Streiche an Silvester

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Rache Ekel Trunksucht Silvester

Ich war auf einer Silvesterfeier mit Freunden unterwegs und habe einiges getrunken. Als wir dann bei einem Freund ankamen, haben wir weitergefeiert. Der Freund hat über einen seiner Nachbarn geschimpft, weil er seine Pakete mehrfach angenommen und danach geöffnet hat. Irgendwann hatten wir viel getrunken und ich sagte zu ihm, dass mir übel ist und ich wahrscheinlich Kotzen müsste. Er kam dann auf die Idee, dass ich heruntergehen soll und ihm durch den Briefschlitz in der Tür kotzen sollte. Gesagt, getan! Ich bin runtergegangen und habe meine Hand an den Briefschlitz gepackt, damit die Kotze durch den Briefschlitz läuft und mit der anderen habe ich mir einen Finger in den Hals gesteckt, um zu kotzen. Dann lief die Kotze über die Hand durch den Briefschlitz und an die Tür mit allem, was ich gegessen und getrunken habe. Später, als ich nach Hause gehen wollte, kam er mit herunter und hat seine ganze Pfefferspraydose durch den Briefschlitz geleert. Der Nachbar war zu diesem Zeitpunkt aber anscheinend auch irgendwo feiern. Am nächsten Abend rief er mich an und erzählte mir am Telefon, wie der Nachbar das gesamte Treppenhaus zusammengeschrien hat, als er nach Hause kam. Irgendwie tut es mir heute ein wenig leid, dass wir das getan haben und gleichzeitig muss ich heute immer noch lachen, wenn ich mich daran erinnere, was wir damals gemacht haben.

Beichthaus.com Beichte #00036970 vom 03.11.2015 um 23:04:22 Uhr (9 Kommentare).

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Erektionsprobleme beim ersten Mal

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Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit Silvester Ex

Ich (m/34) habe mit 20 Jahren eine Dummheit begangen. Ein Freund von mir war ein ziemlicher Spätzünder und mit 20 Jahren der Einzige im Freundeskreis, der noch Jungfrau war und das, obwohl er nicht schlecht aussah und ein netter Kerl ist. Dann hatte er endlich eine Freundin, aber immer, wenn es so weit war, dass etwas "passieren" sollte, konnte er nicht mehr. Er hat es uns Kumpels anvertraut und gefragt, ob einer von uns Viagra besorgen könnte. Das haben wir ihm ausgeredet und er hat es weiterhin erfolglos probiert und wurde dabei immer frustrierter und auch gemein seiner Freundin gegenüber. Kurz vor Weihnachten hat er dann Schluss gemacht. Trotzdem haben wir noch alle zusammen Silvester gefeiert. Als die Party zu Ende war, sind viele der Gäste zu Fuß nach Hause gegangen. Nur die Ex meines Kumpels wartete vergeblich auf ein Taxi. Ich habe ihr dann - wirklich ohne jeden Hintergedanken - angeboten, bei mir auf dem Sofa zu schlafen und so liefen wir zu mir. Ich war ziemlich betrunken und ging direkt in mein Bett und schlief ein.


Kurze Zeit später wurde ich wach, weil die Ex meines Freundes zu mir ins Bett kam und anfing, mit mir rumzumachen. Sie wurde immer wilder und fiel regelrecht über mich her. Ich habe in dem Moment nicht nachgedacht und habe mitgemacht und würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich keinen Spaß dabei gehabt hätte. Am nächsten Morgen fiel mir ein ziemlich großer Blutfleck im Bett auf, sodass ich davon ausgehe, dass sie wohl auch noch Jungfrau war. Mein Kumpel, mit dem ich heute noch sehr gut befreundet bin, hat es nie erfahren. Mittlerweile ist er verheiratet und hat eine Tochter. Sein "Problem" hat sich wohl inzwischen erledigt. Ich möchte beichten, dass ich mit der Ex meines Kumpels geschlafen und sie wahrscheinlich sogar ziemlich unromantisch entjungfert habe. Und dass ich das Risiko eingegangen bin, dass mein Kumpel nicht nur die Freundschaft kündigt, sondern sich sein Problem noch weiter verschärft.

