Meine Eltern führen eine Fake-Ehe!

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Engherzigkeit Dummheit Zorn Familie

Als meine Eltern mich (m/Einzelkind) vor einer Woche gefragt haben, ob es für mich okay wäre, wenn sie sich scheiden lassen, habe ich ohne mit der Wimper zu zucken "Ja, warum nicht?" gesagt. Der Blick von beiden danach war einfach göttlich. Ich könnte heute noch lachen. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Arschloch oder so, aber ich habe seit Jahren das Gefühl, dass meine Eltern überhaupt nicht miteinander klar kommen. Will jetzt nicht behaupten, dass das Ganze nicht hätte passieren sollen, sonst wäre ich eben nicht hier, aber bevor ich mir diese Fake-Ehe noch länger ansehen muss, habe ich es eben lieber, wenn beide ganz weit weg voneinander sind. Denn die meisten Eltern denken, dass die Kinder nichts von den Konflikten mitbekommen. Tja. Anscheinend wohl doch.

Beichthaus.com Beichte #00022989 vom 26.09.2007 um 20:59:39 Uhr (4 Kommentare).

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Menschen über 60 sind komisch!

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Hass Zorn 50+

Ich kann Menschen über 60 nicht leiden. Egal ob Fremde oder in der eigenen Familie: sie riechen komisch, reden komisch, haben echt seltsame Ideen und können nicht Autofahren. Außerdem sitzen sie ständig beim Arzt und blockieren mich, wenn ich einmal in zwei Jahren wirklich dringend einen brauche. Beim Einkaufen genau dasselbe: Egal ob morgens um sieben VOR dem Arbeiten, um halb zehn oder halb eins in den Pausen oder Abends ab halb sieben - was tüddelt vor mir an der Kasse herum, wenn ich zwei, drei lebensnotwendige Dinge wie Klopapier, Miracoli und Alkohol unter dem Arm klemmen habe? So ein verkalktes, nichts blickendes, graues Rentnerehepaar. Er sortiert die 68,32 Euro in 5-Cent-Stücken auf das Band, während sie mit der Kassiererin über den ohnehin schon lächerlichen Preis des halbverdörrten Usambara-Veilchens aus der Unkraut-Auslage vor dem Eingang feilscht.

Irgendwann werde ich in meiner zeitlich begrenzten Mittagspause eine Diskussion am Kassierband anfangen, von der sich weder die Kassiererin noch die Rentner erholen werden und ich im Supermarkt meines Vertrauens Hausverbot bekomme! Das wird mir dann nicht nur völlig egal sein, nein - ich werde mir ein Schild mit der entsprechenden Bildzeitungs-Schlagzeile drauf umhängen und NICHTS BEREUEN!

Beichthaus.com Beichte #00022986 vom 26.09.2007 um 20:12:01 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Drei Wochen mit einer Hose

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Ekel Unreinlichkeit Trägheit Spenge

Nicht nur, dass ich immer ins Waschbecken pisse, um die 10 Meter zum Klo zu sparen, nein, ich bin mittlerweile so dermaßen faul geworden, dass ich seit drei Wochen meine Schlafhose nicht mehr gewechselt habe. Und ja, die habe ich tagsüber und Nachts an.

Beichthaus.com Beichte #00022968 vom 26.09.2007 um 05:21:30 Uhr in Spenge (4 Kommentare).

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Meine heißen Samstagabende

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Ehebruch

Dies ist meine erste Beichte hier, und das, was ich beichten will, ist das allergrößte Problem. Ich (w/36) bin mit einem schwerkranken Mann verheiraten. Alles in allem ist alles sehr anstrengend, da er viel Pflege brauchtund er so krank ist, dass er sich kaum bewegen kann, den ganzen Tag sitzt und mich rumkommandiert. Ich muss zugeben, dass ich eine sehr Sex-Süchtige Frau bin, und mir dies alles sehr schwerfällt. Da mein Mann ja nur sitzen kann, hat er einen Job als Zeitungsreadakteur. Er hat alles so hingebogen, dass er alles von zu Hause aus machen kann. Nun zur eigentlichen Geschichte; Es war ein Samstagabend. Mein Mann war wegen eines leichten Knochenbruchs für zwei Abende im Krankenhaus. Es passierte sehr plötzlich und so kam es dazu, dass er seine Termine nicht absagen konnte. Gegen Abend schellte es auf einmal an der Tür, und ein extrem attraktiver junger Mann (ca. 25) stand vor mir. Er war natürlich auf der Suche nach meinem Mann.

Ohne nachzudenken bat ich ihn ins Haus und nach einer guten Stunde hatten wir schon zwei Flaschen Wein geköpft. Wir redeten über Gott und die Welt. Er wusste, dass ich mit seinem Chef verheiratet bin, machte mir trotzdem aber andauernd Komplimente. Ich fühlte mich sehr geschmeichelt. Als eine weitere Stunde verging setzten wir uns aufs Sofa. Wie das nunmal so ist, kamen wir uns näher. Ohne drüber nachzudenken streichelte ich sanft sein Bein. Er schaute mich verwundert an, schaute mir tief in die Augen und schon war es so weit. Erst war es ein langer, leidenschaftlicher Zungenkuss, danach ging es schon an die Wäsche. Es war total geil. Er machte jede erwünschte Stellung und wir konnten einfach nicht aufhören. Er war so wild, und ich hatte alles um mich herum vergessen. Am nächsten Morgen wachten wir nebeneinander auf der Couch auf. Er schaute mir tief in die Augen und sagte, "Das Geilste, was mir je passiert ist! Ich hatte noch nie so hemmungslosen Sex mit einer solch geilen Frau." Nach ein paar Gesprächen um das Thema wie es weitergehen solle, verschwand er.

