Der Zahnbürsten-Vibrator

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Masturbation Trägheit Maßlosigkeit Petershagen

Vor einem Jahr habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir endlich einen Vibrator anzuschaffen. Da ich aber irgendwie nie dazu kam, mir auch wirklich einen zu kaufen, wurde daraus nichts. Als ich dann überlegte, wie ich dem Ganzen Abhilfe schaffen könnte, kam mir die Idee, dass meine elektrische Zahnbürste ja auch funktionieren müsste. Was ich natürlich prompt ausprobierte und ziemlich heftige Orgasmen bekam. Das ist zwar mehr als komisch, aber bisher habe ich noch nichts Vergleichbares gefunden, mit dem ich mich befriedigen kann. Eigentlich möchte ich meine Zahnbürste nicht zweckentfremden, aber das mache ich jetzt schon seit ungefähr einem Jahr täglich und ich kann einfach nicht damit aufhören!

Beichthaus.com Beichte #00032878 vom 16.03.2014 um 20:43:54 Uhr in 32469 Petershagen (17 Kommentare).

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Allein in einer fremden Stadt

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Morallosigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Shopping

Ich (m) hatte mir letzte Woche fest vorgenommen, eine bestimmte Person zu treffen. Da diese aber kurzfristig absagte, nachdem ich mir schon meine Zugtickets gekauft hatte, habe ich mir einen Ersatz gesucht - so einen Typ aus einem sozialen Netzwerk, er wollte wohl schon länger mal in der Stadt shoppen gehen. So weit so gut - kam mir ganz gelegen. Als ich ihn dann jedoch gesehen habe, ist mir extrem schlecht geworden, weil er total gestunken hat und auch sonst ungepflegt aussah. Anfangs habe ich ihm noch freundlich die Stadt gezeigt, ihm erklärt, wo er welche Sachen findet und habe ihn auch bei seiner Kleidungswahl beraten. Nach einer Stunde sind wir dann in ein Elektronikgeschäft gegangen und ich hielt es nicht mehr aus. Deshalb habe ich die Person, die ich eigentlich treffen wollte, angebettelt, dass sie doch noch kommt und habe dann die Flucht ergriffen, als meine Begleitung gerade damit beschäftigt war, an Handys herumzuspielen. Dann habe ich sofort jede Kontaktmöglichkeit blockiert. Inzwischen tut mir das allerdings schon leid, denn er schien auch nicht der Hellste zu sein. Ich beichte hiermit also, dass ich eine Person aufgrund ihres Äußeren alleine gelassen habe, in einer Stadt, in der sie sich überhaupt nicht auskennt.

Beichthaus.com Beichte #00032842 vom 09.03.2014 um 08:50:15 Uhr (8 Kommentare).

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Löcher in den Füßen

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Ekel Unreinlichkeit Gesundheit Isny-Eisenbach

Vor ein paar Jahren hatte ich mehrere total fertige, ausgelatschte Schuhe im Internet gekauft, natürlich ungewaschen. Die Schuhe habe ich dann intensiv weitergetragen, und ständig daran gedacht, wie wohl die Füße der Vorbesitzer aussehen. Ich war total erregt bei der Vorstellung, dass meine Füße den fremden Stinkgeruch annehmen. Der fremde Stinkgeruch an meinen Füßen ging dann natürlich irgendwann wieder weg. Dafür habe ich etwas anderes bekommen, das ich bis heute nicht mehr wegbekommen habe. Nachdem ich eines der Schuhpaare sehr intensiv, also stundenlang an den Füßen hatte, habe ich "Pitted Keratolysis" an den beiden Fußsohlen bekommen. Das sind Bakterien, die mit dem Fußschweiß reagieren und Löcher in die obere Schicht der Hornhaut der Füße fressen. Tut nicht weh, sieht aber total scheiße aus, besonders wenn die Füße aufgeweicht sind, zum Beispiel nach dem Baden. Seit zwei Jahren habe ich nun diese unansehnlichen Füße, und ich glaube, dass ich das nie mehr los werde. Ich desinfiziere zwar ständig meine Füße, was zumindest etwas hilft, aber trotzdem wird der befallene Bereich immer größer. Aber das ist wohl die gerechte Strafe für das tragen fremder Schuhe.

Beichthaus.com Beichte #00032841 vom 08.03.2014 um 20:48:11 Uhr in Isny-Eisenbach (16 Kommentare).

