Woher kam das Wasser?!

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Ekel Schamlosigkeit Lügen

Ich (m/22) bin mit einem Kumpel in ein Parkhaus gefahren, allerdings fiel mir schnell auf, dass ich dringend auf die Toilette musste, also haben wir schnell das Auto geparkt und ich bin vors Auto gesprungen. Noch schnell rechts und links geguckt, ob einer schaut und eben in einer Ecke gefühlte 10 Liter abgelassen. Vor mir war allerdings keine Wand, sondern nur eine Art Plane als Sichtschutz - unterhalb war alles offen, bis zum Gehweg. Wir sind dann Richtung Ausgang gelaufen, als uns plötzlich ein Mann entgegen kam und nur meinte, ob wir das waren mit dem Wasser, denn irgendwer habe Wasser auf ihn geschüttet. Wir haben das verneint und haben uns schnell verdrückt. Wir fanden das beide so lustig, dass wir fast vor Lachen am Boden lagen - aber mittlerweile tut es mir schon irgendwie leid. Es war schließlich nicht meine Absicht. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037252 vom 19.12.2015 um 20:29:14 Uhr (4 Kommentare).

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Ein alter, starrender Perversling

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Hass Aggression Peinlichkeit 50+

Mein Vater geht mir mit seinem Verhalten tierisch auf den Sack. Man sagt ja oft, ältere Typen sind notgeile Gaffer - und ich sage mit vollster Überzeugung, dass das stimmt. Ich bin zwar auch männlich und mittlerweile schon 29 Jahre alt, aber trotzdem gehört es sich nicht die ganze Zeit jungen Mädels hinterherzuschauen. Im Sommer habe ich mich auf einen Familienurlaub eingelassen, somit war ich ständig mit seinen Verhaltensmustern konfrontiert. Sein Schädel war ständig aktiv, in alle Himmelsrichtungen begleitend von einem penetranten, gierigen Blick. Wenn man versuchte, ihn darauf anzusprechen, hat er irgendeine blödsinnige Scheiße gestammelt, weil er mit Gaffen beschäftigt war.


Letztens fuhr ich mit ihm im Auto, da hat er eine fette Vollbremse gemacht, um eine schlanke Frau mit Minirock über die Straße zu lassen. Hallo?! Da war kein Zebrastreifen, die hätte ruhig warten können. Im Umkehrschluss ging später ein ziemlich fülliges Mädel über den Zebrastreifen und er fuhr einfach mit überhöhter Geschwindigkeit auf sie zu und hat sie nur um Haaresbreite verfehlt. Ich habe mir die ganze Zeit nur gedacht: "Du mieser menschenverachtender, chauvinistischer Penner!" Ich wundere mich, dass ich ihm aus dem Affekt keine Schelle verpasst habe.


Mir ist noch in Erinnerung geblieben, dass von Weitem eine blonde Anhalterin am Straßenrand stand. Schlank und aus der Distanz offensichtlich attraktiv. Er sagte sofort, dass wir die mitnehmen würden. Ich meinte nur: "Spinnst du?" Er fuhr natürlich stillschweigend an den Rand. Ich kurbelte das Fenster runter und habe aus Höflichkeit gefragt, wohin es gehen soll. Sie war wahrlich keine Schönheit vom Gesicht her, aber who cares? Sie hat maximal einen Satz gesagt, als mein Vater mit voller Pulle wegfuhr. Ich war total aufgewühlt, was sollte die Scheiße?! Er hat natürlich wieder nichts gesagt. Das sind solche Situationen, wo meine Gewaltfantasien ihm gegenüber ein Ausmaß annehmen, gegen das ich mich nicht wehren kann!


Ein Trip durch den Einkaufsmarkt verläuft da ähnlich, da schaut er sogar 16 -Jährige an. Schön und gut, hübsch sind sie. Aber nicht einmal ich gaffe denen hinterher, mit meinen 29 Jahren, da es einfach nicht mein Territorium ist. Diesen Anstand und Stolz hat er einfach nicht. Darüber hinaus sieht das schon echt nach Perversling aus, wenn ein 55-jähriger, grauer, fleischmütziger Gnom einer Frau hinterher starrt. Er war auch ein beschissener Vater, welche Überraschung. Jedenfalls beichte ich meinen Hass ihm gegenüber. Ich habe ihn jedoch nie mit meinen ehrlichen Gedankengängen konfrontiert, da ich ihn damit zerpflücken würde.

Beichthaus.com Beichte #00037246 vom 18.12.2015 um 09:05:25 Uhr (14 Kommentare).

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Habe ich Krebs?

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Verzweiflung Verzweiflung Gesundheit

Ich bin seit vier Jahren verheiratet. Man sollte meinen, dass man alle Gedanken, Kummer und Nöte miteinander teilt, aber dem ist nicht so. Ich habe seit etwa vier Wochen diffuse Schmerzen an linkem Arm, Schulter und Brustkorb. Erst ging ich von eingeklemmtem Nerv oder so etwas aus. Ich war im Ärztezentrum, EKG, Lungentest, Bluttest. So weit alles in Ordnung, sagen sie. Was die Ärzte nicht wissen: Bereits seit Jahren habe ich Probleme, ich spüre einen Druck im Bereich des Magens, bis in den Brustkorb reichend. Es tut nicht wirklich weh, es ist nur unangenehm. Jedenfalls, da der Allgemeinarzt nichts finden konnte, gehe ich morgen zum Orthopäden, um zu sehen, ob es muskulär oder nerval verursacht ist. Ich habe aber Angst, dass es Krebs ist. Meine Mutter ist 1995 an Krebs gestorben, man hat den Herd nie gefunden, nur die Metastasen. Der Herd lag aber wohl im Bereich des oberen Brustkorbs.