Beichthaus.com Beichte #00036379 vom 17.08.2015 um 10:38:48 Uhr (17 Kommentare).

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Die feindliche Schalkeflagge

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Vandalismus Morallosigkeit Trunksucht Silvester

Vandalismus und blinde Zerstörungswut verurteile ich heute aufs Schärfste, doch in meiner eigenen Jugend war ich selbst ein respektloser Raufbold, der grundlos anderer Leute Eigentum beschädigt hat. Es überkam mich jedoch nur einmal, in einer Silvesternacht: Gemeinsam mit einem Freund zog ich in den späten Morgenstunden durch meine Nachbarschaft, als wir auf die hirnrissige Idee kamen, die Radkappen umstehender Autos zu stehlen und später zu verkaufen. Im Rausch haben wir einen zuvor entwendeten Nothammer an den Seitenspiegeln der Autos getestet - leider mit Erfolg. Schließlich sind wir noch in einen nahegelegenen Schrebergarten eingebrochen, und haben die feindliche Schalkeflagge gestohlen. Sie liegt noch heute zusammen mit den Radkappen irgendwo tief vergraben unter anderem Schrott in meinem Keller und erinnert mich daran, dass ich selbst mal einer von denen war, denen ich heute harte Strafen für ihr Treiben wünsche. Mir möge mein jugendlicher Leichtsinn vergeben werden.

Beichthaus.com Beichte #00035276 vom 19.03.2015 um 11:06:03 Uhr (5 Kommentare).

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Meine Ex, die heimliche Lesbe

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Gewalt Trunksucht Silvester Ex

Ich (m/28) war bis Silvester mit einer tollen Frau zusammen. Nicht einmal ihr Aussehen, sondern ihr sanftmütiger Charakter hat mich an ihr immer fasziniert. Allerdings hat es an diesem Abend so gekracht, dass wir uns trotz unserer dreijährigen Beziehung Knall auf Fall getrennt haben. Wir haben bisher nicht zusammengewohnt, also ist alles in Ordnung. Mir geht allerdings der Auslöser dieses Streits nicht mehr aus dem Kopf. Diese Vorfälle zu schildern ist nicht ganz einfach, aber ich versuche es zumindest. Wir hatten uns auf einen schönen Silvester-Abend in einer Cocktailbar gefreut. Ich war zuvor einige Male dort, meist aber mit Fußballfreunden. Meine Freundin hatte zum ersten Mal das Vergnügen. Nach einer Stunde etwa wurde sie schlagartig ziemlich seltsam. Eine Mischung aus totaler Nervosität und völliger Unruhe. Sie rauchte eine Zigarette nach der anderen und schaute sich immer wieder um. Ich fragte sie, was los sei, aber sie sagte nur, dass ihr einer der Cocktails auf den Magen schlägt. Sie stand irgendwann auf und ging zügig in Richtung Damentoilette.


Auf dem Weg dorthin fiel mir auf, dass sie mit einer anderen Frau am Tresen einen Blick austauschte und diese ebenfalls aufstand. Der WC-Bereich ist so gestaltet, dass man in den Keller gehen muss, dort ist ein Gang mit dem Damenbereich links und Herrenbereich rechts. Ich war misstrauisch und bin den beiden gefolgt. Bereits am Anfang des Gangs habe ich durch die geschlossene Tür lautes Geschrei im Damenbereich gehört. Ich hörte meine Freundin schreien "Was willst du hier?" und andere Dinge, so etwas wie: "Ich habe dir gesagt, wie es abläuft", und auch "Warum kannst du dich an keine Abmachung halten?" Als die Unbekannte zu ihr sagte, dass sie einfach zu verliebt sei, dachte ich, ich hätte mich verhört und bin wieder nach oben gegangen. Als meine Freundin wieder da war, war sie zwar frisch gerichtet, aber man konnte sehen, dass sie geheult hatte. Ich erhöhte dann die Schlagzahl der Drinks und war gegen 23 Uhr schon relativ voll. Eigentlich habe ich mir Mut angetrunken. Ich bin dann auf die Dame, die einsam ihren Cocktail schlürfte, zugegangen und habe sie angesprochen.


