Ich bin ein Freibad-Kabinen-Spanner

34

Neugier Manie Wollust Masturbation Aschaffenburg

Ich bin ein Freibad-Kabinen-Spanner
Ich bin 41 Jahre alt, habe eine tolle Frau und zwei Kinder. Bei uns im Freibad habe ich bemerkt, dass in einer Umkleidekabine an jeder Seite je ein winziges Loch ist, durch das man in die andere Kabine schauen kann. Da wir immer in der Nähe der Kabinen liegen, sehe […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00036374 vom 16.08.2015 um 13:55:28 Uhr in Aschaffenburg (Stadtbadstraße) (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Gestank in der U-Bahn

4

anhören

Ekel Engherzigkeit Bahn & Co.

Meine Mutter kommt aus Schweden, und so bin ich (m/23) mit dem wunderschönen Land und seinen Gebräuchen, und vor allem auch mit der Küche sehr gut vertraut. Surströmming - wer es nicht kennt, traut euch - ist vergorener Fisch, der bestialisch stinkt, aber für mich das Highlight der Saison ist, so lecker ist er. Der Gestank hingegen ist mit bestialisch noch beschönigend beschrieben. Es ist schon einige Jahre her, da war ich gerade mal volljährig und hatte aus dem Schwedenurlaub einen schönen Nachschub Surströmming mitgebracht. Mit meinem besten Kumpel kam ich eines Abends, als wir in einer anderen Stadt waren und ein paar Bierchen zuviel intus hatten, auf die Idee, doch mal Leute in der U-Bahn-Station mit Surströmming zu ärgern. Der Strömming kam in eine Frischhaltedose. Das Öffnen der Dose und Umfüllen des Fischs war eine sehr stinkige Angelegenheit, wie man sich denken kann. Haben wir natürlich im Freien gemacht. Dann ging es mit der absolut dichten Dose in die Innenstadt.


Wir hatten uns eine Zeit ausgesucht, zu der viele Menschen unterwegs sind, gingen runter zur U-Bahn, versteckten uns und öffneten dann mit fest zugehaltener Nase die Dose. Und beobachteten von unserem Posten aus das, was daraufhin geschah - Würgen, wildes Gestikulieren, Hände vor dem Gesicht. Selbst wenn uns einer gesehen haben sollte, wir waren ja total unauffällig, die Dose wurde nach dem Öffnen direkt wieder verstaut. Am gleichen Abend öffneten wir dann auch noch in einem U-Bahn-Zug die Dose, bevor wir ausstiegen und wegrannten. Die Leute sind wahrscheinlich auch alle ausgestiegen - wenn es noch ging. Die Dose haben wir in der Hektik beim Aussteigen in der U-Bahn liegen lassen. Der Arme, der sie an sich nehmen musste.

Beichthaus.com Beichte #00036369 vom 15.08.2015 um 20:12:37 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Männer sind verwöhnt und faul!

18

anhören

Zorn Ungerechtigkeit Faulheit Familie

Mich regt es so auf, dass meine Mutter meinem 12-jährigen Bruder ALLES, aber auch ALLES macht und hinterherräumt. Wenn ich nämlich meinen Freund ansehe, der es nicht mal schafft, die leere Klorolle wegzuschmeißen und sie im Bad stehenlässt, wird mir klar, dass das bei vielen Männern nicht von irgendwo kommt! Es gibt auch unordentliche Frauen und ich will nicht behaupten, dass nur Männer so sind - und charakterlich mache ich zwischen Männern und Frauen schon mal gar keine Unterschiede, da gibt es auf beiden Seiten die und die - aber in Sachen Unordnung und Dreck, auch stinken, fallen mir öfter Männer negativ auf. Meine Schwiegermutter ist genauso wie meine Mutter, den Söhnen wird das Bett gemacht, den Söhnen wird die gebügelte Wäsche in den Schrank geräumt, den Söhnen wird teilweise sogar das Zimmer gesaugt.


Begründung beider: "Naja, Mann heiratet ja eh." Geht es noch? Mir geht es keineswegs um Eifersucht - ich bin heilfroh, dass ich selbstständig bin und auch schon als Grundschulkind ein Bett selbst machen konnte und mit 10 Jahren nicht hilflos in der Küche stand, weil die Eltern mal über Mittag nicht da waren und ich ja nicht einmal wusste, wie man einen Herd einschaltet. Jetzt wurde mein Brüderchen ins kalte Wasser geworfen. Ich möchte nämlich nicht, dass er sich auf Klassenfahrten blamiert, weil er nicht einmal in der Lage ist, sich ein Bett zu beziehen, das muss man dort nämlich meist selbst machen, zumindest bei uns damals. Meine Eltern sind über das Wochenende bis nächsten Dienstagabend nicht da. Zunächst wird er von mir nicht daran erinnert, dass er sich waschen und die Zähne putzen muss. Wenn er stinkig, ungewaschen und mit faulem Atem in die Schule oder zu Freunden geht - Pech. Er muss sich seinen Ranzen selbst packen, ich frage garantiert nicht nach, was für Fächer er hat und ob er alles eingepackt hat, wie meine Mutter es macht. Er ist 12 Jahre alt!