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Meine Schwester in der Porno-Branche

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Ekel Missbrauch

Meine ältere Schwester war schon immer viel offener und selbstbewusster als ich. Sie geht auch mit dem Thema Sexualität ziemlich offen um und hat in der Hinsicht eben schon mehr Erfahrungen gemacht als ich. Ich bin zwar kein Mauerblümchen und auch nicht verklemmt, aber ich käme zum Beispiel nie auf die Idee, mit einem wildfremden Typen einfach mal so aus Spaß in die Kiste zu steigen. Vielleicht mag ich altmodisch sein, wenn ich statt unzähliger belangloser - und unbedeutender One-Night-Stands lieber eine ernsthafte Beziehung möchte, in der ich mich wohl und geborgen fühle. Meine Schwester hat mir letztens jedoch etwas eröffnet, das mich total umgehauen hat. Sie meinte, es würde sie ziemlich anturnen, in einen Pornofilm mitzumachen, bei dem vor der Kamera eine Vergewaltigung nachgestellt und sie dann von mehreren Kerlen brutal rangenommen, ja sogar geschlagen und misshandelt, wird. Sie habe sich schon Dutzende solcher Filmchen angesehen und will jetzt endlich selbst dabei sein. An sich könnte ich es noch halbwegs verstehen, wenn man Pornos dreht, das tun ja viele. Aber dass sie derartige Fantasien hat, schockt mich dann doch. Ich habe gestern mal nach dieser Art Videos gegoogelt und was ich da gesehen habe, ist für mich einfach nur schlimm. Seitdem bin ich wirklich verstört und geschockt. Was geht in Frauen vor, die so etwas mit sich machen lassen und noch Spaß dabei haben? Wie soll ich für meine Schwester noch ansatzweise Respekt aufbringen, wie soll ich ihr wieder in die Augen sehen oder ihr unbefangen entgegentreten? Trotzdem möchte ich ihr ins Gewissen reden, dass sie dieses Vorhaben nicht wirklich in die Tat umsetzt. Ich liebe sie wirklich, aber seitdem ich weiß, was sie für Fantasien in sich trägt, verachte ich sie auch irgendwie und das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032802 vom 01.03.2014 um 16:40:39 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Exhibitionist in Italien

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Peinlichkeit Dummheit Schamlosigkeit Urlaub

Ich (m/26) habe vor drei Jahren mit meiner damaligen Freundin zwei Wochen in Italien verbracht. Da wir keinen Zeitdruck und genügend Reisegeld hatten, machten wir auch gerne Umwege durch kleinere Dörfer, um möglichst viele Eindrücke zu gewinnen. Unsere dritte Nacht im fremden Land verbrachten wir in einem Dorf, das in der Nähe von Milano lag. Es war diese Nacht, die ich meinen Lebtag nicht mehr vergessen werde. Wir kamen am frühen Abend an und fragten uns zu einer kleineren Herberge durch, die in der roten Abendsonne wirklich einen romantischen Anblick abgab. Angekommen an der kleinen Rezeption, händigte uns eine junge Dame, die scheinbar zur Familie des Wirts gehörte, unseren Schlüssel aus. Die Koffer ließen wir im Auto, da wir ja eh am nächsten Morgen abreisen würden und wir das ganze Zeugs nicht in den zweiten Stock tragen wollten. Also schnell das Zimmer gefunden, Tür zu und ab auf das Bett. Wie wir so dort lagen und den Sonnenuntergang im Fenster betrachteten, waren die romantischen Gefühle doch stärker als die aufkommende Müdigkeit. Schnell waren die ersten Küsse ausgetauscht und Kleidungsstücke abgelegt.

Für die nächste Stunde hatte ich den wohl schönsten und aufregendsten Sex, den ich je mit einer Frau erleben durfte, welcher natürlich auch zu einem kraftvollen Höhepunkt führte, der jedoch hastig in die Luft umgeleitet wurde, da die Kondome natürlich auch in meinem Koffer lagerten. Nach einer kurzen Verschnaufpause wollte ich erneut zum Auto und ein paar Kleinigkeiten holen, wobei ich bemerkte, dass meine Ladung nicht nur meine abgelegte Hose, sondern auch den dunklen Teppichboden versaut hatte. Ohne lange zu überlegen, was ich besser mal getan hätte, verließ ich noch halbnackt unser Zimmer und rannte zu einem Reinigungswagen, den ich zuvor auf dem Flur gesehen hatte. Noch während ich mich an Tüchern und Reinigungsmitteln bediente, hörte ich plötzlich Schritte und dann einen lauten Schrei. Ich drehte mich um und alle meine Befürchtungen bewahrheiteten sich. Vor mir stand die junge Dame von der Rezeption und starrte mich geschockt an, bevor sie ein ebenso lautes "Papa!" von sich gab. Das war mein Codewort.

Wie von der Tarantel gestochen ließ ich augenblicklich alles fallen, rannte zurück in unser Zimmer und erklärte meiner Freundin hastig, sie solle sich sofort anziehen und keine Fragen stellen. Noch bevor sie vollständig bekleidet war, hörte ich schon auf dem Flur italienische Flüche anrollen und zerrte meine Freundin, allen Widersprüchen zum Trotz, aus dem Zimmer und die Treppe hinunter, der schimpfende Gastwirt immer hinterher. Halbnackt rannten wir also beide, unsere Kleider unter den Armen, über den kleinen Vorhof und brausten mit dem Auto davon, ohne für das Zimmer oder die Reinigung meiner Hinterlassenschaften bezahlt zu haben. Um Absolution bitte ich, weil ich diese Beichte mit einem Lächeln auf den Lippen schreiben musste, da dieser Abend in Italien so viele Erinnerungen brachte, von denen ich keine missen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00032793 vom 28.02.2014 um 04:45:18 Uhr (11 Kommentare).

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