke aus. Die Mieten zahlt fast ausschließlich das Sozialamt, daher geht es dem Vermieter, einer Gesellschaft, auch sehr gut. Aus diesem Grund bezahlen sie mir auch nicht gerade wenig für meinen Nebenjob. Ich muss täglich morgens und abends tätig werden, jeweils für zwei Stunden. Sollte etwas Besonderes anliegen, erhalte ich dafür natürlich auch Geld. Damit Besonderheiten vorkommen, die ich dann abrechnen kann, hetze ich die Leute gegeneinander auf, sodass ich bei Ausschreitungen zur Stelle bin. Ich liebe meine Tätigkeit und auch die Macht, die sie mit sich bringt. Es bereitet mir Vergnügen, alles was die Leute vor den Türen liegen lassen, in den Müll zu werfen. Denn es ist laut Hausordnung verboten, Zeug im Gang liegen zu lassen.


Sie können beispielsweise ihre Schuhe aus den Containern holen. Ebenso trete ich Kinderfahrräder um, die nach 18 Uhr noch vor dem Haus stehen. Es kommt immer häufiger vor, dass die Bewohner ihre Autos vor dem Block waschen, soll ich das unbestraft durchgehen lassen? Ein Kratzer oder abgebrochener Spiegel ist da schon mal drin. Lautes Rumschreien im Hausgang wird selbstverständlich auch nicht geduldet, denn das stört vor allem mich. Alle Leute hassen mich wie die Pest und vermuten natürlich, dass ich hinter der einen oder anderen Sachbeschädigung stecke, aber niemand kann mir etwas nachweisen. Der Essensgestank in den Blöcken nimmt auch immer mehr zu, allerdings kann ich dagegen leider nichts unternehmen, mein Hass auf die Bewohner wurde dadurch natürlich noch größer. Jetzt habe ich der Familie aus Marokko etwas in den Briefkasten geworfen. Es handelt sich um den Ausdruck der marokkanischen Nationalflagge. Diese habe ich durchgestrichen und mit italienischen Schimpfwörtern beschmiert, die ich mir aus dem Internet besorgt habe.


Die Griechen erhielten ebenfalls einen Ausdruck - natürlich mit der durchgestrichenen Griechenlandfahne, dekoriert mit marokkanischen Schimpfwörtern. Die Schimpfwörter verstehen sie sowieso nicht, aber man kann sie dem Absender im Haus zuordnen. So hatte am Montagmorgen jeder eine durchgestrichene Nationalflagge im Briefkasten, mit zum Teil gotteslästerlichen Ausdrücken verziert. Es kam gegen Abend auch zu einer Rangelei im Hinterhof und ich durfte herumschreien und sie beschimpfen. Dummerweise haben die Mieter nach der Rangelei festgestellt, dass jeder eine Nachricht im Briefkasten hatte. Ich wurde gefragt, ob ich der Urheber sei, natürlich verneinte ich und schrie sie an, dass sie den einzigen guten Bürger hier nicht denunzieren sollen. Meine nächste Aktion muss besser werden. Jetzt muss ich allerdings beichten, dass ich der Vermietungsgesellschaft anstatt einer halben Stunde Arbeitszeit für das Gerangel eine Ganze berechnet habe.

Beichthaus.com Beichte #00034599 vom 14.12.2014 um 18:11:14 Uhr (14 Kommentare).

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Unsere Horror-Nachbarn

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Gewalt Aggression Hass Zorn Nachbarn

Meine Frau und ich (beide Anfang 30) halten zusammen wie Pech und Schwefel. Dies ist nötig, denn wir haben ein Problem. Unser Nachbarhaus wurde verkauft. Dort hat die letzten Jahre eine Rentnerin gelebt, die wir sehr mochten und ihr praktisch täglich halfen, bei allen Gelegenheiten. Sie wohnt jetzt in einem Altersheim. Die neuen Käufer sind dann mit dem Makler vorgefahren, der uns sagte, dass alles unter Dach und Fach sei, dies seien die neuen Eigentümer. Mir ist der Schreck in sämtliche Glieder gefahren. Er mit Seitenscheitel und speckiger Lederjacke und sie im Glitzerröckchen und Stöckelschuhen, man sah den Leuten ihre russische Abstammung bereits an. Aber wir wollten unseren Vorurteilen nicht freien Lauf lassen, sondern erst einmal abwarten, vielleicht entwickelt es sich alles ganz gut. Erstes Wochenende nach dem Kauf: Selbst vor dem Sonntag schreckten die Leute nicht zurück, man hörte nur noch den Bohrhammer im Außenbereich von früh bis spät. Darauf angesprochen meinten sie nur, dass wir diese vorübergehende Lärmbelästigung in Kauf nehmen müssten, bis sie eingezogen seien. Am nächsten Wochenende wurde am Sonntag unter lautstarkem Geschrei mehrerer Kameraden eine Mauer vor dem Haus entfernt. Als am darauf folgenden Wochenende der Carport anstand, habe ich die Polizei gerufen. Diese hat für Ordnung gesorgt, auch am Feiertag habe ich die Beamten geholt, dort wollten sie auf dem Dach arbeiten.