Wäsche? Die wasche und bügele ich zwar, das mache ich ja dann für alle, aber in den Schrank räumen? Das macht er selbst. Mir war es in dem Alter total unangenehm, wenn meine Mutter an meinen Schrank gegangen wäre. Von Zimmer aufräumen und durchsaugen gar nicht zu reden, aber das würde ich auch für einen Erstklässler nicht machen. Finde, das ist das Zimmer des Kindes und dafür sollte es schon so früh wie möglich selbst verantwortlich sein - und im Zuge dessen selbst bestimmen dürfen. Und er wird mit mir zusammen kochen. Es kann nicht sein, dass er so überhaupt keine Ahnung hat, wie man sich ein einfaches Mahl zubereitet. Und wenn es für den Anfang nur Spiegeleier sind, das reicht ja.


Ich beichte ebenso, dass ich vor Jahren schon mit einer List dafür gesorgt habe, dass er endlich mal von der Windel wegkommt. Er war 3,5 Jahre alt. Nachts in dem Alter noch nicht trocken ist kein Problem, aber er wollte auch tagsüber nicht auf die Windel verzichten, er ließ sich gerne wickeln, fand das gemütlich, und wollte auch nicht aufs Töpfchen. Als wir ein paar Stunden alleine waren, habe ich ihm die Windel ausgezogen. Es war Sommer, die Kinder trugen alle nur Unterhosen. Der braune Brei, der am Hintern herunterlief, wurde natürlich bemerkt. Die anderen Kinder haben ihn ausgelacht. Plötzlich klappte es mit der Toilette. Es war nichts als Bequemlichkeit. Die peinliche Situation war bei den anderen Kindern natürlich am nächsten Tag wieder vergessen. Und die Windel war vergessen. Ich habe meinen kleinen Bruder lieber als alles andere, er ist das ausgeglichenste, liebenswerteste Kind, das ich kenne. Seine sehr relaxte Art ist auch sehr liebenswürdig. Aber wenn er nur ein bisschen Selbstständiger wäre. Und, ich gebe es ja zu, manchmal auch ein bisschen weniger langsam und verträumt. Obwohl ich das Verträumte an ihm liebe.

Beichthaus.com Beichte #00036368 vom 15.08.2015 um 15:46:38 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Warteschlange am Pfandautomaten

15

anhören

Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich könnte mich gerade so für diese Gesellschaft schämen! Ich war gerade beim Pfandrückgabeautomat und habe zwei Säcke voller Flaschen abgegeben. Manche Flaschen hat der Automat aus irgendwelchen Gründen nicht angenommen, obwohl diese normalerweise bei Pfandautomaten angenommen werden. Da war dann so ein Mann hinter mir, der mich angeschnauzt hat: "Meine Fresse, Junge, kannst du nicht sehen, welche Flaschen da reingehören?!" Ich war so erbost über diesen Umgangston, dass ich meinen Pfandschein habe ausdrucken lassen und gegangen bin. Ich konnte beim Rausgehen noch so etwas wie "Meine Fresse" hören. Was ist bei manchen Leuten falsch gelaufen, dass sie sich gegenüber Fremden so äußern? Ich bin selbst noch jung, aber trotzdem schockiert über dieses Verhalten. Ich meine, ich musste auch vor vielen Menschen vor mir warten bis ich drankam und habe mich deswegen auch nicht beschwert, so etwas macht man auch nicht! Ein Mindestmaß an Geduld und Höflichkeit kann man doch in dieser Gesellschaft erwarten oder?

Beichthaus.com Beichte #00036367 vom 15.08.2015 um 14:41:39 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Frauen haben nur eins im Kopf

24

Hass Eitelkeit Sex

Frauen haben nur eins im Kopf
Ich (m/30) beichte, dass mir das ewige Rumheulen der Frauen zum Thema Sex richtig auf die Nerven geht. Immer wieder, egal wo die Hühner zusammen sind, geht es um Sex und wie gut und nicht gut die Männer im Bett sind. Es wird sich beschwert und darüber hergezogen. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00036366 vom 14.08.2015 um 13:36:42 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000