Seitdem treffe ich ihn jeden Samstagabend bei ihm. Meinem Mann der inzwischen aus dem Krankenhaus gekommen ist, erzähle ich, dass ich ins Fitnessstudio gehe. Und ja meine Sachen sind tatsächlich später sehr verschwitzt. Ich kann es nicht glauben, was ich da jeden Samstag tue, aber es ist wie eine Sucht, die mir einfach nur gut tut. Schlechtes Gewissen? Irgendwie nicht ganz. Ich liebe meinen Mann, und ich liebe den Sex mit diesen Kerl. So ist das nunmal. Aufhören will ich damit nicht. Keine Ende ist in Sicht. In beiden "Beziehungen" nicht. Wenn ich mich für eins entscheiden MÜSSTE, könnte ich nicht sagen für was. Ich glaube, ich würde sogar schon eher zu meinem geilen Sexleben tendieren.

Beichthaus.com Beichte #00022967 vom 26.09.2007 um 05:16:32 Uhr (5 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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Ich will meinen Ex zurück!

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Dummheit Verzweiflung Fremdgehen Selbstsucht Ex

Ich habe mit meinem Ex-Freund auf ganz miese und fiese Art Schluss gemacht. Er hat mir bei uns zu Hause gewohnt und Miete in Höhe meines Kindergeldes bezahlt. Wir waren gerade zwei Jahre zusammen und eigentlich haben wir uns bestens verstanden. Leider lief das in Sachen Liebe nicht so, wie ich mir das erhofft hatte. Ich meine, er war die ganze Woche über auf Montage und Donnerstags auch oft wieder da und ich hatte mittlerweile mehr Fun in der Woche ohne ihn, als am Wochenende mit ihm. Er war immerhin neun Jahre älter als ich und wollte seine Ruhe. Und ich war mittlerweile nicht mehr so wichtig für ihn, wie am Anfang unserer Beziehung. Ich habe mich oft gefühlt wie ein 10 Jahre alter Teppich, der immer auf demselben Fleck liegt und den deshalb niemand mehr wahrnimmt. Es kam sogar so weit, dass ich mich frisch geduscht und unbekleidet vor den Fernseher gestellt habe, und zu hören bekam, ich würde im Bild stehen. Es lief nämlich Fußball. Das war immer sehr wichtig für ihn.

Es hat mich sehr verletzt mit anzusehen, dass ich nichts Besonderes mehr für ihn war. Eines Tages dann sind wir zu einem Geburtstag von einem uralten, ewig nicht mehr gesehenem Kumpel von ihm, den ich nicht kannte. Er hat in seinem Keller Party gemacht (eine ganze Woche lang!) und viele Leute kamen. Darunter war auch ein sehr attraktiver, junger, selbstsicherer Kerl und ich war sofort interessiert an seiner Person. Er redete viel, lachte viel und kümmerte sich um mich, während mein damaliger Freund nicht mal mitbekam, dass ich mich für einen anderen interessierte - denn ich war ja normal und bedarf keinerlei Aufmerksamkeit. Das wurde uns zum Verhängnis. Immer habe ich geschaut, ob er auf mich achtet und vielleicht merkt, dass wir uns voneinander entfernen, aber es blieb unbemerkt. Also hängte ich mich an den jungen Typen. Nach dieser Partywoche hatte ich seine Nummer. Es kam zu einem Treffen, wir lernten uns gut kennen und fanden uns sehr interessant.

Das Wichtigste für mich war: Er achtete auf mich und interessierte sich für mich, er hörte zu. Eines Tages sagte ich meinem Freund, dass ich Schluss mache. Ich habe alle möglichen Sachen, die mich genervt haben und jedes kleine Ding als Grund genommen und knallte ihm alles an den Kopf. In einem Waschgang. Er weinte und flehte, ich soll es mir überlegen, er würde sich ändern. Mich ließ das kalt. Ich hatte nur noch Augen für den Neuen und mich interessierte es nicht, wie man sich in so einer Lage fühlt. Er bat mich heulend, wenigstens in der Nähe zu bleiben, nicht zu gehen, aber ich setzte mich prompt ins Auto und karrte zu dem Anderen. Eine Woche hat er geweint und nichts gegessen, meine Eltern haben ihm eine Wohnung gesucht und er wurde arbeitslos. Mittlerweile verstehen wir uns wieder Klasse und treffen uns ein Mal im Monat, denn wir wohnen nicht allzu weit entfernt. Er geht schwarzarbeiten, hat seine Wohnung aber verloren und wohnt bei jemand anderem. Was soll ich sagen.

Während ich mit dem Neuen zusammen war, haben wir schon wieder heimlich telefoniert, denn ich habe erkannt, dass ich den größten Fehler meines Lebens gemacht habe, als ich ihn verlassen habe. Wir sind mental ein und derselbe Mensch. Der andere Idiot, auf den ich so scharf war, erwies sich als total geiziges, arrogantes, fremdgängerisches Arschloch, das mich festnageln wollte mit Heirat und gleich zwei Kindern - das volle Spießer-Programm. Ich hasse ihn! Schon alleine dafür, dass er lebt, und mich, weil alles so gelaufen ist. Ich hoffe, mein Ex macht sich mittlerweile nach 3, fast 4 Jahren keine Hoffnung mehr. Heute Abend gucken wir zusammen DVD. Es tut mir alles so leid, andererseits war es auch gut so, ich weiß nur noch nicht, für was. Ich denke aber auch, er will mich nicht wieder haben, so scheiße wie ich war. Wenn ich darüber nachdenke, laufen mir Tränen und ich erkenne mich absolut nicht wieder. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00022964 vom 26.09.2007 um 03:31:11 Uhr (10 Kommentare).

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