Jetzt haben wir einen handfesten Streit, denn die Leute haben unseren schönen Kirsch- und den Apfelbaum beschädigt, indem sie überhängende Äste abschnitten und zu uns hinüber warfen. Meine Frau hat mit der Nachbarin herumgestritten, weil die Leute uns ständig die Einfahrt zuparken, vermutlich absichtlich. Nachdem die Außenarbeiten abgeschlossen waren, sind sie eingezogen. Bis spät in die Nacht waren ihre Helfer dabei, das Haus einzuräumen, natürlich nicht ohne nach jeder Fuhre vor dem Haus Bier und Wodka in großen Mengen zu konsumieren. Es flogen auch Zigarettenkippen auf unser Grundstück - und zwar absichtlich. Dann ist es mehr und mehr eskaliert, denn auch wir haben viele Freunde und feiern im Garten gerne Feste. Auf einmal stand die Polizei bei uns und forderte uns auf, ruhiger zu sein, es hätte Beschwerden gegeben. Auch unsere Nachbarn hatten Gäste und wir vermuteten natürlich, dass der Ärger von dort kam. Wir sind dann mit einer Zehnergruppe vor der Haustüre der Nachbarn gestanden und haben dauerhaft geklingelt. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, die allerdings von den Nachbarn und deren Freunden gewonnen wurden. Keiner von uns hätte mit einer solchen Brutalität gerechnet, es gab ziemlich heftige Verletzungen. Die Sache kam sogar in die Zeitung.


Jetzt hat sich die komplette Straße mit uns solidarisiert, denn das hat so gut wie jeder mitbekommen. Meine Frau verteilt Handzettel mit dem Aufruf, sich gegen diese Leute zu wehren. Ich habe mir einen Schlachtplan überlegt, wie wir sie überraschen können. Allerdings nimmt die Sache langsam Formen an, die an ein friedliches Leben gar nicht mehr denken lassen. Meine Beichte ist klar: Hätte ich den Verkauf des Hauses nicht verhindern können? Ich habe mich einfach zu wenig damit beschäftigt und habe dadurch große Schuld an der Situation.

Beichthaus.com Beichte #00034554 vom 09.12.2014 um 13:00:16 Uhr (28 Kommentare).

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Verdorbene Weihnachtsfreude

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Engherzigkeit Morallosigkeit Weihnachten Nachbarn Freystadt

Ich beichte, dass ich meinen Nachbarn eine essenzielle Information verschweige. Die Information habe ich direkt von meinem Vermieter und sie würde ihnen ihr Rentnerleben im Moment wirklich vereinfachen. Ihnen wurden nämlich nach dreißig Jahren wegen Eigenbedarf gekündigt. Sie haben prozessiert und verloren - und müssen nun bis Ende Januar eine Wohnung finden. Sie finden aber keine in der Nähe und das macht sie wirklich fertig, weil sie Angst haben auf der Straße zu enden, wenn sie nicht rechtzeitig eine Wohnung finden. Da ich mich allerdings Ende Januar im Prüfungszeitraum befinde und auf eingehaltene Ruhezeiten angewiesen bin, habe ich höflich bei meinem Vermieter angefragt, ob man die lauten Arbeiten entsprechend koordinieren könne. Das ging auch alles klar und er meinte auch, dass er sowieso noch bezweifelt, dass die Rentner pünktlich ausziehen und es ihm auch egal wäre, wenn die da noch einen oder zwei Monate länger drin blieben, da ihm seine Tochter dann sowieso keine Miete zahlen wird. Das alles habe ich den Nachbarn aber verschwiegen, weil sie etwas ziemlich Unpassendes zu mir gesagt haben.


Wir haben eigentlich ein gutes Verhältnis, daher habe ich ihnen erzählt, dass ich mich dieses Jahr wegen eines Todesfalls in der engsten Familie nicht auf Weihnachten freue. Antwort: "Ach, du musst den Verwandten einfach loslassen, das kann man nun nicht mehr ändern!" Und das geht gar nicht! So etwas Kaltes hätte ich von denen gar nicht erwartet. Natürlich weiß ich, dass ich loslassen muss, aber soll ich mich deshalb wie ein Kind auf Weihnachten freuen? Das erste Weihnachtsfest nach 29 Jahren, das ich ohne diesen Verwandten erleben muss? Es ist auch mein erster Todesfall, den ich miterlebt habe, vielleicht komme ich deshalb auch einfach nicht damit zurecht, dass für andere Menschen der Tod von nahen Angehörigen nicht besonders schlimm zu sein scheint. Ich jedoch habe Angst, meinen nahen Verwandten zu vergessen, auch wenn das nie passieren wird. Aber mich nun auf ein Fest freuen, das doch nie wieder so sein wird wie früher? Nein, das kriege ich nicht hin. Und wegen der emotionalen Kälte meiner eigentlich netten Nachbarn, die selbst nicht wissen, wo sie einen Monat nach Weihnachten leben werden, verschweige ich ihnen, dass sie sich im Prinzip keine Sorgen machen müssen. Zumal Räumungsklagen, wie mir aus dem Privatfernsehen bekannt ist, wohl auch einige Zeit dauern und sie bis dahin sicherlich eine passende Wohnung in der Nähe gefunden haben werden. Ich habe trotzdem ein schlechtes Gewissen dabei, weil ich diese Information unterschlage.