Ich habe Angst, dass ich Krebs habe. Meine Frau und alle anderen denken, ich hätte Verspannungen, so wie es mir der Arzt bisher versicherte. Aber wenn der Orthopäde morgen nichts findet, gehe ich davon aus, dass meine Angst nicht unbegründet ist. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich liebe meine Frau, aber ich kann nicht über alles mit Ihr reden. Als ich letzte Woche im MVZ war und das Ergebnis noch ausstand, habe ich abends geheult. Am nächsten Tag, als der Arzt anrief, dass nichts Auffälliges bei den Tests herauskam, war ich erst einmal froh. Wenn der Orthopäde aber nichts findet, spricht es dafür, dass das MVZ nicht alles getestet oder ausgeschlossen hat.


Ich habe Angst. Wir haben noch keine Kinder. Ich will Kinder. Ich will sie aufwachsen sehen, ich will stark und für sie da sein. Ich habe aber Angst, dass mir der Orthopäde morgen sagt, es sei alles in Ordnung. Es müsse irgendwo anders herkommen, als von Muskel, Knochen und Co. Ich weiß nicht, was ich tue, wenn dem so ist.

Beichthaus.com Beichte #00037244 vom 17.12.2015 um 22:57:22 Uhr (19 Kommentare).

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Ehe oder Kinder?

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Selbstsucht Verrat Partnerschaft Kinder Borkheide

Ich überlege ernsthaft, mich scheiden zu lassen. Zur Erklärung: Ich (w/27) bin seit Mai verheiratet. Ich habe schon einen Sohn aus einer früheren Begegnung, mein Mann erzieht den Jungen wie einen eigenen Sohn, obwohl er schon fast vier Jahre alt war, als wir uns kennengelernt haben. Vor unserer Hochzeit haben wir natürlich darüber gesprochen, wie wir uns die Zukunft vorstellen. Und ja, wir haben nach der Hochzeit einvernehmlich aufgehört zu verhüten. Nun hat es in den ersten paar Monaten nicht gleich mit dem Baby geklappt, das ist ja auch an sich nicht schlimm. Aber mein Mann möchte jetzt doch lieber wieder verhüten. Ich wünsche mir aber sehr eine große Familie. Natürlich liebe ich ihn, aber ich bin auch noch jung genug, als dass ich einen anderen Partner finden könnte.

Beichthaus.com Beichte #00037242 vom 17.12.2015 um 16:09:00 Uhr in Borkheide (Am Finkenhain) (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine heiße Lady in der Bahn

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (m/19) habe mich heute in der Straßenbahn nicht gerade koscher verhalten. Es war um sieben Uhr am Morgen und ich war demnach noch recht müde. Ich setzte mich in einen Vierer, in dem noch ein älterer Herr saß. Als die Bahn voller wurde, kam noch eine sehr hübsche Dame hinzu. Sie saß mir direkt gegenüber, sodass ich leicht ihre Schönheit bewundern konnte. Da sie sowieso nur am Smartphone zu Werke war, bespannte ich sie regelrecht. Ihre dicken Lippen und ihr netter Po sorgten in meinem Kopf für perverse Blowjob- und Analgedanken. Wenn ich daran denke, wie eng ihre Jeans waren, bekomme ich im Schreiben schon eine Erektion. Das ist die Sorte Frau, für die man über Leichen gehen würde. Jedenfalls bekam ich in der Bahn meine Hormone nicht in den Griff. Mit der Zeit regte sich in der Hose etwas, was für mich eher lästig war. Nein, es war nicht meine Morgenlatte, denn die bekomme ich immer direkt nach dem Aufstehen.


Eigentlich bekomme ich im öffentlichen Leben sehr oft eine Erektion, aber diese war durch meine sehr weite Hose (Arbeitskleidung) problematisch. Ich saß also in der Bahn - mit Erektion, konnte diese aber nicht verstecken. Was tut man? Ich bin dazu übergegangen, für ein paar Minuten meine Schuhe zu binden, mit der Hoffnung, die Erektion würde verschwinden. Das tat sie zum Glück auch. Jedoch nahm diese Geschichte kein Happy End. Ein paar Minuten später erwischte ich die heiße Lady grinsend mit dem Blick auf meine Hose. Offenbar bildete sich durch den Lusttropfen ein dunkler Fleck auf meiner Hose. Ach du scheiße, das war peinlich. Auch der ältere Herr nahm es süffisant zur Kenntnis. Um der Peinlichkeit zu entkommen, bin ich drei Haltestellen zu früh ausgestiegen und kam zu spät zur Arbeit.

Beichthaus.com Beichte #00037239 vom 16.12.2015 um 19:30:49 Uhr (11 Kommentare).

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