Stress im Bus

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Hass Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich hasse öffentliche Verkehrsmittel. Da ich (w) Montag bis Freitag zur Arbeit muss, bin ich leider Gottes auf unsere lieben Freunde angewiesen. Besonders schlimm ist es im Winter: Sie sind jedes Jahr aufs Neue total überrascht und überrumpelt wenn es plötzlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00029958 vom 24.04.2012 um 20:02:20 Uhr (34 Kommentare).

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Anzahl der Geschlechtspartner halbiert

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Engherzigkeit Lügen Partnerschaft Magdeburg

Ich (w/21) möchte zwei Dinge beichten. Ich war zwischen 15 und 18 ein ziemlich leichtes Mädchen. Ich hatte circa 10 unterschiedliche Bettgefährten. Kurz bevor ich 18 wurde, bin ich dann mit meinem damaligen Freund zusammen gekommen. Ziemlich schnell war mir aber klar dass, das nicht für die Ewigkeit ist. Seine Mutter war faul und hat ständig gejammert. Mein Freund war kindisch und ein absoluter Idiot.
Trotzdem war ich aus Gewohnheit anderthalb Jahre mit ihm zusammen. In dieser Zeit habe ich ihn mit drei Männern (einer davon war ein guter Freund von ihm) mehrmals betrogen. Kurz bevor Schluss war waren wir mit einem befreundeten Pärchen im Urlaub. Schon lange davor war mir klar dass ich keine Lust mehr auf ihn habe. Drei Tage nach dem Urlaub habe ich dann Schluss gemacht. Von der Betrügerei habe ich ihm aber nichts erzählt. Wollte ihn nicht noch mehr zum heulen bringen.
Nun meine zweite Beichte. Nachdem mit meinem Freund Schluss war, war ich eine ziemliche Weile alleine und hatte auch keinen Verkehr. Ende 2010 lernte ich dann meinen jetzigen Freund kennen. Die Beziehung zu ihm ist etwas ganz anderes. Nie würde ich auf die Idee kommen ihn zu betrügen und wir sind wirklich glücklich zusammen. Wir sind nun fast anderthalb Jahre zusammen und ich hoffe es werden noch viele mehr. Meine Vorgeschichte kennt er allerdings nur teilweise. Die Zahl der Geschlechtspartner habe ich natürlich halbiert.
Das Schlimme daran ist - er hatte vor mir erst eine wirklich feste Freundin. Die ist ziemlich übel mit ihm umgegangen und hat ihn mehrmals betrogen. Wenn wir davon reden posaune ich immer herum wie ekelhaft ich so etwas finde und dass, das wirklich das allerletzte ist was man seinem Partner antun kann. Obwohl ich früher genauso bösartig war. Ich schäme mich dafür dass ich früher so ekelhaft war und es heute nicht mehr zugeben kann. Aber ganz ehrlich - ich habe mich geändert.

Beichthaus.com Beichte #00029946 vom 16.04.2012 um 21:33:09 Uhr in Magdeburg (Obere Straße) (25 Kommentare).

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“Folge

F*ck & go

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Wollust Manie Sucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich (w) möchte beichten, dass ich nur auf Sex aus bin. Es macht mir fast schon Angst, aber jedes Mal wenn ich in meinem Bekanntenkreis einen neuen Mann kennenlerne, kann ich nur noch daran denken denjenigen ins Bett zu bekommen. Völlig egal ob derjenige Single oder […]
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Beichthaus.com Beichte #00029937 vom 13.04.2012 um 20:43:02 Uhr (39 Kommentare).

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Die Papierkorb Pinklerin

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Verzweiflung Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Schule

Ich (w) habe mal in einen Papierkorb gepinkelt. Als ich noch in der 3. Klasse war, hatten wir erst zur 2. Stunde Unterricht. Wir waren erst auf dem Spielplatz und haben dann gewettet, wer zuerst wieder im Klassenzimmer ist. Ich hatte den klaren Vorsprung und habe im Klassenzimmer die Tür hinter mir geschlossen. Ich hatte mir überlegt, dass es doch lustig wäre, die Tür zu zuhalten und die anderen zu erschrecken, wenn sie dann reinkommen. Zuvor haben die anderen nämlich die ganze Zeit behauptet, dass ich nicht in der Lage wäre irgendwen zu erschrecken.

Leider musste ich einen ziemlichen Harndrang verspüren, und das Klo war einen Stock tiefer am entgegengesetzten Ende des Schulhauses. Ich dachte einfach, dass ich runterrenne, wenn die anderen kommen. Dummerweise kamen sie überhaupt nicht und es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Plötzlich kam mir der leichtsinnige Gedanke, ganz einfach in den Papierkorb im Klassenzimmer zu pinkeln, und danach direkt wieder an die Tür zu rennen und weiter auf die anderen zu warten. Und nachdem ich mir schon fast in die Hose gemacht hatte, hab ich das dann auch gemacht. schon wenig später musste ich feststellen, dass es in der Nähe des Mülleimers stark nach Urin roch.