Man kann sich nicht vorstellen, mit welch hasserfüllten Augen mich diese Frau angesehen hat. Sie sah mir bestimmt 20 Sekunden direkt in die Augen, sagte nichts und meinte dann in drohendem Ton, dass ich ihr unverzüglich aus den Augen gehen soll. Sie stieß mich dann sogar weg und ich ging ziemlich perplex zurück an meinen Platz. Meine Freundin hatte das beobachtet, ihr stand das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, sie war zur Salzsäule erstarrt und völlig bleich. Dann fragte ich sie, was eigentlich das ganze Theater soll. Man kann es nur schwer beschreiben, aber sie brachte kein Wort heraus. Sie fing immer wieder an, aber es klappte einfach nicht. Sie schaute auf ihre Schuhspitzen und zitterte. Dann stand ihre Bekannte plötzlich neben uns. Alle Köpfe der Nachbartische waren auf uns gerichtet, es war auf einmal ziemlich still, nur die Livemusik aus dem Nebenraum war noch zu hören. Die Frau stand vor uns und ich muss sagen, sie war schon sehr ansehlich, ziemlich groß und dunkelhaarig knapp Ende 20. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Sie packte mich am Hemdkragen und beugte sich hinunter, dann meinte sie zu mir, dass ich erbärmlicher Stehpisser so eine Freundin nicht im Geringsten verdient hätte. Ob ich mir überhaupt im Klaren sei, dass sie vor mir über vier Jahre mit ihr zusammengelebt habe und total glücklich war. Dass sie sich seit Jahren mindestens ein Mal wöchentlich treffen und so intensive Zärtlichkeiten austauschen, da könne kein Mann mithalten.


Die Dame wandte sich dann an meine Freundin und meinte zu ihr, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen sei, sich zu entscheiden und aus dem selbst auferlegten spießigen Leben auszubrechen. Dieser Moment war für mich wie eine Erleuchtung, jetzt begriff ich auf einen Schlag so manches. In ihrem früheren Leben war das keineswegs eine reine Frauenwohngemeinschaft, nein, es war eine Beziehung. Dann hat sich meine Freundin wohl entschlossen, nachdem sie mich kennengelernt hatte, ein "normales" Leben führen zu wollen. Allem Anschein nach ist sie aber wieder mit ihrer früheren Partnerin zusammengekommen und konnte sich wohl nie richtig entscheiden. Die Abende, die sie als Frauengesprächskreis bezeichnete, waren wohl eher Kuschelabende mit dieser Dame. Die Situation eskalierte dann und es ging in heftiges Gebrülle über. Dann knallte ich der Person die flache Hand auf die Backe, sodass sie am Nachbartisch die Getränke abräumte und ziemlich benommen war. Meine Freundin schrie auf, nahm sie in den Arm und schluchzte, dass ihr das alles so leidtut und dass sie sie immer noch liebt und so weiter. Als die Security für Ordnung sorgen wollte, habe ich meine Jacke genommen und bin nach Hause gegangen. Ein kurzes Telefonat am ersten Januar ergab dann, dass unsere Beziehung beendet sei und sie eine Entscheidung getroffen habe. Ich kam mir vor wie ein Esel. Es tut mir nur leid, dass ich die Fremde geohrfeigt habe, denn sie wollte eigentlich nur ihre Freundin zurück. Dafür möchte ich um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00034995 vom 01.02.2015 um 15:59:59 Uhr (32 Kommentare).

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Platzverschwendung mit Winterdepression

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Trägheit Faulheit Maßlosigkeit Silvester Weihnachten

Ich bin eine junge Frau in den Zwanzigern und über Weihnachten stinkfaul geworden! Seit Silvester war ich nicht mehr aus dem Haus, bis auf einmal zur Post und natürlich hin und wieder einkaufen. Ich habe fünf Kilo zugenommen. Außerdem bin ich Raucher und rauche den Tabak nur noch durch die Bong, weil ich zu faul bin, eine Zigarette zu rauchen. Das dauert lange und draußen ist es verdammt kalt. Ich beichte hiermit also, nicht aus der Winterdepression zu kommen und Platz zu verschwenden, nur weil ich gefräßig bin.

Beichthaus.com Beichte #00034852 vom 13.01.2015 um 21:54:29 Uhr (14 Kommentare).

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