Beichthaus.com Beichte #00034532 vom 07.12.2014 um 08:47:13 Uhr in Freystadt (12 Kommentare).

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Unser Nachbar und das Kamasutra

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Aggression Gewalt Schamlosigkeit Nachbarn

Ich habe eine sehr hübsche Frau. Wir lieben und respektieren uns, es handelt sich um eine wirklich sehr gute Partnerschaft. Wir sind beide Anfang 30 und wohnen in einer großen Stadt in einer Penthouse-Wohnung. Wenn wir nach oben wollen, müssen wir den Lift nehmen. Das Hochhaus hat auch einen Wach- und Portierservice, der unten am Eingang zu finden ist. Um hier zu wohnen, benötigt man schon ein bisschen Kleingeld. Die Wohnung unter uns ist eine Maisonette-Wohnung mit über 300 Quadratmetern und hier kam es unlängst zu einem Verkauf. Der neue Eigentümer bezog die Wohnung selbst - ich habe den Herrn (ca. 60) erst nach einigen Wochen kennengelernt. Meine Frau bereits bei seinem Einzug. Sie arbeitet von zu Hause aus, was sie dem Typ auch erzählt hat. Dieser Nachbar ist anscheinend zu Hause rausgeflogen und hat deshalb diese Wohnung erstanden. Er hat eine Flugschule und ist ziemlich wohlhabend. Meine Frau berichtete mir, dass sie ihn vor dem Haus beim Einzug kennengelernt hatte und sie sich lange unterhielten. Bereits am nächsten Tag brachte der Portier einen Strauß Rosen zu uns. Der Absender war besagter Nachbar. Dann kamen feinste Pralinen, Einladungen fürs Theater, zum Weihnachtszirkus und so weiter. Es hing immer eine Karte dran, dass er sich freuen würde, wenn er eine Begleitung zu diesen Veranstaltungen hätte.


Meine Frau muss ja zwingend mit dem Aufzug fahren, wenn sie nicht die Feuertreppe nehmen will, daher fährt sie natürlich mehrmals täglich hoch und runter. An der Wohnung des Nachbarn stoppt er meist und er steigt scheinbar zufällig zu. Dann beginnt er sofort eine Unterhaltung und fragt, wie die Pralinen waren und so weiter. Meine Frau hatte ihm bereits nach dem zweiten Geschenk klar gesagt, dass sie mit ihrem Mann zusammenwohnt und sie kein Interesse daran habe, mit ihm auszugehen oder Geschenke anzunehmen. Sie wirft ihm daher in letzter Zeit alles zurück in den Briefkasten. Aber er hat wohl nie mit dem Gedanken gespielt, aufzuhören. Als ich nach einer zweiwöchigen Geschäftsreise wieder nach Hause kam, habe ich ihn angetroffen und zur Rede gestellt. Er meinte, dass er sich nur einsam fühlt und jemandem eine Freude bereiten möchte. Ich habe es dabei belassen. Heute war ich bereits auf der Autobahn, als meine Frau anrief. Sie berichtete mir, dass sie heute im Aufzug stand, als dieser vor der Wohnung unter uns anhielt und sich die Türen öffneten. Der gute Mann stand vor der Tür, splitternackt mit einer Erektion und entschuldigte sich, das sei ein Versehen gewesen. Als sie wieder zurückkam, erhielt sie vom Portier ein nett verpacktes Päckchen. Darin befand sich ein überdimensional großes Buch: "Die Lehre des Kamasutra". Es hatte einen teuren, geprägten Ledereinband und kostete bestimmt einen Batzen Geld. Auf dem angehängten Kärtchen von meinem Nachbarn stand: "Ganz neue Inspirationen - das ist wirklich hochinteressant - bitte schnell lesen."


Während mir meine Frau dies berichtete, hatte ich bereits die Autobahn verlassen und machte mich auf dem Weg nach Hause. Dort habe ich mir das Buch geschnappt und bin runtergefahren - auf mein Klingeln öffnete er mir sogar. Ohne Vorwort knallte ich ihm das Buch ins Gesicht, sodass seine Nase hörbar brach und er wie vom Blitz getroffen umkippte. Dort lag er dann und war noch ziemlich benommen. Ich habe ihm gesagt, dass er bei jeder weiteren Belästigung noch mehr Prügel von mir bekommt. Das war vor einer Stunde. Meine Frau lehnt jegliche Gewalt ab und ist daher ziemlich enttäuscht von mir. Sie meinte, wir hätten nach den heutigen Vorfällen die Polizei einschalten sollen. Ich beichte, dass es mich drängt, ihm nochmals Gewalt anzutun.

Beichthaus.com Beichte #00034521 vom 06.12.2014 um 13:22:46 Uhr (10 Kommentare).

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