Schließlich kamen die anderen und die Überraschung ist mir gut gelungen. Sie haben gesagt, dass sie mich nur reinlegen wollten und schon ganz vergessen hatten, dass ich ja oben auf sie warte. In dem Moment wurde mir auch klar, dass sie gar nicht wirklich meine Freunde waren. Als die eine von Ihnen etwas wegwerfen wollte, bemerkte sie den Uringeruch und fragte mich scherzhaft, ob ich denn da reingepinkelt hätte. Verschämt log ich sie an. Aber ich war schon immer ein schlechter Lügner, und als sie genauer hinschaute, verging ihr das Lachen. Ohne etwas zu sagen rannte sie nur raus und in die nächste Klasse, die bereits Unterricht hatte, um mich zu verpetzen. Ich rannte ihr hinterher und sah nur, wie sich die Neuigkeit wie ein Lauffeuer ausbreitete. Die Lehrerin ging an mir vorbei und ins Klassenzimmer, um sich zu vergewissern, dass es stimmte. Angewidert ging sie ins Lehrerzimmer, der Rektor kam wenig später heraus und rief mir zu, er wolle mit mir reden. Im Lehrerzimmer quetschte er mich aus und ich erzählte ihm die ganze Geschichte. Er konnte die Geschichte sichtlich nicht nachvollziehen und gab mir schließlich einen Elternbrief und eine saftige Strafarbeit. Außerdem sollte ich den Papierkorb säubern. Anschließend kam der Bus zur 2. Stunde an. Und als wüssten es nicht schon genug Leute, rannte einer runter und erzählte es allen, die ausstiegen. Ich war so am Ende, dass ich anfing zu heulen.


Zu Hause habe ich meinen Eltern nichts erzählt und die Unterschrift gefälscht, den Papierkorb, den ich säubern sollte und mitnehmen musste, hinter unserem Haus versteckt und die Strafarbeit am nächsten Tag abgegeben. Zum Glück ist die Schule so unorganisiert gewesen, dass meine Eltern keinen Anruf bekamen und die Tatsache, dass wir bis nach der 4. Klasse keinen Papierkorb mehr hatten keine Weiteren Konsequenzen mit sich zog. Mit jenen "Freunden" hatte ich nach dem Vorfall nichts mehr zu tun. Allerdings wussten es alle Grundschüler und selbst heute werde ich manchmal noch darauf angesprochen. Aber immerhin erzählen sie es nicht weiter, zumindest weiß ich davon noch nichts, in so fern bin ich noch glimpflich davon gekommen. Ich frage mich manchmal, ob die Lehrer diese Geschichte noch ihren Kindern, Enkeln und Schülern erzählen werden.

Beichthaus.com Beichte #00029931 vom 10.04.2012 um 23:00:19 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Osterfrühstück

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Boshaftigkeit Familie

Da ich in der letzten Woche Geburtstag hatte, haben meine Eltern und ich die ganze Familiensippe heute zum Osterfrühstück eingeladen - dazu zählte auch mein Onkel. Dieser hat die wunderbare Eigenschaft, sich so unhöflich und auffallend aufzuführen, wie es nur irgendwie möglich ist. Mein Onkel kam also heute - wie immer um etwa 90 Minuten verspätet - an, stürmte ohne Gratulation ins Wohnzimmer und beschwerte sich über die wenigen noch übrig gebliebenen Brötchen und allgemein darüber, dass wir ohne ihn mit dem Frühstück begonnen haben. Außerdem regte er sich noch über das schlechte Wetter auf und mischte sich mit der gleichen Stimmung in alle möglichen Gespräche ein. Da wir das alle schon gewohnt sind, hatte ich mir für heute etwas ausgedacht. Ich hatte nach seiner Ankunft die noch übrig gebliebenen Eier vom Tisch genommen und gegen ein paar rohe ausgetauscht. Da der Rest der Familie schon so gut wie fertig war, konnte ich mir ziemlich sicher sein, dass er der einzige ist, der sich bedienen wird. Naja, so kam es dann auch. Er ditschte das Ei an die Tischkante und versaute sich anschließend seine Hose mit dem ganzen Zeug. Der Rest der Familie, die übrigens genau das Gegenteil vom Onkel ist, fing lauthals an zu lachen und sorgte somit dafür, dass mein Onkel wenigstens an diesem Tag ein wenig in Scham verfällt und mal die Klappe hält. Wie es zu diesem "Unfall" kommen konnte, ist übrigens nie Thema gewesen. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass jeder am Tisch wusste, dass das nicht unabsichtlich war. Im Nachhinein tut mir das ganze Leid. Ich haben meinen Onkel vor der ganzen Mannschaft bloßgestellt und an seinem Charakter wird sich in Zukunft trotzdem nichts ändern.

Beichthaus.com Beichte #00029923 vom 08.04.2012 um 19:52:19 Uhr (16 Kommentare).

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